Thema: Kreativität

 

Alle 8 Artikel zum Thema Kreativität auf imgriff.com:

Idea Hubs:
36 Quellen für innovative Ideen

Florian Steglich, 12. Januar 2010 um 15.03 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Gestern abend saß ich mal wieder vier Stunden im Zug – zum Arbeiten zu müde, zum Essen zu satt, und draußen war es dunkel, so dass ich vom «Winter Wonderland» auch nicht viel sah.
 
Glücklich, wer sich für so eine Situation ein Unterhaltungsprogramm eingepackt hat. Bei mir bestand das unter anderem aus einer Handvoll «TED Talks», den fast immer guten und oft ausgezeichneten Vortragsmitschnitten der TED-Konferenzen (hier ein paar besonders gute Beispiele). Am beeindruckendsten war die geniale Demonstration von Pranav Mistry, die sich jeder anschauen sollte, der sich dafür interessiert, wie wir in Zukunft mit der digitalen Welt um uns herum interagieren könnten:

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Kreativität:
Ablenkungen sind wichtig

Florian Steglich, 3. Dezember 2009 um 16.32 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Wenn man auf der Suche nach Kreativität ist, sollte man es nicht mit der perfekten, ablenkungsfreien, harmonischen Arbeitsumgebung versuchen, sondern besser mit anregenden, widersprüchlichen, ungewohnten Umgebungen und Anregungen jeder Art. Das ist die These von Mary Jaksch im Schreibblog Writetodone.com. Denn Kreativität ist schließlich die Verknüpfung von Unzusammenhängendem, allzu Ausgewogenes muss darum schädlich sein.

Die Kommentare unter dem Artikel sind nicht alle ihrer Meinung. Dort wird darauf hingewiesen, dass es vermutlich beides braucht. Ohne Zeit zum Abschalten jedenfalls dürfte es mit der Kreativität auch rasch vorbei sein.

» Why Weird Stuff Makes You Creative (writetodone.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Kreativität:
Stolpersteine auf dem Weg
zu neuen Ideen

Thomas Mauch, 15. Oktober 2009 um 14.30 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Kreativität ist lernbar, sagt der Kreativitätstrainer und Innovationsberater Jiri Scherer. Trotzdem halten sich viele Leute für unkreativ. Jiri erklärt die häufigsten Kreativitätsbarrieren, die er in der Praxis sieht. Außerdem: Eine Fotostrecke zeigt, was passiert, wenn man alltägliche Dinge neu denkt.

Jiri, was ist Kreativität für Dich?
Kreativität kann man sehr unterschiedlich verstehen. Es gibt die künstlerische Kreativität: Ein Maler, der ein Bild malt oder ein Bildhauer, der etwas aus einem Granitblock rausmeisselt. Auf der anderen Seite gibt es die Business-Kreativität. Da geht es darum, mit unterschiedlichen Methoden Ideen für neue Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse zu finden. Wir beschäftigen uns ausschliesslich mit Business-Kreativität.

Viele Leute finden es schwierig, kreative Lösungen zu produzieren. Was sind die häufigsten Kreativitätsbarrieren, die Du antriffst?
Ich sehe vor allem drei Barrieren, die uns hindern, auf kreative Lösungen zu kommen:

  1. Die erste ist die Suche nach einer Lösung. Die meisten Menschen hören auf zu suchen, sobald sie eine gangbare Lösung gefunden haben. Dabei gibt es meist mehrere Wege, etwas zu tun.
  2. Die zweite Barriere ist Angst. Angst, etwas Neues zu wagen oder schlichtweg Angst vor Ablehnung.
  3. Als dritte Barriere sehe ich die Selbstwahrnehmung vieler Leute. Sie denken, sie seien nicht kreativ, dass Kreativität etwas Gottgegebenes und nicht lernbar sei. Da bin ich ganz anderer Meinung!

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Der Link am Morgen:
Kreativer werden mit der
SCAMPER-Methode

Florian Steglich, 8. September 2009 um 11.25 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Der Kreativität lässt sich auf die Sprünge helfen – zum Beispiel mit der 100er-Liste oder der Osborn-Methode, über die wir hier schon geschrieben haben. Eine weitere systematische Herangehensweise stellt Jochen Mai in seinem Blog vor: Die SCAMPER-Methode. Auch hier geht es im Wesentlichen um den Perspektivwechsel, der kreativ machen soll. Die Fragen dazu lauten etwa: » weiterlesen

Der Link am Morgen:
Kreativer Konferenzraum

Florian Steglich, 3. Dezember 2008 um 9.04 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

New York, Du hast es besser: Marc und Sara Schiller zum Beispiel haben dort ein 230-qm-Loft zu Konferenzräumen umgebaut, die so gar nichts mit üblichen Konferenzräumen mehr zu tun haben. Sie wollen damit Schluss machen mit öden Meetings ohne Punkt und Komma und roten Faden und stattdessen Raum schaffen für Kreativität:

» Workspace: Meet at The Apartment [behancemag.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Kreativität trainieren

Florian Steglich, 13. November 2008 um 12.19 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Wenn an einem guten Tag die Ideen nur so strömen, fühlt sich das super an. Umgekehrt kommt uns alles dumpf und träge vor, wenn wir nur Routineaufgaben erledigen oder ohne Lösung vor einem Problem stehen – das “kreative Loch”. Aber auch Kreativität lässt sich zu einem gewissen Teil trainieren – sieben Tipps dazu gibt es bei “Dumb Little Man”:

» 7 Steps to Zap Your Creativity [dumblittleman.com]

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Der Link am Morgen:
Gute Ideen sind wertlos

Florian Steglich, 6. Mai 2008 um 8.07 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Es sei ziemlich einfach, einen ganzen Haufen guter Ideen zu produzieren, schreibt Steve Pavlina in seinem Blog – wenn man sie nicht umsetze, blieben sie aber wertlos. Erst die Umsetzung guter Ideen macht sie wertvoll, und erst die Umsetzung ist es, die kompliziert wird. Sein einleuchtendes Beispiel: Blogger kommen problemlos zu einer Liste Dutzender guter Ideen für Artikel – sie alle zu schreiben würde Monate dauern.

» The Value of Ideas [stevepavlina.com]

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Kreativer werden:
Neue Ideen mit der 100er-Liste

Ivan Blatter, 13. Januar 2008 um 18.40 Uhr , 11 Kommentare Kommentare

Erfolgreiche Menschen sprühen oft vor Ideen. Dabei sind sie so schnell und kreativ, dass Kollegen oder Freunde gar nicht mehr mitkommen. Genie muss man dafür gar nicht sein: Es gibt verschiedene Techniken, um den Ideenfluss anzukurbeln.

Grundsätzlich unkreative Menschen gibt es nicht. Wir alle waren schon mal kreativ, nämlich als Kinder. Einige von uns haben ihre Kreativität seitdem leider wieder verlernt oder den Zugang dazu verloren. Aber das lässt sich beheben. Ein paar Grundsätze, die Ihr dabei beherzigen solltet:

  • Wer denkt, er sei nicht kreativ und habe einfach nicht viele Ideen, hat recht. Aber nicht, weil er von Natur aus nicht kreativ wäre, sondern weil er sich mit seiner Einstellung blockiert: If you think you can do a thing or think you can’t do a thing, you’re right (Henry Ford zugeschrieben). Deshalb: Glaubt an Eure Kreativität, dann kommt sie schneller.
  • Es gibt keine dummen Ideen. Es gibt vielleicht unausgereifte, entwicklungsfähige oder unrealistische Ideen, aber keine dummen. Wer bereits bei der Ideenfindung eine Kritik-Schere im Kopf hat, blockiert sich damit.
  • Eine vergessene Idee ist verloren. Aus diesem Grund trage ich immer etwas zu schreiben bei mir. Früher hatte ich oft Ideen und dachte, dass ich sie nicht so schnell vergesse, weil sie so gut sind. Doch das war ein Trugschluss. Plötzlich waren sie eben doch weg. Heute kann mir das nicht mehr passieren.
  • Fragen, fragen, fragen: Wer nicht fragt, bleibt dumm. Durch Fragen und Hinterfragen kann man seinen Horizont erweitern. Viele Ideen sind im Dialog und nicht im Elfenbeinturm entstanden. Unsere Ideen sind häufig weder revolutionär noch genial. Macht aber nichts. Wenn man Gedanken anderer mit den eigenen geschickt zusammengemischt, kann das auch etwas Neues ergeben.

Die 100er-Liste
Eine sehr einfach, aber wirkungsvolle Methode, wie man neue Ideen kreieren kann, ist die 100er-Liste.

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