Thema: Kreativität

 

Alle 34 Artikel zum Thema Kreativität auf imgriff.com:

Motiviert am Wochenende:
Sonntagskreativität in die Arbeitswoche retten

Ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber meine kreativsten und produktivsten Phasen habe ich jeweils am Sonntag. Bei der Lektüre einer Sonntagszeitung, beim Brunch, beim Spazieren oder einfach gemütlich zuhause: Plötzlich kommen die besten Ideen, Probleme lösen sich auf einmal und mühsame Arbeiten erledigen sich fast von alleine. Immer sonntags bin ich extrem motiviert, neue Dinge in Angriff zu nehmen.

SonntagskreativitätWoher kommt das, was sind die Gründe für diese Sonntagskreativität? Für Viele ist wohl der Sonntag der klassische Ruhetag, an dem man die Woche noch einmal Revue passieren lässt und die Geschehnisse analysiert. Während man unter der Woche von Termin zu Termin hetzt, bleibt kaum Zeit für Reflexion. So reagieren wir oft nur auf Dinge, wenn wir müssen: Diese sechs neuen E-Mails müssen beantwortet werden, dieser Kunde erwartet eine Offerte, die Zahlungen müssen freigegeben werden, der nächste Blogartikel müsste auch noch geschrieben werden. » weiterlesen

Kommissar Zufall verbessert das Arbeiten:
Wie zufällige Begegnungen die Kreativität beflügeln

Neue Ideen und Kreativität fallen nicht vom Himmel. Eher werden sie von anderen Menschen inspiriert – oft auch zufällig. Solche Zufälle lassen sich zwar nicht steuern, aber man kann einiges dafür tun.

Kürzlich blieb ich auf dem Weg von Kopenhagen nach Italien in München stecken. Schuld daran war ein Unwetter, das den ganzen Flugverkehr im Raum München außer Kraft setzte. Aufregung wegen der ungeplanten Terminänderung war fehl am Platze: Aus dem unfreiwillige Zwischenstopp wurde eines der witzigsten Netzwerk-Treffen, die ich je hatte. Denn in dem Hotel, in dem die Fluggesellschaft uns untergebracht hatte, trafen Leute zusammen, die sonst wahrscheinlich nie zusammengefunden hätten:

Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts, Solar-Energie-Aktivisten aus Bremen und spanische Geschäftsleute. Und da es nichts anderes zu tun gab als zu warten, blieb uns quasi nichts anderes übrig als uns zu unterhalten. Was mir persönlich eine ganze Reihe neuer Ideen einbrachte. » weiterlesen

3×3 Kreativitätstechniken für Solisten:
Freewriting, Forced Relationship, Kopfstand

Man sitzt am Schreibtisch, starrt aus dem Fenster und sollte endlich ganz viele und superoriginelle Ideen für den kommenden Abteilungsworkshop entwickeln. Aber selbst der (halbwegs) entspannte Blick aus dem Fenster hilft nicht. Meine dreiteilige Serie zu Kreativitätstechniken für Einzelkämpfer präsentiert insgesamt neun Techniken für die Ideenfindung, die Spass machen. Probiere sie aus: Das ist Deine Chance, als kreativer Kopf ganz gross rauszukommen.

In den ersten beiden Artikeln habe ich je drei Kreativitätstechniken vorgestellt: Clustering, Chancen-Denken, Ideentagebuch (Teil 1) und Solo-Brainwriting, Hunderter-Liste, Reizwort-Analyse (Teil 2). Heute geht’s um Freewriting, Forced Relationship und den (virtuellen) Kopfstand. » weiterlesen

3×3 Kreativitätstechniken für Solisten:
Solo-Brainwriting, Hunderter-Liste, Reizwort-Analyse

Brainstorming, Ideen-Marathon, Collective Notebook und Kartenabfrage? Klingt ja alles sehr interessant und ist bestimmt hervorragend geeignet, um in einer Gruppe neue Ideen und Wege zu finden. Aber was hilft mir das, wenn ich an einem Projekt allein arbeite; ohne Kollegen, die mir mit schrägen Ideen und Zeichnungen auf die Sprünge helfen? Für genau diese Situationen gibt’s Kreativitätstechniken für Einzelkämpfer.

Letzte Woche habe ich bereits Clustering, Chancen-Denken und das Ideentagebuch vorgestellt. Heute präsentiere ich drei Techniken, bei denen es einerseits ums Schreiben geht (Solo-Brainwriting und Hunderter-Liste) und andererseits darum, über den Tellerrand zu schauen und Neues zu entdecken (Reizwort-Analyse). » weiterlesen

3×3 Kreativitätstechniken für Solisten:
Clustering, Chancen-Denken, Ideentagebuch

Kreativätstechniken gibt’s wie Sand am Meer – vorwiegend für die Arbeit in Gruppen. Doch viele von uns arbeiten oft als Solisten: beim Schreiben eines Berichts, wenn’s heisst «Machen Sie uns zwei, drei Vorschläge für Massnahmen zu …», oder beim Zusammenstellen einer Präsentation. Deshalb konzentriere ich mich diesmal auf Techniken, die man als Einzelner nutzen kann.

In dieser Artikelserie stelle ich 3 x 3 Kreativitätstechniken vor, die dem Einzelnen im Arbeitsalltag helfen, mit Systematik und Spass Ideen zu finden und zu entwickeln. Als erstes präsentiere ich Clustering, Chancen-Denken und Ideentagebuch. » weiterlesen

Kreativität en masse:
Auf Abruf schöpferisch sein? Geht sehr wohl

Kann man Ideen gemäss dem Stand der Nachfrage generieren und weiterentwickeln? Aber ja! Ich bin gegen Schutzgebiete für kreatives Arbeiten. Wenn ich mich dem Leben, dem Wettbewerb und dem Druck aussetze, bin ich letztendlich kreativer und produktiver.

Zu meinem letzten Artikel «Auch ich muss kreativ bleiben» hat eine Leserin kommentiert, «müssen» klinge zu sehr nach Zwang. Meine Antwort war: «Ein Berufssportler muss fit bleiben – ich muss kreativ bleiben». Die Analogie gefällt mir – aber stimmt sie? Kann man kreativ sein auf Abruf; gibt es Kreativität en masse; ist Kreativität mit Produktivität vereinbar? Jedenfalls hat mich der Input dieser Leserin nachdenklich gestimmt.

Zuerst möchte ich festhalten, dass es Kreativität in sehr vielen Berufen braucht. Wenn man nicht gerade am Fliessband arbeitet, sind bei so ziemlich allen Tätigkeiten kreative Lösungen gefragt. Aber natürlich gibt es einige Jobs, bei denen mit der Kreativität alles steht und fällt. Bei meiner täglichen Arbeit ist es unabdingbar, dass ich jeden Tag eine gewisse Menge frischer Ideen produziere.

Können ist nutzlos ohne zuverlässige «Ideenzufuhr»

Wenn ich etwa einen Artikel über ein Thema schreiben soll, dem sich schon Hunderte von Blog- und Fachmagazin-Autoren gewidmet haben; ja, über das ich vielleicht selbst schon Dutzende von Malen geschrieben habe – dann immer wieder einen neuen Dreh zu finden, der das Thema von neuem attraktiv macht, ist die Herausforderung. » weiterlesen

Auch ich muss kreativ bleiben:
8 Dinge, die als Katalysator wirken

Wer täglich kreativ arbeitet, braucht Hilfsmittel, damit die Ideen nie versiegen. Bei mir gehören dazu die Gartenarbeit, lange Zugfahrten, und dass ich Arbeit und Freizeit nicht krampfhaft trenne.

Mein Kollege Martin Weigert, Chefredakteur von netzwertig.com, hat neulich beschrieben, welches für ihn die entscheidenden Faktoren sind, damit er kreativ bleibt und ihm die Einfälle für immer neue Blogposts nicht ausgehen. Kreativitäts-Katalysatoren sozusagen.

Da auch ich täglich für mehrere Blogs tätig bin – für Blogwerk-Kunden, für imgriff.com und für das Firmenblog von Blogwerk – muss ich wohl ebenfalls über solche Techniken verfügen, dachte ich mir beim Lesen von Martins Artikel. Nur hatte ich mir vorher nie bewusst überlegt, welche das sind. » weiterlesen

Lehren aus 2313 Blogbeiträgen:
Wie ich kreativ bleibe

Wer täglich Artikel schreibt oder anderweitig kreativ tätig ist, muss aktiv Maßnahmen treffen, um einfallsreich zu bleiben. Hier sind einige Beobachtungen aus und Ratschläge nach 2313 Blogbeiträgen.

Vor mehr als sechs Jahren schrieb ich meinen ersten Blogbeitrag. Dieser Text ist Artikel Nummer 2313. Von kurzen Phasen geringerer Aktivität und wenigen Urlaubswochen ausgenommen verging seit März 2007 kein Werktag, an dem ich nicht mindestens einen, zumeist aber zwei Beiträge verfasst habe. Zu Beginn für mein privates Blog, später dann für netzwertig.com. In dieser Zeit habe ich unheimlich viel gelernt. Vor allem, welche Maßnahmen ich ergreifen muss, um einen maximalen kreativen Output zu erreichen. Genau dieser ist essentiell, will man Tag für Tag lesenswerte, interessante, informative und inspirierende Texte publizieren.

Dass einem gelegentlich die Ideen ausgehen, lässt sich freilich nicht vermeiden. Auch hilft eine gewisse analytische Veranlagung wahrscheinlich dabei, dass ich mich stets relativ schnell aus Phasen absoluter Einfallslosigkeit befreien kann. Doch davon abgesehen konnte ich dank meiner Erfahrungen der vergangenen sechs Jahre viel darüber herausfinden, welche Weichen ich stellen muss, um möglichst jederzeit einen effektiven Kreativitätsprozes zu aktivieren. Hier sind einige Empfehlungen und Ratschläge, mit denen sich die grauen Zellen dazu animieren lassen, Ideen für Texte und andere, Kreativität erfordernde Prozesse zu produzieren. » weiterlesen

Kreativität:
20 Ideen zur Ideenfindung

Ideen generiert man nicht auf Knopfdruck. Allerdings gibt es Tricks, wie man die eigene Kreativität zumindest anregen kann.

(Bild: Tony Dowler bei flickr.com)

(Bild: Tony Dowler bei flickr.com)

Gute Ideen sind wertvoll und der Treibstoff vieler erfolgreicher Unternehmen. Sie entstehen nicht auf Befehl und meistens auch nicht dann, wenn man gerade dringend eine brauchen würde. Aber Kreativität lässt sich anregen. Wir haben hier 20 Tipps und Tricks für bessere Ideen.

1. Zeitreise. Was würdest du tun, wenn du in einer anderen Zeit leben würdest? Vor 10, 100 oder vor 1000 Jahren? Oder wie sieht die Zukunft wohl aus?

2. Ortswechsel.
Wie würdest du das Problem lösen, wenn du an einem anderen Ort wärst, in einem anderen Land? In den Bergen, am Meer oder in der Wüste? Oder gar auf dem Mond?

3. Seitenwechsel. Wie würdest du denken, wenn du eine Frau / ein Mann wärst? Wenn du viel älter oder jünger wärst? Einer anderen Rasse angehören würdest? Grösser, kleiner, dicker, dünner wärst? Mit jedem Wechsel betrachtet man die Sache aus einem ganz neuen Blickwinkel.

4. Perspektivenwechsel.
Die Idee aus der Sicht der Mutter, der Kinder, des Partners, der Nachbarin oder der Putzfrau zu betrachten, eröffnet neue Ansätze. Welche Wünsche und Anforderungen stellen diese Personen an ein Produkt oder an eine Dienstleistung? Was ist unverzichtbar, was weniger wichtig?

5. Helden. Funktioniert ähnlich wie das Rollenspiel, aber mit bekannten Persönlichkeiten, Ikonen. Wie würdest du handeln, wenn du Buddha, Mutter Theresa, Jesus, Barack Obama oder Bill Gates wärst? Wie würdest du dann über die Situation denken? » weiterlesen

Regeln brechen:
Kreative Leute schummeln gerne

Kreative Leute neigen eher dazu, sich Vorteile zu erschleichen und Regeln zu brechen. Weil sie es können.

Vor kurzem haben wir uns auf die Suche nach Kreativität gemacht – aber kreativ zu sein, bringt nicht nur Vorteile. Das betrifft nicht nur die vielbeklagte Unordnung auf dem Schreibtisch, die sich kreative Menschen gerne genehmigen. In mehreren Studien zeigt sich, dass kreative Menschen gerne schummeln.

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Wenn geschummelt werden darf, machen das nur die Kreativen

In einer Studie haben Francesca Gino und Dan Ariely untersucht, ob kreative Menschen mehr schummeln. Dazu wurden zuerst die Kreativität und konvergente Intelligenz gemessen. Anschliessend wurden Aufgaben gestellt, für deren richtige Beantwortung die Test-Teilnehmer Geld erhalten haben. Der Trick war, dass die Teilnehmer selber angeben konnten, wie viele Aufgaben sie richtig gelöst hatten. Je kreativer ein Proband im ersten Teil des Tests beurteilt wurde, desto wahrscheinlicher mogelte er am Ende bei der Angabe der korrekt gelösten Aufgaben. Die konvergente Intelligenz hatte hier keinen erkennbaren Einfluss auf die Neigung zum Schummeln. » weiterlesen

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