Alle 2 Artikel zum Thema produktivität auf imgriff.com:
Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen.
Gute Ratschläge fürs richtige Zeitmanagement gibt es viele: In Büchern, Seminaren und auf Blogs sollen Organisationswillige lernen, wie sie sich ihre Zeit besser einteilen. Die ganzen Ratschläge haben nur einen Nachteil: Sie vermitteln immer nur, wie man mehr aus der zur Verfügung stehenden Zeit herausholt und produktiver wird. Im Prinzip auch nicht schlecht.
Nur dass diese Ratschläge für Workaholics pures Gift sind: Denn wer ohnehin ständig im Hamsterrad ständiger Produktivität dreht, braucht keine Tipps, wie er noch mehr schafft. Er braucht viel mehr Anregungen, wie er sich seine Zeit gesund und vernünftig einteilt. Daher haben wir ein paar Zeitmanagementtipps speziell für Workaholics und andere Menschen zusammengetragen, die sich ständig gestresst und überspannt fühlen:
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Für alle, denen das Erlernen von 10 Gewohnheiten – selbst wenn das nacheinander geschieht – zu viel und zu kompliziert ist, gibt es hier noch die minimalistische Version von ZTD: Das einfachstmögliche System, ein Weg, produktiv zu sein ohne den ganzen Zierrat drumherum.
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu “Zen To Done”, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Hier findest Du alle Teile der Serie im Überblick.
?Minimal ZTD? besteht aus nur vier Gewohnheiten: Sammeln, Durcharbeiten, Planen und Handeln. Und Du brauchst dafür nur zwei Hilfsmittel: Ein handliches Notizbuch und einen Stift.
- Gewohnheit: Sammeln
Trage immer ein kleines Notizbuch mit Dir herum (immer!), und notiere darin alle Aufgaben, Ideen, Projekte und sonstigen Informationen, die Dir in den Sinn kommen oder über den Weg laufen. Raus aus dem Kopf, rein ins Notizbuch – auf dass Du nichts mehr vergisst, Dich aber auch nicht mehr an alles erinnern musst.
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