Alle 3 Artikel zum Thema Glück auf imgriff.com:
Der Link des Tages geht heute zu einem schon älteren Text von Richard Wiseman, Psychologe an der University of Hertfordshire und Autor des Buches
«The Luck Factor» (Affiliate-Link) . Er hat über Jahre Menschen begleitet, die sich als
besonders glücklich große Glückspilze oder
ausnehmend unglücklich ausnehmende Pechvögel wahrnehmen, und festgestellt, dass Gedanken und Verhalten dieser Menschen ganz wesentlich für ihr Geschick waren. Die plausible Erklärung: Menschen, die oft Pech haben, entwickeln eine Grundangst, die dafür sorgt, dass unerwartete Dinge nicht wahrgenommen werden. Unerwartete Dinge jedoch sind nicht selten Chancen zum Glück.
Mit den Erfahrungen aus seinen Tests kreierte Wiseman schließlich eine «Luck School», eine Schule des Glücks. Und die Hausaufgaben, die er seinen Schülern gab, zeigten Wirkung:
» Be lucky – it’s an easy skill to learn (telegraph.co.uk, gefunden bei @macmuc auf Twitter)
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Craig Harper stellt auf Lifehack.org die rhetorische Frage, wer von den Lesenden das «Glück» zu seinen Lebenszielen zähle. Und wer wollte das nicht, glücklich und zufrieden sein? Wenn man sich jedoch überlegt, mit welchen Zielen wir uns täglich so beschäftigen, kommt man ins Stutzen: Wir planen unseren Urlaub, wir planen den Umzug in die grössere Wohnung, den nächsten Karriereschritt – aber das Glücklichwerden wird nicht geplant, sondern muss irgendwie als Nebenprodukt bei all den anderen Plänen abfallen. Muss das so? Soll das so? Nein, meint Craig Harper:
» Your Happiness Plan (lifehack.org)
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Wenn Ihr nur einen Tipp in Sachen “Persönliche Entwicklung” und “Besser leben” mit auf eine einsame Insel nehmen könntet, dann wäre das nach Leo Babauta der folgende:
“Hör auf, darauf zu warten, dass Du glücklich wirst – das Glück ist schon da, es liegt vor Dir, in diesem Moment.”
Zugegeben, auf der einsamen Insel wäre dieser Ratschlag entweder sehr leicht (Sonne, Palmen, Kokosnüsse) oder sehr schwer (Hitze, Langeweile, nichts zu essen außer Kokosnüssen) zu befolgen, aber: Der Grundgedanke von Leos Text ist ein zeitlos guter. Man sollte Glück nie als etwas betrachten, das man irgendwann “hat”, wenn Umstand X oder Ereignis Y eingetreten ist.
» The Single Secret to Making 2009 Your Best Year Ever [zenhabits.net - Vorsicht, hohe Pathos-Dosis!]
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