Thema: GTD-Tools

 

Alle 5 Artikel zum Thema GTD-Tools auf imgriff.com:

GTD-Tools (V):
GTDTiddlyWiki Plus

Dominik Tschopp, 11. Juni 2008 um 16.20 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Wikis eignen sich bestens für die persönliche Organisation - und mit ein paar Anpassungen auch für die Umsetzung von Getting Things Done. GTDTiddlyWiki Plus ist ein bereits dafür ausgerichtetes Wiki.

GTDTiddlyWiki Plus ist eine Adaption des recht simplen Wiki-Systems TiddlyWiki, die speziell auf GTD zugeschnitten und als Open Source verfügbar ist. Neben der Version mit dem «Plus» im Namen gibt es noch das ältere GTDTiddlyWiki, das im Prinzip ganz genauso funktioniert - allerdings ist «Plus» enger an TiddlyWiki angebunden und kann dadurch dessen Updates einfach mitmachen. Darum wird gemeinhin zu GTDTiddlyWiki Plus geraten.

Das Besondere an diesem Wiki:

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GTD-Tools (IV):
Things

Ivan Blatter, 27. Mai 2008 um 14.10 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

ThingsSeit einem halben Jahr macht ein neues Tool Furore unter GTD-Fans: Things für Mac OS X, das sich perfekt in die Apple-Umgebung einfügt. Wir haben die Alpha-Version getestet.

Um sich im umkämpften Software-Markt zu behaupten, bieten viele Anwendungen eine Unmenge von Möglichkeiten, um jedes denkbare Bedürfnis abzudecken - oder versuchen, «Killer-Features» zu finden, die kein anderes Programm bietet. Leider bleibt in beiden Fällen oft die Bedienung und/oder Benutzeroberfläche auf der Strecke.

Things geht einen anderen Weg: Es bietet alle Grundfunktionen, die man erwartet, um seine Aufgaben effizient zu verwalten, und verpackt das Ganze in eine sehr einfache und ansprechende Oberfläche. Andere Programme bieten zweifellos mehr Features, aber es gibt auf dem Markt wohl kaum eine andere Aufgabenverwaltung, die den Spagat zwischen Umfang und Einfachheit so gut schafft wie Things.

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GTD-Tools (III) Getting Things Done mit Vitalist

Dominik Tschopp, 22. April 2008 um 16.30 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Vitalist ist ein webbasiertes Tool, um Aufgaben und Projekte mittels GTD zu verwalten. Im Funktionsumfang erkennt man schnell die Instrumente von David Allen wieder.

Unerledigtes wird ganz GTD-konform zunächst in der Inbox gesammelt, um es später weiter zu bearbeiten. Input kann man dabei entweder direkt über die Weboberfläche von Vitalist eingeben oder per E-Mail hinzufügen. Die Tasks werden dann verschiedenen Listen zugeteilt:

  • Actions: Aufgaben, die sofort bearbeitet werden können.
  • Waiting: Dinge, bei denen man auf eine Antwort abwartet.
  • Someday: Ideen, die für später aufgehoben werden.
  • Ticklers: Ereignisse, an die man zu einem bestimmten Zeitpunkt erinnert werden soll.
  • Reference: Informationen, die man für später aufbehalten möchte.

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GTD-Tools (II):
Remember The Milk

Ivan Blatter, 11. April 2008 um 14.51 Uhr, 13 Kommentare Kommentare

logo.jpg«Remember the Milk» ist ein mächtiges, dabei aber simpel zu bedienendes Tool, mit dem man - online und offline - seine Aufgaben organisieren und erledigen kann. Wir haben es getestet.

Der kurze Überblick für Eilige:

Mit Remember the Milk (kurz: RTM) kann man auf einfache Art und Weise seine Aufgaben verwalten. Jeder kommt auf seine Kosten: Es lassen sich Listen erstellen oder man kann mit Tags (inkl. Tagwolke) arbeiten. Natürlich lassen sich Aufgaben priorisieren und der geschätzte Zeitaufwand kann festgehalten werden. Neue Aufgaben können sehr schnell und einfach angelegt werden, auch per Mail.

RTM ist außerdem ein offenes System: Man kann sich über alle möglichen Wege an eine Aufgabe erinnern lassen, es gibt Schnittstellen zu verschiedenen Google-Diensten, und wer will, kann selber eine Verknüpfung programmieren. Aufgaben lassen sich veröffentlichen und mit anderen Benutzern teilen. Zudem können sie mit einem Ort verknüpft werden, der dann via Google Maps angezeigt wird. Wie mittlerweile schon Standard bietet auch RTM eine mobile Version an. Und um nicht komplett seinem Internet-Provider ausgeliefert zu sein, bietet RTM ein besonderes Feature: Google Gears wird unterstützt, was bedeutet, dass man seine Aufgaben auch offline verwalten kann. Sie lassen sich nach verschiedensten Kriterien suchen, Suchanfragen lassen sich dabei sogar in Smart-Listen speichern. So kann man komplexe Suchanfragen auf einen Klick wiederholen. RTM liegt in vielen Sprachen, auch in Deutsch, vor.

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GTD-Tools (I) Getting Things Done mit Tracks

Dominik Tschopp, 21. März 2008 um 14.00 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Tracks ist eine simple, aber schöne Umsetzung von GTD.

Durch das einfach gehaltene Design ist Tracks einfach zu benutzen. In der Übersicht (Home) findet man zunächst alle anstehenden Aufgaben, gegliedert nach Kontext. Am rechten Bildschirmrand werden sowohl Projekte als auch Kontexte aufgelistet. Per Mausklick werden diese als Filter aktiviert, und es werden nur noch die dazugehörigen Items angezeigt. Zuoberst in dieser Spalte findet man den Eintrag, um neue Aktionen zu definieren. Schade, dass man diesen jeweils nur einen Kontext zuweisen kann.

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