Alle 6 Artikel zum Thema Quantified Self auf imgriff.com:
Das Fitness-Armband Jawbone Up hat es nun nach Europa geschafft und hat dabei gleich eine weitere gute Nachricht im Gepäck: Endlich werden auch Besitzer von Android-Geräten bedient.
Fitnesstracker als Smartphone-Zubehör gibt es inzwischen einige auf dem Markt. Das Jawbone Up schien dabei zunächst besonders vielversprechend. Vor allem das Styling gefiel, das dabei an andere Jawbone-Produkte wie die Headsets und transportablen Lautsprecher erinnert.
Die Technik aber machte sehr schnell Sorgen, die Beschwerden häuften sich und bald darauf nahm Jawbone das Produkt vom Markt. Ein Jahr später tauchte das Jawbone Up wieder auf und diesmal war es wohl tatsächlich zu Ende entwickelt. Jetzt traut sich der Hersteller jedenfalls den Sprung über den großen Teich zu und man kann es in Deutschland und anderen europäischen Ländern bestellen.
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Zum Selbstmanagement gehören nicht nur Effizienz und Produktivität, sondern auch die Gesundheit. Immer mehr Apps und Gadgets buhlen um die Gunst der Quantified Self-Bewegung. Nachdem wir mit dem Fitibit One und der Moves App Tools getestet haben, welche die tägliche Bewegung tracken, beschäftigen wir uns diesmal mit dem Herz und der Atmung.
Von Zensorium kommt das Sensorgerät Tinké in Form eines Dongle für das iPhone, das mittels optischem Sensor Herzfrequenz, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung des Bluts und Herzfrequenz-Variabilität misst. Das Ziel des Geräts ist die Verbesserung der kardiorespiratorischen Fitness, also der Fähigkeit von Herz, Lunge und Organen, Sauerstoff zu konsumieren, zu transportieren und zu nutzen. » weiterlesen
Das vorbildlichste Selbstmanagement ist für die Katz, wenn man nicht genug schläft. Das wissen auch die Leser von imgriff.com und zeigen daher ein reges Interesse für das Thema. Eine ganze Reihe von Apps, Gadgets und Quantified-Self-Tools kann uns beim richtigen Einschlafen und Aufwachen unterstützen. Dabei sollte man aber nicht die guten alten Zzzz-Tipps ausser Acht lassen.
Google Analytics studieren gehört zu den Aufgaben einer Blog-Chefredakteurin. Wenn ich mir anschaue, welche Artikel auf imgriff.com über die Jahre hinweg am beliebtesten waren, dann überrascht es nicht, dass Themen wie Getting Things Done und Zen to Done hoch oben rangieren. Es handelt sich schliesslich bei Produktivität und Selbstmanagement um das Kerngeschäft unseres Blogs.
Was mich hingegen verblüfft hat: Einer der meistgefragten Blogposts auf imgriff.com ist «Zzzz – 19 Tipps für einen guten Schlaf». Dieser Artikel wurde in 4.5 Jahren (Beginn unserer Statistik bei Google Analytics) ungefähr 50’000mal aufgerufen. Nun ist es aber nicht so, dass die Nachfrage im Laufe der Jahre abgenommen hätte – im Gegenteil: Sie ist kontinuierlich gewachsen, um im Januar 2013 Spitzenwerte von über 200 Zugriffen pro Tag zu verzeichnen. » weiterlesen
Wer kein zusätzliches Gadget mit sich herumtragen oder kein Geld für Activity-Tracking ausgeben will, sollte Moves eine Chance geben: Die iPhone-App zeichnet mit Hilfe des eingebauten Sensors automatisch alle Aktivitäten auf.
Seit ein paar Tagen sorgt die iPhone-App Moves für Furore in der Quantified Self-Community: Einmal installiert, zeichnet sie automatisch sämtliche Bewegungen auf und kann diese dank GPS auch gleich einem Ort zuweisen. Damit benötigt man kein zusätzliches Gerät und sieht in einer Art visuellem Tagebuch, an welchen Orten man sich aufhielt.
Aktivitäten als Storyline
Die kostenlose App unterscheidet aufgrund des integrierten Sensors automatisch zwischen Gehen, Rennen, Fahrradfahren und Transport (Auto, Zug). Pro Aktivität wird die Zeitdauer in Minuten sowie die zurückgelegte Distanz in Kilometern angezeigt. Zusätzlich misst Moves die Anzahl Schritte. Alle Aktivitäten werden chronologisch als Storyline dargestellt. Hält man sich länger an einem Ort auf, erkennt Moves den Standort und schlägt basierend auf Foursquare-Daten Orte zur Auswahl vor. » weiterlesen
Nach Fitbit, dem Nike Fuelband und dem Jawbone Up bringt nun auch Withings einen Fitness-Tracker und eine intelligente Waage heraus. Fitness-Gadgets haben Hochkonjunktur. Können sie uns wirklich von Couchpotatoes zu eifrigen Sportlern erziehen? Ja, sie können.
Die Ähnlichkeit ist frappierend: Withings hat ein neues Ensemble von Fitness-Gadgets inklusive eigener Smartphone-App vorgestellt. Ein kleiner Clip, den man sich den Gürtel oder in die Hosentasche stecken kann, misst die Zahl der gegangenen Schritte. Der Smart Activity Tracker gibt den Kalorienverbrauch an und misst auf Wunsch die Erholsamkeit des Schlafs. Zusätzlich gibt es die neue Waage Smart Body Analyzer.
Das erinnert stark an das Ökosystem des offensichtlichen Vorbilds Fitbit. Withings misst allerdings darüber hinaus auch noch die Herzfrequenz und den Puls. So oder so: Derartige Fitness-Gadgets haben Hochkonjunktur.
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Bild: withings.com
Das Aufzeichnen meines Wegs motiviert mich, mein Ziel zu erreichen. Seit kurzem ist der neue Aktivitäts- und Schlaf-Tracker «The One» von Fitbit erhältlich. Mit ihm wird das Aufzeichnen von Daten zum Self-Tracking einfacher und umfassender. Ich habe ihn auf Herz und Nieren geprüft.
Die Quantified-Self-Bewegung wächst auch im deutschsprachigen Raum stetig: Interessant für alle, die ihre Produktivität erhöhen wollen. Denn je besser man sich und seine Gewohnheiten kennt, desto besser kann man seine eigenen Prozesse optimieren.
Grundlage dazu bieten unzählige Apps und Tools, um seine Daten zu erheben. Dabei ist es entscheidend, dass man die Daten so einfach wie möglich erfassen kann, im Idealfall sogar automatisch. Von Fitbit gibt es seit kurzem ein neues Modell ihrer Tracker-Serie, den «One».
Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen zählt der One nicht nur die Schritte und errechnet daraus den Kalorienverbrauch. Er hat neu einen eingebauten Beschleunigungs- und Höhenmesser und kann damit verschiedene Aktivitätsintensitäten unterscheiden und gelaufene Stockwerke erfassen. Weiter kann man die Schlafdauer stoppen, und der One überprüft, wie oft man in der Nacht aufgewacht ist. Dazu trägt man den Tracker in einer Manschette am Handgelenk. Ein stiller Alarm weckt am Morgen durch sanftes Vibrieren. » weiterlesen