Thema: Motivation

 

Alle 13 Artikel zum Thema Motivation auf imgriff.com:

Auftanken im Alltag:
Kenne und nutze Deine Energietankstellen!

Wenn’s im Job nicht richtig vorwärts geht oder im Privaten nicht so rund läuft, dann ist’s besonders wichtig zu wissen, wo man seine Batterien wieder aufladen kann. Aber nicht nur dann: Auch im normalen Alltag ist es sinnvoll, seine Energietankstellen zu kennen und regelmässig an die Zapfsäule Halt zu machen.

In der vergangenen Woche habe ich hier über das Ausbrechen aus dem Hamsterrad geschrieben und vor drei Wochen darüber, dass es nicht sinnvoll sei, 100% Zufriedenheit im Job anzustreben – «80% ist ok». Hintergrund dieser Überlegungen ist das Prinzip vom Energiehaushalt: Wenn ich weiss, wo ich Energie auftanken kann und wo ich sie verliere, kann ich es mir leisten, auch Teile meines Jobs zu akzeptieren, die mir weniger Freude machen und gar einen Teil meiner Energie rauben. » weiterlesen

Motivation und Produktivität:
Warum wir innerlich kündigen

Bücher fassen in Worte, was Viele fühlen. Studien bestätigen es, und die Hirnforschung untermauert es: Unsere Motivation sinkt, weil die emotionale Bindung an den Arbeitgeber immer mehr abnimmt.

Es mag bedenklich stimmen, dass ein solches Buch viele Menschen anspricht und großen Erfolg hat: Martin Wehrles «Ich arbeite in einem Irrenhaus» (Affiliate-Link) zieht über den Schwachsinn her, der in vielen Unternehmen abläuft (Besprechung). Dabei ist es nichts Neues, dass diese Zustände in Unternehmen kritisiert werden.

 

Schon vor Jahren stellte Corinne Maier in «Die Entdeckung der Faulheit» (Affiliate-Link) die These auf, dass in Firmen vor allem diejenigen ihren Job behalten, die es verstehen, sich das Leben so angenehm wie möglich zu machen – und empfahl dementsprechend, sich mit einem möglichst unwichtigen Pöstchen aus der Schusslinie zu bringen (Besprechung). Auch dieses Buch wurde seinerzeit zum Bestseller.

Die emotionale Bindung von Mitarbeitern an ihr Unternehmen

Den Gallup Engagement Index – eine Befragung zur Stärke der emotionalen Bindung deutscher Arbeitnehmer -  gibt es bereits seit 10 Jahren. Dabei konfrontiert die Unternehmensberatung Gallup zufällig ausgewählte Arbeitnehmer mit zwölf Aussagen zum Arbeitsplatz bzw. -umfeld. » weiterlesen

Motivation:
10 Tipps für Deine Schleimspur!

Mitarbeiter und Kollegen gegen sich aufbringen: 10 Möglichkeiten, wie man mit Lob und positivem Feedback garantiert die Mitarbeiter demotiviert.

Wer schleimt, kommt weiter! Denn Lob und Anerkennung hört jeder gerne, es verbessert die Produktivität und absolut jedes Lob, ob ehrlich gemeint oder nicht, motiviert – oder nicht? Eigentlich nicht, denn in der Regel merken andere Menschen, ob das Lob ehrlich ist oder nur billige Schleimerei. Daher hier 10 Tipps, wie man garantiert auf seiner eigenen Schleimspur ausrutscht:
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  1. Lobt bei jeder Gelgenheit, egal ob Ihr es ehrlich meint oder nicht. Echte Teilnahme und Anerkennung, die erfüllt von Freude über eine Sache – Quatsch! Andere merken doch den Unterschied zwischen authentischem Lob und Schleimerei gar nicht!
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  2. Viel hilft viel. Daher am besten reden, reden, reden. Je lauter die Lobeshymnen, desto glaubwürdiger. Nur nicht zu subtil und schon gar nicht nonverbal. Das Lobes«opfer» könnte ja sonst misstrauisch werden.
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  3. Loben nur mit Hintergedanken! Wer keine Absicht damit verfolgt, braucht auch nicht zu loben – alles andere wäre ja ineffizient! » weiterlesen

Motivation:
Ein Fotojournalist über Berufswahl, Geld, Angst und gute Arbeit

Samuel Aranda scheut als Fotojournalist keine Gefahren. Mit grade mal 21 Jahren reiste er für die spanische Nachrichtenagentur EFE in den Nahen Osten, um den Israelisch-Palästinensischen Konflikt zu dokumentieren.

Im letzten Jahr fotografierte der nun 33jährige in Tunesien, Ägypten, Libyen und dem Jemen Szenen aus dem Arabischen Frühling – eine dieser Aufnahmen wurde an der World Press Photo zum Pressefoto des Jahres gekürt. Ein Gespräch über Angst, Privatsphäre und das Geheimnis seines Erfolges.
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Mentaltraining:
Bessere Leistung durch
mentale Fitness

Mentaltraining kennt man vor allem von Spitzensportlern. Doch warum sollen nicht auch wir unsere mentale Stärke nutzen um unsere Leistungsfähigkeit zu steigern? Ich machte den Praxistest bei einem meiner Workshops.

Mentaltraining hat mich schon seit längerem fasziniert. So richtig befasst habe ich mich bisher aber noch nicht mit dem Thema. Bis vor kurzem, als ich Mentaltrainer Dr. Urs Seiler zum Interview lud. Ich wollte endlich mehr über die mentale Fitness erfahren und wie man dadurch leistungsfähiger und vielleicht sogar ein besserer Mensch (!) wird.

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Um was geht es bei der mentalen Fitness?

Darum, ein stressfreies, entspanntes Leben zu führen und dank der positiven Energie die täglichen Aufgaben mühelos zu erfüllen, also leistungsfähiger zu werden. Dank mentalem Training erreicht man sein Ziel zufriedener und mit weniger Aufwand. Ob im Sport, im Beruf oder im Privatleben – mentales Training kann in jeder Lebenslage angewandt werden: » weiterlesen

Ideen und Einfälle:
Auf der Suche nach Kreativität

2012 – ein neues Jahr, das darauf wartet, mit Ideen und Einfällen gefüllt zu werden. Drei simple Methoden für mehr Kreativität: Blau, Lob und ein wacher Geist.

Da ich mich heute gänzlich unkreativ fühle, schreibe ich sozusagen aus einer Notlage heraus über Kreativität und probiere verschiedene Sachen aus, um wieder kreativ zu werden.

Blau sehen
Als Erstes stolpere ich bei meiner Internet-Recherche über eine Studie, die besagt, die Farbe Blau steigere die Kreativität und wecke Emotionen. Hirnforscher aus Belgien, England und der Schweiz fanden heraus: Blaues Licht beeinflusst deutlich messbar die Reaktion des Gehirns auf Sinnesreize. Nun gut, kurzer Blick in mein Büro: Da ist nichts Blaues. Kein Wunder, bin ich heute so uninspiriert. Man könnte zum Beispiel eine Wand blau streichen. Vielleicht findet sich auch ein Foto vom letzten Strandurlaub das man dann neben dem PC platziert. Oder man lässt es vergrössern und hängt es als Poster an die Wand. » weiterlesen

Nur keine Panik:
Wie positives Denken produktiv macht

Möglich ist, was wir für denkbar halten. Oft entscheiden wir also selber darüber, was geht und was nicht.

Gestern schickte mir eine Freundin aus dem Urlaub eine E-Mail: «Hier ist super Wetter. Und die Landschaft ist echt ein Traum. Nur gehen mir die Anderen auf die Nerven. Ich glaube, einige Leute brauchen halt immer etwas zu meckern.» Genau Letzteres ist eine Sache, die ich auch sehr oft bemerke: Viele Leute sehen eher die negativen Dinge denn das Positive. Zwar scheint noch die Sonne, aber man unterhält sich vorsorglich schon mal darüber, dass es morgen regnet. Eigentlich liegen wir mit unserem Projekt doch gut im Zeitplan. Aber werden wir auch wirklich rechtzeitig fertig werden? Oder: Momentan läuft alles super im Job. Aber bestimmt kommt demnächst wieder eine Wirtschaftskrise – und dann…

Schwarzsehen ist nützlich – aber..

Um das Vorweg zu sagen: Haare in jeder Suppe zu sehen oder Angst zu haben, ist durchaus nützlich. Tatsächlich ist das menschliche Gehirn sogar darauf ausgerichtet, negative Dinge stärker wahrzunehmen als positive – und so bleiben diese oft auch länger im Gedächtnis haften. Wichtig ist allerdings, dass dem Nachdenken eine zielgerichtete Handlung folgt. Wenn Du befürchtest, Du könntest ein Projekt nicht rechtzeitig beenden, solltest Du überlegen, ob Du wirklich alles dafür getan hast, es erfolgreich fertigzustellen. Wenn Du Angst hast, dass Du im Meeting die Kollegen oder Mitarbeiter nicht von Deiner Idee überzeugen kannst, solltest Du nochmals Deine Argumente durchgehen. Und selbst wenn Du glaubst, an der aktuellen Wirtschaftslage ja doch nichts ändern zu können: Statt sich sorgenvoll im Büro zu verkriechen und ängstlich-verbissen vor sich hinzuwerkeln, könntest Du genauso gut daran arbeiten, dass Du mit Deinen herausragenden Fähigkeiten im Unternehmen noch deutlicher wahrgenommen wirst und so Deinen Job sichern. » weiterlesen

Motivation:
Geschenke steigern die Produktivität

Nicht mehr Gehalt, sondern kleine Geschenke erhöhen die Produktivität von Mitarbeitenden.

Auf alltagsforschung.de hat Daniel Rettig auf eine Studie des deutschen Professors für Verhaltensökonomik Sebastian Kube hingewiesen. In Experimenten ist Kube der Frage nachgegangen, wie sich Mitarbeiter am besten motivieren lassen. Das Ergebnis mag erstaunen: Kleine Geschenke machen uns produktiver – und zwar um einiges mehr als das eine Gehaltserhöhung vermögen würde.

Für eines dieser Experimente hat Kube Studierende Bücher in der Universitätsbibliothek katalogisieren lassen. Die eine Gruppe erhielt in der Hälfte unverhofft eine Gehaltserhöhung von 20%, die zweite Gruppe erhielt ein kleines Geschenk, einen Gutschein für eine Thermoskanne.

Die Studierenden, die ein kleines Geschenk erhielten, arbeiteten anschliessend im Schnitt um 30% produktiver. Bei der ersten Gruppe, die eine Gehaltserhöhung erhielt, liess sich keine Leistungssteigerung feststellen.

Daniel Rettig erklärt sich den Unterschied so:

Wer von seinem Unternehmen etwas geschenkt bekommt – und sei es nur eine Kleinigkeit -, erhöht dadurch sein Engagement. Geld hingegen taugt nicht als Motivator, da es die Beziehung auf eine rein finanzielle Basis stellt.

» Wie Du mir – Geschenke steigern die Produktivität

Dinge geregelt kriegen:
Der Versuchung widerstehen können

Selbstkontrolle und eine «Can do»-Einstellung sind entscheidend für den beruflichen Erfolg. Wie man dazu kommt? Vernünftig essen, genug schlafen und nicht gehorsam sein.

Wieso gibt es Menschen, die mehr erledigt kriegen als andere? Rosabeth Moss Kanter, Professorin an der Harvard University und Buchautorin glaubt an die einfache Erklärung: Diese Leute tun immer etwas. Sie würden nie stehen bleiben, schreibt Kanter, sie würden die Initiative ergreifen und nicht warten, bis ihnen gesagt wird, was sie zu tun hätten.

Dahinter sieht sie vier grundlegende Prinzipien, die zu einer solchen Haltung verhelfen – nicht so sehr praktische Tipps als vielmehr Einstellungsfragen, die unternehmerisches Denken und Handeln ausmachen.

1. Kleine Erfolge zählen. Kanters Studien zeigen, dass die eigene Einschätzung, wie erfolgreich ein Vorhaben enden wird, darüber entscheidet, wieviel Bemühungen wir reinstecken. Rechnen wir mit einem am Ende gelungenen Projekt, arbeiten wir mehr dafür. Der Weg dahin ist gepflaster mit kleinen Erfolgen: Ein gelungenes Kundengespräch, eine innovative Lösung für ein Teilproblem – kleine Erfolge, die wir schätzen und auch ein wenig feiern müssen. » weiterlesen

Frust vermeiden:
Von Urlaub auf Arbeit umstellen

Für die meisten von uns ist die Urlaubszeit vorbei – der erste Arbeitstag steht an: Tipps für den erfolgreichen Wiedereinstieg.

Wir waren dieses Jahr an der Ostsee. Wer’s nicht mitbekommen hat, wie es dort war: nächstes Jahr haben wir keinen Bock auf so viel Regen. Ich glaube, wir buchen Schottland oder südliches Norwegen. Jetzt sind wir jedenfalls wieder da und es wartet die Umstellung von der völligen Entsagung bei Mails, Telefon und Internet zum Hamsterrädchen, das auf Arbeit wartet.

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