Thema: Notizbücher

 

Alle 17 Artikel zum Thema Notizbücher auf imgriff.com:

Notizbücher:
89 Tipps für Moleskine & Co.

Wenn ein Artikel mit «100 Amazing Ways to …» überschrieben ist, ist erstmal Skepsis angebracht. Wenn es dann noch um 100 erstaunliche Wege, sein Moleskine zu pimpen, geht, die ersten elf Punkte aber mehr oder weniger aus einer Vorstellung der einzelnen Moleskine-Produkte bestehen, ist man noch eher geneigt, die Website flugs wieder zu schließen. Aber wir verlinken sie heute trotzdem, denn der Rest der Liste ist tatsächlich nicht durchgehend amazing, aber unbestritten umfassend. Das reicht für Stunden des Lesens und Bastelns, eine Fundgrube für die Hardcore-Notizbuch-Fans:

» 100 Amazing Ways to Hack your Moleskine Notebook (onlinedegreeprograms.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Notizbuchblog

Notizbücher, Notizbücher, Notizbücher – über nichts anderes schreibt der Karlsruher Christian Mähler seit Mai ein schönes Blog unter der eindeutigen Adresse notizbuchblog.de. Als – bei allem Spaß am Digitalen – treue Freunde von Moleskine & Konsorten empfehlen wir die Lektüre wärmstens:

notizbuchblog.de

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Der Link am Morgen:
Notizbücher selbermachen

Keine Lust, viel Geld für ein Moleskine auszugeben? Lust, zu basteln?

Michael Shannon hat eine wirklich hervorragend bebilderte, ausführliche Anleitung ins Netz gestellt, wie man ein moleskineähnliches Notizbuch baut. Jeder Schritt ist nachvollziehbar, und am Ende gibt es auch noch Vorschläge zum “Customizen” für die, die auf den Geschmack gekommen sind:

» Make Your Own Moleskine-Like-Notebook [michaelshannon.us, gefunden im Toolblog]

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Der Link am Morgen:
Wieso es ein Moleskine sein sollte

Moleskine-Notizbücher sind unzweifelhaft beliebt: Man sieht die schwarzen Vinyl-Umschläge und das chamoisfarbene Papier noch immer regelmäßig in Cafés und Hörsälen. Und was wäre erst, wenn sie nicht so teuer wären!

Nun, günstigere Moleskines wären gar nicht unbedingt beliebter und erfolgreicher. Das lässt sich jedenfalls aus Dustin Wax’ Artikel auf Lifehack.org folgern, in dem er fünf Gründe dafür nennt, dass sich die Investition in die hochpreisigen Notizbücher rechnet: Sie seien nicht nur belastbar, sondern auch durch ihren Preis ein Tool, das man gewissenhafter nutze (und seltener irgendwo unter dem Bett oder im Fußraum des Autos liegenlässt).

(Wir können trotzdem guten Gewissens auch die ganz ähnlich produzierten und aussehenden Notizbücher z.B. von Brunnen oder (in der Schweiz) bam empfehlen.)

» 5 Reasons to Pay Good Money for a Moleskine [lifehack.org]

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Mehr Kalender muss nicht sein

Ich bin kein großer Fan von Muji, dieser japanischen Version der Ikea-Kleinkram-SB-Halle, die irgendwie alles und nichts im Angebot hat. Aber. Das “Chronotebook”, über das Jack Cheng in seinem Blog schreibt, das finde ich fantastisch:

Endlich ein Kalender, der seinen Benutzer nicht auf Arbeitszeiten von 7 bis 20 Uhr, immer zu kleine Notizfelder oder ähnliche Einschränkungen festlegt. In der Mitte der Seiten des Chronotebooks ist eine analoge Uhr gezeichnet, eine für den Vormittag links und eine für den Nachmittag rechts. Das war’s. Datum, Termine, Notizen muss oder kann man selbst hinzufügen. Mehr Kalender muss nicht sein. Und mehr Kalender geht andererseits auch gar nicht. 5 Dollar, hoffentlich auch bald in den europäischen Muji-Stores zu haben.

» Stuff I love: Muji Chronotebook [jackcheng.com, gefunden im hdbizblog]

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Der Link am Morgen:
Moleskine-Hacks ohne Ende

Fleißkärtchen: Freelanceswitch.com hat eine umfangreiche Liste von Tricks und Tipps zusammengestellt, mit denen man sein Moleskine-Notizbuch zum Organisationsmonster ausbauen kann. Viel Stoff für die Liebhaber des Analogen:

» The Monster Collection of Moleskine Tips, Tricks and Hacks [freelanceswitch.com]

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Sinnvolle Zettelwirtschaft

Wer ein Notizbuch besitzt, braucht keine Zettel mehr. Alles Wichtige wird in dem Büchlein festgehalten, später durchgearbeitet und gegebenenfalls auf To-Do- oder andere Listen übertragen. Soweit der Idealfall. Wird es im Alltag jedoch stressig, holt uns oft die Zettelwirtschaft wieder ein. Kein Problem, wenn man es richtig macht.

Auf dem Schreibtisch sollte idealerweise nichts liegen, das von der Arbeit ablenken könnte – das “Prinzip der blanken Platte” (hier ein paar Tipps, wie man den Tisch leer bekommt). Zettel sollten, wenn man sein Organisationssystem an GTD orientiert, eigentlich nur im Eingangskorb herumliegen – und auch das nur für kurze Zeit. Auf meinem Schreibtisch habe ich trotzdem immer einen Stapel kleiner Zettel griffbereit.

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