Thema: Parkinsonsches Gesetz

 

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Das Parkinsonsche Gesetz:
Lernen vom Marinehistoriker

Gregor Gross, 27. Februar 2009 um 17.41 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Aus dem Parkinsonschen Gesetz lässt sich Wichtiges für den Arbeitsalltag lernen: Termine für delegierte Aufgaben sollte man so knapp wie möglich ansetzen. Neue Mitarbeiter nicht vorsorglich einstellen. Und Meetings ganz genau planen.

Cyril Northcote Parkinson war ein britischer Marinehistoriker und Publizist, der der Nachwelt mehr als 60 Bücher hinterlassen hat. Das bekannteste ist sicherlich Das Parkinsonsche Gesetz, eine Sammlung von Essays aus den 50er Jahren (das eigentliche Essay zum Parkinsonschen Gesetz, 1955 im “Economist” erschienen, ist als englischsprachiges PDF online).
Das Parkinsonsche Gesetz trug ihm den Ruf ein, einer der bedeutendsten Forscher seiner Zeit auf dem Gebiet der öffentlichen Verwaltung zu sein.

Worum geht es beim Parkinsonschen Gesetz?

  1. Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht (Work expands so as to fill the time available for its completion).
  2. In Diskussionen werden die Themen am ausführlichsten diskutiert, von denen die meisten Teilnehmer Ahnung haben (The matters most debated in a deliberative body tend to be the minor ones where everybody understands the issues).

Als Beispiel für das erste Postulat dient Parkinson eine alte Frau, die zum Schreiben einer Postkarte wahrscheinlich einen halben Tag benötigt (Postkartenauswahl, Text verfassen, Gang zum Briefkasten etc.) – während ein Manager das in drei Minuten hinter sich bringt.

Aus dem Parkinsonschen Gesetz können wir Einiges für die Organisation unserer Arbeit lernen:

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The 4-Hour Workweek:
Der nächste Produktivitätshype

Johannes Kleske, 24. April 2007 um 13.00 Uhr , 9 Kommentare Kommentare

Ja, ganz richtig gelesen, da oben steht “The 4-Hour Workweek” (T4HWW), zu deutsch: Die 4-Stunden-Arbeitswoche. Das ist der Titel eines Buches von Timothy Ferriss, das heute erscheint und schon bald in allen Diskussionen in der Produktivitätsszene und darüber hinaus auftauchen wird.

Ferriss stellt in dem Buch radikale Ideen und Thesen zur Vereinfachung des Lebens auf und präsentiert einen Ansatz, den er Lifestyledesign nennt. Grundsätzlich geht es ihm darum, aus dem scheinbar vorgegebenen Lebensverlauf von Arbeit und Rente auszusteigen und nicht bis zum Ruhestand zu warten, um all die Dinge zu tun, die man wirklich tun will.

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