Thema: Mindmeister

 

Alle 4 Artikel zum Thema Mindmeister auf imgriff.com:

Mind Maps:
Auf zu neuen Ufern

Mindmapping ist eine beliebte und weit verbreitete Arbeitstechnik. Passende Software macht inzwischen einiges mehr möglich. Wir haben uns am innovativen Ende der «Mindmapping-Szene» nach neuen Anwendungen umgesehen.

Tony Buzan hat Mindmapping in den 70er Jahren entwickelt. Die Methode ist einfach und hat drei Hauptelemente:

  • Notieren. In Mind Maps bringe ich viele Informationen, Gedanken und Ideen in kurzer Zeit aufs Papier. Die fehlende Struktur macht das Assoziieren leicht und ich komme zu besseren und zu mehr Resultaten als bei der Arbeit in Listenform.
  • Strukturieren. In einem zweiten Arbeitsschritt strukturiere ich die Informationshappen. Das ist der eigentliche Lernschritt: Das Definieren einer eigenen, persönlichen Struktur für ein Wissensgebiet.
  • Visualisieren. Am Ende liefert die Mind Map eine übersichtliche Visualisierung des Wissensgebietes.

Soweit nichts Neues. Die Möglichkeiten sind unbeschränkt und reichen vom Lernen einer Sprache über Sitzungsprotokolle bis hin zum Schreiben von Artikeln, wie es Camilla hier erläutert hat. In letzter Zeit stieß ich immer häufiger auf Anwendungen, die das Grundprinzip erweitern und die Möglichkeiten moderner Mindmapping-Software ausreizen. Einige Beispiele:

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Mindmaps:
Mindmeister-Maps lassen sich neu in Google Wave integrieren

Mindmeister-Mindmaps können neu in Google Wave integriert werden – ein Vorgeschmack auf das, was aus Wave (doch noch) werden könnte.

Ich habe keine allzu hohe Meinung von Google Wave: Die Benutzeroberfläche sieht aus wie eine Bauklötzchen-App für Kinder, und der Vorteil einer Wave gegenüber E-Mails, Wiki oder anderen kollaborativen Tools (je nach Anwendungsfall) ist so gering beziehungsweise nicht vorhanden, dass bis jetzt jeder Test nach einer Handvoll Beiträgen im Sand verlaufen ist (mehr über Google Wave).

Aber das muss nicht so bleiben. Anfang Mai 2010 kam zum Beispiel die Nachricht, dass sich einzelne Waves nun in externe Webseiten einbetten lassen – Echtzeit-Updates im Rahmen einer normalen Website, etwa für Konferenzmitschriften, das klingt interessant.

Auch die neue Integration von Mindmeister in Google Wave zeigt, wohin es gehen könnte:

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Online-Mindmaps mit Mindmeister

Logo Mindmeister

Immer mehr Anwendungen, die wir früher auf unseren PCs installieren mussten, wandern ins Netz ab. Wir können GoogleDocs statt Word benutzen und demnächst auch Photoshop im Browser verwenden. Mindmap-Software bleibt da natürlich keine Ausnahme. Das gerade gestartete Mindmeister.com haben wir uns mal genauer angesehen.

Vor zwei Tagen hat Mindmeister die Private-Beta-Phase verlassen und steht nun allen ‘Wissensvisualisierern’ zur Verfügung. Das Tool kommt aus Deutschland, genauer gesagt: aus Aschheim-Dornach, verbirgt diese Herkunft aber konsequent. Es ist vollständig in Englisch gehalten und legt erkennbar keinen Wert auf regional beschränkte Nutzerschaft. Mindmeister wirkt mit seiner pinkfarbenen, hellblauen und bubbligen Schrift reichlich ‘webzweinullig’, aber das soll nicht weiter stören, wenn die Benutzeroberfläche trotzdem so aufgeräumt und intuitiv bleibt wie hier:

screen_mindmeister1_small.jpg
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“Man hält sich immer nur selbst vom produktiven Arbeiten ab.”

Das E-Business-Weblog von Martin Röll war bis zum Januar 2007 eine feste Größe in der deutschen Blogosphäre, dann entschloss sich der selbstständige Unternehmensberater und Coach, das Blog dichtzumachen und sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Wir haben ihn nun in seinem Versteck aufgestöbert* und ihm ein paar Fragen gestellt. Martin Röll im Interview: Über biochemische Zustände, seine fast leere Inbox und die digitalen und analogen Werkzeuge, die er für seine Arbeit nutzt.

Martin, Du hast vor knapp zwei Monaten mit dem Bloggen aufgehört – bereust Du’s schon?

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