Thema: Kreativität

 

Alle 37 Artikel zum Thema Kreativität auf imgriff.com:

Kreativer und produktiver durch Rituale:
Was Du von berühmten Leuten lernen kannst

Kreative und produktive Arbeitsprozesse sind so individuell wie die Menschen selbst. Daher ist es sinnvoll, sich die Arbeitsabläufe berühmter Persönlichkeiten einmal anzuschauen – vielleicht ist genau das Passende für Dich darunter. Zwei aktuelle Infografiken sind aufschlussreich.

Khalid Albaih bei flickr.com (CC BY 2.0)Nicht nur die imgriff.com-Autoren selbst haben schon verraten, welches ihre ganz persönlichen Tricks sind, um kreativ zu bleiben, so etwa letzte Woche mein Kollege Martin Weigert.

Auch in unserer Interview-Serie »Produktivität ganz persönlich« haben wir gezeigt, wie erfolgreiche Persönlichkeiten und auch unsere Leser arbeiten, um ihr tägliches Arbeitspensum zu bewältigen und konstant produktiv zu sein.

Kein Zweifel: Von der Art, wie erfolgreiche Menschen arbeiten, können wir eine Menge lernen. » weiterlesen

Meine Taktiken für den Notfall:
So bin ich auf Abruf kreativ

Manchmal ist Kreativität auf Abruf gefragt. Ich reagiere etwa mit entspanntem Brainstorming oder einem Blick auf meine älteren Arbeiten. Eine weitere Strategie liegt zwar nicht auf der Hand, funktioniert aber bei mir sehr gut: das Duschen.

Der Vorteil, wenn man über Jahre regelmäßig Blogbeiträge geschrieben hat: Man entwickelt im Laufe der Zeit eine gewisse Routine und lernt beispielsweise besser zu verstehen, wie man die eigene Kreatitivät stimuliert. Denn nichts plagt das eigene Gewissen mehr als ein anstehender Artikel, ohne dass man eine gute Idee für ihn hat.

Im vergangenen Jahr erläuterte ich, wie ich grundsätzlich meine Kreativität erhöhe und stimuliere – woraufhin auch imgriff-Redaktionsleiterin Sabine ihre Katalysatoren für Kreativität beschrieb.

Doch manchmal kommt es zu Situationen, in denen man unbedingt einen lesenswerten Text anfertigen möchte, aber unter akuter Ideenknappheit leidet. Auch dafür habe ich mittlerweile herausgefunden, welche Taktiken besonders gut funktionieren – denn auf Abruf schöpfersch tätig zu sein, geht sehr wohl. Hier sind die Verfahren, die mir speziell in solch schwierigen Lagen helfen.

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Behindert durch starre Strukturen und Abläufe:
Diese Alarmsignale verraten uns, dass wir festgefahren sind

Niemand behauptet, bei der Arbeit seien Strukturen und eingespielte Abläufe schlecht – im Gegenteil: sie sind unerlässlich. Wer möchte bei jeder Aufgabe, bei jedem kleinen Projekt, bei jeder Routine-Erledigung erstmal das Rad neu erfinden? Erst dort, wo sich die gewohnten Strukturen und Abläufe plötzlich bequem anfühlen, wird’s gefährlich. Alarmierende Zeichen lassen sich leicht erkennen.

Frédéric Bisson bei flickr.com (CC BY 2.0)Wenn wir uns in einer Organisation zu sehr an Strukturen festhalten, werden wir – als Einzelpersonen und als Team – unweigerlich starr und unflexibel, auch weniger kreativ. Oder, frei nach Nassim Nicholas Taleb (Affiliate-Link), wir bewegen uns von der «Antifragilität» in Richtung «Fragilität», d.h.: Wir profitieren nicht mehr von ständigen kleinen Erschütterungen, die bewirken, dass unser System laufend an den Gegebenheiten wächst und optimiert wird. Sondern unser System wird rigid und dadurch anfällig für unerwartete grössere Erschütterungen, durch die es einzustürzen droht.

Wenn wir uns in diese Richtung entwickeln, stellen wir irgendwann auch fest: Wir sind unproduktiver geworden, denn wir verschwenden unsere Zeit mit Leerläufen. Wir haben Chancen verpasst, weil wir das Unerwartete nicht mehr als Impulsgeber begrüssen, sondern es fürchten, da es uns aus unserer Routine wirft. » weiterlesen

Motiviert am Wochenende:
Sonntagskreativität in die Arbeitswoche retten

Ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber meine kreativsten und produktivsten Phasen habe ich jeweils am Sonntag. Bei der Lektüre einer Sonntagszeitung, beim Brunch, beim Spazieren oder einfach gemütlich zuhause: Plötzlich kommen die besten Ideen, Probleme lösen sich auf einmal und mühsame Arbeiten erledigen sich fast von alleine. Immer sonntags bin ich extrem motiviert, neue Dinge in Angriff zu nehmen.

SonntagskreativitätWoher kommt das, was sind die Gründe für diese Sonntagskreativität? Für Viele ist wohl der Sonntag der klassische Ruhetag, an dem man die Woche noch einmal Revue passieren lässt und die Geschehnisse analysiert. Während man unter der Woche von Termin zu Termin hetzt, bleibt kaum Zeit für Reflexion. So reagieren wir oft nur auf Dinge, wenn wir müssen: Diese sechs neuen E-Mails müssen beantwortet werden, dieser Kunde erwartet eine Offerte, die Zahlungen müssen freigegeben werden, der nächste Blogartikel müsste auch noch geschrieben werden. » weiterlesen

Kommissar Zufall verbessert das Arbeiten:
Wie zufällige Begegnungen die Kreativität beflügeln

Neue Ideen und Kreativität fallen nicht vom Himmel. Eher werden sie von anderen Menschen inspiriert – oft auch zufällig. Solche Zufälle lassen sich zwar nicht steuern, aber man kann einiges dafür tun.

Kürzlich blieb ich auf dem Weg von Kopenhagen nach Italien in München stecken. Schuld daran war ein Unwetter, das den ganzen Flugverkehr im Raum München außer Kraft setzte. Aufregung wegen der ungeplanten Terminänderung war fehl am Platze: Aus dem unfreiwillige Zwischenstopp wurde eines der witzigsten Netzwerk-Treffen, die ich je hatte. Denn in dem Hotel, in dem die Fluggesellschaft uns untergebracht hatte, trafen Leute zusammen, die sonst wahrscheinlich nie zusammengefunden hätten:

Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts, Solar-Energie-Aktivisten aus Bremen und spanische Geschäftsleute. Und da es nichts anderes zu tun gab als zu warten, blieb uns quasi nichts anderes übrig als uns zu unterhalten. Was mir persönlich eine ganze Reihe neuer Ideen einbrachte. » weiterlesen

3×3 Kreativitätstechniken für Solisten:
Freewriting, Forced Relationship, Kopfstand

Man sitzt am Schreibtisch, starrt aus dem Fenster und sollte endlich ganz viele und superoriginelle Ideen für den kommenden Abteilungsworkshop entwickeln. Aber selbst der (halbwegs) entspannte Blick aus dem Fenster hilft nicht. Meine dreiteilige Serie zu Kreativitätstechniken für Einzelkämpfer präsentiert insgesamt neun Techniken für die Ideenfindung, die Spass machen. Probiere sie aus: Das ist Deine Chance, als kreativer Kopf ganz gross rauszukommen.

In den ersten beiden Artikeln habe ich je drei Kreativitätstechniken vorgestellt: Clustering, Chancen-Denken, Ideentagebuch (Teil 1) und Solo-Brainwriting, Hunderter-Liste, Reizwort-Analyse (Teil 2). Heute geht’s um Freewriting, Forced Relationship und den (virtuellen) Kopfstand. » weiterlesen

3×3 Kreativitätstechniken für Solisten:
Solo-Brainwriting, Hunderter-Liste, Reizwort-Analyse

Brainstorming, Ideen-Marathon, Collective Notebook und Kartenabfrage? Klingt ja alles sehr interessant und ist bestimmt hervorragend geeignet, um in einer Gruppe neue Ideen und Wege zu finden. Aber was hilft mir das, wenn ich an einem Projekt allein arbeite; ohne Kollegen, die mir mit schrägen Ideen und Zeichnungen auf die Sprünge helfen? Für genau diese Situationen gibt’s Kreativitätstechniken für Einzelkämpfer.

Letzte Woche habe ich bereits Clustering, Chancen-Denken und das Ideentagebuch vorgestellt. Heute präsentiere ich drei Techniken, bei denen es einerseits ums Schreiben geht (Solo-Brainwriting und Hunderter-Liste) und andererseits darum, über den Tellerrand zu schauen und Neues zu entdecken (Reizwort-Analyse). » weiterlesen

3×3 Kreativitätstechniken für Solisten:
Clustering, Chancen-Denken, Ideentagebuch

Kreativätstechniken gibt’s wie Sand am Meer – vorwiegend für die Arbeit in Gruppen. Doch viele von uns arbeiten oft als Solisten: beim Schreiben eines Berichts, wenn’s heisst «Machen Sie uns zwei, drei Vorschläge für Massnahmen zu …», oder beim Zusammenstellen einer Präsentation. Deshalb konzentriere ich mich diesmal auf Techniken, die man als Einzelner nutzen kann.

In dieser Artikelserie stelle ich 3 x 3 Kreativitätstechniken vor, die dem Einzelnen im Arbeitsalltag helfen, mit Systematik und Spass Ideen zu finden und zu entwickeln. Als erstes präsentiere ich Clustering, Chancen-Denken und Ideentagebuch. » weiterlesen

Kreativität en masse:
Auf Abruf schöpferisch sein? Geht sehr wohl

Kann man Ideen gemäss dem Stand der Nachfrage generieren und weiterentwickeln? Aber ja! Ich bin gegen Schutzgebiete für kreatives Arbeiten. Wenn ich mich dem Leben, dem Wettbewerb und dem Druck aussetze, bin ich letztendlich kreativer und produktiver.

Zu meinem letzten Artikel «Auch ich muss kreativ bleiben» hat eine Leserin kommentiert, «müssen» klinge zu sehr nach Zwang. Meine Antwort war: «Ein Berufssportler muss fit bleiben – ich muss kreativ bleiben». Die Analogie gefällt mir – aber stimmt sie? Kann man kreativ sein auf Abruf; gibt es Kreativität en masse; ist Kreativität mit Produktivität vereinbar? Jedenfalls hat mich der Input dieser Leserin nachdenklich gestimmt.

Zuerst möchte ich festhalten, dass es Kreativität in sehr vielen Berufen braucht. Wenn man nicht gerade am Fliessband arbeitet, sind bei so ziemlich allen Tätigkeiten kreative Lösungen gefragt. Aber natürlich gibt es einige Jobs, bei denen mit der Kreativität alles steht und fällt. Bei meiner täglichen Arbeit ist es unabdingbar, dass ich jeden Tag eine gewisse Menge frischer Ideen produziere.

Können ist nutzlos ohne zuverlässige «Ideenzufuhr»

Wenn ich etwa einen Artikel über ein Thema schreiben soll, dem sich schon Hunderte von Blog- und Fachmagazin-Autoren gewidmet haben; ja, über das ich vielleicht selbst schon Dutzende von Malen geschrieben habe – dann immer wieder einen neuen Dreh zu finden, der das Thema von neuem attraktiv macht, ist die Herausforderung. » weiterlesen

Auch ich muss kreativ bleiben:
8 Dinge, die als Katalysator wirken

Wer täglich kreativ arbeitet, braucht Hilfsmittel, damit die Ideen nie versiegen. Bei mir gehören dazu die Gartenarbeit, lange Zugfahrten, und dass ich Arbeit und Freizeit nicht krampfhaft trenne.

Mein Kollege Martin Weigert, Chefredakteur von netzwertig.com, hat neulich beschrieben, welches für ihn die entscheidenden Faktoren sind, damit er kreativ bleibt und ihm die Einfälle für immer neue Blogposts nicht ausgehen. Kreativitäts-Katalysatoren sozusagen.

Da auch ich täglich für mehrere Blogs tätig bin – für Blogwerk-Kunden, für imgriff.com und für das Firmenblog von Blogwerk – muss ich wohl ebenfalls über solche Techniken verfügen, dachte ich mir beim Lesen von Martins Artikel. Nur hatte ich mir vorher nie bewusst überlegt, welche das sind. » weiterlesen

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