Thema: Home Office

 

Alle 9 Artikel zum Thema Home Office auf imgriff.com:

Das Traumbüro für Arbeitsverweigerer II/II:
10 Tipps für die unproduktive Büroeinrichtung

Wer immer eine gute Ausrede parat haben möchte, warum er seine Arbeit nicht gebacken kriegt, sollte sein Büro so unproduktiv und chaotisch wie möglich einrichten. Dieser zweite Teil des Beitrages gibt konkrete und praktische Tipps.

Du bist unproduktiv aus Überzeugung? Du möchtest der Welt beweisen, dass Du täglich heldenhaft darum kämpfst, die Dinge auf die Reihe zu kriegen, aber alles hat sich gegen Dich verschworen und Du schaffst es einfach nicht? Wo und wie Du auch immer arbeitest: Du solltest dir einige Arbeitsmittel anschaffen bzw. Systeme verwenden, die Dich bei der optimalen Arbeitsverweigerung und bei deiner Desorganisation aufs Trefflichste unterstützen. » weiterlesen

Das Traumbüro für Arbeitsverweigerer I/II:
Wie man das Chaos vorprogrammiert

Seit Marissa Mayers Anti-Home-Office-Offensive wird heftig darüber diskutiert, ob man besser zu Hause oder im Büro arbeitet. Dabei haben wir einen Aspekt bisher sträflich vernachlässigt: Auch die Einrichtung des Arbeitsplatzes spielt eine wichtige Rolle für die Organisation. Gesetzt den Fall, die Yahoo-Mitarbeiter wären zu Hause wirklich untätig gewesen – sie hätten garantiert die folgenden Tipps beherzigt.

Studien zufolge macht ein Großteil der Mitarbeiter in Unternehmen nur noch Dienst nach Vorschrift. Unproduktivität nach Plan also auch im Home Office? Dem findigen Prokrastinierer bieten sich da allerlei Möglichkeiten.

Vielleicht kennst Du den alten Spruch: Wer seine Buchhaltung im Griff hat, hat auch seine Firma im Griff! Diese Aussage lässt sich umkehren: Wer im Job garantiert nichts gebacken kriegten möchte, sollte schön dafür sorgen, dass er den Überblick über Termine, Adressen, Kunden, Projekte, die Finanzen und die Buchhaltung verliert. Dann hat er auch immer gleich die passende Ausrede parat, warum er immer noch nicht fertig ist mit dem Auftrag. » weiterlesen

Yahoo-CEO Marissa Mayer verbannt das Home Office II/II:
7 Gründe pro & contra

Yahoo-Chefin Marissa Mayer verlangt von allen Mitarbeitern, ihr Home Office aufzugeben und im Unternehmen zu arbeiten. Was sind die Gründe für diesen überraschenden Schritt – auch im Hinblick auf die gesellschaftlichen Folgen?

Vergangene Woche ist ein Memo von Marissa Mayer, CEO von Yahoo aufgetaucht. Darin fordert sie Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten, auf, ab Juni wieder im Büro arbeiten – oder aber zu kündigen. Geleaked wurde das Dokument durch mehrere wütende Yahoo-Mitarbeiter.

Darüber, dass eine solche Maßnahme auch gesellschaftlich fatale Signale aussenden könnte, habe ich bereits geschrieben. Denn als jüngste Frau an der Spitze eines Fortune-500-Unternehmens ist Marissa Mayer ein Rollenvorbild als Karrierefrau und Mutter.  » weiterlesen

Yahoo-CEO Marissa Mayer verbannt das Home Office I/II:
Trendwende oder Rückschritt?

Der Wandel der Arbeitswelt scheint unaufhaltsam – hin zu mehr Flexibilität, Eigenständigkeit und Kollaboration auch über längere Distanzen hinweg. Doch nun verkündet ausgerechnet die jüngste Frau, die jemals die Leitung eine Fortune-500-Unternehmens übernahm, dass die Home-Worker ins Unternehmen zurückkehren sollen. Eine Trendwende?

Was haben wir bei imgriff.com nicht alles über den Wandel in der Arbeitswelt, neue Arbeitsformen und die Art, sich digital neu zu organisieren, geschrieben! Über den IBM-Manager, der im Home Office auf Gran Canaria arbeitet. Über Gunter Duecks Thesen vom digitalen Wandel der Berufe. Über Studien, laut denen jedem Mitarbeiter in ein paar Jahren nur noch ein Teil eines Schreibtischs zur Verfügung steht und das klassische Büro zum Auslauf-Modell wird. Und über die Möglichkeiten, sich dank Internet kollaborativ zu organisieren.

Wieder «Seite an Seite arbeiten»

Und nun dies: Wie Kara Swisher auf allthingsd.com meldete, verkündete Yahoo-CEO Marissa Mayer in einem internen Memo, dass die Yahoo-Mitarbeiter zukünftig wieder Seite an Seite im Unternehmen arbeiten sollen und nicht mehr in ihren Home Offices. Ihre Begründung: Mehr Produktivität. So steht in dem Memo: » weiterlesen

Ergonomie:
Die Dekonstruktion des Arbeitsplatzes

Wippen auf dem Stuhl hilft, den Schreibfluss wieder in Schwung zu bringen. Die Bewegung der Beine am Stehpult hält flexibel; der nach draussen schweifende Blick öffnet den Horizont. Und eine Runde Tischfussball löst Gedankenblockaden. Tatsächlich: Ergonomisches Verhalten ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist. Schon ausprobiert?

Ergonomie – eine eher trockene Angelegenheit. Vereinfacht verstehen darunter die meisten ungefähr dies: So und so müssen Arbeitsgeräte beschaffen sein, diese und diese Position soll der Mensch am Arbeitsplatz einnehmen, damit er möglichst lang ohne Schäden einsatzfähig bleibt. Eigentlich ein wichtiges Thema, aber oft vergisst man es schlichtweg.

Habe ich auch getan. Bis ich zu Beginn dieses Jahres plötzlich höllische Rückenschmerzen hatte: Eine Muskelblockade, sagte der Arzt. Die liess sich zum Glück wieder lösen; genügend Bewegung im Sommer half ebenfalls, aber der Schreck sass tief.

Der Arbeitsplatz ist kein unverrückbarer Ort

Ich musste mich also ergonomischer verhalten. Aber ich hatte überhaupt keine Lust, mich mit irgendwelchen geometrischen Winkeln zu befassen, in denen sich der Tisch zu meinen Beinen zu meiner Rückenlehne zu meinen Handgelenken zu meinem Kinn zu meinen Wimpern befinden sollte. » weiterlesen

10 Tipps:
Produktivität im Home Office

Zu Hause arbeiten kann ein Segen sein. Wären da nicht die vielen Verlockungen. Wie man trotzdem produktiv arbeiten kann – ein paar Tipps.

Studien besagen, Arbeiten im Home Office steigere die Produktivität, da man ruhiger und konzentrierter arbeiten kann. Aber auch zu Hause lauern Ablenkungen. Vieles scheint spannender als die eigentliche Arbeit. Das Bett, der Kühlschrank, ja, sogar die Hausarbeit, die Katze, die Kinder, der Partner – und wenn man dann endlich vor dem PC sitzt, wartet auch schon das Internet mit täglich neuen Überraschungen. Da mal ein bisschen Facebook, dort Online-Shopping, hier Twitter, Blogs und was weiss ich – man könnte Stunden im Netz vertrödeln, ohne wirklich produktiv zu werden.

Damit der Arbeit- oder Auftraggeber zufrieden ist und man als Arbeitnehmer das Home Office auch weiterhin nutzen darf, muss man sich immer wieder aufs Neue motivieren und dranbleiben. 10 Tipps: » weiterlesen

Neue Arbeit:
Home Office Day 2012

Bleibt zu Hause, Leute. Denn am 10. Mai 2012 ist der dritte Schweizer Home Office Day. Home Office erhöht die Produktivität und spart CO2.

(Bild: Jeremy Levine Design / CC BY 2.0)

Das Arbeiten von zu Hause hat zahlreiche Vorteile: Mitarbeitende sparen Zeit und gewinnen an Lebensqualität. Dank weniger Pendlerverkehr wird zudem der CO2-Verbrauch reduziert und die Umwelt geschont. Unternehmen wiederum profitieren von zufriedeneren und produktiveren Mitarbeitenden.
Bereits im letzten Jahr haben schweizweit tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gross- und Kleinunternehmen einen Tag lang zu Hause gearbeitet und damit einen Beitrag zu mehr Lebensqualität und einer geringeren CO₂-Belastung geleistet.

908 Tage und 9’198 Tonnen CO₂ gespart

Insgesamt ist aus dem zweiten Home Office Day am 19. Mai 2011 ein Zeitgewinn von 908 Tagen entstanden, und auf ein Jahr gerechnet konnten 9‘198 Tonnen CO₂ eingespart werden. Grund genug, den Home Office Day auch 2012 wieder aufleben zu lassen – als Anstoss zum Umdenken und als Beweis, dass Lebensqualität, Produktivität und Klimaschutz keine Gegensätze sind. » weiterlesen

Arbeitsplatzgestaltung:
Was ist der Sinn eines Büros?

Wo erledige ich meine Arbeit? Meistens stellen wir uns die Frage nicht; «im Büro» ist aber selten die beste Antwort. Wie es anders geht, versucht Microsoft mit einem neuen Gebäude zu zeigen.

The Cubicle

The Cubicle

Konzepte schreiben, Spesenabrechnung erledigen, das Teammeeting leiten, den Projektpartner in Mexiko anrufen, die Branchennews im Web durchscannen, mit Tischnachbarn die neue Produktidee diskutieren, das Fachbuch gründlich anschauen und beim Kaffee den neuesten Klatsch erfahren.

Der Arbeitstag eines Wissensarbeiters ist geprägt von ganz unterschiedlichen Aufgaben. Erstaunlich ist der Ort, an dem diese Aufgaben erledigt werden: im Büro. Unterschiedliche Aufgaben, unterschiedliche Anforderungen, aber wir haben bloss eine «Raum-Antwort» dafür. Seltsam.

Das Büro ist kein Ort zum Arbeiten

Seltsam, weil es nicht sein kann, dass unser Büro für alle diese Tätigkeiten gleich gut geeignet ist. Es ist schwierig, sich auf das Fachbuch zu konzentrieren, wenn der Kollege nebenan den Projektpartner in Mexiko anruft. Was ist also der Sinn des Büros? Und wo erledige ich am besten welche Arbeit? Mögliche Antworten zu diesen Fragen zeigt Microsoft mit einem neu umgebauten Bürogebäude in der Schweiz. Der Softwarekonzern hat sich für den Umbau zwei Grundsätze zu eigen gemacht: Erstens ist das Büro ein Ort, an dem Menschen zusammen arbeiten. Zweitens: Wenn sie dort arbeiten, sollen sie möglichst viele Raumtypen zur Auswahl haben – passend zum gerade anstehenden Vorhaben. » weiterlesen

Telepresence Roboter:
Mein Roboter geht für mich zur Arbeit

Soll ich mir einen Telepresence Roboter kaufen, der in unseren Büros anwesend ist und den ich von zu Hause aus steuern kann?

Seit der ersten Star Trek-Folge warten wir darauf, dass wir uns in Sekunden von einem Ort zum anderen beamen können. Bis Scotty diesen Traum wahr werden lässt, können wir uns mit einem Telepresence Roboter behelfen.

Das ist nicht so utopisch wie es tönt. Den Use Case kennen wir: Das tägliche Pendeln und Büros, in denen Störungen hinter jeder Ecke lauern, reduzieren die Produktivität. Das Home Office bringt aber auch Nachteile mit sich: Man ist nicht physisch anwesend, zufällige soziale Kontakte kommen etwas zu kurz, und Video- und Audiokonferenzen haben ihre Einschränkungen.

Den Roboter vom heimischen PC aus steuern
Findige Unternehmen arbeiten deshalb an Telepresence Roboter. Das sind im Grunde fahrbare Bildschirme, die per Fernsteuerung durch das Büro gesteuert werden. Neben dem Bildschirm verfügen die Geräte über Lautsprecher und Mikrofone. Der «Pilot» startet zu Hause eine Software und erweckt den Roboter zum Leben. Auf dem Bildschirm erscheint wie bei einer Skype-Videokonferenz das Bild der heimischen PC-Kamera. Über die Computertastatur kann der Roboter durch die Räume bewegt werden; der Pilot kann sich zu Gruppen gesellen, in Meetings «reinsitzen», Gespräche beginnen und in die Kaffeepause rollen. » weiterlesen