Alle 12 Artikel zum Thema iPad auf imgriff.com:
miCal ist eine Kalender App für das iPhone und das iPad – entwickelt in Deutschland.
miCal reiht sich ein in die lange Reihe der Kalenderalternativen für Geräte unter iOS – ein hart umkämpfter Markt mit wenig Differenzierungspotenzial. Spannend an der neuesten Version von miCal ist ein besonderes Feature: Die Kalender App bietet eine integrierte To Do-Liste.
Diese To Do-Liste kann man sich via In App-Kauf zugänglich machen. Dabei handelt es sich um eine eher einfach strukturierte Aufgabenverwaltung, die den Ansprüchen des fortgeschrittenen GTD-Users wohl kaum gerecht wird. Wer allerdings weniger komplexe Anforderungen mitbringt, hat mit miCal allerdings eine integrierte und ziemlich komplette Zeitmanagement-Applikation in der Hand.
Die Kalender App bietet, was eine Kalender App ebenso bieten muss – allerdings schon ziemlich gut gemacht. miCal bietet Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresübersichten. Praktisch: Um einen Detaileintrag zu sehen, muss beispielsweise die Monatsübersicht nicht verlassen werden – eine effiziente Lösung. Generell macht die App einen sehr übersichtlichen Eindruck und ist angenehm anzusehen.
In die Ecke der innovativen Features gehört sicher auch der Standardtitel: Häufig verwendete Meeting-Bezeichnungen (regelmässige Sitzungen etc.) können vorher definiert werden und stehen bei der Terminerfassung in einem Dropdown-Feld zur Verfügung.
miCal ist seit einem Jahr auf dem Markt – zum Geburtstag werden die Apps zum Sonderpreis angeboten: 79 Cents bzw. 1 Franken für iPhone- und nochmals soviel für die iPad-App.
Tool Time: Wir stellen Software-Tools und Webdienste aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.
7notes ist ein Schreibprogramm für iPhone und iPad mit Handschrifterkennung, die aber noch etwas holprig daher kommt.
7notes ist eine iOS App für iPad und iPhone, um Notizen zu machen. Die integrierte Handschrifterkennung wandelt das Geschriebene in «Maschinentext» um. So seit 1998, seit meinem ersten Palm, warte ich auf die optimale Handschrifterkennung auf einem digitalen Eingabegerät. Die HD-Premium-Version von 7notes ging vor einigen Wochen an den Start, um mich endlich zu überzeugen.
Die App bietet alles, was eine heutige Note Taking-App so braucht, da gibt es nichts zu meckern. Die Handschrifterkennung funktioniert aber leider nur so, wie ich’s ungefähr erwartet habe: leidlich gut. » weiterlesen
Minutes.io ist eine Webapplikation, die verspricht, das Anfertigen von Meetingprotokollen radikal zu vereinfachen. Wir haben den kostenlosen Service getestet.
Eines der größten Probleme bei Meetings ist, dass am Ende oft wenig raus kommt. Das liegt oft am Protokoll, das entweder unvollständig oder viel zu umfangreich ist und manchmal erst nach Monaten verteilt wird.
Eine Vorlage für ein Meeting-Protokoll auf Minutes.io
Viele Firmen stellen Protokoll-Formulare bereit, die aber leider oft nicht zur Hand sind, wenn man sie braucht. So oder so, im Anschluss muss man sie erst scannen, verschicken und am Ende noch ablegen. Minutes.io vereinfacht das, indem das Meeting-Protokoll online angelegt wird. Das geht ganz einfach – auf Minutes.io klicken und dort den Button «Click here to start» drücken. Schon landest Du im Formular für Dein Meeting-Protokoll
» weiterlesen
Taugen Tablets als Instrumente für die tägliche Arbeit? Heute untersucht unser Notizbuch-Aficianado, wozu ein iPad taugt.
von Christian Mähler
Menschen, die Spaß an Selbstorganisation haben, diskutieren häufig darüber, ob nun ein digitaler Begleiter oder ein analoges Pendant geeigneter ist, den eigenen Alltag zu organisieren. Als Freund von Notizbüchern ist klar, was ich bevorzuge.
Nun habe ich seit einiger Zeit ein iPad. Natürlich habe ich das iPad auch als Notizbuchersatz ausprobiert (Apps: Moleskine, Thinkbook, Bamboo Paper), bin aber schnell wieder davon abgekommen. Trotzdem ist dieses Gerät eine ideale Ergänzung zum Notizbuch – und zwar für all die Dinge, die mit einem analogen Notizbuch nur schwer oder gar nicht zu bewerkstelligen sind.
Was das iPad nicht kann
Diesen Artikel schreibe ich auf einem iPad und es fällt mir sehr schwer. Auf dem iPad komme ich mit langen Texten nicht klar. Im Gegensatz zu einem Notizbuch kann ich in einer Besprechung auch nicht schnell mal zwei Einträge miteinander durch einen Pfeil verbinden oder eine kleine Zeichnung machen. » weiterlesen
Kann man ein Tablet für eine Präsentation verwenden? Und wieso lassen mich etablierte Anbieter wie Google oder Skype im Stich? Zweiter Teil des Tablet-Experiments.
Im ersten Teil dieses Artikels wollte ich zeigen, wie Tablets dank Apps wie Noteshelf oder Read it later echten Mehrwert bieten. In diesem zweiten Teil geht es um die «herkömmlichen« Aufgaben eines mobilen Computers, die Innovationsfähigkeit der grossen Internet-Player und einer ersten Beurteilung des Tablets als Arbeitsgerät.
Präsentieren wie Steve Jobs
Tablets lassen sich inzwischen mit einem Projektor verwenden, für das iPad braucht’s noch einen Dock-zu-VGA-Adapter. Ich habe es zweimal versucht und kann sagen: Theoretisch funktioniert es tadellos. In der Praxis werde ich es nicht mehr tun. Die Sache mit dem Connector-Kabel hat sich als etwas hakelig erwiesen. Ich kann während einer Präsentation das iPad in den Händen halten und habe (in Keynote) auch die Ansicht inklusive Moderationsnotizen vor Augen. » weiterlesen
Sind Tablets ernstzunehmende Arbeitsinstrumente für den Berufsalltag? Seit zwei Monaten befinde ich mich im Selbstexperiment. Mein vorläufiges Fazit in zwei Teilen.
Vor einigen Wochen habe ich mich im Markt der businessbezogenen Applikationen und Anwendungsfelder für Tablets umgesehen. Ich kam zum Schluss, dass sich iPad und Co. am Arbeitsplatz etablieren werden. Beeindruckt von dem Innovationstempo und der Kreativität in dem Bereich wollte ich herauszufinden, ob Tablets für die tägliche Wissensarbeit taugen und meine persönlichen Arbeitsprozesse unterstützen.

Noteshelf: Handnotizen auf dem iPad
Seit zwei Monaten lebe ich im Selbstversuch und nutze ein iPad 2; Marke und Betriebssystem dürften bei dieser Fragestellung ziemlich unwesentlich sein. Alle nachstehend beschriebenen Apps und Funktionalitäten stehen in irgendeiner Form für die meisten Tablets zur Verfügung.
Killerapp Handnotizen
Zum Einstieg das Wichtigste: Die Möglichkeit, handschriftliche Notizen zu machen, hat sich als der Erfolgsfaktor erwiesen. Ich verwende das Tablet, um während Besprechungen Notizen zu machen. Einen Laptop oder eine On Screen-Tastatur erschien mir bisher unpassend. Ein Stylus und eine entsprechende Applikation machen das iPad zum vollwertigen Notizbuch-Ersatz. » weiterlesen
Sind Tablets nur zum Daddeln und Videos gucken da – oder eignen sie sich auch für ernsthaftes Arbeiten? Ein Blick in den Markt zeigt, dass sich iPad und Co. am Arbeitsplatz etablieren.
SAP will 4000 iPads und 200 Playbooks kaufen. Morgan Stanley sagt, dass 51% der grossen Unternehmen (mehr als 1000 Mitarbeiter) planen, dieses Jahr Tablets für ihre Mitarbeitenden zu kaufen. Die App-Entwickler laufen langsam warm, cloudbasierte Buchhaltungssysteme (etwa Bizmo.com) für Tablets oder Business Intelligence-Apps wie Geckoboard tauchen auf. Wird das Tablet zum verbreiteten Arbeitsgerät?
Tablet statt Speisekarte
An originellen Ideen von Firmen für den Tableteinsatz fehlt es nicht. Da ist etwa die Pizzeria, die Tablets auf den Tischen im Restaurant installiert und damit die Speisekarte ersetzt. Oder die Bäckerei, die die Kassensysteme abgeschafft hat und mit Square eine Möglichkeit hat, Tablets kreditkartenfähig zu machen und so einiges günstiger fährt. Oder Christian Müller von karrierebibel.de, der zeigt, wie man mit Tablets bessere Workshops durchführen kann. » weiterlesen
Qwiki ist ein US-Webdienst, der zu beliebigen Themen und Suchbegriffen multimediale Kurzpräsentationen erstellt. Qwiki gibt es als Browser- und seit vergangener Woche auch als kostenlose iPad-Version. Die Erläuterung eines Begriffs wird mit Fotos, Videos und Audiomaterial illustriert, während eine Computerstimme die wichtigsten Eckpunkte vorliest. Das Ganze dauert meist unter einer Minute. Qwiki nutzt unter anderem Wikipedia oder Googe Maps als Quelle. Kollege Martin von unserem Schwesterblog netzwertig.com hat sich Qwiki genauer angeschaut und findet vor allem die iPad-Version überzeugend.
Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.
KitchenPad Timer ist eine Applikation für das iPad, mit der sich fünf Herdplatten und vier Backöfen überwachen lassen. Die Applikation zeigt an, was auf der Herdplatte drauf steht, wie heiss sie ist und wie lange das Kochgut noch auf dem Herd stehen muss. Eine Alarmfunktion sorgt dafür, dass das Essen weder verkocht noch anbrennt. KitchenPad Timer gibt es als Pro- und Free-Version und läuft sowohl auf dem iPad, iPhone und iTouch.
Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.
Apple hat heute auf der Entwicklerkonferenz WWDC ein Update der E-Book-App «iBooks» vorgestellt, das auch aus Produktivitätssicht interessant ist.
Hauptinhalt von Steve Jobs’ Keynote auf der heutigen Entwicklerkonferenz WWDC war natürlich das neue iPhone 4 (die Kollegen bei neuerdings.com haben mehr dazu), aber auch die neuen Features von «iBooks» verdienen Aufmerksamkeit:
- Mit iBooks lassen sich nun auch PDF-Dokumente verwalten. Sie bekommen ein eigenes «Regal» in der App, werden also ähnlich nett präsentiert wie E-Books.
- Direkt in der App kann man Notizen erstellen, die Bookmark-Funktion wurde vereinfacht und bedarf jetzt nur noch eines Fingerdrucks.
- iBooks wird nicht mehr nur fürs iPad, sondern auch fürs iPhone erhältlich sein. Notizen, Bookmarks und die Stelle, an der man zuletzt gelesen hat, werden automatisch zwischen allen Geräten synchronisiert, wenn man mehrere benutzt. Natürlich muss man auch die Bücher nur einmal bezahlen.
» weiterlesen