Alle 3 Artikel zum Thema Kreativtechniken auf imgriff.com:
Der Kreativität lässt sich auf die Sprünge helfen – zum Beispiel mit der 100er-Liste oder der Osborn-Methode, über die wir hier schon geschrieben haben. Eine weitere systematische Herangehensweise stellt Jochen Mai in seinem Blog vor: Die SCAMPER-Methode. Auch hier geht es im Wesentlichen um den Perspektivwechsel, der kreativ machen soll. Die Fragen dazu lauten etwa: » weiterlesen
Brainstorming gehört wohl zu den populärsten Kreativtechniken, wird aber allzu häufig falsch durchgeführt. Der bekannteste Fehler: Kritik an den aufkommenden Ideen wird noch während des Brainstormens zugelassen – das hemmt das freie Drauflosdenken. Diesen und fünf weitere todsichere Wege, ein Brainstorming scheitern zu lassen, hat Paul Sloane für lifehack.org (seit kurzem in neuem Layout übrigens – es wurde Zeit!) aufgeschrieben:
» Six great ways to ruin a brainstorm [lifehack.org]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Erfolgreiche Menschen sprühen oft vor Ideen. Dabei sind sie so schnell und kreativ, dass Kollegen oder Freunde gar nicht mehr mitkommen. Genie muss man dafür gar nicht sein: Es gibt verschiedene Techniken, um den Ideenfluss anzukurbeln.
Grundsätzlich unkreative Menschen gibt es nicht. Wir alle waren schon mal kreativ, nämlich als Kinder. Einige von uns haben ihre Kreativität seitdem leider wieder verlernt oder den Zugang dazu verloren. Aber das lässt sich beheben. Ein paar Grundsätze, die Ihr dabei beherzigen solltet:
- Wer denkt, er sei nicht kreativ und habe einfach nicht viele Ideen, hat recht. Aber nicht, weil er von Natur aus nicht kreativ wäre, sondern weil er sich mit seiner Einstellung blockiert:
If you think you can do a thing or think you can’t do a thing, you’re right
(Henry Ford zugeschrieben). Deshalb: Glaubt an Eure Kreativität, dann kommt sie schneller.
- Es gibt keine dummen Ideen. Es gibt vielleicht unausgereifte, entwicklungsfähige oder unrealistische Ideen, aber keine dummen. Wer bereits bei der Ideenfindung eine Kritik-Schere im Kopf hat, blockiert sich damit.
- Eine vergessene Idee ist verloren. Aus diesem Grund trage ich immer etwas zu schreiben bei mir. Früher hatte ich oft Ideen und dachte, dass ich sie nicht so schnell vergesse, weil sie so gut sind. Doch das war ein Trugschluss. Plötzlich waren sie eben doch weg. Heute kann mir das nicht mehr passieren.
- Fragen, fragen, fragen: Wer nicht fragt, bleibt dumm. Durch Fragen und Hinterfragen kann man seinen Horizont erweitern. Viele Ideen sind im Dialog und nicht im Elfenbeinturm entstanden. Unsere Ideen sind häufig weder revolutionär noch genial. Macht aber nichts. Wenn man Gedanken anderer mit den eigenen geschickt zusammengemischt, kann das auch etwas Neues ergeben.
Die 100er-Liste
Eine sehr einfach, aber wirkungsvolle Methode, wie man neue Ideen kreieren kann, ist die 100er-Liste.
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