Thema: iPhone-Apps

 

Alle 12 Artikel zum Thema iPhone-Apps auf imgriff.com:

Shoot:
Warum digitale Visitenkarten sinnvoll sind

Was macht man mit einer physischen Visitenkarte? Abtippen, scannen? Mit Shoot kann man dem neuen Kontakt mit einem Klick eine informative und schön gestaltete digitale Visitenkarte senden.

shoot_150Auch wenn unsere Welt immer virtueller, digitaler und schrittweise papierloser wird, halten sich physische Visitenkarten hartnäckig. Im Business-Umfeld sind praktisch alle Personen entweder auf Xing oder LinkedIn, womit man Kontakte grundsätzlich effizienter verwalten und aktuell halten kann als mit einer Visitenkarte. Trotzdem ist das Überreichen einer Visitenkarte ein formeller Akt, der zum ersten Kennenlernen dazugehört. » weiterlesen

Whitespace fürs iPhone:
Kann mehr als die Notiz-App, ist einfacher als Evernote

Evernote-Aficionados müssen an dieser Stelle nicht weiterlesen. Wer aber regelmässig auf dem iPhone Notizen erstellt und etwas mehr Funktionen möchte als mit der Standard-Notizen-App, sollte sich Whitespace anschauen. Ich habe diese einfache und ansprechende App unter die Lupe genommen. Sie hat mich allerdings nur teilweise überzeugt.

WhitespaceAuch wenn sich die Tastatur des iPhones nicht wirklich dazu eignet, ganze Texte zu erfassen, ist das iPhone doch ein praktisches Tool für Notizen: Immer dabei, papierlos, schnell, dezenter als ein Laptop etc. Leider ist die im iOS eingebaute Notizen-App etwas gar rudimentär ausgefallen. Sie eignet sich vor allem für ganz kurze, eher temporäre Notizen wie beispielsweise eine Einkaufsliste. Whitespace ist hingegen nicht nur eine Notiz-App, sondern zugleich ein Text-Editor. » weiterlesen

Agenda:
Minimalistische Kalender-Alternative für iOS

Agenda ist eine minimalistische Kalender-App für iPhone und iPad – die einfach sehr schön aussieht.

Für viele von uns ist der Kalender eines der Hauptarbeitsinstrumente – und die iOS-App von Apple ist im Moment noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Agenda ist eine Alternative dazu, die vor allem auf Minimalismus setzt. Die App ist vorwiegend in Schwarz und Weiss gehalten und von ergreifender Schlichtheit.

Die Funktionalitäten bieten wenig Überraschendes; es gibt Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresübersichten. Einziges Manko, das ich festgestellt habe: In der iPad-Version können noch keine anderen Teilnehmer zu einem Termin eingeladen werden. In der iPhone-App funktioniert hingegen wird das Feature angeboten.

Agenda nutzt die Möglichkeiten der iOS-Gesten und so «swipt« man sich locker von Woche zu Woche. Agenda synchronisiert via der lokalen iOS Kalender App mit Exchange, Google Calendar und MobileMe. Wer den Kalender auf seinem iOS-Gerät verwendet, hat nach der Installation gleich alle Daten zur Verfügung.

Agenda gibt’s im iTunes Store für 79 Cents oder einen Schweizer Franken.

Tool Time: Wir stellen Software-Tools und Webdienste aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

Dunnit:
Aufgabenmanagement als Spiel

Dunnit ist eine iOS-App, um Aufgaben zu verwalten. Besonders an Dunnit ist, dass es als Spiel funktioniert: Für das Erstellen und für das Erledigen von Aufgaben gibt es Punkte. Dunnit hat die Social Gaming-Plattform OpenFeint integriert und über deren Leaderboard-Funktion kann der User sehen, welchen Rang er einnimmt und welche Levels er bereits erreicht hat (den «Centurion»-Badge gibt es für 100 erfasste Aufgaben). Die App integriert auch Twitter, so können die eigenen Follower über erledigte Aufgaben informiert werden. Dunnit kostet 2,99 Euro.

Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

Writing Apps:
Bücher mit dem Smartphone schreiben

Schreiben auf dem Smartphone ist noch nicht richtig komfortabel. Aber es wird besser: Landscape-Modus, verbesserte Usability oder Bluetooth-Tastaturen haben einiges gebracht. Und auch softwareseitig hat sich was getan: Die App Stores aller Betriebssystem bieten heute eine unübersichtliche Anzahl entsprechender Schreibprogramme oder eben Writing Apps.

Die Kollegen von Lifehacker haben sich die Mühe gemacht und das Angebot durchforstet. In zwei Beiträgen stellen sie 11 Apps für das iOS und 8 Apps für Android vor. Das reicht vom bewährten Evernote bis hin zum mir noch unbekannten ManuScript: Diese App bietet tatsächlich alles, um ein eigenes Buch zu schreiben.

» The Best Writing Apps for Android (Lifehacker.com)
» The Best Writing Apps for iOS (Lifehacker.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Zeiterfassung mit dem iPhone

Ich schätze, kein imgriff.com-Leser arbeitet noch tatsächlich mit einer klassischen Stechuhr am Ein- bzw. Ausgang des Firmengebäudes. Und ähnlich wie der Apparat hat auch das Stechuhr-Denken zumindest in vielen Jobs ausgedient: Viel zu wenig standardisiert sind die Arbeitsprozesse und -zeiten, als dass man sie noch stur auf ein »9 to 5« eingrenzen könnte. Zeiterfassung wird deshalb aber nicht gleich unwichtig. Mashable.com hat sieben eher fancy Möglichkeiten dafür gesammelt: Zeiterfassung per iPhone-Apps. Und wir ergänzen den Link zu mite, unserem Lieblingszeiterfassungstool, für das es ebenfalls eine App gibt.

» 7 Handy iPhone Apps for Managing Employee Time (mashable.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

iPhone-Apps:
Besser schlafen mit dem iPhone

Frühes Aufstehen: ein Dauerbrenner hier bei imgriff.com. Wir hatten Tipps, wie man früh, wie man spät und wie man regelmäßig aufsteht, wie man ohne Wecker aufsteht, wie man wach wird und wie man nachts besser schläft. Alles sehr «analoge» Ratschläge. Aber selbstverständlich gibt’s auch für die Nachtruhe schon digitale Spielzeuge.

Mashable.com hat zum Beispiel gerade zehn iPhone-Apps vorgestellt, die besseres Einschlafen, Durchschlafen oder Aufwachen versprechen:

» 10 iPhone Apps for a Better Night’s Sleep (mashable.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Neue Version von iBooks:
Produktiver mit PDF-Verwaltung
und Notizen

Apple hat heute auf der Entwicklerkonferenz WWDC ein Update der E-Book-App «iBooks» vorgestellt, das auch aus Produktivitätssicht interessant ist.

Hauptinhalt von Steve Jobs’ Keynote auf der heutigen Entwicklerkonferenz WWDC war natürlich das neue iPhone 4 (die Kollegen bei neuerdings.com haben mehr dazu), aber auch die neuen Features von «iBooks» verdienen Aufmerksamkeit:

 

  • Mit iBooks lassen sich nun auch PDF-Dokumente verwalten. Sie bekommen ein eigenes «Regal» in der App, werden also ähnlich nett präsentiert wie E-Books.
  • Direkt in der App kann man Notizen erstellen, die Bookmark-Funktion wurde vereinfacht und bedarf jetzt nur noch eines Fingerdrucks.
  • iBooks wird nicht mehr nur fürs iPad, sondern auch fürs iPhone erhältlich sein. Notizen, Bookmarks und die Stelle, an der man zuletzt gelesen hat, werden automatisch zwischen allen Geräten synchronisiert, wenn man mehrere benutzt. Natürlich muss man auch die Bücher nur einmal bezahlen.

» weiterlesen

Produktiv mit dem iPhone:
5 Tools getestet

Das iPad ist seit ein paar Tagen auch in Deutschland und der Schweiz erhältlich. Man hört die ersten Nutzer verwundert feststellen, wie winzig doch der Bildschirm ihres iPhones im Vergleich sei – kann man damit jetzt überhaupt noch etwas anfangen? Wird’s am Ende vielleicht ein ganz normales Telefon?

Das soll uns nicht hindern, weiter über Produktivitätstools fürs iPhone zu sprechen. Mashable stellt fünf vor: Das bekannte Evernote, außerdem TextExpander, iTeleport Jaadu VNC, Pastebot und Simplenote.

» 5 iPhone Apps to Boost Productivity (mashable.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Self-Tracking:
Tools für Statistiker

Eine Ergänzung zum gestern hier verlinkten Artikel über «Self-Tracking» und «Personal Informatics» (es geht doch nichts über Trendbegriffe!): Blogger «macmuc» hat ihn vor ein paar Tagen auch gelesen und gleich eine Liste von Tools veröffentlicht, mit denen man persönliche Daten sammeln kann – zum Beispiel über die Bücher, die man gelesen hat, die Kilometer, die man gelaufen ist, oder die Tassen Kaffee, die man getrunken hat.

» Persönlicher Statistik-Fetischismus (mac-muc.de)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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