Thema: Google-Reader

 

Alle 7 Artikel zum Thema Google-Reader auf imgriff.com:

Google Reader:
RSS-Feeds ohne RSS-Feeds

Florian Steglich, 1. Februar 2010 um 10.18 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Google hat ein neues Feature für seinen RSS-Reader eingeführt: die Möglichkeit, RSS-Feeds für beliebige Seiten zu erzeugen, also auch und gerade für Seiten, die keinen RSS-Feed zur Verfügung stellen. Google erzeugt daraufhin bei jeder Veränderung der betreffenden Website einen Eintrag im entsprechenden Feed.

Anwendungsmöglichkeiten? Mashable nennt die Produktseiten von Apple – als würde man neu eingeführte Produkte aus Cupertino nicht auch ohne Feedeintrag bemerken. Deutlich sinnvoller scheinen mir aber zum Beispiel RSS-Feeds für Jobseiten von Unternehmen, die ihre Jobs noch nicht per RSS verbreiten.

» Google Reader Lets You Subscribe to Any Page on the Web (mashable.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Informationen, Wissen und Lernen:
Tools für das persönliche Wissensmanagement

Thomas Mauch, 22. Dezember 2009 um 10.30 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Was muss ich wissen und wie eigne ich mir neues Wissen an: Das war der Fokus des ersten Teils dieses Artikels zum persönlichen Wissensmanagement. Teil zwei widmet sich dem Geek-Aspekt: Welche Tools eignen sich dazu?

Im ersten Teil habe ich fünf Schritte zum persönlichen Wissensmanagement vorgeschlagen. Ich setze verschiedene Tools dazu ein. Wir lieben unsere Tools und Gadgets – meine Auswahl ist eine persönliche und subjektive, im besten Fall mag sie als Beispiel und Anregung dienen. Für jedes vorgeschlagene Instrument gibt es Alternativen, die sich hier und dort unterscheiden oder vielleicht sogar besser sind. Aber wie gesagt: Ich habe meine lieb gewonnen.

1. Schritt: FINDEN
Das Eingangstor: Der Google Reader

Die ganze Welt in einer Applikation. So kommt mir mein Google Reader manchmal vor. Ich lese damit Blogs, Zeitungen, Zeitschriften und lasse mich via Google Alerts über bestimmte Suchwörter im Web informieren. Wie konnte ich ohne leben? Mehr und mehr finden sich Spuren von Crowd Intelligence im Reader: Ich nutze Aggregatoren wie Rivva und verfolge, was andere Nutzer lesen (via die «People you follow»-Funktion). Anfangs eher skeptisch eingestellt stoße ich inzwischen immer wieder auf interessante Artikel aus bisher unbekannten Quellen. Die Information findet inzwischen mich. Zur Zeit lese ich rund 200 verschiedene Publikationen – vermutlich ist das nicht besonders viel. Nach dem Urlaub stehen schon ein paar Hundert neue Artikel zum Lesen an. Hier hilft ein unbekümmerter Knopfdruck: Mark all as read.

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Getting Things Done mit Google:
Werkzeug fürs Tuning der Tools

Florian Steglich, 20. November 2009 um 14.41 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Mit diversen Erweiterungen und Tools lassen sich Google-Angebote wie Gmail oder Google Calendar hervorragend zur GTD-Organisationszentrale umbauen. Eine lange Liste solcher Möglichkeiten gibt es bei Investintech.com: Alles, was man zum Tuning des RSS-Readers, des Chrome-Browsers, von Gtalk oder Google Maps benötigt. «Getting Things Done» ist in diesem Fall weitgefasst und nicht immer auf die konkrete Methode von David Allen beschränkt.

» Willing to Take the Google Risk: 101 Tools to GTD with Google (investintech.com, gefunden im Toolblog)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst nachmittags) ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
10 Tipps für den Google Reader

Florian Steglich, 19. November 2008 um 12.32 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Der Google Reader hat zahlreiche Fans, die ihn allen anderen Feedreadern vorziehen. Das liegt unter anderem an der Art und Weise, wie Google das Tagging dort umgesetzt hat, wie man also Feeds oder deren einzelne Beiträge mit Schlagworten versehen kann. Diesen und neun weitere nützliche Tipps fürs produktive Nutzen des Google Readers hat Abhijeet Mukherjee bei “Dumb Little Man” aufgelistet:

» The 10 Most Useful Google Reader Productivity Tips [dumblittleman.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Google Reader übersetzen
Feeds jetzt kann

Florian Steglich, 11. November 2008 um 17.14 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Googles Feedreader kann seit kurzem RSS-Feeds automatisch übersetzen – eine großartige Idee, die noch großartiger wäre, wenn dabei auch noch Lesbares herauskäme.

Es ist eine so naheliegende wie gute Idee: Man kombiniere den Übersetzungsdienst von Google (“Google Translate”) mit dem populären Google-Reader und schaffe so die Möglichkeit, Feeds aus aller Welt ganz automatisch in die eigene Muttersprache zu transformieren. Man stelle sich vor: Endlich auch Produktivitätsblogs in Russisch, Swahili und Farsi lesen!

Allein: Die Übersetzungsfähigkeiten von Google Translate haben schon viele zum Lachen gebracht und sind noch immer nicht wirklich beeindruckend. Also kommt auch bei den Feeds meist unfreiwillig Komisches heraus.

Beispiel gefällig?

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Der Link am Morgen:
8 Tipps für den Google-Reader

Florian Steglich, 16. Juni 2008 um 9.00 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Heute ein Morgenlink für alle, die den Google-Reader für ihre RSS-Feeds benutzen: Makeuseof.com hat acht Features, von denen Ihr wahrscheinlich ein paar, aber vielleicht noch nicht alle kennt – besonders zu empfehlen natürlich auch für Umsteiger:

» 8 Cool Google Reader Features Which You Might Have Missed [makeuseof.com]

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Google-Reader:
Feeds dreidimensional ordnen

Marcel Weiss, 6. Januar 2008 um 13.22 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Im GoogleReader kann man seine Feeds mit Tags versehen, anstatt sie nur in Ordnern abzulegen. Das schafft eine enorme Flexibilität beim Sortieren und Nutzen der abonnierten Feeds.

Wir hatten hier bereits einige Male über Feeds und das Bewältigen der Informationsflut geschrieben. Und während Florian eher zur Informationsaskese neigt, habe ich gern viele Feeds abonniert, die ich, entsprechend sortiert, lese oder eben auch nicht lese.

Das Lesen vieler Feeds ist für Leute, die mit Informationen arbeiten oder mit Medien zu tun haben, unvermeidlich. Das richtige Feedmanagement ist dabei die halbe Miete.

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