Thema: Pausen machen

 

Alle 16 Artikel zum Thema Pausen machen auf imgriff.com:

Öfter mal ausbrechen:
7 Denkanstösse, um ausgetretene Pfade zu verlassen

Tag für Tag, Woche für Woche dasselbe? Und der Urlaub, der wenigstens einmal im Jahr ein bisschen Abwechslung in die Eintönigkeit bringt, ist noch in weiter Ferne? Alles halb so schlimm, wenn Du Dir regelmässig einen «Ausbrechertag» gönnst.

Auch wenn uns der Beruf noch so viel Freude macht: Immer mal wieder realisieren wir im Alltag, dass die Pfade ausgetreten sind. Verhindern lässt sich das in den allerwenigsten Fällen; in jedem Beruf, und sei er noch so spannend, gibt’s Phasen, in denen wir uns wie der Hamster in seinem Rad fühlen: vorwärts, vorwärts, aber immer ist’s ein Treten an Ort.

Aber wir können auf ganz einfache Weise verhindern, dass uns der Alltag die Kräfte, die Motivation raubt. Indem wir einmal im Monat etwas tun, mit dem wir uns selbst eine Freude machen, das ein Gegenpol zum normalen Trott ist, etwas, das wir uns schon lange nicht mehr gegönnt haben.

Dir kommt nichts in den Sinn? Sieben Denkanstösse: » weiterlesen

Büroklatsch:
Tratschen macht produktiv

Die grundlegenden motivationalen Faktoren der Produktivität stehen diese Woche im Zentrum: Lob, die Farbe Blau, Lachen – heute geht’s um Klatsch und Tratsch.

Der Kollege hat am Wochenende geheiratet, die Buchhalterin ist bereits im 6. Monat und der Banknachbar wird befördert. Und du hast von all dem keine Ahnung? Das ändern wir jetzt. Denn wer sich an Bürotratsch beteiligt, ist produktiver.

Tratsch steigere die Leistungsfähigkeit, fanden Psychologen der Uni Hamburg heraus. Nach ein paar Minuten der Ablenkung werde wieder deutlich bessere Arbeit geleistet. Ausserdem fördere Tratsch die Kommunikation und sorge damit für mehr Zufriedenheit im Job.

Die Arbeitspsychologin Kathryn Waddington von der Universität London befragte 100 Krankenschwestern und -pfleger und fand Ähnliches heraus: Der Büroplausch zwischendurch half den Betroffenen, Dampf abzulassen sowie negative Gefühle und Stress schneller abzubauen. Zudem erfüllt das Gerede wichtige soziale Funktionen. Es stärkt den Zusammenhalt der Gruppe und transportiert unterschwellig deren Werte. Wenn das mal keine guten Nachrichten sind? Auf die Plätze, fertig, tratsch: Wie man tratscht, ohne erwischt zu werden – hier die Tipps. » weiterlesen

Wissenschaftler beweisen:
Zu viel Arbeit macht dumm

Schmeiss dein Smartphone in die Ecke und fahr den PC runter. Studien zeigen: Zu viel Arbeit macht dumm. Da machen wir doch lieber Pause.

Eine Langzeitstudie aus Grossbritannien beweist: Wer zuviel arbeitet, wird dümmer. Über einen Zeitraum von sieben Jahren wurden 2214 Angestellte des öffentlichen Dienstes befragt und beobachtet. Die Forscher untersuchten mit Hilfe von Tests kognitive Fähigkeiten das Kurzzeitgedächtnis, logisches Denken oder den Sprachfluss.

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Das Resultat: Jene Angestellten, die dauerhaft mehr als 55 Stunden pro Woche arbeiteten, schnitten bei den Tests deutlich schlechter ab als ihre Kollegen. Lange Arbeitswochen bringen ähnliche Risikofaktoren mit sich wie das Rauchen: Rauchen erhöht das Risiko im Alter an Demenz zu erkranken und droht somit die geistigen Fähigkeiten einzuschränken. Studienleiterin Dr. Marianna Virtanen sagte: «Die Nachteile von Überstunden sollten ernst genommen werden.» Je mehr Überstunden die Studienteilnehmer machten, desto schlechter schnitten sie in den Tests ab.

Die Forscher räumen zudem ein, dass Stress vermutlich die Ergebnisse der Studie stark beeinflusst haben – denn Stress kann zu Schlafstörungen, Depressionen und einem ungesunden Lebensstil führen. Fleissige Angestellte hätten sich mit Kaffee oder anderen Stimulanzien durch ihre Überstunden gepusht. Zur Entspannung griffen die Vielarbeiter öfters zu Alkohol und anderen Genussmitteln. » weiterlesen

Pausen:
Surfen auf Arbeit macht produktiv

Leute, die während der Arbeit im Web surfen, sind produktiver und leistungsfähiger. Sagt eine Studie.

Don J.Q. Chen und Vivien K.G. Lim von der National University of Singapore haben eine Studie gemacht: Drei Gruppen erhalten eine erste Aufgabe, darauf folgt eine kurze Unterbrechung und anschliessend gibt es eine zweite Aufgabe zu erledigen.

Die erste Gruppe erhielt während der Unterbrechung einen kleinen Task zu erledigen. Mitglieder der zweiten Gruppe durften tun, was sie wollten, ausser im Netz zu surfen und die dritte Gruppe durfte sich in der Pause im Netz tummeln. » weiterlesen

Zeitmanagement:
Leistungsfähiger dank Micropausen

Kurze, aber regelmässige Pausen helfen, konzentrierter zu arbeiten, weniger Fehler zu machen und bessere Lösungen zu finden. Die kostenlose App «Time Out» hilft dabei.

von Dr. Michael Franz

Alle 15 Minuten wird mein Bildschirm etwas intransparent. Das Time Out-Symbol erscheint und erinnert mich freundlich daran: Zeit, eine Micropause von 30 Sekunden zu machen. Time Out löst für mich eines der größten Produktivitätsprobleme: Vergessen, Pausen zu machen und deshalb im Laufe des Tages auszubrennen. Seit ich mich von Time Out erinnern lasse, bin ich den gesamten Tag über wesentlich leistungsfähiger und entspannter.

Nutzen wissenschaftlich bewiesen
Dass regelmäßige Micropausen die Leistungsfähigkeit erhöhen, bestätigen wissenschaftliche Studien seit Langem. Weitere Vorteile sind eine höhere Konzentrationsfähigkeit, gesteigerte Innovationskraft, geringere Fehleranzahl, optimistischere Grundstimmung, geringere Verspannungen in Schulter- und Nackenmuskulatur, weniger überanstrengte Augen und Stresshormone im Blut.

Wie verwende ich Time Out?
Was ist das richtige Intervall? Oft werden 10 Minuten Arbeit und 10 Sekunden Pause vorgeschlagen. Dieses Intervall nervt mich. Für mich hat sich ein Intervall von 15 Minuten Arbeit und 30 Sekunden Pause als ideal herausgestellt. Wenn das Time Out-Symbol erscheint, dann halte ich kurz inne, setzte mich gerade hin, schließe die Augen und nehmen 2-3 tiefe Atemzüge. Damit ich zuverlässig an die Micropausen erinnert werden, lasse ich Time Out beim Start meines Computers automatisch aktivieren. » weiterlesen

Motiviert & produktiv Arbeiten:
So wirken Flow, Stress
und Endorphine

Selbstbestimmtes und sinnstiftendes Arbeiten bringt bessere Resultate. Dabei soll aber nicht einer reinen Wohlfühl-Kultur das Wort geredet werden. Auch Stress fördert produktives Arbeiten.

In der Diskussion zu meinem Artikel über Motivation durch selbstbestimmtes und sinnstiftendes Arbeiten tauchte die Frage auf, wie wichtig Disziplin, Leistungsbereitschaft und gesellschaftliche Anerkennung für motiviertes Arbeiten sind. Soll man bloss tun, worauf man Lust hat, um motiviert und produktiv zu arbeiten? Oder ist ein wenig Stress doch nicht so schlecht?

Flow
Der ungarisch-amerikanische Psychologie-Professor Mihály Csíkszentmihályi hat den Begriff Flow geprägt. Flow ist die Lust des Neugiertriebes: Neugier motiviert uns, voranzugehen, Probleme zu lösen und neue Herausforderungen zu bestehen. Dabei erleben wir Eustress (von griech. Eu = gut), der den Köper zwar auch belastet, aber wichtig ist, um neue und schwierige Aufgaben zu bewältigen. Denn wenn wir ein Problem lösen oder unter Zeitdruck eine Arbeit zufriedenstellend meistern, ist es durchaus sinnvoll, dass wir uns ein wenig unter Druck setzen, um Höchstleistungen zu erreichen. » weiterlesen

Freiwillig offline:
Eine Thema hat Konjunktur

«Ich bin dann mal off», so lautet die Titelgeschichte des aktuellen «Spiegel». Auf eher flachem Niveau wird dort diskutiert, ob die ständige Erreichbarkeit und die allgegenwärtige Kommunikation ein Fluch oder ein Segen sind (3 x dürft Ihr raten). Das Thema hat Konjunktur. Ein Text, der sich erfreulicher, nämlich ohne Hysterie und Kulisse damit auseinandersetzt, ist in der «Frankfurter Rundschau» erschienen:

» Lob der Funkstille (fr-online.de)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Ideen finden:
Verbringt mehr Zeit unter der Dusche!

Es ist ein Klischee, aber es stimmt: Die besten Ideen hat man unter der Dusche – oder auf dem Weg ins Büro, abends in der Kneipe, beim Laufen im Park, kurz: Immer dann, wenn wir nicht bewusst versuchen, Ideen zu haben.

Und das ist ein Problem bei Brainstormings und Kreativmeetings in Unternehmen: Sie schreiben Dir vor, wann Du kreativ sein und Ideen haben sollst. Wer sich jedoch mit diesem Vorsatz ans Denken macht, so schreibt Simon Sinek in seinem Blog «Re:Focus», der aktiviert bloß den rationalen Teil seines Gehirns.

» weiterlesen

Zehn Wege, neue Musik zu entdecken

Zum Arbeiten gehört für Viele auch Musik: Als Hintergrundbeschallung zur besseren Konzentration, zum Wachwerden und «Aufputschen» in müden Stunden oder zur Ablenkung und Entspannung in Pausen. Wer nicht immer dasselbe hören will, findet bei Downloadsquad.com zehn Möglichkeiten, neue Musik zu entdecken:

» Ten awesome ways to find new music online (downloadsquad.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Ernst Pöppel:
Stille Pausen braucht der Mensch

Zeit Online hat – per Überschrift etwas bemüht ins Reiseressort gesteckt – ein Interview mit dem Münchner Hirnforscher Ernst Pöppel veröffentlicht, in dem er über die Wichtigkeit von Stille für Kreativität und Wohlbefinden spricht und Kluges sagt wie etwa:

«Wenn ganz Deutschland jeden Tag für eine Stunde nicht kommunizieren würde, dann hätten wir hier den größten Innovations- und Kreativitätsschub, den man sich vorstellen kann.»

oder

«Indem wir die Stille verdrängen, versetzen wir uns in einen kontinuierlichen Reaktionsmodus.»

oder

«Kreativität ist ein wichtiges Merkmal eines ausgeglichenen Menschen. Wer nur noch erledigt, abarbeitet, reagiert, braucht definitiv eine Pause.»

Glücklich, wer sich im Alltag solche stillen Pausen nehmen kann.

» Ferien vom Lärm – “Stille ist wie Urlaub fürs Gehirn” (zeit.de)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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