Thema: Leo Babauta

 

Alle 8 Artikel zum Thema Leo Babauta auf imgriff.com:

Der Link am Morgen:
Neues E-Book –
Das minimalistische Leben

Florian Steglich, 17. September 2009 um 10.53 Uhr , 10 Kommentare Kommentare

Schon wieder gibt es ein neues E-Book von Leo Babauta (das letzte kam erst Ende Juli), diesmal zum Thema Vereinfachung: «The Simple Guide to a Minimalist Life», die einfache Anleitung fürs minimalistische Leben, hat wieder rund 100 Seiten und besteht zum Teil aus wiederverwerteten Artikeln aus seinem Blog zenhabits.net, die überarbeitet und neu zusammengestellt wurden.

Eine Auswahl aus dem Inhalt: » weiterlesen

Der Link am Morgen:
Zehn Vorteile des frühen Aufstehens

Florian Steglich, 10. September 2009 um 8.55 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Findet Ihr nicht auch, wir haben lange nicht mehr übers Thema “Frühaufsteher” geredet? Da kommt ein Artikel von Leo Babauta doch gerade recht: Von einem Leser gefragt, welche gesundheitlichen Vorteile sich durch Leos frühes Aufstehen (4:30 Uhr, autsch) ergäben, muss er passen. Gesundheitliche Vorteile kenne er leider nicht – dafür aber zum Beispiel zehn andere. Und weil die Zehn so eine runde Zahl ist, hat Leo gleich eine Liste daraus gemacht:

» 10 Benefits of Rising Early, and How to Do It (zenhabits.net)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Besser leben ohne E-Mail?

Florian Steglich, 29. Juli 2009 um 9.48 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Unser alter Bekannter Leo Babauta will nahezu vollständig auf E-Mail verzichten. Er habe es satt, mehrmals täglich Mails zu checken, Newsletter abzubestellen, Spam zu löschen und Kettenbrief-Unsinn auszusortieren. Darum also die “Unabhängigkeitserklärung” vom Instrument E-Mail.

Leos Hauptkommunikationsmittel soll Twitter werden (Kontakte können ihm Direktnachrichten schicken, alle anderen öffentliche mit dem Kürzel “@zen_habits”), längere Konversation möchte er in 10-Minuten-Chats über Instant Messenger abwickeln (aber am liebsten nur einen pro Tag ansetzen), kollaboratives Arbeiten soll in Wikis oder Google Docs stattfinden.

Nun ja. Ich kann nicht ganz folgen.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Leerer Posteingang in vier Schritten

Florian Steglich, 12. Mai 2009 um 10.24 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Der US-Blogger Leo Babauta predigt vor allem Vereinfachung – in allen Bereichen. Nur konsequent, dass er auch für das Problem der überfüllten E-Mail-Inbox eine Lösung präsentiert, die noch einfacher und schneller ist als die zahlreichen anderen Vorschläge. In äußerster Kürze geht das so: » weiterlesen

Der Link am Morgen:
Interview zum neuen Babauta-Buch

Florian Steglich, 9. Januar 2009 um 9.15 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Als hätte es “Simplify Your Life” nie gegeben: Leo Babauta hat ein neues Buch (Affiliate-Link) geschrieben – diesmal ein “echtes”, gedrucktes – und plädiert darin für ein Leben nach dem Motto “Weniger ist mehr”. In einem Interview auf Lifehacker.com erklärt er, wie man das Wesentliche erkennt, auf das man sich konzentrieren soll:

» Leo Babauta on The Power of Less [lifehacker.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Das Anti-Uhren-Manifest

Florian Steglich, 24. April 2008 um 10.39 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Leo gegen die Uhr: Zeitmessung ist eine vergleichsweise junge Erfindung, schreibt Blogger Leo Babauta, und ein noch jüngeres Phänomen sei es, dass wir uns permanent und “sklavisch” nach der Uhr richten. Achtung, Kulturpessimismus-Alarm! Der Kerngedanke seines Artikels ist trotzdem nicht dumm: Wo und wie kann man sich, auch mit kleinen Schritten, vom oft schon schulisch anmutenden Stundenplanalltag lösen?

» Simple Manifesto: Break Free from the Tyranny of the Clock [zenhabits.net]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Zen To Done (Teil 15):
Minimal ZTD

Florian Steglich, 11. Februar 2008 um 16.15 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Zen To Done-TitelbildFür alle, denen das Erlernen von 10 Gewohnheiten – selbst wenn das nacheinander geschieht – zu viel und zu kompliziert ist, gibt es hier noch die minimalistische Version von ZTD: Das einfachstmögliche System, ein Weg, produktiv zu sein ohne den ganzen Zierrat drumherum.

Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu “Zen To Done”, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Hier findest Du alle Teile der Serie im Überblick.

?Minimal ZTD? besteht aus nur vier Gewohnheiten: Sammeln, Durcharbeiten, Planen und Handeln. Und Du brauchst dafür nur zwei Hilfsmittel: Ein handliches Notizbuch und einen Stift.

  1. Gewohnheit: Sammeln
    Trage immer ein kleines Notizbuch mit Dir herum (immer!), und notiere darin alle Aufgaben, Ideen, Projekte und sonstigen Informationen, die Dir in den Sinn kommen oder über den Weg laufen. Raus aus dem Kopf, rein ins Notizbuch – auf dass Du nichts mehr vergisst, Dich aber auch nicht mehr an alles erinnern musst.
  2. » weiterlesen

Zen To Done – Das ultimativ einfache Produktivitätssystem

Florian Steglich, 9. Januar 2008 um 17.15 Uhr , 17 Kommentare Kommentare

Cover Zen To DoneIm ersten Teil unserer ZTD-Serie: Leo Babauta erzählt, warum er Zen To Done entworfen hat, was es mit Getting Things Done zu tun hat, und wie es ihm geholfen hat, zahlreiche Gewohnheiten zu ändern.

Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu “Zen To Done”, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche (Hintergrund / Alle Teile der Serie im Überblick). Dabei halten wir uns sehr eng ans Original, passen aber manches an, was übersetzt merkwürdig klänge. Das Wort “Habit”, das Leo benutzt, übersetzen wir mit “Gewohnheit”, was es zwar leider nicht exakt zu treffen scheint, aber wohl doch die bessere Wahl ist als “Habitus” oder “Gepflogenheit”. Und jetzt lassen wir Leo sprechen:

Dieses Buch habe ich für all diejenigen geschrieben, die ihren Kram endlich wirklich erledigt bekommen wollen. Zen To Done (ZTD) ist ein System, das zugleich schlicht und mächtig ist, und es wird Euch dabei helfen, Gewohnheiten zu entwickeln, mit denen Ihr all Eure Aufgaben erledigt, Eure Projekte organisiert, Eure Schreibtische und Email-Postfächer leer und Eure Arbeitstage strukturiert bekommt. Ihr werdet endlich ohne Ablenkungen das tun können, das Ihr tun müsst und wollt.

Viel verlangt von einem kleinen E-Book?

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