Thema: Gute Vorsätze

 

Alle 9 Artikel zum Thema Gute Vorsätze auf imgriff.com:

Selbstdisziplin:
Wünsch dir was und hab Spaß dabei!

Kurze Zwischenfrage: Wir haben bereits Ende Januar, was ist noch übrig von den Plänen und Vorsätzen für das neue Jahr?

Neujahr, und damit der Tag, an dem man gute Vorsätze fasst, ist nun schon wieder einige Zeit her. Und damit ist die Zeit reif für eine erste Bestandsaufnahme: Welche der gefassten Vorsätze haben wir bereits umgesetzt? Oder, eine Nummer kleiner: Welche Ziele hat man bereits angegangen?

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Staubtrocken oder sexy?

Wenn die Bilanz eher ernüchternd ausfällt, könnte das an der falschen Strategie liegen. Und daran, dass wir Vorsätze doch eher mit staubtrockener Pflichterfüllung statt mit Spaß und Freude verknüpfen. Oder anders ausgedrückt: Vorsätze fürs neue Jahr sind einfach unsexy. Deshalb ziehen wir die Sache meistens auch nicht durch. Auch wenn es noch so vernünftig erscheint für unser Arbeit oder unser Leben. Auf den ersten Blick zumindest. » weiterlesen

Health Month:
Die eigene Gesundheit aufs Spiel setzen (+ 50 Invites!)

Jeder hat so seine Ziele. Der Eine will endlich die Raucherei aufhören, die Andere wieder in die Lieblingsjeans von früher reinpassen. Was fehlt, ist die nötige Motivation. Das Projekt «Health Month» will das ändern.

Größere Motivationswellen gibt es im Alltag nur im Ausnahmefall – zu Neujahr beispielsweise, oder nachdem wir uns für teures Geld im Fitnessstudio angemeldet haben. Leider hat diese Motivation entweder eine viel zu kurze Haltbarkeit (Neujahr) oder ist an verdammt teure Knebelverträge gekoppelt (Fitnessstudio). Anhaltende und günstigere Motivation verspricht ein noch junges Projekt von Buster Benson, den Einige vielleicht schon von «750words» kennen (einer schicken kleinen Web App zum Ordnen der täglichen Gedanken durch Aufschreiben): «Health Month» ist der sprechende Name der Website, die all das Wissen über Verhaltensänderungen und gute Vorsätze mit den Mechanismen des Spielens, den «Game Mechanics» verknüpft.

«Health Month is about taking the SCIENCE of nutrition and behavior change and combining it with the SOCIAL GAMES of the recent social web to help people improve their health habits in a fun and sustainable way.» (Buster Benson)

Und so läuft das Ganze in der Praxis ab:

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Vorsätze fürs neue Jahr:
Zwei Tipps für die Späten

Der erste Arbeitstag des neuen Jahres ist – je nach Arbeitssituation – gerade oder gleich oder hoffentlich zumindest bald vorbei, und wir hoffen, Ihr seid alle mit Schwung und Elan gestartet. Für diejenigen von Euch, die das symbolische Datum zum Anlass nehmen, den ein oder anderen guten Vorsatz zu fassen, das aber bisher noch nicht getan haben, gibt’s hier zwei Links. Einen mit 15 Tipps für die, die es ernst meinen mit den erfolgreichen Gewohnheitsänderungen (denn das sind die meisten guten Vorsätze) – und einen für die, denen es vor allem schnell gehen soll: Der »«New Year’s Resolution Generator» nämlich übernimmt das Finden und Formulieren der Vorsätze gleich selbst.

» 15 Tipps, um Gewohnheiten wirklich zu ändern (imgriff.com)

» New Year’s Resolution Generator (moninavelarde.com, gefunden bei Swissmiss)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Behalte Deine Vorsätze für Dich!

Wer eine schlechte Gewohnheit loswerden oder eine neue, gute lernen will, der kann sich positiven Druck schaffen, indem er sein Vorhaben möglichst öffentlich verkündet. Soweit die Theorie und der oft gehörte Rat. Dass es in der Praxis aber möglicherweise ganz anders ausschaut, erklärt Derek Sivers in seinem Blog. Das Problem (von mehreren Studien bestätigt) sei, dass schon die Ankündigung guter Vorsätze und großer Pläne für ein so gutes Gefühl sorge, dass die Motivation, die Sache auch tatsächlich anzupacken, geringer wird.

Ich halte beide Theorien für plausibel. Hat einer von Euch diese – oder die gegenteilige – Erfahrung gemacht?

» Shut up! Announcing your plans makes you less motivated to accomplish them. (sivers.org, gefunden bei Lifehacker)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Ziele setzen:
Der unausweichliche Erfolg

Ziele müssen messbar sein, wenn man sie erreichen will. Aber was tun, wenn man keinen Maßstab für ein Ziel hat? Ein Weg aus dieser Zwickmühle ist das “Inevitability Thinking”: Man schafft eine Umgebung, die das Ziel beinahe automatisch fördert.

Eigentlich setze ich mir gerne Ziele. Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass die Mühe oft vergebens ist. Besonders schwer fällt es mir, ein Ziel messbar zu machen. Denn wenn man SMARTe Ziele verfolgen will, muss man sie so setzen, dass sie messbar sind (SMART steht für Spezifisch, Messbar, Erreichbar – Attainable, Realistisch, mit einem bestimmten Zeitrahmen verbunden – Timely).

Nur: Ziele setzt man sich ja gerade dort, wo man noch wenig Erfahrungen hat oder wo man etwas erreichen will, das einem nicht einfach in den Schoß fällt. In diesen Bereichen ist es schwierig, eine realistische Zielgröße festzusetzen. So setze ich mir manchmal Ziele, die ich ohne Anstrengung erreiche und manchmal auch übertreffe, oder ich setze mir Ziele, die ich nicht erreiche, weil sie komplett unrealistisch sind. Was tun?

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Der Link am Mittag:
Ziele statt Vorsätze

Kollege Thorsten (macoholic.de) hat keine Vorsätze für 2009 gefasst. Das heiße aber nicht, dass er planlos ins neue Jahr stiefele, denn:

“(…) ich habe Ziele, keine Vorsätze. Ziele sind verbindlich, Vorsätze sind “Sand zwischen den Fingern”. Sie zerrinnen, die stören beim Greifen.”

Der Unterschied scheint gering, liegt aber nicht nur in der Formulierung: Vorsätze, wie man sie üblicherweise fasst, sind kurzlebiger und auch weniger anleitend als Ziele, die man sich grundsätzlich gesetzt hat. Ziele brauchen nicht zwingend den Jahreswechsel als symbolisches Datum. Auf den Punkt gebracht: Wer schon Ziele hat, braucht keine Vorsätze mehr.

Ich habe keine Vorsätze getroffen [macoholic.de]

Hier erscheint jeden Morgen (und manchmal auch erst am Mittag) von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Tools für die Vorsätze

Die guten Vorsätze sollen nicht daran scheitern, dass das Werkzeug fehlt: Lifehacker.com hat eine Liste mit kostenlosen Tools, die bei der Umsetzung der Jahresziele helfen können:

Free Tools for Managing New Year’s Resolutions [lifehacker.com]

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Anleitung für den Jahresrückblick:
Wo stehst Du?

Am Ende eines Jahres sollte man überprüfen, wo man steht: Den Kopf leeren, das Geschehene bewerten, reinen Tisch machen. Mit den richtigen Fragen geht das ganz leicht.

Eine Bemerkung vorneweg: Wenn das der erste Rückblick auf Deine Jahresziele ist, dann ist vermutlich etwas schief gelaufen. Ziele sind sinnvoll, aber nur dann, wenn man mit ihnen arbeitet und regelmäßig überprüft, ob man noch auf Kurs ist. Die GTD-Methode pflegt deshalb den Wochenrückblick, bei dem zum Beispiel jeden Sonntag geprüft wird, was in der vergangenen Woche erledigt wurde, und was noch offen ist.

Trotzdem lohnt sich ein Jahresrückblick in jedem Fall. Du kannst selber entscheiden, wie viel Zeit Du investieren willst. Das Minimum sollten Antworten auf die folgenden 4 Fragen sein:
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Was man täglich sieht, vergisst man

Was einem wichtig ist, das sollte man nicht vergessen. Manch einer klebt sich darum Zettel mit kleinen Botschaften auf den Rand des Monitors. Das tägliche Vor-Augen-führen kann aber auch zum Gegenteil führen: Man beachtet es nicht mehr.

Das auf einem Post-it notierte Passwort am Bildschirm ist wohl eher ein Klischee. Erinnerungen und Vorsätze (“täglich Obst essen!”) aber findet man tatsächlich häufig an diesem Platz. Andere drucken sich gleich den kompletten Projektplan aus und hängen ihn an die Wand. Und an der Supermarktkasse sieht man, wer alles ein Foto seiner/seines Liebsten im Portemonnaie stecken hat. Mit der Zeit jedoch wird man blind für das, was man sich eigentlich täglich vor Augen führen wollte, und beachtet es nicht mehr wirklich.

Der Autor Stephen Covey spricht in seinem Buch “Der Weg zum Wesentlichen” von einem “Dilemma zwischen Nah- und Fernsicht”. Die Nahsicht repräsentiere die “Tagesperspektive”, in der Dringlichkeit, Bedürfnisse, konkrete Aufgaben, deren Erledigung sowie nächste Schritte vorherrschen. Die Fernsicht steht für “Vision und Philosophie”, also für Wichtigkeit, Langfristigkeit , Grundbedürfnisse, Ziele und das Gesamtbild.

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