Alle 3 Artikel zum Thema Notizbücher auf imgriff.com:
Ich bin kein großer Fan von Muji, dieser japanischen Version der Ikea-Kleinkram-SB-Halle, die irgendwie alles und nichts im Angebot hat. Aber. Das “Chronotebook”, über das Jack Cheng in seinem Blog schreibt, das finde ich fantastisch:
Endlich ein Kalender, der seinen Benutzer nicht auf Arbeitszeiten von 7 bis 20 Uhr, immer zu kleine Notizfelder oder ähnliche Einschränkungen festlegt. In der Mitte der Seiten des Chronotebooks ist eine analoge Uhr gezeichnet, eine für den Vormittag links und eine für den Nachmittag rechts. Das war’s. Datum, Termine, Notizen muss oder kann man selbst hinzufügen. Mehr Kalender muss nicht sein. Und mehr Kalender geht andererseits auch gar nicht. 5 Dollar, hoffentlich auch bald in den europäischen Muji-Stores zu haben.
» Stuff I love: Muji Chronotebook [jackcheng.com, gefunden im hdbizblog]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Fleißkärtchen: Freelanceswitch.com hat eine umfangreiche Liste von Tricks und Tipps zusammengestellt, mit denen man sein Moleskine-Notizbuch zum Organisationsmonster ausbauen kann. Viel Stoff für die Liebhaber des Analogen:
» The Monster Collection of Moleskine Tips, Tricks and Hacks [freelanceswitch.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Wer ein Notizbuch besitzt, braucht keine Zettel mehr. Alles Wichtige wird in dem Büchlein festgehalten, später durchgearbeitet und gegebenenfalls auf To-Do- oder andere Listen übertragen. Soweit der Idealfall. Wird es im Alltag jedoch stressig, holt uns oft die Zettelwirtschaft wieder ein. Kein Problem, wenn man es richtig macht.
Von Peter Giesecke
Auf dem Schreibtisch sollte idealerweise nichts liegen, das von der Arbeit ablenken könnte - das “Prinzip der blanken Platte” (hier ein paar Tipps, wie man den Tisch leer bekommt). Zettel sollten, wenn man sein Organisationssystem an GTD orientiert, eigentlich nur im Eingangskorb herumliegen - und auch das nur für kurze Zeit. Auf meinem Schreibtisch habe ich trotzdem immer einen Stapel kleiner Zettel griffbereit.
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