Alle 4 Artikel zum Thema Highrise auf imgriff.com:
Gestern habe ich einen Artikel von Gina Trapani verlinkt, in dem sie beschreibt, wie das physisch verteilte Team des Blogs Lifehacker.com virtuell zusammenarbeitet. Wir sind in einer ganz ähnlichen Situation und nutzen ähnliche Tools.
Die Ausgangslage ist vergleichbar: Auch bei Blogwerk, dem Verlag hinter imgriff.com und weiteren fünf Blogs, arbeiten wir zu großen Teilen nur virtuell zusammen. Im Zürcher Büro sitzen zu Hochzeiten sechs Personen, die anderen knapp 30 allerdings verteilen sich auf zahlreiche Orte und Länder. Dank Peter Sennhauser in San Francisco und Andreas Göldi in Boston können wir sogar mit drei Zeitzonen prahlen (und sollten eigentlich mal diese klassischen drei Uhren im Büro aufhängen).
Selbst innerhalb der Blogteams ist es nicht anders: Von den imgriff.com-Autoren kenne ich bislang nur Marcel und Johannes persönlich - mit den anderen läuft alle Kommunikation online oder gelegentlich per Telefon. Den folgenden Satz von Gina Trapani können wir also unterschreiben:
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37Signals ist die Firma, die so wunderbare Web-Applikationen wie Backpack oder Highrise (wir schrieben darüber) produziert, und zu deren Erfolg es sicher auch beiträgt, dass sie reichlich sympathisch auftreten. Ein aktueller Beitrag im Firmenblog etwa lässt mich applaudieren: Weil sie festgestellt hätten, dass sie in vier Tagen genausoviel Arbeit erledigen können wie in fünf, haben sie kurzerhand den Freitag gestrichen und eine 4-Tage-Woche im Büro eingeführt.
«Three-day weekends mean people come back happier on Monday», schreibt der Chef, und verrät zusätzlich noch, dass die Firma sich am Freizeitvergnügen ihrer Mitarbeiter beteiligt (Flugstunden!) und sie mit Kreditkarten ausstattet, mit denen sie sich privat schöne Dinge kaufen dürfen. Man vertraue darauf, dass das im vernünftigen Rahmen bleibe. Whew. Ich denke, ich werde meinen Backpack-Account verlängern.
» Workplace Experiments [37Signals.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Kurzes Update zu Highrise: Bemerkenswert rasch hat 37Signals auf die auch in vielen amerikanischen Blogs geäußerte Kritik am Umfang der verschiedenen “Payment Plans” reagiert. Im kostenlosen Basisaccount kann man jetzt 250 statt nur 25 Kontakte verwalten, außerdem ist ein “Case” dazugekommen (die gab es vorher nur bei den bezahlten Accounts). Der Speicherplatz für Dateien wurde in fast allen Fällen erhöht, außerdem gibt es für Einzelkämpfer jetzt den neuen “Solo Plan” mit 20.000 Kontakten und unbegrenzt vielen Cases.
So macht man sich beliebt. Einen Account mit nur 25 Kontakten anzubieten war aber auch absurd. So absurd, dass man auf die Idee kommen könnte, das fixe Upgrade nach 36 Stunden sei von Beginn an geplant gewesen. Wäre ein cleverer PR-Trick.
» Das 37Signals-Blog über das Upgrade
» Highrise im Test
Die übliche Software für Customer Relationship Management (CRM) sei
“1. Too complex, 2. Too confusing, 3. Overkill, 4. Detached from the real experience of a small business (aka too ?enterprisey?), and 5. Ugly”,
erklärte Jason Fried im Dezember 2005 im Blog seiner Firma 37Signals. Und kündigte “Sunrise” an, ein CRM-Tool, das schick, einfach und funktional werde, so schick, einfach und funktional wie die anderen Produkte aus dem Hause 37Signals, die vor allem im Web-2.0-Umfeld loyale Fans haben. Sunrise heißt mittlerweile Highrise, und seit gestern ist es online. Schauen wir mal, was es kann:
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