Thema: Gewohnheiten

 

Alle 6 Artikel zum Thema Gewohnheiten auf imgriff.com:

LittleBit:
21 Tage, um sich eine neue Gewohnheit zuzulegen

Nicht nur zu Neujahr nehmen wir uns gute Vorsätze – auch sonst versuchen wir Produktivitätsjunkies laufend, uns zu verbessern. LittleBit will uns dabei helfen, uns in nur gerade drei Wochen eine neue Gewohnheit anzutrainieren.

LittleBitIch persönlich bin ja ein grosser Fan von Gamification und von Natur aus eine verspielte Person. Entsprechend bin ich überzeugt, dass gute Resultate erzielt werden können, wenn spielerische Ansätze mit Erkenntnissen aus der Verhaltensökonomie kombiniert werden. Und dies nicht nur für banale Experimente, sondern auch im privaten wie geschäftlichen Alltag. Die Zeiten sind vorbei, als Gamification als unseriöses Spielzeug abgetan wurde. » weiterlesen

Tiny Habits:
Die Macht der kleinen Gewohnheiten

Regelmässig nach der Arbeit neue Aufgabenlisten vorbereiten, die tägliche Pflege mit Zahnseide oder das Durchführen von einfachen Dehnübungen am frühen Morgen: Sich Gewohnheiten anzueignen und Verhalten langfristig zu ändern ist eine Kunst und will geübt sein. Durch das Trainieren von drei kleinen Gewohnheiten habe ich das System «Tiny Habits» ausprobiert und bin über die Ergebnisse erstaunt.

Gastautor: Flavio Loetscher, Psychologie-Student und Entrepreneur

Mike Kline bei flickr.com (CC BY 2.0)Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, das wissen wir. Handlungsmuster und Schemata kurzfristig zu ändern ist eine Sache; Verhalten langfristig zu beeinflussen eine andere. Etliche Blogs berichten über gesteigerte Produktivität und Selbstverbessern durch das Üben von Gewohnheiten («Habits»). Man denke hier an Leo Babauta mit Zen to Done (von imgriff.com ins Deutsche übersetzt). Mit seinem Blog zenhabits.net hat er es an die Spitze geschafft und trifft mit seinen Gedanken den Zeitgeist. » weiterlesen

Entspannungs-Quickies:
3 einfache Tricks gegen den Stress
im Joballtag

«Heute ist nicht mein Tag – alles geht schief». Dieser Gedanke stresst gewaltig. Methoden, die uns helfen, im Alltag zu entspannen und dem Stress zu entfliehen, gibt es wie Sand am Meer: Yoga, Autogenes Training, Meditation und viele mehr. Die lernt man leider nicht «mal so nebenbei». Aber es gibt auch einfache Tricks, die ohne langes Üben helfen – wir zeigen drei davon.

Viele Entspannungsmethoden, die uns nachhaltig helfen, dem Stress im Alltag zu entfliehen, können nicht von heute auf morgen gelernt und umgesetzt werden. Für den Erfolg und die Wirkung sind nicht nur Technik und Training wichtig; oft geht es um die Veränderung von Gewohnheiten. Und das braucht bekanntlich Zeit.

 

Schnell gelernt – schnell umgesetzt

Viel weniger Zeit brauchen unsere «Quickies»: Sie sind schnell erlernt und in wenigen Minuten umgesetzt und praktiziert. Damit sind sie ideal für den beruflichen Alltag. » weiterlesen

Sleepless in Berlin and Zurich:
Die Nachfrage nach Schlaf
schwindet nie

Das vorbildlichste Selbstmanagement ist für die Katz, wenn man nicht genug schläft. Das wissen auch die Leser von imgriff.com und zeigen daher ein reges Interesse für das Thema. Eine ganze Reihe von Apps, Gadgets und Quantified-Self-Tools kann uns beim richtigen Einschlafen und Aufwachen unterstützen. Dabei sollte man aber nicht die guten alten Zzzz-Tipps ausser Acht lassen.

Google Analytics studieren gehört zu den Aufgaben einer Blog-Chefredakteurin. Wenn ich mir anschaue, welche Artikel auf imgriff.com über die Jahre hinweg am beliebtesten waren, dann überrascht es nicht, dass Themen wie Getting Things Done und Zen to Done hoch oben rangieren. Es handelt sich schliesslich bei Produktivität und Selbstmanagement um das Kerngeschäft unseres Blogs.

Was mich hingegen verblüfft hat: Einer der meistgefragten Blogposts auf imgriff.com ist «Zzzz – 19 Tipps für einen guten Schlaf». Dieser Artikel wurde in 4.5 Jahren (Beginn unserer Statistik bei Google Analytics) ungefähr 50’000mal aufgerufen. Nun ist es aber nicht so, dass die Nachfrage im Laufe der Jahre abgenommen hätte – im Gegenteil: Sie ist kontinuierlich gewachsen, um im Januar 2013 Spitzenwerte von über 200 Zugriffen pro Tag zu verzeichnen. » weiterlesen

Fitbit One:
Der FuelBand-Konkurrent im Praxistest

Das Aufzeichnen meines Wegs motiviert mich, mein Ziel zu erreichen. Seit kurzem ist der neue Aktivitäts- und Schlaf-Tracker «The One» von Fitbit erhältlich. Mit ihm wird das Aufzeichnen von Daten zum Self-Tracking einfacher und umfassender. Ich habe ihn auf Herz und Nieren geprüft.

Die Quantified-Self-Bewegung wächst auch im deutschsprachigen Raum stetig: Interessant für alle, die ihre Produktivität erhöhen wollen. Denn je besser man sich und seine Gewohnheiten kennt, desto besser kann man seine eigenen Prozesse optimieren.

Grundlage dazu bieten unzählige Apps und Tools, um seine Daten zu erheben. Dabei ist es entscheidend, dass man die Daten so einfach wie möglich erfassen kann, im Idealfall sogar automatisch. Von Fitbit gibt es seit kurzem ein neues Modell ihrer Tracker-Serie, den «One».

Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen zählt der One nicht nur die Schritte und errechnet daraus den Kalorienverbrauch. Er hat neu einen eingebauten Beschleunigungs- und Höhenmesser und kann damit verschiedene Aktivitätsintensitäten unterscheiden und gelaufene Stockwerke erfassen. Weiter kann man die Schlafdauer stoppen, und der One überprüft, wie oft man in der Nacht aufgewacht ist. Dazu trägt man den Tracker in einer Manschette am Handgelenk. Ein stiller Alarm weckt am Morgen durch sanftes Vibrieren. » weiterlesen

Gewohnheiten ändern:
30 Tage lang etwas Neues versuchen

30 Tage sollte man sich Zeit nehmen, um sich eine neue Gewohnheit zuzulegen. In seinem Ted Talk legt uns Matt Cutts nahe, es unbedingt auszuprobieren.

Matt ist Google-Mitarbeiter und leitet dort das Webspam-Team. Daneben ist er ein engagierter Selbstoptimierer. In einem Ted Talk im Februar dieses Jahres hat er erklärt, wie er seine Gewohnheiten verändert hat: 30 Tage täglich etwas Neues tun, dann wird sich ein Verhalten zur Gewohnheit einschleifen.

Die Erkenntnis der 30 Tage ist nicht unbedingt neu, wir haben in verschiedenen Artikeln darüber diskutiert. Als Reminder ist Matts engagierter und humorvoller Vortrag aber sehr gut geeignet: Er macht Lust, sich doch mal am eigenen Buch zu versuchen (1667 Worte täglich während eines Monats), einen Monat lang täglich ein Foto zu machen oder 30 Tage auf Süssigkeiten zu verzichten. Kleine Dinge, die gemäss Matt grossen Einfluss auf sein sonstiges Verhalten gehabt hätten.

Daneben ist Matts Vortrag auch ein gutes Lehrstück rund um das Thema Präsentieren und Vortragen. Drei Minuten dauert seine Rede und man kann ihm dabei einiges abschauen: Eine klare Struktur, deutliche Botschaften, passende Visualisierungen, ein guter Schluss und einiges an Humor – über sich selbst lachen zu können ist eine wichtige Kompetenz für Vortragsredner.

Viel Spass!

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