Alle 63 Artikel zum Thema Getting Things Done auf imgriff.com:
Zentrales Element der Getting-Things-Done-Methode ist die “weekly review”, der regelmäßige Rückblick auf die vergangene Woche, bei dem man nochmal alle Listen, Notizen, Kalender durcharbeitet (mehr dazu im entsprechenden Teil unserer GTD-Serie). Eine kurze “Anleitung” für den Wochenrückblick hat John Kendrick aus den klassischen fünf (sechs) W-Fragen (Wer, Was, Wo, Wann, Warum und Wie - im englischen: How) abgeleitet:
» The Five W’s of a Weekly GTD Review [johnkendrick.wordpress.com, gefunden bei Ivan]
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Blogger Oliver Gassner beschäftigt sich seit längerem mit Getting Things Done und bietet jetzt für alle, die sich mit der Lektüre des gleichnamigen Buchs von David Allen schwer tun, einen gemeinsamen Lesekurs an. Oliver:
“Ich spiele den Taktgeber in einer Mailingliste, die zum Ziel hat in sieben Wochen (oder schneller, wenn alle das wollen) durch die 13 Kapitel des Buches zu führen.”
Das Ganze soll am 1. November 2008 starten, Voraussetzungen sind: Man hat das Buch zur Hand und kauft Oliver als “Honorar” irgendetwas von seinem Amazon-Wunschzettel. Anmelden per Mail, weitere Infos in Olivers Blog:
» GTD: “Wie ich die Dinge geregelt kriege” von David Allen gemeinsam lesen [blog.oliver-gassner.de]
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Ganz zu Beginn der Getting-Things-Done-Umsetzung steht der “Braindump”, bei dem es darum geht, alles (wirklich alles) aufzuschreiben, was einen bewusst oder unbewusst beschäftigt - den Kopf einmal richtig leer bekommen.
Thorsten von Plotho-Kettner berichtet in seinem Blog, wie er den Braindump handhabt - täglich nämlich:
“[...] das habe ich mir mittlerweile für jeden Abend, sofern ich dazu komme (und die Zeit nehme ich mir, wann immer es geht), als Ritual verinnerlicht. Auch wenn es nur 3 Minuten sind, oder 5 Minuten, in dieser Zeit bin ich voll konzentriert, lasse mich nicht ablenken, wenn möglich spielt immer das gleiche Lied im Hintergrund.”
» Braindump - Einfach mal alles raus aus dem Kopf [macoholic.de]
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Wer es mit dem Umsetzen von GTD ernst meint, der legt sich irgendwann auch eine Vielleicht/Irgendwann-Liste an. Tools for Thought listet 7 Probleme auf, in die man mit einer solchen Liste rennen kann - und bietet auch gleich Lösungen für sie an.
Einige der identifizierten Probleme:
» Seven Problems with a Someday/Maybe List ? and Ways to Correct Them
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Trotz einer effizienten Herangehensweise kostet die Durchsicht des Posteingangs Zeit - oft zu viel Zeit zum falschen Zeitpunkt. Eine Aufteilung der Inboxen kann helfen, nicht zu viel kostbare Zeit zu verschenken.
Im ersten Moment könnte man denken, dass doch alles klar ist: Entweder ist die Inbox leer (die E-Mail-Inbox, der physische Posteingang auf dem Schreibtisch, das Notizbuch für spontane Einfälle) oder sie ist gefüllt. Dann muss man sie eben durcharbeiten. Dafür kann man sich feste Zeiten einrichten. Man muss es nur tun. Inbox Zero nennt sich dieses Prinzip.
Mitnichten ist das eine produktive Vorgehensweise. Man muss sich nur fragen, wie lange es dauert, eine Inbox auf null zu bringen. Wie lange sortiert ihr morgens eure E-Mails und die Nachrichten in euren Feedreader? Ich brauche eine Stunde dafür. Eine Stunde, dir mir fehlt, um meinen eigentlichen Aufgaben nachzugehen.
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Zur Abwechslung mal etwas zum Hören: In der aktuellen Folge seines Pimp-My-Brain-Podcasts spricht Alexander Wunschel mit dem Blogger Oliver Gassner über «Getting Things Done» - eine recht gelungen geplauderte Einführung in diese Selbstmanagement-Methode:
» Pimp my Brain zu Getting Things Done mit Oliver Gassner [tellerrand.typepad.com]
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Im «Reutlinger Generalanzeiger» erscheint derzeit eine Serie zum Thema Zeitmanagement, in der alle populären Konzepte von Allen bis Seiwert vorgestellt werden. Für den Artikel über «Getting Things Done» hat der Autor Ralf Grabowski unter anderem bei imgriff.com recherchiert und ein kleines Interview mit mir geführt - aber nicht deshalb, sondern weil der Text eine gelungene, kompakte Einführung ins Thema ist, ist das unser heutiger Linktipp:
» Die Dinge geregelt bekommen [gea.de]
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Eine “lächerlich komplexe Methode für etwas, das so viel einfacher erledigt werden könnte” - das schreibt Blogger Raj Dash auf freelanceswitch.com über «Getting Things Done» und präsentiert seine Alternative: Get Things Started; ein einfacher Weg, um anzufangen. Das ist nicht besonders scharfsinnig, weil GTD mehr sein will als bloß eine Hilfe beim Starten von Projekten, aber die Tipps werden dadurch nicht schlechter. Und wer sich ähnlich schwer tut mit dem (durchaus komplizierten) GTD-System, der hat vielleicht genau darauf gewartet:
» Get Things Started: Simpler Than GTD? [freelanceswitch.com]
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Wikis eignen sich bestens für die persönliche Organisation - und mit ein paar Anpassungen auch für die Umsetzung von Getting Things Done. GTDTiddlyWiki Plus ist ein bereits dafür ausgerichtetes Wiki.
GTDTiddlyWiki Plus ist eine Adaption des recht simplen Wiki-Systems TiddlyWiki, die speziell auf GTD zugeschnitten und als Open Source verfügbar ist. Neben der Version mit dem «Plus» im Namen gibt es noch das ältere GTDTiddlyWiki, das im Prinzip ganz genauso funktioniert - allerdings ist «Plus» enger an TiddlyWiki angebunden und kann dadurch dessen Updates einfach mitmachen. Darum wird gemeinhin zu GTDTiddlyWiki Plus geraten.
Das Besondere an diesem Wiki:
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Seit einem halben Jahr macht ein neues Tool Furore unter GTD-Fans: Things für Mac OS X, das sich perfekt in die Apple-Umgebung einfügt. Wir haben die Alpha-Version getestet.
Um sich im umkämpften Software-Markt zu behaupten, bieten viele Anwendungen eine Unmenge von Möglichkeiten, um jedes denkbare Bedürfnis abzudecken - oder versuchen, «Killer-Features» zu finden, die kein anderes Programm bietet. Leider bleibt in beiden Fällen oft die Bedienung und/oder Benutzeroberfläche auf der Strecke.
Things geht einen anderen Weg: Es bietet alle Grundfunktionen, die man erwartet, um seine Aufgaben effizient zu verwalten, und verpackt das Ganze in eine sehr einfache und ansprechende Oberfläche. Andere Programme bieten zweifellos mehr Features, aber es gibt auf dem Markt wohl kaum eine andere Aufgabenverwaltung, die den Spagat zwischen Umfang und Einfachheit so gut schafft wie Things.
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