Alle 12 Artikel zum Thema Projektmanagement auf imgriff.com:
Todoyu ist eine umfangreiche Open Source-Webapplikation für das Projektmanagement von kleineren und mittleren Unternehmen.
Todoyu bietet die gewohnten Features, die ein kollaboratives und verteiltes Projektmanagement ermöglichen. Mehrere Projekte, die dazugehörigen Aufgaben und Termine, verschiedene Projektmitglieder, einen Kalender, eine Dateiablage und verschiedene Kommunikationskanäle wie Kommentare, Chats etc.
Die Entwickler von Todoyu von der Schweizer Webagentur Snowflake stellen die gesamte Applikation zum Download zur Verfügung. Das Paket kann so auf einem eigenen Webserver installiert und betrieben werden – vorausgesetzt, die erforderliche technische Expertise ist vorhanden.
Wer nicht selber hosten will, kann Todoyu auch als «Software as a service» verwenden. Die Applikation wird in diesem Fall vom Anbieter betrieben. Abhängig vom gewünschten Speicherplatz beginnen die Kosten bei 39 US-Dollar pro Monat für eine Instanz mit 5 GB Speicherplatz.
Geplant ist, Todoyu in Zukunft mit zusätzlichen Erweiterungen auszustatten, kostenlos oder mit einem Preisschild. Eine Abrechnungs-Extensions ist bereits auf dem Markt, weitere sollen folgen.
Tool Time: Wir stellen Software-Tools und Webdienste aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.
Wenn es um das Visualisieren von Projekten geht, denkt man schnell entweder an Mindmaps oder an das althergebrachte Gantt-Diagramm. Einen anderen Ansatz wählt Goalscape: Hier erscheinen die Aufgaben, die für das Erreichen eines Ziels erledigt werden müssen, als Segmente von Ringen. Camilla hat das Programm ausprobiert.
Goalscape ist ein Tool zur Planung und Visualisierung von Zielen und Projekten. Anders als übliche Projektplanungs-Tools bildet es das Projekt jedoch nicht linear ab, sondern stellt Teilziele als Segmente eines Rings um das zentrale Ziel dar. Jedes Teilziel kann wiederum Unteraufgaben haben, die als weitere Ebene von Ringsegmenten dargestellt werden. Über einen Schalter auf 12 Uhr des Kreises kann man Ebenen ein- und ausblenden.
Das erste interessante Konzept an Goalscape ist die Gewichtung von Zielen und deren visuelle Darstellung: Je nachdem, wie wichtig ein Teilziel ist, kann man das Ringsegment mit der Maus größer oder kleiner ziehen (in der rechten Seitenleiste kann alternativ eine Prozentzahl eingegeben werden). Wenn ein Ziel wichtiger ist, werden andere unwichtiger; dies spiegelt grundsätzliche Beschränktheit von Ressourcen wieder.
Es ist möglich, die Wichtigkeit eines Ziels zu fixieren. Wenn neue (Nachbar)Ziele hinzukommen, verliert das derart festgelegte Ziel nicht an Wichtigkeit; sind viele Teile eines Gesamtprojekts oder viele Unterziele eines Ziels fixiert, schwindet natürlich der Spielraum.
Das zweite wichtige Feature ist die Visualisierung des Fortschritts. » weiterlesen
Solo ist ein Webdienst, der eine Projektmanagement-Umgebung für Freelancer zur Verfügung stellt. Der Service bietet neben den klassischen Projektmanagement-Features Möglichkeiten wie Arbeitszeiterfassung, Rechnungsstellung und Kontaktverwaltung. Für die Zukunft geplant sind ein Nachrichtensystem und die Möglichkeit, den Kunden einen Bereich zur Verfügung zu stellen, in denen sie Zugriff auf Projektunterlagen oder Rechnungen haben. Solo kann für 14 Tage kostenlos getestet werden, danach wird eine monatliche Gebühr von 10 US-Dollar fällig.
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Microproject ist ein Online-Tool für das Projektmanagement mit bewusst eingeschränkter Funktionalität. Aufgabenbeschreibungen sind maximal 140 Zeichen lang, pro Halbtag können nur sechs Tasks verplant werden und ein einziger Bildschirm gibt den Überblick über das gesamte Projekt. Die Absicht der Entwickler ist es, mit dieser Übersichtlichkeit das Verständnis der Teammitglieder für das ganze Projekt zu erhöhen. Der Online-Service kann 30 Tage lang kostenlos ausprobiert werden, anschliessend stehen verschiedene Preispläne zur Verfügung, z.B. 2 Euro pro Monat für ein Projekt mit zwei Teammitgliedern.
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Mit Fellowstream lassen sich die Aufgaben von Teams und Projekten online bewirtschaften. In der laufenden Beta-Phase könnt Ihr den Dienst kostenlos ausprobieren.
Im Herbst 2010 sind zumindest die Programmierer von Task Management-Applikationen äusserst produktiv: Neben
TheDeadline,
IssueBurner und
Wunderlist geht mit
Fellowstream ein neuer Wettbewerber an den Start.
Fellowstream legt den Fokus auf Projektteams und kleinere Betriebe. Jeder Mitarbeitende erhält einen Account und wird Mitglied eines geschlossenen Bereichs auf Fellowstream. Darin finden sich alle Dienste, die man braucht: eine Aufgabenliste, Projektlisten, Kalender und die Möglichkeit, Files aufzubewahren. Zusätzlich stehen Messaging- und Microblogging-Dienste zur Verfügung; ausserdem können projektbezogene Informationen in wiki-ähnlichen Pages gesammelt werden. Eine aktuelle Übersicht bieten verschiedene Streams: » weiterlesen
IssueBurner ist ein neues webbasiertes Task Management-Tool. Im Fokus des Konzepts stehen E-Mails. In der laufenden Betaphase kann man das Tool kostenlos ausprobieren.
Verschicke ich eine Aufgabe per E-Mail an einen Kollegen, kopiere ich
IssueBurner ein. In meinem IssueBurner-Account wird eine entsprechende Aufgabe erstellt und ich kreiere so eine kleine To Do-Liste. Damit, so die Idee der Entwickler, habe ich immer im Griff, wann und bei wem ich nachfassen muss.
Sende ich meine Aufgabe per E-Mail nur an IssueBurner, erstelle ich einen Task für mich. In dem Service lassen sich auch Gruppen mit eigener E-Mail-Adresse einrichten. Damit kann zum Beispiel eine einfache Helpdesk-Umgebung erstellt werden.
Hinter IssueBurner steht ein spannendes Konzept, das dem einen oder der anderen vielleicht gerade passend kommt – vor allem, wenn man noch keine andere Applikation für das Aufgabenmanagement verwendet oder in einem verteilten Projektteam unterwegs ist. Für den mobilen Einsatz besteht bereits ein optimiertes Interface. Einen Blick ist’s auf alle Fälle wert, bis zum Ende der Betaphase bleibt der Dienst kostenlos.
Projekte scheitern immer wieder aus den selben Gründen. Hier die Top 25 der typischen Ursachen.
Projekte sind komplexe Angelegenheiten. Die Teilnehmer haben unterschiedliche Interessen und zeigen variierende Leistung. Dazu kommt, dass jeder von uns zu jedem Zeitpunkt in ziemlich viele Projekte involviert ist, schnell ist man bei fünf, sechs beruflichen, zwei bis drei in der Freizeit, ein paar im Verein, und dann gibt es noch Hobbies, Blogs, Reparaturen, Freunde und andere Begleiter. All das führt dazu, dass es bei Projekten immer wieder die folgenden typischen Probleme gibt (teilweise übernommen und erweitert u.a. von
Matthew E. May und
PM-Blog):
- Das Projektgrößen-Problem: Große Projekte werden niemals rechtzeitig oder im Kostenrahmen fertig.
- Das WM-Team-Problem: Nur sehr selten beendet man ein Projekt mit dem Team, mit dem man anfing.
- Das Teamgrößen-Problem 1: Wenn Du zu wenig Leute im Team hast, werden sie mit den Problemen nicht fertig. » weiterlesen
Entscheidend ist nicht, ob selbständig oder abhängig beschäftigt. Entscheidend für unsere Motivation ist vielmehr, ob uns die Projekte gefallen. Wir zeigen, wie man die wirklich coolen Projekte findet.
Florian fragte hier kürzlich: Warum nicht selbständig sein? Thomas nahm das auf und antwortete: Es muss nicht immer selbständig sein. Denn geht es nicht im Wesentlichen um die Frage, was uns Spaß macht bei der Arbeit? Thomas nennt einige Beispiele für Projekte, die sein Arbeitsleben bereichern und ihm offensichtlich genau wegen ihrer Vielfalt und dem Unterschied zur eigentlichen Arbeit viel Motivation geben. Bloggen etwa ist für Thomas und mich ein Nebenprojekt, das uns viel Spaß macht, aber auch sehr viel Arbeit kostet – die aber gut investiert ist, denn sie macht uns glücklicher.
Wie identifizierst Du coole Projekte?
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Diskussionen in Projekten sind häufig langwierig und können Deine Position gefährden. Der zweite Teil unseres Essential Project Slang Dictionary hilft Dir weiter.
Im ersten Teil haben wir die Präsentation aufgepeppt – wenn Du Deine Arbeit dem Auftraggeber oder dem Project Steering Committee vorstellen musst, bist Du gerüstet. Nach Deiner Rede werden diese Leute Fragen stellen. Sie müssen Fragen stellen und Dich challengen, ihre Rolle verlangt das. Hier also einige Ausdrücke, mit denen Du in dieser Phase der Präsentation guten Eindruck machst.
Wie sieht der Business Impact aus?
Dass der Business Impact hier wieder auftaucht, ist kein Fehler. Mindestens zwei Anwesende haben nämlich E-Mails auf dem Blackberry geschrieben, als Du ihn erwähntest. Leg Dir einen knackigen Einzeiler zu, der den Business Impact umschreibt. Vielleicht eine gute Gelegenheit, um das BHAG (siehe Teil 1) nochmals unterzubringen.
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Kommunikation ist einer der Erfolgsfaktoren für die Präsentation von Projekten. Gute Kommunikation bedingt aber, dass man die Sprache beherrscht. Unser Essential Project Slang Dictionary (EPSD) hilft Dir, als Gewinner aus der nächsten Präsentation zu gehen.
Im Web kursieren viele Beispiele für das Bullshit-Bingo der Manager-Sprache. Das finden alle lustig. Aber als neuer Mitarbeiter eines globalen Konzerns wird man tatsächlich mit einer fremden, firmenspezifischen Sprache konfrontiert. Während drei Jahren bei einem internationalen Unternehmen habe ich deshalb ein Wörterbuch geführt, das ich hier im EPSD zusammenfasse. Ich konzentriere mich auf zwei Anwendungssituationen: Der erste Teil enthält Ausdrücke, die Du zur Präsentation eines Projektes verwenden kannst. Teil 2 konzentriert sich auf die darauf folgende Diskussion und hilft Dir, bei Fragen zu kontern und Nicht-Wissen zu überspielen.
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