Thema: Kontextlisten

 

Alle 2 Artikel zum Thema Kontextlisten auf imgriff.com:

Der Link am Morgen:
Merlin kann auch ohne Mails

Florian Steglich, 13. August 2008 um 8.30 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Gmail, Googles populärer E-Mail-Dienst, hatte Schluckauf – und die Nutzer wussten gar nicht, was tun ohne das Medium Mail. Merlin Mann vom Blog 43folders nahm’s gelassen und nutzt die Gelegenheit, Kontextlisten zu bewerben. Weil er die nämlich nutzt, konnte er, als Gmail streikte, ganz unberührt die Liste mit den To-Do’s zum Kontext «E-Mail» überspringen und sich eine andere vornehmen:

» Gmail Outage or: How I Learned to Stop Worrying and Love GTD Contexts [43folders.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Die Alternative zur Waiting-for-Liste

Peter Giesecke, 18. April 2008 um 16.50 Uhr , 6 Kommentare Kommentare

Getting Things Done (GTD) verleitet dazu, viele Listen anzulegen. Der Vorteil: Die einzelnen Listen bleiben kurz und knackig. Der Nachteil: Bei so vielen Listen verliert man leicht den Überblick. Vor allem die Waiting-for-Liste habe ich immer wieder vernachlässigt – und deshalb aufgelöst.

Für jedes noch so kleine Projekt soll man nach der GTD-Methode eine eigene Liste anlegen. Um dann noch den Überblick zu behalten, hat David Allen eine einfache Regel aufgestellt: Für jede Liste gibt es einen Kontext, in dem man sich diese vornimmt.

Bei To-Do-Listen ist das offensichtlich: Hat man gerade nur ein Telefon zur Hand, dann schaut man auf die Liste @Telefon. Hält man sich in der Stadt auf, dann schaut man auf die Liste @Einkäufe. So wird man immer dann an etwas erinnert, wenn sich in der Sache auch etwas tun lässt. Solche kontextbezogenen Listen im Blick zu behalten, fällt nicht schwer, da dies einem intuitiven Verhalten entspricht.

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