Alle 16 Artikel zum Thema Gmail auf imgriff.com:
ActiveInbox ist eine Gmail-Erweiterung für Firefox und Chrome, mit der ich GTD bereits in meinem Posteingang umsetzen kann.
Nach der Installation nistet sich die Extension unauffällig in der Seitenleiste von Gmail ein. Dort, so das Versprechen, will
ActiveInbox meinen Arbeitsablauf unterstützen. E-Mails enthalten oft Aufgaben oder Infos zu Projekten, seien aber schlecht strukturiert. ActiveInbox will Ordnung schaffen und leiht sich dafür David Allens
GTD-Methode aus.
Öffne ich eine eingehende Mail, wird nach der Installation eine zusätzliche Reihe Buttons angezeigt. Damit kann ich die Mail zu einem Task umwandeln oder allenfalls via Label einem Projekt zuordnen. Über das Menukästchen auf der Seite habe ich rasch Zugriff auf alle anstehenden Aufgaben und kann meinen Posteingang um diese Mails erleichtern. » weiterlesen
The Email Game ist ein Webservice, mit dem man spielend seine Inbox leer arbeitet.
The Email Game ist ein Webservice, der verspricht, das Bearbeiten von E-Mails zum Spass zu machen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, man gibt seine Gmail-Adresse und Passwort ein und beginnt mit dem Punkteverdienen.
Und das läuft so: Beim Start wird die neueste Nachricht angezeigt und gleichzeitig beginnt ein Timer den Countdown abzuzählen. Nun habe ich einen definierten Zeitraum – zum Beispiel dreissig Sekunden – um die E-Mail zu bearbeiten: Also zu beantworten, zu labeln, zu archivieren oder mir wieder vorlegen zu lassen. Für jede Aktion gibt es Punkte, am meisten holt man natürlich, wenn man eine Mail beantwortet und archiviert. Es besteht auch die Möglichkeit, zur nächsten Nachricht überzugehen, ohne etwas zu tun – dann einfach ohne Punkte. » weiterlesen
Sparrow ist ein Mailclient für Mac OS X, der in der Version 1.0 ausschliesslich Gmail-Konten unterstützt. Sparrow soll sich durch besonders einfache und effiziente Bedienung auszeichnen. Ab Version 1.1 wird IMAP unterstützt werden. Aus Gmail bekannte Funktionen wie Labels und Threaded Conversations bietet Sparrow ebenfalls. Im App Store kostet die Anwendung 7,99 Euro, eine kostenlose Lite-Version zum Ausprobieren soll folgen.
Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.
Es gibt seit einiger Zeit eine Art «Google-Debatte», die sich im Kern um die Frage dreht, wieviel Macht das Unternehmen Google hat, und ob und wie gefährlich diese Macht ist. Martin Weigert hat dazu in unserem Schwesterblog netzwertig.com gerade einen langen Artikel geschrieben:
Warum der Umgang mit Google so schwer fällt.
Bedenken gegenüber Google gibt es aber nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch in den USA. Leo Babauta teilt sie zu einem gewissen Grad, ohne sich abschließende Urteile zuzutrauen (vermutlich auch die einzig vernünftige Haltung derzeit). Dennoch hat er testweise versucht, komplett auf Google-Produkte zu verzichten. Ein Experiment, um herauszufinden, wie schwer es überhaupt ist, als Vielnutzer von Gmail, Google Reader, Google Calendar und anderen wenigstens annähernd gleichwertige Alternativen zu finden.
Sein Fazit bis jetzt: War ja gar nicht so schlimm …
» How I Became (Mostly) Google-free in About a Day (zenhabits.net)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Inbox Zero, der vollständig leere Posteingang also, ist so etwas wie der Heilige Gral der Produktivitätsfans (
hier erklären wir das Prinzip). Aber so verlockend das Ziel, so herausfordernd ist der Weg dorthin. Scheitern ist normal, vor allem in Stressphasen, in denen keine Zeit für das Durcharbeiten der Mails bleibt.
Andreas von Gunten hat vor einer Woche in seinem Blog einen Weg zur Inbox Zero vorgestellt, den ich so noch nicht gesehen habe: Er arbeitet exzessiv mit
Filtern und schafft es dadurch, quasi automatisch einen leeren Posteingang zu bekommen:
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Google Wave hat nach anfänglicher Aufregung («Hat noch jemand Invites? Ich brauch unbedingt eine Einladung!») ziemlich viele enttäuschte Gesichter zurückgelassen («Will noch jemand ’nen Wave-Invite? Hab schon wieder 8 bekommen»). Nun wollen wir nicht gleich
herumschirrmachern und das Ding für tot oder gefährlich erklären, weil wir nicht gleich durchblicken. Erstens ist das eine äußerst vorläufige Version, an der laufend entwickelt wird, zweitens braucht es eine gewisse Zeit des Trainings, bis sich die richtige Nutzung eines neuen Tools eingespielt hat.
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Mit diversen Erweiterungen und Tools lassen sich Google-Angebote wie Gmail oder Google Calendar hervorragend zur GTD-Organisationszentrale umbauen. Eine lange Liste solcher Möglichkeiten gibt es bei Investintech.com: Alles, was man zum Tuning des RSS-Readers, des Chrome-Browsers, von Gtalk oder Google Maps benötigt. «Getting Things Done» ist in diesem Fall weitgefasst und nicht immer auf die konkrete
Methode von David Allen beschränkt.
» Willing to Take the Google Risk: 101 Tools to GTD with Google (investintech.com, gefunden im Toolblog)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst nachmittags) ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Gerade erst machte «Helvetwitter», die simple Benutzeroberfläche für Twitter, die Runde, jetzt kommt der Helvetica-Look auch für einen der meistgenutzten Google-Dienste: für Gmail. Läuft problemlos im Firefox- (mit Greasemonkey) und Opera-Browser, allerdings bis jetzt noch nicht unter Safari und Fluid. Dafür verspricht Designer Josef Richter aber auch noch eine Lösung.
» Helvetimail (josefrichter.com, gefunden bei @jkleske)
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Googles E-Mail-Dienst Gmail ist bereits von Haus aus vergleichsweise schlicht gehalten. Aber für einen echten Simplicity-Fetischisten reicht das nicht. Leo Babauta (ja, der, der neulich noch ganz auf E-Mail verzichten wollte) hat sich eine minimalistische Gmail-Ansicht gebastelt und dafür hauptsächlich Greasemonkey-Skripte im Firefox-Browser eingesetzt, die er hier einzeln beschreibt:
» Minimalist Gmail: How to Get Rid of the Non-Essentials (zenhabits.net)
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Unser alter Bekannter Leo Babauta will
nahezu vollständig auf E-Mail verzichten. Er habe es satt, mehrmals täglich Mails zu checken, Newsletter abzubestellen, Spam zu löschen und Kettenbrief-Unsinn auszusortieren. Darum also die “Unabhängigkeitserklärung” vom Instrument E-Mail.
Leos Hauptkommunikationsmittel soll Twitter werden (Kontakte können ihm Direktnachrichten schicken, alle anderen öffentliche mit dem Kürzel “@zen_habits”), längere Konversation möchte er in 10-Minuten-Chats über Instant Messenger abwickeln (aber am liebsten nur einen pro Tag ansetzen), kollaboratives Arbeiten soll in Wikis oder Google Docs stattfinden.
Nun ja. Ich kann nicht ganz folgen.
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