Alle 16 Artikel zum Thema Gmail auf imgriff.com:
Eigentlich bin ich ein Verfechter von Desktop-Mail-Clients; ich nutze immer noch vorwiegend Apples “Mail”-Software anstelle von Webmailern. Wenn sich das allerdings irgendwann ändert, dann wird das an Gmail liegen, der zweifellos besten Web-Oberfläche für E-Mails – und das erst recht, wenn man sie mit einigen Zusatzdiensten aufwertet. Gina Trapani hat in einem Artikel für die Zeitschrift Macworld die ihrer Meinung nach empfehlenwertesten dieser “Gmail Power Tools” vorgestellt:
» Gmail power tools (macworld.com, gefunden bei smarterware.org)
Und vor kurzem hat auch Jochen Mai von karrierebibel.de einige Tipps zum “Gmail-Pimpen” gegeben:
» Pimp my Gmail – Wie Sie Ihren Mail-Account aufrüsten (karrierebibel.de)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Für die Umsetzung von “Getting Things Done (GTD)” gibt es bekanntlich zahlreiche mehr oder minder ausgefuchste Tools – doch einige Anwender schwören darauf, in der bekannten Umgebung zu bleiben und zum Beispiel das Mailprogramm dafür zu nutzen, weil sie es ohnehin ständig geöffnet haben und benutzen.
Ohne wirklich überzeugt zu sein – er bezeichnet es als “Interims-Lösung” – beschreibt Simon Mackie auf webworkerdaily.com, wie man sich mithilfe der Tasks und Task-Listen in Gmail GTD einrichten kann. Könnte eine gute Anregung sein für alle, denen “echte” GTD-Software zu aufwendig ist:
» Getting Things Done with Gmail Tasks [webworkerdaily.com]
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Web-Applikationen etwa für RSS-Feeds oder Mails haben den großen Vorteil, dass man von überall aus darauf zugreifen kann – und den Nachteil, dass “überall” sich auf die Plätze beschränkt, an denen man Internetzugang hat. Darum nutze ich zum Beispiel Mail.app von Apple statt Gmail: Ich möchte im Zug Mails beantworten, verschieben, verschlagworten können, ohne online zu sein.
Gut möglich allerdings, dass ich mir den Wechsel jetzt nochmal überlege. Denn Gmail gibt es seit gestern auch offline:
» weiterlesen
Keine Sorge, wir haben nicht die ‘Gmail-Wochen’ bei imgriff.com ausgerufen, aber: Der E-Mail-Dienst von Google kann jetzt auch To-Do-Listen. Das wurde gestern auf dem offiziellen Gmail-Entwicklerblog verkündet. Um damit zu arbeiten, muss in den Einstellungen ggf. zunächst die Sprache auf ‘English’ gestellt und anschließend das neue Feature ‘Tasks’ aktiviert werden. Der Link dazu taucht dann in der Seitennavigation unter den Kontakten auf. Spannend für alle Organisations-Tüftler: Per Klick können nun auch E-Mails direkt als Tasks auf die Liste genommen werden.
» New in Labs: Tasks [gmailblog.blogspot.com]
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Vor ein paar Monaten ging der Link am Morgen zu acht
Tipps für den Google Reader, die Ihr vielleicht noch nicht kanntet. Dasselbe hat nun Lifehacker.com für Gmail gemacht. 10 Gmail-Features, die Ihr vielleicht vergessen habt (mal abgesehen vom ersten Punkt, den neuen Layouts, die erst
seit wenigen Tagen möglich sind):
» Top 10 Things You Forgot Gmail Can Do [lifehacker.com]
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Viele schätzen Googles E-Mail-Dienst Gmail vor allem, weil er praktisch unbegrenzten Speicherplatz bietet, der komplett durchsuchbar ist – Löschen und Umsortieren von Mails ist damit nicht mehr zwingend notwendig. Der bekannte US-Blogger Steve Rubel geht einen Schritt weiter: Er nutzt Gmail nicht nur als riesiges Archiv für seine Mails, sondern als Wissensspeicher für alles, was ihn interessiert.
Zur Organisation verwendet er dabei nicht die Gmail-eigenen Tags/Labels, sondern schickt sich Interessantes an seine eigene E-Mail-Adresse und verschlagwortet es in der Mail. Das sei deutlich schneller als das Pflegen der Gmail-Labels. Ein interessanter Weg zu einer neuen Art von Zettelkasten:
» Make Magic with Metadata in Gmail [micropersuasion.com]
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