Thema: Konzentration

 

Alle 16 Artikel zum Thema Konzentration auf imgriff.com:

Vollwertkost fürs Gehirn:
Was gegen Reizüberflutung und für ein besseres Gedächtnis hilft

Es ist offensichtlich: Mit der täglichen Informationsflut muten wir unserem Gehirn zu viel zu.  Es gibt aber Techniken und auch Apps, mit deren Hilfe wir unser Gedächtnis entspannen und seine Leistung wieder steigern können.

Was gegen Reizüberflutung und für ein besseres Gedächtnis hilft. Bild: Gino BrenniUnser Hirn muss aufgrund der Massenmedien, die überall und immer konsumiert werden können, viel mehr Informationen verarbeiten als noch vor einigen Jahrzehnten.

Wer nicht achtgibt und zwischen dem News- und Onlinekonsum nicht genügend informationsfreie Pausen einlegt, riskiert sein Hirn aufgrund einer Reizüberflutung zu schädigen.

Zumindest legen dies Studien von Neurologen der Yale University nahe, die Mäuse konstant mit Lärm reizten. Doch mit dem passenden Hirntraining kann man seine Gedächtnisleistung steigern und auch das Risiko, mit der Info-Flut nicht mehr klarzukommen, mindern. » weiterlesen

Die richtige Abgrenzung im Home Office:
7 Tipps, wie man Privates und Berufliches trennt

Das Thema Home Office ist aktueller denn je. Das größte Problem dabei: Wie trennt man auch zu Hause private und berufliche Belange? Erkenntnisse aus meiner jahrelangen Erfahrung mit Home Office.

Artikelbild: Jude Lee bei flickr.com (CC BY 2.0)Wie ich bemerkt habe, ist ein immer wiederkehrendes Diskussionsthema die Trennung von beruflichen und privaten Belangen in Zeiten von zunehmend flexiblen Arbeitszeiten, Smartphones und Home Office. Dabei stellt gerade Letzteres viele Menschen vor große Herausforderungen, wie wir hier im Blog auch immer wieder diskutiert haben. Nicht umsonst sorgte Marissa Mayers Anti-Home-Office-Maßnahme im vergangenen Jahr für monatelange Diskussionen in den Medien. » weiterlesen

Kraft tanken (III von III):
Mit diesen Konzentrationsübungen sparst Du Kraft

Unzählige neue E-Mails, der Kollege nebenan telefoniert laut, viele unerledigte Aufgaben, und das Meeting in drei Stunden ist auch noch nicht vorbereitet… Unser Stresslevel und die verfügbare Kraft hängen oftmals eng zusammen mit der Fähigkeit, zu filtern und die Konzentration voll auf das aktuell Wichtigste und Dringendste zu lenken. Mit diesen einfachen Übungen trainiere ich meine Konzentrationsfähigkeit.

Paul Heaberlin bei flickr.com (CC BY-SA 2.0)Sobald ich nicht mehr achtgebe und mit der nötigen Disziplin konzentriert bleibe, lasse ich mich von allerlei Störfaktoren ablenken: Browser, Smartphone, Telefon, Outlook, Kollegen im Zimmer.

Inspiriert durch die ganzen Feeds und Timelines in der Freizeit (Twitter, Facebook, etc.) hat mein Hirn bezüglich Konzentration etwas Bedenkliches «gelernt»: Sobald eine Neuigkeit eintrifft, driftet meine Aufmerksamkeit von der bisherigen Aufgabe ab. Geht es Euch manchmal ähnlich? Die folgenden Konzentrationsübungen trainieren das Hirn, damit es sich nicht ablenken lässt. » weiterlesen

Erreichbar, verfügbar oder zeitsouverän:
Handy und E-Mails –
abschalten oder nicht?

Unser Hirn kann mit Unerledigtem nicht umgehen. Ständige Erreichbarkeit stört deshalb die Konzentration und die Produktivität.

Über Miriam Meckels Glück der Unerreichbarkeit hatte ich gerade geschrieben, um dann kürzlich auf Zeit Online genau zu diesem Thema interviewt zu werden. Meine These dabei: Man muss gar nicht immer erreichbar sein, sondern kann Handy oder Laptop mit gutem Gewissen auch mal abschalten.

Immer erreichbar, aber nicht verfügbar?

Nun machte mich Leser «Lumpenhund» in seinen Kommentaren auf einen interessanten Aspekt aufmerksam: Es gibt einen Unterschied zwischen Verfügbarkeit und Erreichbarkeit. Lumpenhund schrieb dazu:

«Ein häufiges Problem beim Thema Zeitmanagement ist die mangelnde Unterscheidung zwischen Erreichbarkeit und Verfügbarkeit. Das ist eine ganz zentrale Fragestellung für die eigene Zeitsouveränität.
Ich bin immer erreichbar, entweder per E-Mail oder auf meinem AB. Und wenn jemand eine Nachricht hinterlässt, die ich als sehr dringlich einstufe, melde ich mich auch schnell.
Aber ich bin eben nicht immer verfügbar. Keiner kann von mir erwarten, dass ich sofort springe, wenn er pfeift. Ich entscheide schon ganz gerne selbe, auf welchen Platz meiner Prioritätenliste das Anliegen einer anderen Person kommt.»

Ich habe ihm in meiner Antwort grundsätzlich recht gegeben – schließlich sind wir tatsächlich frei, einfach nicht zu reagieren. Und doch dürfte diese Unterscheidung für viele Menschen reine Theorie sein. Denn die Praxis sieht leider so aus: Wenn wir eine E-Mail bekommen, wollen wir antworten. Wenn das Telefon klingelt, wollen wir abnehmen. Aber warum ist das so? » weiterlesen

Essen:
Produktiv arbeiten und dabei eine gute Figur machen

Die Diskussionen rund um «Brainfood» sind glücklicherweise verstummt – vermutlich gibt es keine Lebensmittel, die besonders schlau machen. Aber: Unsere Ernährung bestimmt zu einem guten Teil, wie fit und wie produktiv wir arbeiten.

Bei einem Bürojob gilt: Regelmässig und täglich, aber jeweils nicht zu viel essen. Zu viel und zu deftiges Essen macht schläfrig. Das können wir nun mal nicht gebrauchen, wir wollen ja unsere Produktivität steigern. Und am liebsten unsere Figur halten. Ärzte empfehlen höchstens zwei bis drei Mahlzeiten pro Tag – eine vollwertige Hauptmahlzeit und zwei kleinere Mahlzeiten. Als gesunder Snack zwischendurch eignen sich Früchte und Gemüse mit viel Vitamin B.

Wie viel Kalorien verbraucht man im Büro?

Wer nicht zunehmen will, muss die Energiebilanz beachten: Die Differenz zwischen Energiezufuhr und Energieverbrauch. Für eine gute, gesunde Ernährung ist eine ausgeglichene Energiebilanz von entscheidender Bedeutung. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man aber den persönlichen, täglichen Energiebedarf kennen. Der persönliche Bedarf wird hier berechnet. » weiterlesen

Ernährung:
Powernahrung fürs Hirn

Unser Hirn isst mit. Doch welche Nahrungsmittel regen müde Hirnzellen an? Erfahre mehr über die Wirkung von Avocado und Co.

Bei so viel Denkarbeit ist eine ausreichende Zufuhr von verschiedenen B-Vitaminen unerlässlich. Die B-Vitamine sind vor allem an der Bildung von Neurotransmittern beteiligt und spielen bei der Bereitstellung von Energie eine wichtige Rolle. Ein Mangel an B-Vitaminen kann zu Schwäche, Müdigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen führen. Neben den Vitaminen B1 und B6 sind die Vitamine B3 und B12 von besonderer Bedeutung.

Zum Frühstück Cobalamin

Vitamin B12 (Cobalamin) verleiht dem Körper neuen Schwung, stärkt das Nervensystem, fördert die Konzentration und mildert Reizbarkeit. So kann tagsüber eigentlich nichts mehr schiefgehen. Enthalten ist Vitamin B12 vor allem in Leber, Eigelb,  Milch, Fleisch und Fisch. Zusätzliches Vitamin B12 benötigen insbesondere auch Frauen, die mit der Anti-Baby-Pille verhüten, Veganer, da sie keine Eier- und Milchprodukte essen, sowie Menschen, die regelmässig viel Alkohol trinken. » weiterlesen

Produktives Arbeiten mit Social Media II/II:
8 Tipps für effizientes Arbeiten

Computer und Software sollen uns helfen – also sollten wir uns nicht von Smartphones und E-Mails knechten lassen. Eine kleine Anleitung zum emanzipierten Arbeiten.

Es gibt Menschen, die können ohne Social Media nicht mehr leben. Und das nicht, weil sie süchtig geworden sind, sondern weil Social Media-Tools fester Bestandteil ihrer beruflichen oder privaten Kommunikation geworden sind. Die Hamburger Personal- und Social-Media-Agentur Atenta beispielsweise wickelt ihre gesamte interne Kommunikation über das Microblogging-Tool Yammer ab und nutzt Facebook-Gruppen fürs Projektmanagement. Jan Rothenberger hat vor einigen Tagen hier beschrieben, wie unser Verlag, die Blogwerk AG, Social Media für die tägliche Arbeit einsetzt.

Aber auch private Geburtstagseinladungen, Partys oder treffen mit Freunden werden von vielen Menschen zum Beispiel über Facebook-Einladungen organisiert. Weil es schneller und praktischer ist, als ständig E-Mails hin- und herzuschicken. Trauriger Nebeneffekt: Wer nicht bei Facebook ist, bekommt davon einfach nichts mit. » weiterlesen

Wissenschaftler beweisen:
Zu viel Arbeit macht dumm

Schmeiss dein Smartphone in die Ecke und fahr den PC runter. Studien zeigen: Zu viel Arbeit macht dumm. Da machen wir doch lieber Pause.

Eine Langzeitstudie aus Grossbritannien beweist: Wer zuviel arbeitet, wird dümmer. Über einen Zeitraum von sieben Jahren wurden 2214 Angestellte des öffentlichen Dienstes befragt und beobachtet. Die Forscher untersuchten mit Hilfe von Tests kognitive Fähigkeiten das Kurzzeitgedächtnis, logisches Denken oder den Sprachfluss.

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Das Resultat: Jene Angestellten, die dauerhaft mehr als 55 Stunden pro Woche arbeiteten, schnitten bei den Tests deutlich schlechter ab als ihre Kollegen. Lange Arbeitswochen bringen ähnliche Risikofaktoren mit sich wie das Rauchen: Rauchen erhöht das Risiko im Alter an Demenz zu erkranken und droht somit die geistigen Fähigkeiten einzuschränken. Studienleiterin Dr. Marianna Virtanen sagte: «Die Nachteile von Überstunden sollten ernst genommen werden.» Je mehr Überstunden die Studienteilnehmer machten, desto schlechter schnitten sie in den Tests ab.

Die Forscher räumen zudem ein, dass Stress vermutlich die Ergebnisse der Studie stark beeinflusst haben – denn Stress kann zu Schlafstörungen, Depressionen und einem ungesunden Lebensstil führen. Fleissige Angestellte hätten sich mit Kaffee oder anderen Stimulanzien durch ihre Überstunden gepusht. Zur Entspannung griffen die Vielarbeiter öfters zu Alkohol und anderen Genussmitteln. » weiterlesen

Prokrastination:
3 Wege, Dinge geregelt zu kriegen

Kontrolliertes Prokrastinieren, eigenbestimmtes Arbeiten und die Versuchung des Aufschiebens erkennen und bewusst damit umgehen – drei Wege, Dinge erledigt zu kriegen.

Prokrastination ist das, was Studenten machen, wenn sie an ihrer Diplom-Arbeit schreiben sollen: das kann dann von Wäsche bügeln über Einkaufen bis Pflege des Rollenspiel-Forums alles bedeuten, was genau NICHT mit ihrer Studienarbeit zu tun hat. Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, das uns alle befällt. Die einzige Ausnahme zu dieser Regel scheint Anna Sommerer zu sein, die Prokrastination zum Inhalt ihrer Studien-Arbeit gemacht hat.

1. Die Art, wie ich prokrastiniere, spielt keine Rolle
An mir selber kann ich feststellen, dass Prokrastinieren ein fester Bestandteil meines (Arbeits)-Lebens ist, egal welcher Prokrastinations-Art ich gerade fröne. Anfangs dachte ich, die Art und Weise, wie ich prokrastiniere, spielt eine Rolle. Also habe ich seinerzeit einfach den größten Zeitfresser aller meiner Ablenkungen identifiziert und abgeschafft – und hoffte damit, die Zeit zu gewinnen, die ich vorher dieser Ablenkung opferte. Wie ich heute weiss, hat Prokrastination nicht nur in dieser Hinsicht sehr viel mit Sucht zu tun. » weiterlesen

Zeitmanagement:
Leistungsfähiger dank Micropausen

Kurze, aber regelmässige Pausen helfen, konzentrierter zu arbeiten, weniger Fehler zu machen und bessere Lösungen zu finden. Die kostenlose App «Time Out» hilft dabei.

von Dr. Michael Franz

Alle 15 Minuten wird mein Bildschirm etwas intransparent. Das Time Out-Symbol erscheint und erinnert mich freundlich daran: Zeit, eine Micropause von 30 Sekunden zu machen. Time Out löst für mich eines der größten Produktivitätsprobleme: Vergessen, Pausen zu machen und deshalb im Laufe des Tages auszubrennen. Seit ich mich von Time Out erinnern lasse, bin ich den gesamten Tag über wesentlich leistungsfähiger und entspannter.

Nutzen wissenschaftlich bewiesen
Dass regelmäßige Micropausen die Leistungsfähigkeit erhöhen, bestätigen wissenschaftliche Studien seit Langem. Weitere Vorteile sind eine höhere Konzentrationsfähigkeit, gesteigerte Innovationskraft, geringere Fehleranzahl, optimistischere Grundstimmung, geringere Verspannungen in Schulter- und Nackenmuskulatur, weniger überanstrengte Augen und Stresshormone im Blut.

Wie verwende ich Time Out?
Was ist das richtige Intervall? Oft werden 10 Minuten Arbeit und 10 Sekunden Pause vorgeschlagen. Dieses Intervall nervt mich. Für mich hat sich ein Intervall von 15 Minuten Arbeit und 30 Sekunden Pause als ideal herausgestellt. Wenn das Time Out-Symbol erscheint, dann halte ich kurz inne, setzte mich gerade hin, schließe die Augen und nehmen 2-3 tiefe Atemzüge. Damit ich zuverlässig an die Micropausen erinnert werden, lasse ich Time Out beim Start meines Computers automatisch aktivieren. » weiterlesen

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