Thema: Quantified Self

 

Alle 12 Artikel zum Thema Quantified Self auf imgriff.com:

LittleBit:
21 Tage, um sich eine neue Gewohnheit zuzulegen

Nicht nur zu Neujahr nehmen wir uns gute Vorsätze – auch sonst versuchen wir Produktivitätsjunkies laufend, uns zu verbessern. LittleBit will uns dabei helfen, uns in nur gerade drei Wochen eine neue Gewohnheit anzutrainieren.

LittleBitIch persönlich bin ja ein grosser Fan von Gamification und von Natur aus eine verspielte Person. Entsprechend bin ich überzeugt, dass gute Resultate erzielt werden können, wenn spielerische Ansätze mit Erkenntnissen aus der Verhaltensökonomie kombiniert werden. Und dies nicht nur für banale Experimente, sondern auch im privaten wie geschäftlichen Alltag. Die Zeiten sind vorbei, als Gamification als unseriöses Spielzeug abgetan wurde. » weiterlesen

Zippy:
Der Prokrastination auf den Zahn gefühlt

Und gerade wenn man das Gefühl hat, dass sämtliche Varianten von Task-Managern ausgeschöpft sind, erscheint wieder eine App mit einem neuen Twist: Zippy lässt den Benutzer sehr einfach To-Dos verschieben, präsentiert ihm aber auch gnadenlos die Statistik seiner Prokrastination.

Zippy

Im Kern ist Zippy eine ganz normale To-Do-App: Jede Aufgabe kann mittels Tags kategorisiert werden, zum Beispiel in privat und beruflich oder nach Projekten. Den  Termin wählt man nicht wie üblich im Kalender, sondern via eine sehr intuitive Auswahl: Später am heutigen Tag, morgen, in 2 Tagen, dieses Wochenende, nächste Woche, in zwei Wochen, nächsten Monat. Dies entspricht mehr unserer Art zu planen als «diese Aufgabe erledige ich am 04.03.14». » weiterlesen

Zeiterfassung:
Weder Spielerei noch mühsame Pflicht

Zeiterfassung wird oft mit Kontrolle und administrativem Aufwand gleichgesetzt. Gerade Selbständige sollten aber aus eigenem Interesse tracken, wofür sie wie viel Zeit investieren. Oder wie es der Management-Guru Peter Drucker sagte: «If you can’t measure it, you can’t manage it!»

ZeiterfassungWenn ich jemandem erzähle, dass ich seit Jahren meine (Arbeits-)Zeit erfasse, ernte ich meist ungläubige Blicke. Zeiterfassung klingt sehr nach Grossunternehmen, Präsenzzeit und 9-to-5-Arbeit. Wie kommt man als sein eigener Chef auf die Idee, dieses Instrument einzusetzen? Sicher hat es auch mit meinem Interesse am Self-Tracking zu tun. Den im Dezember 2012 vorgestellten Fitbit trage ich immer noch 24 Stunden am Tag, und auch sonst versuche ich sowohl im beruflichen wie im privaten Leben datengestützte Entscheide zu treffen. Entsprechend ist für mich die Zeiterfassung ein unumgängliches Tool.  » weiterlesen

TidePool:
Ein Versuch, die tägliche Leistungsfähigkeit zu messen

TidePool will uns helfen, unseren Tag besser zu strukturieren, weil wir dank der App wissen, wann im Tagesverlauf unsere Höhen und Tiefen sind. Selbstverständlich wissen wir, dass wir nicht zu allen Tageszeiten gleich produktiv sind. Aber stimmt das Bauchgefühl mit der Wirklichkeit überein? Und kann uns die App wirklich helfen?

www.tidepool.coWird TidePool zum ersten Mal gestartet, muss man eine Reihe von Persönlichkeitsfragen beantworten. Dies geschieht sehr spielerisch über einen Regler, mit dem man angeben kann, wie stark die jeweils beschriebene Ausprägung vorhanden ist. Am Ende jeder Fragengruppe muss man zusätzlich die Begriffe in einem Kreis um sich herum anordnen (je näher bei sich, desto zutreffender). Auf dieser Basis erstellt TidePool ein erstes Persönlichkeitsprofil.

Ich bin zum Beispiel «The Cool Cat» und bringe «innovation and leadership through calm and objective focus». Weiter meint TidePool: «You excel at envisioning big ideas, and then influencing and persuading others to come along with you.»
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Zwischen Optimierung und Obsession:
Ein nüchterner Blick von aussen auf Quantified Self

Ich messe mich, also verbessere ich mich: Wer zur Selbstoptimierung seine eigenen Daten erhebt und vergleicht, möchte gesünder, schneller, effizienter oder produktiver werden. Er möchte Erkenntnisse über den eigenen Körper und sein Verhalten gewinnen und einen Motivations- und Lernprozess in Gang setzen. Vielleicht wird er aber einfach nur gestresster?

Heute zurückgelegte Schritte bzw. Kilometer, absolvierte Liegestützen, konsumierte Kalorien, mit Schlaf oder im Internet verbrachte Stunden und Minuten; aber auch Blutdruck, Gewicht, Vitaminhaushalt, Stimmung – und wie sich all dies gegenüber gestern, vorgestern und vor einem Monat verändert hat. Wer will, kann das mit wenig Aufwand ständig messen. Eine grosse Auswahl an Gadgets und Apps stehen dem Selbstoptimierer dafür zur Verfügung. Und er befindet sich in stetig wachsender Gesellschaft: der globalen Quantified-Self-Community.

Das Ziel: Sich kontinuierlich verbessern; gesünder, schneller, effizienter, produktiver werden. Durch den Vergleich mit anderen wird der Selbstoptimierer motiviert, das gesteckte Ziel noch konsequenter anzustreben. Durch die Sichtbarkeit seiner eigenen Fortschritte kann er auf Erfolgserlebnisse zugreifen, die ihn anspornen. So weit so gut. » weiterlesen

Jawbone Up:
Fitness-Armband jetzt auch bei uns, Android-App vorgestellt

Das Fitness-Armband Jawbone Up hat es nun nach Europa geschafft und hat dabei gleich eine weitere gute Nachricht im Gepäck: Endlich werden auch Besitzer von Android-Geräten bedient.

Fitnesstracker als Smartphone-Zubehör gibt es inzwischen einige auf dem Markt. Das Jawbone Up schien dabei zunächst besonders vielversprechend. Vor allem das Styling gefiel, das dabei an andere Jawbone-Produkte wie die Headsets und transportablen Lautsprecher erinnert.

Die Technik aber machte sehr schnell Sorgen, die Beschwerden häuften sich und bald darauf nahm Jawbone das Produkt vom Markt. Ein Jahr später tauchte das Jawbone Up wieder auf und diesmal war es wohl tatsächlich zu Ende entwickelt. Jetzt traut sich der Hersteller jedenfalls den Sprung über den großen Teich zu und man kann es in Deutschland und anderen europäischen Ländern bestellen.

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Zensorium Tinké:
Das iPhone wird zum medizinischen Messgerät

Zum Selbstmanagement gehören nicht nur Effizienz und Produktivität, sondern auch die Gesundheit. Immer mehr Apps und Gadgets buhlen um die Gunst der Quantified Self-Bewegung. Nachdem wir mit dem Fitibit One und der Moves App Tools getestet haben, welche die tägliche Bewegung tracken, beschäftigen wir uns diesmal mit dem Herz und der Atmung.

Von Zensorium kommt das Sensorgerät Tinké in Form eines Dongle für das iPhone, das mittels optischem Sensor Herzfrequenz, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung des Bluts und Herzfrequenz-Variabilität misst. Das Ziel des Geräts ist die Verbesserung der kardiorespiratorischen Fitness, also der Fähigkeit von Herz, Lunge und Organen, Sauerstoff zu konsumieren, zu transportieren und zu nutzen. » weiterlesen

Sleepless in Berlin and Zurich:
Die Nachfrage nach Schlaf
schwindet nie

Das vorbildlichste Selbstmanagement ist für die Katz, wenn man nicht genug schläft. Das wissen auch die Leser von imgriff.com und zeigen daher ein reges Interesse für das Thema. Eine ganze Reihe von Apps, Gadgets und Quantified-Self-Tools kann uns beim richtigen Einschlafen und Aufwachen unterstützen. Dabei sollte man aber nicht die guten alten Zzzz-Tipps ausser Acht lassen.

Google Analytics studieren gehört zu den Aufgaben einer Blog-Chefredakteurin. Wenn ich mir anschaue, welche Artikel auf imgriff.com über die Jahre hinweg am beliebtesten waren, dann überrascht es nicht, dass Themen wie Getting Things Done und Zen to Done hoch oben rangieren. Es handelt sich schliesslich bei Produktivität und Selbstmanagement um das Kerngeschäft unseres Blogs.

Was mich hingegen verblüfft hat: Einer der meistgefragten Blogposts auf imgriff.com ist «Zzzz – 19 Tipps für einen guten Schlaf». Dieser Artikel wurde in 4.5 Jahren (Beginn unserer Statistik bei Google Analytics) ungefähr 50’000mal aufgerufen. Nun ist es aber nicht so, dass die Nachfrage im Laufe der Jahre abgenommen hätte – im Gegenteil: Sie ist kontinuierlich gewachsen, um im Januar 2013 Spitzenwerte von über 200 Zugriffen pro Tag zu verzeichnen. » weiterlesen

Moves:
Das iPhone wird zur automatischen Fitness-App

Wer kein zusätzliches Gadget mit sich herumtragen oder kein Geld für Activity-Tracking ausgeben will, sollte Moves eine Chance geben: Die iPhone-App zeichnet mit Hilfe des eingebauten Sensors automatisch alle Aktivitäten auf.

Seit ein paar Tagen sorgt die iPhone-App Moves für Furore in der Quantified Self-Community: Einmal installiert, zeichnet sie automatisch sämtliche Bewegungen auf und kann diese dank GPS auch gleich einem Ort zuweisen. Damit benötigt man kein zusätzliches Gerät und sieht in einer Art visuellem Tagebuch, an welchen Orten man sich aufhielt.

Aktivitäten als Storyline

Die kostenlose App unterscheidet aufgrund des integrierten Sensors automatisch zwischen Gehen, Rennen, Fahrradfahren und Transport (Auto, Zug). Pro Aktivität wird die Zeitdauer in Minuten sowie die zurückgelegte Distanz in Kilometern angezeigt. Zusätzlich misst Moves die Anzahl Schritte. Alle Aktivitäten werden chronologisch als Storyline dargestellt. Hält man sich länger an einem Ort auf, erkennt Moves den Standort und schlägt basierend auf Foursquare-Daten Orte zur Auswahl vor. » weiterlesen

Whithings, Fitbit und Co.:
Können Fitness-Gadgets uns zu mehr Bewegung anspornen?

Nach Fitbit, dem Nike Fuelband und dem Jawbone Up bringt nun auch Withings einen Fitness-Tracker und eine intelligente Waage heraus. Fitness-Gadgets haben Hochkonjunktur. Können sie uns wirklich von Couchpotatoes zu eifrigen Sportlern erziehen? Ja, sie können.

Die Ähnlichkeit ist frappierend: Withings hat ein neues Ensemble von Fitness-Gadgets inklusive eigener Smartphone-App vorgestellt. Ein kleiner Clip, den man sich den Gürtel oder in die Hosentasche stecken kann, misst die Zahl der gegangenen Schritte. Der Smart Activity Tracker gibt den Kalorienverbrauch an und misst auf Wunsch die Erholsamkeit des Schlafs. Zusätzlich gibt es die neue Waage Smart Body Analyzer.

Das erinnert stark an das Ökosystem des offensichtlichen Vorbilds Fitbit. Withings misst allerdings darüber hinaus auch noch die Herzfrequenz und den Puls. So oder so: Derartige Fitness-Gadgets haben Hochkonjunktur.

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Bild: withings.com