Gemeinsammeln: Im Wiki “GTD Portal” (englischsprachig), in dem jeder mitschreiben kann, sollen sämtliche Online-Ressourcen zusammengeführt werden, die bei der Umsetzung von David Allens Getting-Things-Done-Methode helfen – als Beispiel etwa die Sammelseite für web-basierte GTD-Anwendungen.
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Mit dem werktäglichen “Link am Morgen” versuchen wir, die relevantesten, originellsten oder auf andere Weise herausragenden Artikel rund ums Thema Produktivität zu sammeln und zu empfehlen. Ein ähnliches Ziel verfolgt die Website Alltop, die auf Unterseiten für zahlreiche Themenfelder passende Inhalte aggregiert: Das “beste redaktionell gepflegte Mashup von GTD-Texten” nennt zum Beispiel Getting-Things-Done-Erfinder David Allen die Kategorie gtd.alltop.com.
Das kennen viele, die es mit “Getting Things Done” probiert haben: Nach anfänglicher Euphorie beim Anlegen von Listen und Mappen fängt das Lahmen an – als erstes fällt der Wochenrückblick, dann kleben wieder die Post-It-Zettel mit Erinnerungen überall, und irgendwann stellt man fest, dass man eigentlich von vorn anfangen könnte. So ging es auch Dustin Wax, Autor bei Lifehack.org. Er hat sich darum nun vorgenommen, einen neuen Anlauf zu nehmen – “start from scratch” – und sich diesmal ganz eng an Allens Konzept zu halten. Über den wöchentlichen Stand der Dinge will er im Blog berichten – sozusagen die “Weekly Review” in der Öffentlichkeit. Der erste Artikel ist vor ein paar Tagen erschienen:
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Mark Volkmann hat das komplexe Selbstmanagement-System “Getting Things Done” (GTD) auf einer einzigen Webseite zusammengefasst (ausgedruckt werden es etwa fünf DIN-A-4-Seiten). Das kann die Lektüre des Buchs von David Allen (Affiliate-Link) und ausführlicher Überblicke (hier unsere Grundlagenserie zu GTD) natürlich nicht ersetzen, dient aber prima als Spickzettel und zur Auffrischung eingeschlafener Gewohnheiten:
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GTD-Erfinder David Allen hat für eine Doku über Produktivität und ‘Lifehacking” einen Blick in sein Büro gewährt. In dem kurzen YouTube-Video (mit mieser Tonqualität) zeigt er sein GTD-Setup mit Inbox, Tickler File und A-Z-Ablage. Und siehe da: Das ist nun wirklich kein ungewöhnlich schicker oder geräumiger Arbeitsplatz – nichts, was man nicht wirklich auch zuhause oder im eigenen Büro hinbekäme.
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Wenn die Auswahl zu groß ist, und wir über die Konsequenzen nur spekulieren können, wird das Entscheiden schwer. Zeitmanagement jedoch ist die Kunst, zu entscheiden. “Getting Things Done” kann dabei helfen.
Eine Entscheidung besteht aus zwei Elementen: Erstens aus einer Auswahl und zweitens aus der Konsequenz. Wenn wir eine Entscheidung treffen, haben wir mindestens zwei Alternativen zur Auswahl. Meistens sind es sogar noch viel mehr – auch wenn einige dieser Möglichkeiten nur theoretisch sind: Wenn ich im Büro arbeite, kann ich nur theoretisch Ski fahren gehen. Hier sind meine aktuellen Möglichkeiten an die Präsenz im Büro gebunden (außer ich bin bereit, die Konsequenzen zu tragen). Trotzdem habe ich noch eine unüberschaubare Anzahl an Alternativen:
David Allen, der Autor des Produktivitätsklassikers “Getting Things Done“, hat ein neues Buch am Start: “Making It All Work” heißt es und beschäftigt sich mit der Frage, wie man ein besserer “Selbst-Manager” wird. Ein paar Textauszüge vorab gibt es bei bnet.com:
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Zentrales Element der Getting-Things-Done-Methode ist die “weekly review”, der regelmäßige Rückblick auf die vergangene Woche, bei dem man nochmal alle Listen, Notizen, Kalender durcharbeitet (mehr dazu im entsprechenden Teil unserer GTD-Serie). Eine kurze “Anleitung” für den Wochenrückblick hat John Kendrick aus den klassischen fünf (sechs) W-Fragen (Wer, Was, Wo, Wann, Warum und Wie – im englischen: How) abgeleitet:
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Blogger Oliver Gassner beschäftigt sich seit längerem mit Getting Things Done und bietet jetzt für alle, die sich mit der Lektüre des gleichnamigen Buchs von David Allen schwer tun, einen gemeinsamen Lesekurs an. Oliver:
“Ich spiele den Taktgeber in einer Mailingliste, die zum Ziel hat in sieben Wochen (oder schneller, wenn alle das wollen) durch die 13 Kapitel des Buches zu führen.”
Das Ganze soll am 1. November 2008 starten, Voraussetzungen sind: Man hat das Buch zur Hand und kauft Oliver als “Honorar” irgendetwas von seinem Amazon-Wunschzettel. Anmelden per Mail, weitere Infos in Olivers Blog:
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Ganz zu Beginn der Getting-Things-Done-Umsetzung steht der “Braindump”, bei dem es darum geht, alles (wirklich alles) aufzuschreiben, was einen bewusst oder unbewusst beschäftigt – den Kopf einmal richtig leer bekommen.
Thorsten von Plotho-Kettner berichtet in seinem Blog, wie er den Braindump handhabt – täglich nämlich:
“[...] das habe ich mir mittlerweile für jeden Abend, sofern ich dazu komme (und die Zeit nehme ich mir, wann immer es geht), als Ritual verinnerlicht. Auch wenn es nur 3 Minuten sind, oder 5 Minuten, in dieser Zeit bin ich voll konzentriert, lasse mich nicht ablenken, wenn möglich spielt immer das gleiche Lied im Hintergrund.”
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