Alle 4 Artikel zum Thema Remember the Milk auf imgriff.com:
Rund um den Kurznachrichtendienst Twitter sind zahlreiche kleine Helferlein entstanden, darunter auch einige, um sich besser zu organisieren und andere Tools miteinander zu vernetzen. Ein paar davon möchten wir Euch hier vorstellen.
Wenn es um
Twitter geht, scheiden sich die Geister.
Macht es die Arbeit produktiver oder ist es das beste Prokrastinationstool, das das Web zu bieten hat? Die Zahl der Twitternutzer steigt jedenfalls exponentiell – das bedeutet wohl, dass es entweder sehr nützlich ist oder allen fantastisch dabei hilft, sich selber abzulenken.
Ein Grund für den Erfolg von Twitter ist die Möglichkeit für andere Anbieter, sich über Twitters API (Programmierschnittstelle) direkt an das System anzuschließen. Dadurch sind zahlreiche kleine Helferlein entstanden (siehe z.B. 99 gute Twitter-Tools), darunter auch einige, um sich besser zu organisieren und andere genutzte Tools miteinander zu vernetzen.
Ein paar davon möchte ich Euch hier vorstellen:
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Andrew Flusche, Rechtsanwalt in Fredericksburg, Virginia, schreibt in seinem Blog “Legal Andrew” über Juristisches, aber häufig auch über Produktivitätsthemen – aktuell etwa in einem sehr ausführlichen Bericht, wie er die Web-Anwendung “Remember The Milk” (die wir hier getestet haben) in der alltäglichen Arbeit in seiner Kanzlei einsetzt. Interessant dabei vor allem, wie er mit ‘intelligenten Listen’ arbeitet, um sich seine Tages-To-Do’s anzeigen zu lassen:
» Law Firm Productivity with Remember the Milk [legalandrew.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
“Remember the Milk” hat nicht nur den freundlichsten Namen, sondern gehört auch wegen seiner mächtigen Funktionen und simplen Bedienung zu den beliebtesten Aufgabenmanagern – wir haben ihn
hier ausführlich getestet. Die Kollegen von Lifehacker haben nun ein Interview mit Emily Boyd, einer der RTM-Gründerinnen, geführt. Darin geht es
- um die Entstehungsgeschichte (war nur als Selbsthilfe-Tool für die zwei chronisch unorganisierten Gründer gedacht)
- um das, was RTM von anderen Taskmanagern unterscheidet (Ajax, Ajax, Ajax, weil nichts so sehr den “Produktivitätsflow” unterbreche wie nachladende Webseiten)
- um das Geschäftsmodell (über das sie sich erst vor einem Jahr Gedanken machten)
- um die zunehmend aufgelöste Grenze zwischen Web- und Desktopanwendungen (finden sie, natürlich, “awesome”)
- und um Emilys Arbeitstag und ihr Organisationssystem (“Getting Things Done” hat sie nicht gelesen).
» Remember the Milk’s Co-Founder on the Future of Task Management [lifehacker.com]
Hier erscheint jeden Morgen (und manchmal auch erst am Mittag) von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
«Remember the Milk» ist ein mächtiges, dabei aber simpel zu bedienendes Tool, mit dem man – online und offline – seine Aufgaben organisieren und erledigen kann. Wir haben es getestet.
Der kurze Überblick für Eilige:
Mit Remember the Milk (kurz: RTM) kann man auf einfache Art und Weise seine Aufgaben verwalten. Jeder kommt auf seine Kosten: Es lassen sich Listen erstellen oder man kann mit Tags (inkl. Tagwolke) arbeiten. Natürlich lassen sich Aufgaben priorisieren und der geschätzte Zeitaufwand kann festgehalten werden. Neue Aufgaben können sehr schnell und einfach angelegt werden, auch per Mail.
RTM ist außerdem ein offenes System: Man kann sich über alle möglichen Wege an eine Aufgabe erinnern lassen, es gibt Schnittstellen zu verschiedenen Google-Diensten, und wer will, kann selber eine Verknüpfung programmieren. Aufgaben lassen sich veröffentlichen und mit anderen Benutzern teilen. Zudem können sie mit einem Ort verknüpft werden, der dann via Google Maps angezeigt wird. Wie mittlerweile schon Standard bietet auch RTM eine mobile Version an. Und um nicht komplett seinem Internet-Provider ausgeliefert zu sein, bietet RTM ein besonderes Feature: Google Gears wird unterstützt, was bedeutet, dass man seine Aufgaben auch offline verwalten kann. Sie lassen sich nach verschiedensten Kriterien suchen, Suchanfragen lassen sich dabei sogar in Smart-Listen speichern. So kann man komplexe Suchanfragen auf einen Klick wiederholen. RTM liegt in vielen Sprachen, auch in Deutsch, vor.
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