Alle 17 Artikel zum Thema Notizen machen auf imgriff.com:
Wer ein anregendes Buch liest, weiß manchmal gar nicht, wohin mit all den Geistesblitzen, Erkenntnissen und Assoziationen, die ihm in den Sinn kommen. Aufschreiben ist angesagt. Ein paar Tipps für sinnvolle Lese-Notizen hat Thursday Bram bei Lifehack.org notiert; und Stephan List vom Toolblog hat eigene Anmerkungen zu ihren sechs Punkten veröffentlicht:
» 6 Steps to Effective Notes [lifehack.org]
» 6 Tipps für Notizen beim Lesen [toolblog.de]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Spiralblock oder Handy-Notizfunktion? Post-it oder Diktiergerät? Moleskine oder Evernote? Ob man sich Notizen lieber auf Papier oder in digitaler Form macht, hängt von persönlicher Situation und Geschmack ab. Welches Werkzeug hast Du immer bei Dir, sofort zur Hand und am schnellsten befüllt; und welche Art von Notizen soll es überhaupt aufnehmen (Skizzen, Text, Kontaktdaten)? Joel Falconer hat bei Lifehack.org nochmal schön Pro und Contra digitaler und analoger Notizen aufgeführt:
» The Art of Note Taking in the Digital Age [lifehack.org]
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Das Notizprogramm Evernote ist ein Allesfresser: Es nimmt Notizen jeder Art und Form aus zahlreichen Quellen auf – und synchronisiert sie zwischen Web-Plattform, Desktop-Anwendung und Mobilgerät.
Es gibt viele Arten, Notizen zu erfassen: Moleskine-Notizbuch, einfaches Schreibheft oder Collegeblock, Diktiergerät etcetera. Und natürlich kann man seine Notizen auch digital erfassen. Das hat den Vorteil, dass man die Notizen leicht sichern, ohne Probleme weiterverarbeiten und – je nach Tool – zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren kann.
Eines der besten Programme, um Notizen digital zu verwalten, ist Evernote. Das Programm eignet sich für das Festhalten jeder Art von Information, seien es Aufgaben, Notizen, Webseiten oder Ideen. Das ist aber noch nichts besonderes. Das können Dutzende anderer Programme auch. Evernote ist aber – und das gibt es selten – für verschiedenste Plattformen erhältlich, die sich automatisch untereinander synchronisieren:
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An vielen Universitäten gibt es zwar eine Holterdipolter-Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten, aber wenn es darum geht, wie man sinnvoll bei Vorlesungen mitschreibt und aus Büchern exzerpiert, wird man meist alleingelassen. Zum Glück gibt es dieses Internetdings, von dem in letzter Zeit alle reden, und darin zum Beispiel den folgenden Artikel mit zahlreichen Tipps für bessere Notizen:
» The Study Hacks Guide to Note-Taking [Study Hacks]
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Wer ein Notizbuch besitzt, braucht keine Zettel mehr. Alles Wichtige wird in dem Büchlein festgehalten, später durchgearbeitet und gegebenenfalls auf To-Do- oder andere Listen übertragen. Soweit der Idealfall. Wird es im Alltag jedoch stressig, holt uns oft die Zettelwirtschaft wieder ein. Kein Problem, wenn man es richtig macht.
Auf dem Schreibtisch sollte idealerweise nichts liegen, das von der Arbeit ablenken könnte – das “Prinzip der blanken Platte” (hier ein paar Tipps, wie man den Tisch leer bekommt). Zettel sollten, wenn man sein Organisationssystem an GTD orientiert, eigentlich nur im Eingangskorb herumliegen – und auch das nur für kurze Zeit. Auf meinem Schreibtisch habe ich trotzdem immer einen Stapel kleiner Zettel griffbereit.
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Tim Ferriss (ja, genau der) bezeichnet sich selbst als Notizenfetischist (frei übersetzt). Auf seinem Blog hat er jetzt genau beschrieben, wie er sich das Wichtigste für später festhält. Wir haben uns das mal angeschaut und uns ein paar Notizen gemacht.
Ferriss empfiehlt:
1. Inhaltsangabe: Ferriss nummeriert die Seiten seines Notizbuches oben rechts. Wenn er eine Seite vollgeschrieben hat, notiert er sich Seitenzahl und Inhalt auf der Innenseite des Umschlages (entweder vorn oder hinten). Handelt es sich bei der nummerierten und indizierten Seite um die linkshändige Seite kommt zur Nummerierung der vorhergehenden Seite ein ’0.5′ hinzu. Blätter man also Seite 8 um, ist man auf deren Rückseite mit der Nummerierung 8.5.
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Ein einige Jahre lang gut gepflegter Zettelkasten weiß mehr als man selbst. Und wenn man ihn so lange und gut pflegt, wie es der Soziologe Niklas Luhmann tat, dann entsteht ein Supercomputer auf Papier – der einem sogar das Bücherschreiben abnimmt.
Von Luhmann erzählt man sich, dass es ein Umzugsunternehmen brauchte, um nach seinem Tod seinen Zettelkasten zu transportieren. Und es heißt, dass er seine Aufsätze und Bücher geschrieben habe, indem er passende Notizen aus dem Zettelkasten gefischt und in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht habe, sie um ein paar Verknüpfungen und neue Gedanken ergänzte – und fertig war das Werk. Das ist natürlich arg vereinfacht, bleibt aber trotzdem traumhaft: Ein Artikel, die Diplomarbeit, das Buch schreibt sich so quasi von selbst. Denn alles, was man mal irgendwo gelesen oder gehört hat, steckt im Zettelkasten und kann abgerufen werden. Das Prinzip ist simpel:
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