Alle 3 Artikel zum Thema Guy Kawasaki auf imgriff.com:
Weniger ist mehr, das gilt absolut auch für Präsentationen. Der Autor und Unternehmer Guy Kawasaki (
Wikipedia) hat das in der 10/20/30-Regel auf den Punkt gebracht: Eine Präsentation soll demnach
nie mehr als zehn Folien umfassen,
nie länger als zwanzig Minuten dauern und
nie in einer Schriftgröße unter 30 Punkt formatiert sein.
Unser Schwesterblog startwerk.ch beschreibt die 10/20/30-Regel detaillierter:
» Die 10/20/30 Regel: Tipps für Präsentationen und Pitches (startwerk.ch)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Entscheidend ist nicht, ob selbständig oder abhängig beschäftigt. Entscheidend für unsere Motivation ist vielmehr, ob uns die Projekte gefallen. Wir zeigen, wie man die wirklich coolen Projekte findet.
Florian fragte hier kürzlich: Warum nicht selbständig sein? Thomas nahm das auf und antwortete: Es muss nicht immer selbständig sein. Denn geht es nicht im Wesentlichen um die Frage, was uns Spaß macht bei der Arbeit? Thomas nennt einige Beispiele für Projekte, die sein Arbeitsleben bereichern und ihm offensichtlich genau wegen ihrer Vielfalt und dem Unterschied zur eigentlichen Arbeit viel Motivation geben. Bloggen etwa ist für Thomas und mich ein Nebenprojekt, das uns viel Spaß macht, aber auch sehr viel Arbeit kostet – die aber gut investiert ist, denn sie macht uns glücklicher.
Wie identifizierst Du coole Projekte?
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Vor kurzem haben wir zwei Artikel zum Thema Pünktlichkeit veröffentlicht: Zeit als kontinuierlicher Fluss oder planbare Struktur und Rechtzeitig an Ort und Stelle – aber bitte stressfrei. Eine der Empfehlungen dort war, einfach die Uhr vorzustellen, um seine eigene Unpünktlichkeit sozusagen wieder auf Maß zu bringen. Das wurde scharf kritisiert, da viele von Euch diesen Hinweis als symptomtherapeutische Maßnahme empfanden und weniger als Ursachenbekämpfung.
Da ist natürlich was dran. Nichtsdestotrotz ist das Verstellen der Uhr offenbar eine Methode, die auch der bekannte Startup-Autor Guy Kawasaki (Link zu seinem Blog) schätzt. Jedenfalls wurde auf seine Anregung hin eine «Procrastinator’s Clock» für den Mac veröffentlicht:
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