Alle 8 Artikel zum Thema Freiberufler auf imgriff.com:
Cronsync ist ein Internetdienst aus Berlin, mit dem Freiberufler und Unternehmen Arbeitszeit für Projekte und Kunden erfassen können. Weitere Features des Tools sind die webbasierte Rechnungsstellung- und verwaltung. Pro Kunde oder Projekt können Reports erstellt werden, um die Rentabilität zu überprüfen. Cronsync wird von der Berliner Internetagentur Kontrollfeld betrieben und kann kostenlos getestet werden.
Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.
«Streng genommen arbeitet ein Freiberufler eigentlich gar nicht.» Isabel Bogdan, Übersetzerin und Autorin beim Kulturmagazin ‹
Titel› beschreibt ihr Lotterleben als Freelancerin: Wie sie mit guten Absichten, Plänen und ihrem Zeitmanagement kämpft und dabei öfters verliert. Wie sie am Ende ihr Arbeitsprinzip der ‹
Last Minute Panic› akzeptiert und trotzdem gut lebt.
Ab und zu lese ich einfach gerne, dass ich nicht der einzige undisziplinierte Mensch auf diesem Planeten bin.
» Lotterleben» (titel-magazin.de)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Es ist nur eine Liste, aber es ist eine lange Liste: 50 Möglichkeiten, sich selbst und sein Angebot bekannter zu machen, hat Thursday Bram für Freelanceswitch.com gefunden. Alles keine “Rocket Science”, aber genau darum geht es: Man muss weder viel Geld in die Hand nehmen noch überaus smart sein (beides schadet natürlich aber auch nicht), um Marketing in eigener Sache zu betreiben.
» 50 Simple Marketing Ideas All Freelancers Can Use [freelanceswitch.com]
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Auf die Gefahr hin, Euch mit dem dritten Selbständigkeits-/Home-Office-Thema (1, 2) in fünf Tagen auf die Nerven zu gehen: Das Titelthema der aktuellen “Wirtschaftswoche” lautet “Raus aus der Krise – Haben Sie das Zeug zum Selbständigen?” und ist auch online zu lesen. Unter anderem mit einem Test (“Sind Sie bereit für die Selbständigkeit?”), fünf Selbständigen, die’s geschafft haben (darunter auch ein Blogger), und häufigen Fragen und Antworten zum Thema:
» Selbstständigkeit – Im Alleingang durch die Krise [wiwo.de, gefunden bei Twitter]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität – in den nächsten Tagen garantiert Home-office-frei! Viel Spaß bei der Lektüre.
Wer von zuhause aus arbeitet, ist von allerlei Lasten befreit, die sich im Büroalltag ergeben – aber auch mit neuen Problemen konfrontiert. Einsamkeit und fehlende Strukturen sind die zwei schwerwiegendsten.
Ich prokrastiniere am liebsten mit einer Tageszeitung. Mein Favorit ist die tägliche Lektüre der Financial Times. Meine liebste Kolumnistin ist Lucy Kellaway, und eine ihrer Kolumnen beschäftigt sich mit Leserproblemen. Am 12. März ging es um folgende Frage:
Im letzten Oktober wurde ich gefeuert. Seither bin ich als Hotelagentin selbständig und arbeite von zuhause aus. Alleine arbeiten belastet meine Seele: An manchen Tagen finde ich es einfach, mich hinzusetzen und zu arbeiten, aber an anderen Tagen lasse ich mir jede nur mögliche Ausrede einfallen, um bloß nicht zu arbeiten – und stelle auf einmal fest, ich will unbedingt Wäsche waschen. Wie kann ich mich an solchen Tagen motivieren und soweit disziplinieren, dass ich meine Arbeit schaffe und meine Firma wächst? Meine Freunde und Familie interessieren sich in keinster Weise für mein Geschäft, meinen Freund habe ich so sehr damit gelangweilt, dass er nun Geschichte ist.
Frau, 42
Für jemanden, der gerade erst sechs Monate selbständig ist, sind das zwei schwerwiegende Probleme.
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“The Simple Dollar” ist eines der bekanntesten englischsprachigen Blogs über “Personal Finance”, das Management der privaten Geldangelegenheiten also. Über 50.000 RSS-Feed-Abonnenten sprechen für sich. Vor zwölf Monaten entschied sich Trent Hamm, sich dem Blog hauptberuflich zu widmen – bestärkt durch den Erfolg auf der einen und den zunehmenden Druck, das Blog zusätzlich zum eigentlichen Job zu betreiben, auf der anderen Seite.
Nach genau einem Jahr zieht Trent nun Bilanz: Was ist gut gelaufen, was nicht? Was macht ihm weiterhin Probleme (die fehlenden Kollegen), was ist der größte Gewinn (die flexible Zeiteinteilung)?
» Some Thoughts on Working from Home – One Year Later [thesimpledollar.com]
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In Krisenzeiten wie diesen neigt man dazu, sich an den (noch) sicheren Job zu klammern, den man hat – man kann sich schließlich glücklich schätzen. Wieso das alleine allerdings kein Grund sein sollte, sich nicht zum Beispiel selbständig zu machen – und warum das sogar nicht der schlechteste Zeitpunkt dafür ist -, erklärt Gina Trapani auf smarterware.org. Bitte trotzdem die Vorbehalte beachten, die sie hinzufügt:
» Why Now’s a Great Time to Stop Being an Employee (If You Can*) [smarterware.org]
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Dem Thema “Selbständiges versus festangestelltes Arbeiten” widmen wir uns hier ja auch ab und zu. Dazu passt eine Debatte, die in unserem Schwesterblog medienlese.com seit dem Wochenende geführt wird: Auslöser war der
offene Brief eines anonymen freien Journalisten, in dem er seinen Neid auf die (angeblichen) Privilegien festangestellter Kollegen offenbart. Don Dahlmann hat darauf nun eine Antwort veröffentlicht: Ein (zwar aus der Perspektive eines Journalisten geschriebenes, aber verallgemeinerbares) Lob des Freiberufler-Daseins, das bei allen Schattenseiten eben vor allem eines bietet – Freiheit.
» Offene Antwort: Vom Glück eines freien Journalisten [medienlese.com]
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