Thema: Notizbücher

 

Alle 21 Artikel zum Thema Notizbücher auf imgriff.com:

Whitespace fürs iPhone:
Kann mehr als die Notiz-App, ist einfacher als Evernote

Evernote-Aficionados müssen an dieser Stelle nicht weiterlesen. Wer aber regelmässig auf dem iPhone Notizen erstellt und etwas mehr Funktionen möchte als mit der Standard-Notizen-App, sollte sich Whitespace anschauen. Ich habe diese einfache und ansprechende App unter die Lupe genommen. Sie hat mich allerdings nur teilweise überzeugt.

WhitespaceAuch wenn sich die Tastatur des iPhones nicht wirklich dazu eignet, ganze Texte zu erfassen, ist das iPhone doch ein praktisches Tool für Notizen: Immer dabei, papierlos, schnell, dezenter als ein Laptop etc. Leider ist die im iOS eingebaute Notizen-App etwas gar rudimentär ausgefallen. Sie eignet sich vor allem für ganz kurze, eher temporäre Notizen wie beispielsweise eine Einkaufsliste. Whitespace ist hingegen nicht nur eine Notiz-App, sondern zugleich ein Text-Editor. » weiterlesen

Mit Draft den Überblick behalten:
Minimalistische Schreib-App mit Versionskontrolle

Nachdem Marcel Widmer diese Woche bereits erzählt hat, wie er mit iA Writer ohne Ablenkung schreibt, legen wir heute mit Draft nach: Die browserbasierte App bietet Online-Kollaboration wie Google Drive/Docs, aber darüber hinaus noch eine Versions- und Änderungskontrolle.

Google Drive/Docs ist längst Standard geworden, doch es gibt ein Problem: Änderungen können nicht richtig nachvollzogen werden. Im schlimmsten Fall überschreibt jemand sogar meine Originalversion. Gerade diese Woche stellte sich das Problem an unserer imgriff-Redaktionssitzung: Wir hatten die Traktandenliste im Vorfeld in einem Google Doc erstellt und dann an der Sitzung gemerkt, dass wir gar nicht wissen, wer welches Thema hinzugefügt hatte. » weiterlesen

Evernote für Schüler:
So ist das Verwalten
von Schul-Notizen ein Kinderspiel

Evernote ist ein höchst vielseitig einsetzbares Tool. Kein Wunder, ist es auch Schülerinnen und Schülern sehr nützlich. Einige Tipps zum optimalen Einsatz, wenn’s um Schulstoff geht.

Vor einiger Zeit erreichte mich die Anfrage eines Schülers und imgriff.com-Lesers. Er wollte wissen, ob und wie ich die Nutzung von Evernote in der Schule empfehlen würde. Evernote ist eine Notizdatenbank, die in der Grundversion kostenlos ist. Insbesondere fragte sich der junge Mann, wie er seine Notizen ordnen und ablegen sollte, damit sie auch immer wieder auffindbar seien: für jedes Fach ein Notizbuch, und alle diese Notizbücher in einen Stack? Oder lieber für jedes Projekt ein Notizbuch und diese Projekte in einen Stack für das Fach – dann aber ohne zusammenfassenden Stack für die Schule? Und wie die Tags am sinnvollsten einsetzen? » weiterlesen

Daten optimal organisieren:
Elektronische Planung und Papier müssen keine Feinde sein

Wer träumt nicht vom papierlosen Büro? Doch noch immer nutzen Viele Papier für ihre Notizen oder zum Sammeln von Adressen (Visitenkarten). Ein Grund, wieder mal die beiden Systeme mit ihren Vor- und Nachteilen einander gegenüber zu stellen.

Der Traum vom papierlosen Arbeiten dürfte so alt sein wie der Personalcomputer: Einer aktuellen Studie zufolge betrachtet knapp die Hälfte der Chief Information Officers den klassischen Bürodrucker als obsolet. Und warum auch nicht? Papierloses Büro klingt verlockend: Endlich keine unüberschaubaren Aktenberge, kein wildes Telefennummern-Gestreiche in Adressbüchern und keine wirren Papiernotizen mehr.

Ansätze, die Vision zu verwirklichen, gibt es genug: Notizfunktionen auf Tablet-PCs und Smartphones, Projektmanagement-Tools und jede Menge Kalender- und Kontaktfunktionen. Dennoch habe ich persönlich noch keinen brauchbaren Ersatz für meine Visitenkarten gefunden. Und gerade letzte Woche bekam ich ein echtes Moleskin-Notizbuch geschenkt. Denn tatsächlich mache ich meine Notizen noch immer am liebsten auf Papier.

Wie meine Kollegin Corinne Dubacher geschrieben hat: Papier soll die Konzentration fördern und kreativ machen. Traditionelle Planungssysteme müssen nicht altmodisch sein! Sie können die elektronische Planung sinnvoll ergänzen. Denn dort wo das eine System seine Schwächen hat, hat das andere seine Stärken.

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Rückblick:
Das Notizbuchjahr 2011

Wenn es um Notizbücher geht, war 2011 ein bewegtes Jahr: Notizbücher, aus denen Blumen wachsen, Bleistiftspitzeraufsatz für Bohrmaschinen oder das Papier aus Elefantendung. Christian Mähler blickt für uns zurück.

Im Januar konnte man mit einem neuen Dienst in den Google Labs feststellen, dass immer häufiger nach dem Begriff «Notizbuch» gesucht wird. Danach wunderte man sich nicht mehr über die vielen Aussteller rund um Notizbücher, die man auf der paperworld 2011 in Frankfurt finden konnte. Dort gab es tatsächlich einige Innovationen zu sehen, wie etwa die Zeit in Dosen eines Trierer Tüftlers. Besonders beeindruckt hat mich die Idee zweier Kanadierinnen, die mit ihrer Firma «botanical paperworks» Samen in Papier einarbeiten, das – entsprechend gegossen – Blumen sprießen lässt. Es tut gut, auf Messen wie der paperworld auch noch Idealisten zu treffen, etwa die Leute von Der Steg -Papierstraße aus Berlin.

500 bunte Bleistifte und poopoopaper

Im März sorgte ein Bleistiftspitzeraufsatz für Bohrmaschinen für Aufsehen – den braucht man wahrscheinlich aber auch , wenn man 500 bunte Bleistifte besitzt, die eine japanische Firma in einer Art Abo anbot. Im September durfte ich die Erfahrung machen, dass poopoopaper aus Elefantendung doch nicht ganz geruchlos ist. » weiterlesen

Die Notizbuchwelt im Spätsommer:
Viel neues aus der Welt des Papiers

Alle paar Wochen verlagern sich die Schwerpunkte in der Notizbuchwelt von einem Thema zum nächsten. Die letzten sechs Wochen fand ich besonders interessant.


Von Christian Mähler

Moleskine: Stilikone unter den Notizbüchern (pd Moleskine)

Moleskine: Stilikone unter den Notizbüchern (pd Moleskine)


Nachdem Thomas hier im Blog über mein neues kostenloses E-Book geschrieben hatte, war ich überwältigt von den Reaktionen. Es scheint mir, als wünschten sich viele Notizbuchbenutzer einen gewissen Grundstock an Regeln, die ihnen bei der Organisation ihres Buches helfen. Vielleicht erklärt das die Vielzahl an begeisterten Rückmeldungen und Anregungen, die ich erhalten habe.

Ungewöhnliche Notizbücher gibt es viele, und die comPENion Notizbücher gehören wahrscheinlich auch dazu – Auf meine Frage, was wohl die besten Notizbuchideen aller Zeiten sind kamen erstaunlich wenig Antworten; für Notizbuchfanatiker scheinen Notizbücher per se die beste Erfindung zu sein, Kommentar überflüssig. » weiterlesen

Kostenloses E-Book
mit Notizbuchregeln

Wie arbeitet man mit einem Notizbuch? Christian Mähler hat die 25 wichtigsten Regeln in einem kostenlosen E-Book zusammengestellt.

15 Jahre Erfahrung mit Notizbüchern fasst Christian Mähler vom notizbuchblog.de zusammen: 25 Tipps und Regeln, wie man erfolgreich mit Notizbüchern arbeitet. Dazu gehören kleine Dinge wie “Nie eine Kaffeetasse auf ein Notizbuch stellen” oder die Arbeit mit Eselsohren, aber auch kurze Anleitungen, wie man seine Arbeit und Ideen am besten mit Notizbüchern organisiert.

Wer sich zum ersten Mal ernsthaft an die Arbeit mit Notizbüchern wagt, findet hier einen kompakten und fundierten Einstieg. Aber auch der fortgeschrittene Nutzer stösst auf den einen oder anderen wertvollen Tipp. Sehr lesenswert!

» Kostenloses E-Book mit 25 Notizbuchregeln

Tablets als Arbeitsgerät:
Die iPad-Notizbuch-Combo

Taugen Tablets als Instrumente für die tägliche Arbeit? Heute untersucht unser Notizbuch-Aficianado, wozu ein iPad taugt.

von Christian Mähler

Menschen, die Spaß an Selbstorganisation haben, diskutieren häufig darüber, ob nun ein digitaler Begleiter oder ein analoges Pendant geeigneter ist, den eigenen Alltag zu organisieren. Als Freund von Notizbüchern ist klar, was ich bevorzuge.

Nun habe ich seit einiger Zeit ein iPad. Natürlich habe ich das iPad auch als Notizbuchersatz ausprobiert (Apps: Moleskine, Thinkbook, Bamboo Paper), bin aber schnell wieder davon abgekommen. Trotzdem ist dieses Gerät eine ideale Ergänzung zum Notizbuch – und zwar für all die Dinge, die mit einem analogen Notizbuch nur schwer oder gar nicht zu bewerkstelligen sind.

Was das iPad nicht kann
Diesen Artikel schreibe ich auf einem iPad und es fällt mir sehr schwer. Auf dem iPad komme ich mit langen Texten nicht klar. Im Gegensatz zu einem Notizbuch kann ich in einer Besprechung auch nicht schnell mal zwei Einträge miteinander durch einen Pfeil verbinden oder eine kleine Zeichnung machen. » weiterlesen

Selbst-Test:
Das iPad als Arbeitsgerät (I/II)

Sind Tablets ernstzunehmende Arbeitsinstrumente für den Berufsalltag? Seit zwei Monaten befinde ich mich im Selbstexperiment. Mein vorläufiges Fazit in zwei Teilen.

Vor einigen Wochen habe ich mich im Markt der businessbezogenen Applikationen und Anwendungsfelder für Tablets umgesehen. Ich kam zum Schluss, dass sich iPad und Co. am Arbeitsplatz etablieren werden. Beeindruckt von dem Innovationstempo und der Kreativität in dem Bereich wollte ich herauszufinden, ob Tablets für die tägliche Wissensarbeit taugen und meine persönlichen Arbeitsprozesse unterstützen.

Noteshelf: Handnotizen auf dem iPad

Noteshelf: Handnotizen auf dem iPad

Seit zwei Monaten lebe ich im Selbstversuch und nutze ein iPad 2; Marke und Betriebssystem dürften bei dieser Fragestellung ziemlich unwesentlich sein. Alle nachstehend beschriebenen Apps und Funktionalitäten stehen in irgendeiner Form für die meisten Tablets zur Verfügung.

Killerapp Handnotizen
Zum Einstieg das Wichtigste: Die Möglichkeit, handschriftliche Notizen zu machen, hat sich als der Erfolgsfaktor erwiesen. Ich verwende das Tablet, um während Besprechungen Notizen zu machen. Einen Laptop oder eine On Screen-Tastatur erschien mir bisher unpassend. Ein Stylus und eine entsprechende Applikation machen das iPad zum vollwertigen Notizbuch-Ersatz. » weiterlesen

Dinge geregelt kriegen:
Gelassene Selbstorganisation

Selbstorganisation sollte langsam zur Gewohnheit werden. Streben nach Perfektionismus schadet mehr.

von Christian Mähler
Papier ist beliebt, praktisch und braucht kein Betriebssystem-Update. Genug Gründe, um dem Papier als Instrument der Selbstorganisation bei imgriff.com mehr Platz einzuräumen. Dafür konnten wir Christian Mähler gewinnen. Christian bloggt seit Mai 2009 täglich auf dem notizbuchblog.de und ist wohl schlechthin die Webgrösse, wenn es um Papier und Notizbücher geht. Ab heute wird er regelmässig auch hier zu lesen sein – wir freuen uns. (Red.)

Schweizer Taschenmesser der Selbstorganisation
Häufig gestellte Anfragen bei Google ist «Wie nutze ich mein Notizbuch?» oder «Was soll ich in mein Notizbuch schreiben?» Notizbücher sind vielfältig einsetzbar: für Notizbuchkunst, als Tagebücher, als Ideenspeicher und viele andere Anwendungsarten. Alle Anwendungsgebiete haben eine eigene Fangemeinde, und ein Einsatzgebiet ist besonders beliebt: das Notizbuch zur Selbstorganisation. Dafür gibt es verschiedene Notizbuchsysteme und sogar bestimmte Notizbuchlayouts. » weiterlesen