Alle 11 Artikel zum Thema produktivität auf imgriff.com:
Gestern hat Thomas an dieser Stelle Kevin Wheelers Fünf Trends der Zukunft vorgestellt. Bei den meisten Punkten muss ich Widerspruch erheben.
Als imgriff.com-Autor beschäftige ich mich mit der Frage, wie ich und meine Leser produktiv sein können. Als Geschäftsführer mehrerer Unternehmen will ich die Arbeitsumgebung meiner Kollegen so gestalten, dass sie produktiv und motiviert sind. Diese Erfahrungen bringen mich dazu, Kevins Thesen zu hinterfragen.
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Social Business
Dank digitalen sozialen Netzwerken können wir uns vernetzen. Adressdaten pflegen sich von selbst und wir sehen, was die anderen tun und wer wen kennt. Richtige Beziehungen ersetzen sie aber nicht; dazu solltest Du Dein Gegenüber anrufen oder – noch viel besser – gemeinsam saufen gehen. Soziale Netzwerke bringen aber auch Nachteile mit sich: Sie überfordern die Leute mit ständigen Benachrichtigungen, zwingen zum Multitasking und machen uns weniger produktiv. Bis diese Effekte unsere künftige Arbeitswelt positiv beeinflussen, müssen sich die sozialen Netzwerke irgendwie auf dramatische Art und Weise verändern. » weiterlesen
Kann man ein Tablet für eine Präsentation verwenden? Und wieso lassen mich etablierte Anbieter wie Google oder Skype im Stich? Zweiter Teil des Tablet-Experiments.
Im ersten Teil dieses Artikels wollte ich zeigen, wie Tablets dank Apps wie Noteshelf oder Read it later echten Mehrwert bieten. In diesem zweiten Teil geht es um die «herkömmlichen« Aufgaben eines mobilen Computers, die Innovationsfähigkeit der grossen Internet-Player und einer ersten Beurteilung des Tablets als Arbeitsgerät.
Präsentieren wie Steve Jobs
Tablets lassen sich inzwischen mit einem Projektor verwenden, für das iPad braucht’s noch einen Dock-zu-VGA-Adapter. Ich habe es zweimal versucht und kann sagen: Theoretisch funktioniert es tadellos. In der Praxis werde ich es nicht mehr tun. Die Sache mit dem Connector-Kabel hat sich als etwas hakelig erwiesen. Ich kann während einer Präsentation das iPad in den Händen halten und habe (in Keynote) auch die Ansicht inklusive Moderationsnotizen vor Augen. » weiterlesen
Sind Tablets ernstzunehmende Arbeitsinstrumente für den Berufsalltag? Seit zwei Monaten befinde ich mich im Selbstexperiment. Mein vorläufiges Fazit in zwei Teilen.
Vor einigen Wochen habe ich mich im Markt der businessbezogenen Applikationen und Anwendungsfelder für Tablets umgesehen. Ich kam zum Schluss, dass sich iPad und Co. am Arbeitsplatz etablieren werden. Beeindruckt von dem Innovationstempo und der Kreativität in dem Bereich wollte ich herauszufinden, ob Tablets für die tägliche Wissensarbeit taugen und meine persönlichen Arbeitsprozesse unterstützen.
Seit zwei Monaten lebe ich im Selbstversuch und nutze ein iPad 2; Marke und Betriebssystem dürften bei dieser Fragestellung ziemlich unwesentlich sein. Alle nachstehend beschriebenen Apps und Funktionalitäten stehen in irgendeiner Form für die meisten Tablets zur Verfügung.
Killerapp Handnotizen
Zum Einstieg das Wichtigste: Die Möglichkeit, handschriftliche Notizen zu machen, hat sich als der Erfolgsfaktor erwiesen. Ich verwende das Tablet, um während Besprechungen Notizen zu machen. Einen Laptop oder eine On Screen-Tastatur erschien mir bisher unpassend. Ein Stylus und eine entsprechende Applikation machen das iPad zum vollwertigen Notizbuch-Ersatz. » weiterlesen
Ein persönliches Produktivitätssystem ohne App-Overkill: Blogautor Brad McCarty erklärt sein No-Nonsese-Selbstmanagement-Setup.
Ganz klar: Brad McCarty, der für
thenextweb.com schreibt, glaubt nicht an die allein glückselig machende Wirkung von Tools, wenn es um die persönliche Arbeitsproduktivität geht. Entsprechend simpel ist sein Setup, den er kürzlich in einem Artikel mit dem Titel
Productivity Apps? Not a chance, here’s what I use beschrieben hat. Der ist zwar simpel, aber durchdacht und konsequent umgesetzt. Brad nutzt dafür fünf Software-Tools:
- TextEdit
- Dropbox
- iCal
- Gmail
- Boomerang (eine Gmail-Extension)
Weitergehende Produktivitätstools funktionieren für ihn nicht, weil sie meist zu spezialisiert seien und nur wenige Jobs wirkilch gut erledigen würden. Er empfiehlt dafür einige grundlegende Regeln, um mit sich und seiner Arbeit erfolgreich umzugehen. » weiterlesen
Die Best of 2010-Listen unserer Lieblingsblogs: Antworten zu Produktivität und überhaupt allem, was 2010 schon hätte besser werden sollen, aber auch 2011 noch lesenswert ist.
Unsere englischsprachigen Blogkollegen und -kolleginnen haben den Dezember vorwiegend im eigenen Archiv zugebracht: Die Hitparaden der eigenen Blogbeiträge sind zum Jahreswechsel wie Pilze aus dem Boden geschossen. Wir präsentieren eine Auswahl lesenswerter Best-of-Listen 2010 – die gesammelten Werke der Produktivitäts-Blogosphäre lassen kaum eine Frage offen. Hier die Übersicht von vielleicht Verpasstem, aber nach wie vor Gültigem:
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In einigen Jahren werden Social Media-Tools im Unternehmen unentbehrlich sein. Trotzdem versperren viele Unternehmen ihren Mitarbeitenden den Zugang zu Facebook und anderen Social Media-Sites. Damit verhindern sie, dass die Mitarbeitenden lernen, mit diesen Tools umzugehen.
Im Ring stehen sich zwei Kontrahenten gegenüber. In der einen Ecke Unternehmen, die den Zugang zu Social Media-Plattformen wie Facebook und Blogs sperren. In der anderen sehen wir Unternehmen wie IBM, die ihre Mitarbeitenden auffordern, sich am Social Web zu beteiligen. Die Diskussion wird vielfach auf der ökonomischen Ebene geführt – eine Argumentation, die wohl noch zu kurz greift. Unbefriedigende Argumente auf beiden Seiten:
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Robert Strohmeyer von PCWorld hat eine Liste mit zwölf Applikationen für produktives Arbeiten zusammengestellt.
Roberts Liste deckt so ziemlich alle Anwendungsbereiche ab: To Do-Listen, Terminplaner, Mind Map-Programme und natürlich Notiz-Programme. Für Novizen im Bereich der webbasierten und mobilen Produktivitätstools ein guter Startpunkt. Für jedes von Robert aufgeführte Tool gibt es Alternativen: Günstigere und teurere, für Mac oder für Window, mit mehr oder mit weniger Funktionen. Wer sich aber Gedanken macht, wie er vermehrt von Papier zu elektronischen Arbeitsinstrumenten umsteigen kann, findet hier Ideen und Inspiration. Auf der Liste mit dabei sind:
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Während die Produktion oder die Logistik in den vergangenen Dekaden Produktivitätssteigerungen von mehreren 100% erfahren haben, funktioniert das Management immer noch gleich: Nach Holzfällermethode, findet Michael Hengl im deutschen Harvard Business Manager. In einem untersuchten Elektronikkkonzern verschickten 60’000 Mitarbeitende 300 Millionen E-Mails. 85% davon wurden ungelesen gelöscht. Ein durchschnittlicher Mittelmanager verbringe eine Stunde pro Tag mit Sichten und Löschen von E-Mails sowie eine weitere Stunde für das Beantworten von elektronischer Post. Der Rest des Tages wird oft in Meeting-Marathons gesteckt. Der Einsatz von Web 2.0-Instrumente würde, so Hengls These, dieser Ineffizienz ein Ende bereiten. Wie so ein Echtzeit-Unternehmen aussehen kann, beschreibt er in seinem Blogbeitrag vom 10. November 2010.
— Wissen sammeln statt Links horten — Mit Memonic digitale Inhalte aus dem Web, Datenbanken, Dokumenten im eigenen Online-Notizbuch speichern, mit Freunden teilen und mit einem Klick in ein Worddokument integrieren. — Textanzeige —
» Mehr Produktivität auf den Chefetagen (Harvard Business Manager)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Nein, das ist keine Sloterdijk-Rezension – so etwas tun wir morgens um neun nicht. Celestine Chua ist 25, lebt in Singapur und nennt sich Peak Performance Coach. Sie arbeitet daran, ein Coaching Guru zu werden. Auf Ihrem
Personal Excellence-Blog publiziert sie viel und viel Wissenswertes rund um das Thema persönliche Produktivität.
In einer langen Liste hat sie nun 50 Tipps zusammengefasst, um der persönlichen Produktivität Auftrieb zu verschaffen. Die Hinweise sind weder neu noch revolutionär, viel Bekanntes und oft Gehörtes. Dafür ist die Liste umfassend, nennt Bewährtes und Erprobtes und bleibt trotzdem kompakt. Ideal zum Durchstöbern, um sich den einen oder anderen Punkt wieder mal vorzunehmen.
»50 Effective Ways To Boost Your Productivity
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen.
Gute Ratschläge fürs richtige Zeitmanagement gibt es viele: In Büchern, Seminaren und auf Blogs sollen Organisationswillige lernen, wie sie sich ihre Zeit besser einteilen. Die ganzen Ratschläge haben nur einen Nachteil: Sie vermitteln immer nur, wie man mehr aus der zur Verfügung stehenden Zeit herausholt und produktiver wird. Im Prinzip auch nicht schlecht.
Nur dass diese Ratschläge für Workaholics pures Gift sind: Denn wer ohnehin ständig im Hamsterrad ständiger Produktivität dreht, braucht keine Tipps, wie er noch mehr schafft. Er braucht viel mehr Anregungen, wie er sich seine Zeit gesund und vernünftig einteilt. Daher haben wir ein paar Zeitmanagementtipps speziell für Workaholics und andere Menschen zusammengetragen, die sich ständig gestresst und überspannt fühlen:
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