Thema: Organisieren

 

Alle 3 Artikel zum Thema Organisieren auf imgriff.com:

Sitzungen:
4 Fragen für bessere Meetings

Meetings, Sitzungen und Konferenzen können schnell zum grössten Zeitfresser im Arbeitsalltag werden. Vier einfache Massnahmen schaffen Abhilfe.

Meetings, so finden die meisten von uns, sind völlig unproduktiv. Dieses Gefühl kann ich bestätigen: Wenn ich am Tag mehrere Meetings hatte, dann weiß ich danach oft gar nicht, was ich an diesem Tag überhaupt geschafft habe. Ich komme mir leer und unnütz vor.

Bevor wir jetzt alle Meetings absetzen, sei aber auf einen großen Vorteil hingewiesen: Man/frau lernt sich kennen. Miteinander reden, sich gegenseitig sehen und schnuppern heisst, dass Du anfängst, zu den anderen Teilnehmer eine persönliche Beziehung aufzubauen. Trifft man sich zu oft auf zu langen Meetings, verpufft dieser Vorteil. Damit das nicht passiert, präsentieren wir 4 Fragen, um Meetings besser zu organisieren. » weiterlesen

Weniger ist mehr:
Arbeit ohne Grenzen

Devisen wie «Less is more» oder der «Cult of Minimalism» sind Trends und Moden. Aber auch Ausdruck einer längerfristigen Entwicklung, die unsere Arbeitswelt prägt: Wir müssen lernen, uns selbst zu begrenzen.

Freizeit, Konsumaktivitäten oder eben auch Berufstätigkeit: Wir müssen lernen «nein» und «genug» zu sagen, meint Prof. Günter Voss, Soziologe von der TU Chemnitz. Voss ist Autor einer Wissenschaftsserie zum Thema Arbeit und Psychische Belastung auf SWR 2. Er zitiert zahlreiche Studien, nach denen die psychische Belastung am Arbeitsplatz ständig steigt – parallel zur Abnahme von körperlichen Berufskrankheiten wie Rückenschmerzen.

Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zeige, so Voss, dass objektiv in der modernen Arbeitswelt ein hohes Risiko besteht, psychisch zu erkranken. Der Wandel zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft spiegelt sich auch in den Krankheitsbildern wider. » weiterlesen

Post-it:
Gelbe Zettel schlau eingesetzt

Post-it haben einen schlechten Ruf in der Produktivitätsszene. Wir treten an, den inzwischen dreissigjährigen Klebzettel zu rehabilitieren und haben sinnvolle Verwendungszwecke für ihn gesammelt.

Post-it-Zettel sind die Kellerkinder der Produktivitätsliteratur. Als Fleisch gewordene Aufforderung zum Verzetteln bedecken sie Bildschirme, Büroschränke und Schreibtische. Bemerkenswerterweise sind sie aber häufig nicht zur Hand, wenn man die Telefonnummer braucht oder die Aufgabe hätte erledigen sollen. Heerscharen von Artikeln und Tipps fordern deshalb dazu auf, uns der gelben Klebzettel zu entledigen und unterstützen dabei, von der Post-it-Sucht loszukommen. Aber ich gebe es zu: Ich mag sie. Ich finde sie praktisch.

Post-it sinnvoll eingesetzt
Die Erfindung von Spencer Silver (hat den Leim entwickelt) und Art Fry (suchte eine Möglichkeit, die richtige Stelle in den Notenblättern zu markieren) ist seit 1980 auf dem Markt und wird nicht mehr verschwinden. Deshalb hier unsere Aufforderung, sich dem Unvermeidlichen nicht mehr zu widersetzen, die Energie stattdessen konstruktiv einzusetzen und passende Einsatzzwecke zu finden. Wir beginnen hier mit einer ersten Sammlung von drei Ideen. » weiterlesen