Thema: Kalender

 

Alle 12 Artikel zum Thema Kalender auf imgriff.com:

Google Kalender im Familienleben:
Nie wieder Terminchaos

Was in Unternehmen längst Alltag ist, mag im privaten Bereich auf den ersten Blick vielleicht noch etwas sonderbar scheinen: das Abstimmen und Teilen von elektronischen Kalendern. Wie wir das in meiner Familie lösen und wie einfach das geht? Ein Praxisbericht.

Sobald mehrere Personen bei der Festlegung von Terminen involviert sind und der Abstimmungsbedarf zunimmt, helfen elektronische, synchronisierte Kalender enorm. Das gilt für Projektteams und Abteilungen in Unternehmen genauso wie für Organisationen und Gruppen im öffentlichen oder privaten Bereich.

Dieses System lässt sich auch ausgezeichnet in Familien nutzen. Dabei geht es – anders als in Unternehmen – nicht darum, gemeinsame Termine der Familienmitglieder untereinander festzulegen (das schaffen wir zum Glück noch immer ohne Planung), sondern die Termine ausserhalb der Familie auf jene der anderen Familienmitglieder abzustimmen.

Meine Familie musste lange mit den Nachteilen von Zeitplanbuch, Wandkalender & Co. leben. Bis wir eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Lösung gewagt haben. » weiterlesen

Daten optimal organisieren:
Elektronische Planung und Papier müssen keine Feinde sein

Wer träumt nicht vom papierlosen Büro? Doch noch immer nutzen Viele Papier für ihre Notizen oder zum Sammeln von Adressen (Visitenkarten). Ein Grund, wieder mal die beiden Systeme mit ihren Vor- und Nachteilen einander gegenüber zu stellen.

Der Traum vom papierlosen Arbeiten dürfte so alt sein wie der Personalcomputer: Einer aktuellen Studie zufolge betrachtet knapp die Hälfte der Chief Information Officers den klassischen Bürodrucker als obsolet. Und warum auch nicht? Papierloses Büro klingt verlockend: Endlich keine unüberschaubaren Aktenberge, kein wildes Telefennummern-Gestreiche in Adressbüchern und keine wirren Papiernotizen mehr.

Ansätze, die Vision zu verwirklichen, gibt es genug: Notizfunktionen auf Tablet-PCs und Smartphones, Projektmanagement-Tools und jede Menge Kalender- und Kontaktfunktionen. Dennoch habe ich persönlich noch keinen brauchbaren Ersatz für meine Visitenkarten gefunden. Und gerade letzte Woche bekam ich ein echtes Moleskin-Notizbuch geschenkt. Denn tatsächlich mache ich meine Notizen noch immer am liebsten auf Papier.

Wie meine Kollegin Corinne Dubacher geschrieben hat: Papier soll die Konzentration fördern und kreativ machen. Traditionelle Planungssysteme müssen nicht altmodisch sein! Sie können die elektronische Planung sinnvoll ergänzen. Denn dort wo das eine System seine Schwächen hat, hat das andere seine Stärken.

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Rückblick:
Das Notizbuchjahr 2011

Wenn es um Notizbücher geht, war 2011 ein bewegtes Jahr: Notizbücher, aus denen Blumen wachsen, Bleistiftspitzeraufsatz für Bohrmaschinen oder das Papier aus Elefantendung. Christian Mähler blickt für uns zurück.

Im Januar konnte man mit einem neuen Dienst in den Google Labs feststellen, dass immer häufiger nach dem Begriff «Notizbuch» gesucht wird. Danach wunderte man sich nicht mehr über die vielen Aussteller rund um Notizbücher, die man auf der paperworld 2011 in Frankfurt finden konnte. Dort gab es tatsächlich einige Innovationen zu sehen, wie etwa die Zeit in Dosen eines Trierer Tüftlers. Besonders beeindruckt hat mich die Idee zweier Kanadierinnen, die mit ihrer Firma «botanical paperworks» Samen in Papier einarbeiten, das – entsprechend gegossen – Blumen sprießen lässt. Es tut gut, auf Messen wie der paperworld auch noch Idealisten zu treffen, etwa die Leute von Der Steg -Papierstraße aus Berlin.

500 bunte Bleistifte und poopoopaper

Im März sorgte ein Bleistiftspitzeraufsatz für Bohrmaschinen für Aufsehen – den braucht man wahrscheinlich aber auch , wenn man 500 bunte Bleistifte besitzt, die eine japanische Firma in einer Art Abo anbot. Im September durfte ich die Erfahrung machen, dass poopoopaper aus Elefantendung doch nicht ganz geruchlos ist. » weiterlesen

Agenda:
Minimalistische Kalender-Alternative für iOS

Agenda ist eine minimalistische Kalender-App für iPhone und iPad – die einfach sehr schön aussieht.

Für viele von uns ist der Kalender eines der Hauptarbeitsinstrumente – und die iOS-App von Apple ist im Moment noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Agenda ist eine Alternative dazu, die vor allem auf Minimalismus setzt. Die App ist vorwiegend in Schwarz und Weiss gehalten und von ergreifender Schlichtheit.

Die Funktionalitäten bieten wenig Überraschendes; es gibt Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresübersichten. Einziges Manko, das ich festgestellt habe: In der iPad-Version können noch keine anderen Teilnehmer zu einem Termin eingeladen werden. In der iPhone-App funktioniert hingegen wird das Feature angeboten.

Agenda nutzt die Möglichkeiten der iOS-Gesten und so «swipt« man sich locker von Woche zu Woche. Agenda synchronisiert via der lokalen iOS Kalender App mit Exchange, Google Calendar und MobileMe. Wer den Kalender auf seinem iOS-Gerät verwendet, hat nach der Installation gleich alle Daten zur Verfügung.

Agenda gibt’s im iTunes Store für 79 Cents oder einen Schweizer Franken.

Tool Time: Wir stellen Software-Tools und Webdienste aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

Noteleaf:
SMS zu Meeting-Teilnehmer

Noteleaf ist ein Webservice, der Infos über Sitzungsteilnehmer via SMS liefert. Vor einem Meeting durchsucht Noteleaf den LinkedIn-Account und das Twitterkonto der Personen, die im Kalender als Sitzungsteilnehmer eingetragen sind. Anschliessend liefert der Service per SMS die entsprechenden Infos (Verbindungen aus LinkedIn plus die drei letzten Tweets) via SMS an den Organisator der Sitzung. Der Dienst ist in der Beta-Phase und funktioniert nur mit dem Google-Kalender, ein Ausbau ist geplant. Noteleaf ist zur Zeit noch kostenlos. Teilnehmer ausserhalb den USA oder Kanada erhalten die Infos noch nicht via SMS, sondern als Notiz im Kalender.

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Nemo Documents:
Dateimanager mit Kalenderansicht

Nemo Documents ist ein Dateimanager für Windows, der Dateien in einer Kalenderansicht anzeigt. In einer Outlook-ähnlichen Ansicht zeigt der Dateimanager die Files in den Tagen an, an denen sie modifiziert wurden. Ein weiteres Nemo-Feature sind Labels: Damit lassen sich alle Dateien, unabhängig vom Typ, in dem Dateimanager mit Tags versehen. Nemo Documents ist kostenlos und läuft auf Windows XP, Vista und 7 (via Toolblog)

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iStudiez Pro:
Schulalltag geregelt

iStudiez ist eine iPhone- und iPad-Anwendung, um Stundenpläne und Hausaufgaben zu verwalten. Die App beinhaltet einen Kalender, in dem Stundenpläne, Kurse oder Semesterveranstaltungen erfasst werden. Zu jedem Kurs lassen sich Hausarbeiten hinzufügen. Die Resultate von Prüfungen bzw. Noten können in einem extra Modul hinterlegt werden. iStudiez gibt es als kostenloste Lite- oder als Pro-Version (2,39 Euro) und ist in 25 Sprachen erhältlich.

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Twistory:
Neu mit Premium-Version

Twistory speichert die eigenen Tweets der letzten 30 Tage in einer beliebigen Kalenderapplikation. Der bereits dreijährige Service hat ein Update erfahren: Der Dienst ist weiter kostenlos, eine neue Premium-Version für einen Dollar pro Monat durchsucht die eigene Tweet-History ohne Zeitbeschränkung. Ausserdem lassen sich die Tweets exportieren. Die ausführliche Vorstellung Twistory findet Ihr hier.

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MeetMe:
Neuer Doodle-Dienst für 1:1-Termine

MeetMe ist ein neuer Service von Doodle, mit dem zwei Personen einfach einen gemeinsamen Termin finden sollen. Doodle startet heute die Public Beta-Phase.

Doodle ist ein minimalistischer Service mit genau einer Funktion: Gruppen von mehreren Personen sollen einfach einen gemeinsamen Termin finden. Nun hat sich Michael Näf und sein Team einer zweiten Frage angenommen: Wie kommen zwei Personen möglichst einfach zu einem gemeinsamen Termin. Ihre Antwort darauf ist MeetMe, ein Webservice, der heute in die Public Beta-Phase entlassen wird. » weiterlesen

iCal:
Anzeige der Kalenderwochen

Privat kommt man auch ohne aus, die meisten haben nicht mal Kenntnis des Konzepts. In der Firma, zumal in einer Unternehmung mit viel Logistik, kann man ein Leben ohne vollkommen vergessen – Kommunikation wird unmöglich ohne eine Angabe der Kalenderwoche.

Seltsamerweise scheint die Terminverwaltung iCal für Mac OS die einzige ihrer Art zu sein, die keine Kalenderwochen anzeigt. » weiterlesen

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