Alle 3 Artikel zum Thema Google Calendar auf imgriff.com:
Es gibt seit einiger Zeit eine Art «Google-Debatte», die sich im Kern um die Frage dreht, wieviel Macht das Unternehmen Google hat, und ob und wie gefährlich diese Macht ist. Martin Weigert hat dazu in unserem Schwesterblog netzwertig.com gerade einen langen Artikel geschrieben:
Warum der Umgang mit Google so schwer fällt.
Bedenken gegenüber Google gibt es aber nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch in den USA. Leo Babauta teilt sie zu einem gewissen Grad, ohne sich abschließende Urteile zuzutrauen (vermutlich auch die einzig vernünftige Haltung derzeit). Dennoch hat er testweise versucht, komplett auf Google-Produkte zu verzichten. Ein Experiment, um herauszufinden, wie schwer es überhaupt ist, als Vielnutzer von Gmail, Google Reader, Google Calendar und anderen wenigstens annähernd gleichwertige Alternativen zu finden.
Sein Fazit bis jetzt: War ja gar nicht so schlimm …
» How I Became (Mostly) Google-free in About a Day (zenhabits.net)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Mit diversen Erweiterungen und Tools lassen sich Google-Angebote wie Gmail oder Google Calendar hervorragend zur GTD-Organisationszentrale umbauen. Eine lange Liste solcher Möglichkeiten gibt es bei Investintech.com: Alles, was man zum Tuning des RSS-Readers, des Chrome-Browsers, von Gtalk oder Google Maps benötigt. «Getting Things Done» ist in diesem Fall weitgefasst und nicht immer auf die konkrete
Methode von David Allen beschränkt.
» Willing to Take the Google Risk: 101 Tools to GTD with Google (investintech.com, gefunden im Toolblog)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst nachmittags) ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Gestern habe ich einen Artikel von Gina Trapani verlinkt, in dem sie beschreibt, wie das physisch verteilte Team des Blogs Lifehacker.com virtuell zusammenarbeitet. Wir sind in einer ganz ähnlichen Situation und nutzen ähnliche Tools.
Die Ausgangslage ist vergleichbar: Auch bei Blogwerk, dem Verlag hinter imgriff.com und weiteren fünf Blogs, arbeiten wir zu großen Teilen nur virtuell zusammen. Im Zürcher Büro sitzen zu Hochzeiten sechs Personen, die anderen knapp 30 allerdings verteilen sich auf zahlreiche Orte und Länder. Dank Peter Sennhauser in San Francisco und Andreas Göldi in Boston können wir sogar mit drei Zeitzonen prahlen (und sollten eigentlich mal diese klassischen drei Uhren im Büro aufhängen).
Selbst innerhalb der Blogteams ist es nicht anders: Von den imgriff.com-Autoren kenne ich bislang nur Marcel und Johannes persönlich – mit den anderen läuft alle Kommunikation online oder gelegentlich per Telefon. Den folgenden Satz von Gina Trapani können wir also unterschreiben:
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