Thema: Geld

 

Alle 6 Artikel zum Thema Geld auf imgriff.com:

Geld oder Leben:
Wie man sich eine Weltreise finanziert

Drei Jahre Weltreise – «geht nicht!» wird wohl die Reaktion der meisten von uns sein. «Geht wohl», meinte Lisa Lubin.

Dass Reisen nicht nur eine schöne und bereichernde Erfahrung ist, sondern dass man dabei auch fürs Leben lernt, darüber habe ich bereits in diesem Beitrag berichtet. Die Sache mit dem Reisen stellt jedoch viele Menschen vor ein organisatorisches Dilemma dar: Die meisten, die in einen festen Arbeitsrhythmus eingebunden sind, verdienen zwar genügend Geld zum Reisen, haben dann aber häufig nicht die nötige Zeit. Menschen hingegen, die über genügend Zeit verfügen, z.B. weil sie Freelancer sind, haben wiederum das nötige Geld nicht. Übrigens ein Dilemma, dass ich in vielen Bereichen unserer Gesellschaft sehe: Die einen haben kein Geld, aber Zeit; die anderen Geld, aber keine Zeit. » weiterlesen

Paycloud:
WG-Abrechnung leicht gemacht

Paycloud ist ein kostenloser Webservice, um das Geldherumschieben in Wohngemeinschaften, Gruppen oder Vereinen zu vereinfachen.

In einer WG kann das Verrechnen schnell nerven: Eine Kiste mit Kassenzetteln, dazu ein Büchlein, in das jeder seine Ausgaben einträgt und irgendwo ein Pott, in dem sowieso nie Bargeld ist. Und am Ende des Monats fragt sich der «Finanzchef» entnervt, ob die WG wirklich Milch für 300 Euro konsumiert hat.

Mit Paycloud begibt sich bereits der zweite Webdienst an den Start, um mit diesen Missständen aufzuräumen. Vor einiger Zeit hat Mathias IOU vorgestellt. Paycloud wurde von zwei Studierenden aus Passau entwickelt und trägt den Untertitel «WG-Abrechnung leicht gemacht».

Einmal angemeldet kann man im Konto Gruppen erstellen und Mitglieder hinzufügen. Jedes Gruppenmitglied kann Rechnungen erstellen und die eigenen Ausgaben eintragen und festlegen, wer diese Ausgaben mittragen muss. Wie bei IOU ist das ein eleganter Weg, um unter anderem die ewigen Nörgeleien («Ich trinke ja schliesslich nie von diesem Bio-Orangensaft.») gar nicht aufkommen zu lassen. Wird ein Gruppenmitglied zu einer Rechnung zugewiesen, muss das Mitglied dies zuerst akzeptieren. » weiterlesen

The Birdy:
Ausgaben einfach im Griff

The Birdy ist ein kostenloser Webservice, um einfach aufzuzeichnen, für was man sein Geld ausgibt.

«Einfach» ist bei The Birdy wörtlich zu nehmen: Jeden Abend um acht Uhr erhalte ich ein Mail mit der Aufforderung, meine Ausgaben aufzuschreiben. Dafür drückt man bloss den Antworten-Knopf im E-Mail-Programm und schreibt:

F20 Lunch #Food
F5 Kaffee mit Tina #Starbucks
F3 Zeitung #Lesestoff

Dieses E-Mail schick ich weg und The Birdy tut seinen Job. «F20» steht für die Währung und den Betrag, also 20 in Franken, in meinem Fall. Dann habe ich Platz für Freitext sowie ein anschliessendes Tag (z.B. #Food) – daraus macht The Birdy meine Ausgabenkategorien. Diese Tags kann man selbst festlegen. Damit erstellt The Birdy eine einfache Übersicht, als Grafik oder in einer Kalenderansicht, die mir Auskunft über mein Ausgabeverhalten gibt. » weiterlesen

IOU:
Gemeinsam Geld verwalten

IOU («I owe you») ist ein Webservice, der das gemeinsame Verwalten von Ausgaben zwischen mehrere Parteien unterstützt und bei der Aufteilung der Kosten hilft.

von Mathias Vettiger, Account Manager bei Blogwerk AG, dem Verlag von imgriff.com

Wer wie ich seit Studienbeginn und jetzt als Erwerbstätiger in WGs wohnt, kennt das Problem: Frank zahlt die Stromrechnung, Andrea das Internet und Daniel hat die neue Zimmerpflanze rangeschafft. Alle geben Geld für andere aus und niemand möchte zu kurz kommen. Das heisst: Ausgaben müssen irgendwo erfasst und schliesslich aufgeteilt werden. Wir haben dafür Rechnungen gesammelt, Listen geschrieben, Formeln festgelegt – aber komfortabel war nichts davon. Hätte ich mich nicht so gut mit meinen Mitbewohnern verstanden, hätte dieses Abrechnen auf der Liste potenzieller Zwistverursacher wohl ganz oben gestanden.

Ausgaben erfassen und verteilen
Dann bin ich letzte Woche über IOU gestolpert. Die Idee dazu hatten Marc Brogli von der Universität St. Gallen und Jan Berchtold von der ETH Zürich, offenbar auch zwei von Mehrpersonenabrechnungen Geplagte. Dreh- und Angelpunkt einer Abrechnung ist ein «Pott», der sich auch ohne Registrierung erstellen lässt. Wer am Pott beteiligt ist, kann danach Ausgaben eintragen und diese in drei Variationen auf die anderen aufteilen: Gleichmässig, prozentual und als Fixbetrag. Zusammengefasst wird alles in der Ausgabenübersicht. » weiterlesen

Gigwalk:
Geld verdienen mit dem iPhone

Gigwalk ist ein Webservice und eine iOS-App, mit der jeder iPhone-Besitzer Geld verdienen kann – im Moment zumindest in den USA.

Gigwalk vermittelt Micro-Aufträge wie zum Beispiel Fotos eines Restaurants aufzunehmen und einige Fragen zu dem Lokal zu beantworten. Für einen erledigten Auftrag werden zwischen drei und 15 US-Dollar bezahlt.

Die Aufträge kann man via die iPhone App ansehen und sich dafür bewerben. Entsprechend dem eigenen Profil werden einzelne Jobs auch direkt auf das iPhone gepusht. Mit jedem erledigten Job erhöht sich auch der Punktestand der eigenen «Street Credibility» und man kann sich für besser bezahlte Aufträge bewerben. Es soll bereits erste Leute geben, die sich so an einem freien Nachmittag einige Hundert Dollars verdient haben. » weiterlesen

Geld und Glück:
Richtig ausgeben macht glücklich

Glück kann man nicht kaufen, meint der Volksmund. Geld und Glück hängen aber schon zusammen, vorausgesetzt, man gibt das Geld auf schlaue Weise aus.

Angeblich kann man das eigene Lebensglück planen – und wenn man sich bei trackyourhappiness.org anmeldet, kann man sein Glück sogar vermessen lassen. 2200 Personen haben regelmässig aufgezeichnet, welches die glücklichsten Momente waren: Wenig erstaunlich landete Sex auf Platz eins. Nun hat so ein Tag ja 24 Stunden, also genügend Zeit, um andere glücksfördernde Massnahmen umzusetzen. Auch hier hilft die Wissenschaft weiter. Konzentration, Fokus und Ruhe sind gemäss den Spezialisten von Trackyourhappiness wichtige Schlüsselfaktoren. » weiterlesen

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