Thema: Ordnung

 

Alle 7 Artikel zum Thema Ordnung auf imgriff.com:

Mein Inventar:
Ordnung dank iPhone App

Mein Inventar ist eine kostenlose iPhone App, mit der man seine Habseligkeiten im Griff hat – und bei Bedarf direkt auf ebay verkaufen kann.

Mein Inventar hilft dabei, den Überblick über die eigenen Besitztümer nicht zu verlieren. Alle Dinge, die man besitzt, kann man damit erfassen, in Kategorien ablegen und so sein eigenes Inventar führen. Die direkte Anbindung an die Auktionsplattform von Ebay unterstützt die Umsetzung der persönlichen Minimalismus-Strategie: Ein Klick und nicht mehr benötigte Dinge sind zum Verkauf auf Ebay ausgeschrieben, wahlweise in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. » weiterlesen

Aufgeräumt:
Alles so schön ordentlich hier

Album-Charts — Nur das beste für Ihre Ohren! News.de nimmt sich die aktuellen Album-Charts vor und verrät, was sie gehört haben müssen. — Textanzeige
Das Prinzip «Alles an seinem Platz» hilft vielen Menschen bei Entspannung und Konzentration: Weniger Ablenkung bedeutet mehr Fokus. Ich zitiere mich einfach mal selbst aus unserem Einmaleins der Produktivität: «Aber auch diejenigen, die sich vom Chaos nicht beeindrucken lassen, werden unproduktiver, wenn sie nach jedem Hilfsmittel für ihre Arbeit erstmal fünf Minuten suchen müssen.»

Ganz dem Ordentlichen verschrieben hat sich das Blog «Things Organized Neatly». Hunderte Fotos und Illustrationen gestapelter, sortierter, angeordneter, aufgereihter Gegenstände. Ein Augenschmaus:

» Things Organized Neatly

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
150 mal Frühjahrsputz

Die Website doityourself.com sammelt (unter anderem) Trick fürs Putzen, Waschen und Säubern, vom Rostfleckentipp bis zu «The Teflon FAQ’s». Und besonders übersichtlich erschlossen hat diese verstreuten Infos Leon Ho mit dieser Linkliste bei lifehack.org:

» 150 Tips and Tricks on Cleaning [lifehack.org, gefunden im Toolblog]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Sisyphos räumt auf

Da hat man gerade erst aufgeräumt, und schon sammeln sich wieder Zettel auf dem Schreibtisch, Zeitschriften neben dem Bett, Briefe auf der Kommode – es gibt anscheinend spezielle magnetische Kräfte zwischen «Zeug» und «Freie ebene Fläche».

Rolf Katzenberger hat eine andere Erklärung: Der Grund sei, dass wir beim Aufräumen keinen Freiraum schaffen, sondern nur ein Vakuum. Ein Vakuum sei in diesem Fall eine freie Fläche ohne Sinn. Sein Beispiel: «Das Fensterbrett unter der Vase mit der einzelnen Blume darin gehört der Blume» – das merken wir und müllen das Fensterbrett nicht zu; wenn wir uns das Fensterbrett aber mal mehrere Meter breiter vorstellen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir dort etwas ablegen.

Ein anregender Gedanke, den Rolfs Text aber noch viel besser erklärt – bitte hier entlang:

» Warum wir alles voll stopfen [evomend.net]

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Einfach aufräumen mit fünf simplen Tipps

Vor ein paar Tagen ging es darum, den Schreibtisch zu leeren. Das ist aber natürlich erst der Anfang. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, ein Durcheinander zu produzieren. Einfachheit heißt darum das Zauberwort. Fünf simple Tipps helfen Dir dabei.

Oberflächen

Eine Oberfläche bleibt am besten so leer wie möglich. Sonst würde sie nicht Oberfläche heißen, sondern Oberhügellandschaft (Kalauer zum Wochenbeginn). Freier Platz lässt einen Raum aufgeräumter, größer und leichter erscheinen. Vor allem im Büro empfiehlt es sich deshalb, sparsam mit Dekorationen umzugehen. Lieber nur wenig aufstellen, was dafür aber auch richtig zur Geltung kommen. Dekoriere also genau nur so viel, dass Du Dich wohl fühlst und der Raum auf Dich nicht kalt oder anonym wirkt.

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Wie man den Schreibtisch leert

Viele von uns verbringen praktisch den ganzen Tag am Schreibtisch. Trotzdem vernachlässigen wir ihn und überfüllen ihn manchmal mit allen möglichen Sachen. Laut Kalender ist ja bereits seit ein paar Wochen Frühling. Die Gelegenheit, gleich mal den Schreibtisch aufzuräumen.

Der Schreibtisch ist nicht nur Arbeitsplatz, sondern er sagt viel über die Prioritäten und auch etwas über den Charakter des Benutzers aus. Nicht wenige Menschen versuchen mit ihrer Ordnung oder Unordnung ein Bild zu transportieren: Beispielsweise das eines Freidenkers, eines Künstler, eines Kreativen oder das eines hoch-organisierten, effizienten Arbeiters.

Keine Variante ist besser als die andere, solange Du Deine Sachen findest, Dich wohl fühlst und Du Dich gerne an den Schreibtisch zum Arbeiten setzt. Ich fühle mich am wohlsten an einem leeren Schreibtisch. Einigen von Euch mag das zu kalt und unpersönlich sein, aber versucht trotzdem mal zu visualisieren, wie es denn wäre, an einem leeren Schreibtisch zu arbeiten. Falls Euch diese Vorstellung gefällt, habe ich hier ein paar Hinweise, wie Ihr Euren Schreibtisch leeren könnt.

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Es gibt Papier, Baby!

Wir wollten hier bei imgriff.com immer mal “Zeig uns Deinen Arbeitsplatz!” machen.

Dun & Bradstreet

Diese Frau, mutmasslich von Dun&Bradstreet Zürich, muss unbedingt mitmachen.

Quelle: CASH daily Web-TV vom 13.2.2008 (leider kein Permalink, daher ab morgen woanders)