Thema: Freemind

 

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Mind Maps:
Auf zu neuen Ufern

Mindmapping ist eine beliebte und weit verbreitete Arbeitstechnik. Passende Software macht inzwischen einiges mehr möglich. Wir haben uns am innovativen Ende der «Mindmapping-Szene» nach neuen Anwendungen umgesehen.

Tony Buzan hat Mindmapping in den 70er Jahren entwickelt. Die Methode ist einfach und hat drei Hauptelemente:

  • Notieren. In Mind Maps bringe ich viele Informationen, Gedanken und Ideen in kurzer Zeit aufs Papier. Die fehlende Struktur macht das Assoziieren leicht und ich komme zu besseren und zu mehr Resultaten als bei der Arbeit in Listenform.
  • Strukturieren. In einem zweiten Arbeitsschritt strukturiere ich die Informationshappen. Das ist der eigentliche Lernschritt: Das Definieren einer eigenen, persönlichen Struktur für ein Wissensgebiet.
  • Visualisieren. Am Ende liefert die Mind Map eine übersichtliche Visualisierung des Wissensgebietes.

Soweit nichts Neues. Die Möglichkeiten sind unbeschränkt und reichen vom Lernen einer Sprache über Sitzungsprotokolle bis hin zum Schreiben von Artikeln, wie es Camilla hier erläutert hat. In letzter Zeit stieß ich immer häufiger auf Anwendungen, die das Grundprinzip erweitern und die Möglichkeiten moderner Mindmapping-Software ausreizen. Einige Beispiele:

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“Man hält sich immer nur selbst vom produktiven Arbeiten ab.”

Das E-Business-Weblog von Martin Röll war bis zum Januar 2007 eine feste Größe in der deutschen Blogosphäre, dann entschloss sich der selbstständige Unternehmensberater und Coach, das Blog dichtzumachen und sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Wir haben ihn nun in seinem Versteck aufgestöbert* und ihm ein paar Fragen gestellt. Martin Röll im Interview: Über biochemische Zustände, seine fast leere Inbox und die digitalen und analogen Werkzeuge, die er für seine Arbeit nutzt.

Martin, Du hast vor knapp zwei Monaten mit dem Bloggen aufgehört – bereust Du’s schon?

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