Thema: Getting Things Done

 

Alle 82 Artikel zum Thema Getting Things Done auf imgriff.com:

Getting Things Done:
DRadio Wissen über GTD

Florian Steglich, 19. März 2010 um 11.50 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Bei (dem noch nicht lange sendenden, sehr empfehlenswerten) DRadio Wissen gab es Anfang des Monats eine Sendung zu Getting Things Done. Die Gäste: Paul Reifferscheid, Journalist und «Terminkalender-Anhänger», und Kathrin Passig, «Verfechterin von Disziplinlosigkeit» und Autorin des Buchs «Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin».

Das Gespräch kann man online nachhören:

» Getting Things Done – Zwischen Chaos und Terminkalender (wissen.dradio.de. Einfach auf die Überschrift oder den Player oben rechts auf der Website klicken.)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Getting Things Done:
Briefkastenonkel bei t3n

Florian Steglich, 15. Januar 2010 um 19.08 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Da hat man sich durch David Allens «Getting Things Done» gearbeitet, Beschriftungsgerät und Eingangskörbe gekauft oder «Things» installiert und ganz straight seine diversen Listen angelegt – und hat doch noch Fragen offen. Die kann man bei uns in den Kommentaren stellen oder bei einer Aktion des Magazins t3n an GTD-Maniac Oliver Gassner. Er wird aus den Antworten einen Artikel schmieden, der dann im Heft erscheint:

» Frag den „Taskinator“ und verbessere dein Selbstmanagement (t3n.de)

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Tickler File:
Was man mit den 43 Folders tun kann

Florian Steglich, 25. November 2009 um 12.03 Uhr , 14 Kommentare Kommentare

Zentraler Bestandteil von David Allens Getting-Things-Done-Methode sind die «43 Folders», 43 Mappen, mit denen man seine Wiedervorlage organisiert. 12 dieser Mappen sind für die Monate des Jahres, 31 für die Tage des Monats. Das Ganze nennt sich auch «Ticker File» und soll wirklich sehr nützlich sein.

Ich sage «soll», weil sich mir persönlich der Nutzen nie erschlossen hat. In meiner Wiedervorlage sind vor allem Aufgaben, und die muss ich nicht physisch ablegen, sondern setze mir Reminder per Mail oder im Kalender oder lege mir Einträge in meinem Taskmanager Things auf ein bestimmtes Datum, zu dem sie dann automatisch erscheinen.

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Getting Things Done mit Google:
Werkzeug fürs Tuning der Tools

Florian Steglich, 20. November 2009 um 14.41 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Mit diversen Erweiterungen und Tools lassen sich Google-Angebote wie Gmail oder Google Calendar hervorragend zur GTD-Organisationszentrale umbauen. Eine lange Liste solcher Möglichkeiten gibt es bei Investintech.com: Alles, was man zum Tuning des RSS-Readers, des Chrome-Browsers, von Gtalk oder Google Maps benötigt. «Getting Things Done» ist in diesem Fall weitgefasst und nicht immer auf die konkrete Methode von David Allen beschränkt.

» Willing to Take the Google Risk: 101 Tools to GTD with Google (investintech.com, gefunden im Toolblog)

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Der Link am Morgen:
Getting things done visualisiert

Thomas Mauch, 14. Oktober 2009 um 9.52 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

David Allen hat wieder zugeschlagen. Die GTD Workflow Map visualisiert seinen Getting things done-Ansatz auf einer einzigen Seite. Zwei Jahre Arbeit sollen darin stecken – klar, wird dann auch ein kleiner Obulus fällig. Dafür liegt dem Poster noch eine DVD bei, die den Zuschauer durch den Prozess begleitet. Für GTD-Anwender auf jeden Fall prüfenswert.

» GTD Workflow Map von David Allen

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Der Link am Morgen:
GTD für 60.000 Schüler

Florian Steglich, 28. September 2009 um 9.57 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Merkt Euch den US-Bundesstaat Maine, Freunde des durchorganisierten Lebens: Dort werden wir in ein paar Jahren auf ein Volk von Zeitmanagement-Profis treffen. Zumindest, wenn sich die 60.000 Jugendlichen in Middle und High Schools, die dort gerade mit Macbooks und der GTD-Software OmniFocus ausgestattet werden, so für Getting Things Done begeistern, wie das David Allens Jünger sich vorstellen:

» 60,000 Potential GTD® Students & Educators Using OmniFocus in Maine (ambientawareness.info)

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Der Link am Morgen:
Corrie Hafflys GTD-Prozess

Florian Steglich, 28. Juli 2009 um 11.07 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Die GTD-Umsetzungen anderer Menschen sind immer spannend: Ein tolles Beispiel ist die Webworkerin Corrie Haffly, die äußerst ausführlich und bebildert ihren Arbeitsplatz (sie arbeitet von zu Hause aus) und Workflow beschrieben hat.

Wie Stephan List, in dessen Toolblog ich auf Corries Artikel gestoßen bin, finde ich auch besonders die Papiervorlagen interessant, mit denen sie arbeitet:

» My GTD implementation and work area tour (corriehaffly.wordpress.com, gefunden im Toolblog)

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GTD-Tools (VI):
ThinkingRock

Camilla Kutzner, 29. April 2009 um 16.03 Uhr , 22 Kommentare Kommentare

ThinkingRock ist eine schlanke, plattformübergreifend verfügbare und kostenlose GTD-Anwendung. Wir haben sie ausführlich getestet.

ThinkingRock wurde bereits mehrere Male von imgriff.com-Lesern in den Kommentaren lobend erwähnt, und auch ich habe meine Aufgaben einige Zeit damit verwaltet. Das Tool orientiert sich eng an “Getting Things Done” (GTD) und will ein “trusted system” für diese Methode sein, also genau das einfache, vertrauenswürdige System, das all die losen Enden, die einem sonst im Kopf herumschwirren, auffängt.

Es geht von einem “natürlichen Workflow” aus und bietet zahlreiche Optionen, um Aktionen zu erfassen, zu bearbeiten und zu filtern. Dadurch wird ThinkingRock zu einer mächtigen Anwendung, mit der man auch bei sehr umfangreichen To-Do-Listen schnell genau die Aufgaben auswählen kann, an denen man hier und jetzt arbeiten kann und möchte.

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Der Link am Morgen:
Produktivitätstipps für GTD-Hasser

Florian Steglich, 15. April 2009 um 10.52 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Unglücklich mit “Getting Things Done“? Abgeschreckt von der peniblen Komplexität der Methode? Dann hat Jonathan Mead vielleicht die richtigen Ratschläge, wie man produktiver wird: Sieben Tipps, die sich vor allem durch eines auszeichnen: Sie sind so simpel, dass sie sich in einem einzigen Absatz erklären lassen.

» Seven Productivity Tips For People That Hate GTD [zenhabits.net]

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Der Link am Mittag:
Die Ablage aufräumen

Florian Steglich, 7. April 2009 um 13.09 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Die A-Z-Ablage ist bei der Methode “Getting Things Done” von David Allen das Mittel der Wahl für all das, was sich üblicherweise in Schubladen, Papierstapeln, Regalen und Ordnern ansammelt; schnell einsortiert in Stehmappen und Archivschubladen (im deutschsprachigen Raum muss man sich gegebenenfalls mit einer Hängeregistratur oder dem Classei- oder Mappei-System aushelfen).

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