Thema: freelancer

 

Alle 12 Artikel zum Thema freelancer auf imgriff.com:

In eigener Sache:
Verstärkung für imgriff.com gesucht

Wir suchen einen Freelance-Blogger, der mit Begeisterung Tools rund um die Themen Zeitmanagement, Wissensmanagement und Selbstmanagement ausprobiert und professionell darüber schreibt.

Auf imgriff.com diskutieren wir seit 2007 all die grossen Konzepte und kleinen Tricks, die uns helfen, produktiver zu werden, uns besser zu organisieren, zu motivieren und unsere Zeit optimal einzuteilen. «Schöner arbeiten, besser leben» ist das Motto. Unsere aktive Community liest, diskutiert und teilt ihre eigenen Erfahrungen mit.

Nun sind wir auf der Suche nach einem Blogger, der als freier Autor für imgriff.com einmal pro Woche über seine Erfahrungen mit Tools schreibt. Unsere Anforderungen: » weiterlesen

Tagwerk:
Online-Administration für Freelancer

Administration! Buchführung! Rechnungen schreiben! Das sind die Dinge, die vielen Freelancern die Haare ergrauen lassen. Wir haben Tagwerk getestet, ein Tool, das hier Abhilfe schaffen will.

Unter mein-tagwerk.de können Freelancer für wenig Geld ihre Projekte und Kunden online verwalten. Ich habe das vielversprechende Tool über mehrere Wochen getestet.

Meine Projekte verwalte ich mit Excel, die Rechnungen schreibe ich im Word. Und ich muss zugeben, ich fühle mich ganz wohl mit meiner sehr einfachen und altmodischen Buchführung. Klar, eine professionelle Software zur Verwaltung meiner Projekte wäre schon toll. Kaum fertiggedacht, hat mir mein-tagwerk.de angeboten, ihre Lösung zu testen.

Was ist Tagwerk?

Tagwerk wurde von Freelancern für Freelancer entwickelt. Man wählt zwischen drei Paketen. Ich entscheide mich für das Basis Paket Freelancer, das neun Euro pro Monat kostet und alle Funktionen umfasst. Vom Erfassen der Projekte und Kunden, über das Aufführen der Reisekosten und Ausgaben bis hin zur Rechnungsstellung und detaillierten Statistiken, wo man sieht, wie viel Arbeit man in die Projekte investiert hat und wie hoch der effektive Stundensatz war. Das alles rechnet mir mein Excel auch aus. Und Rechnungen zu schreiben braucht nicht so viel Zeit. Aber, alles an einem Platz zu verwalten reizt mich. Auf geht’s zum Praxis-Test. » weiterlesen

Die Zukunft der Arbeit:
The Freelance Revolution

In den USA manifestiert sich ein Trend mit Schlagworten wie «Freelance Revolution», «Gig Economy» oder «Freelance Nation»: Immer mehr Menschen haben den traditionellen Karriereweg aufgegeben und sind als Selbstvermarkter unterwegs.

Sie arbeiten für mehrere Auftraggeber, gehen verschiedenen Tätigkeiten nach und tun dies als Selbständige, Teilzeitangestellte oder temporär verpflichtete Arbeitnehmer. Aktuell verstärkt wird dieser Trend durch das Phänomen der «Jobless Recovery» in den USA. Unternehmen profitierten nach der Finanzkrise von einem milden Aufschwung, ohne dass die Zahl der Arbeitslosen sank. Entsprechend finden sich viele Arbeitnehmer unfreiwillig in in neuen Arbeitsformen wieder. Mehr und mehr suchen aber Menschen auch diese neue Selbständigkeit.

Das Unternehmen entscheidet nicht mehr für Dich
Lynda Gratton von der London Business School beschreibt im Economist die veränderte Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Jeder Arbeitnehmer müsse heute für sich selbst Verantwortung übernehmen – die Firma tut es nicht mehr. Die bisherige «Eltern-Kind»-Beziehung zwischen Unternehmen und Mitarbeiter wird mehr und mehr zu einem «Wir stehen uns auf Augenhöhe gegenüber». » weiterlesen

Der Link am Mittag:
Social Media für Freelancer

So passiert’s: News und Inputs und Kommunikationshandlungen von allen Seiten seit 8 Uhr morgens – und schon geht der tägliche Linktipp vergessen. Diesmal ist also der Link am Morgen fast schon ein Link am Nachmittag. Er dreht sich um die Frage, wieviel Zeit man mit diesem «Social Media» verbringen soll, von dem man in letzter Zeit so viel hört – und das im Speziellen als Freelancer. Muss das wirklich alles sein, ist das nicht bloß Zeitverschwendung? Welche Tools helfen wobei, woher weiß ich, was ich links liegen lassen kann? Eine sehr schöne Einführung von Laura Spencer im Blog Freelancefolder.com:

» Social Media Basics For Freelancers (freelancefolder.com)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Paartherapie

“Der Kunde hat keine Ahnung”, “Unser Webdesigner hält sich für einen Künstler” – das muss nicht unbedingt sein. Lennart Prange gibt im Webdesignblog viele Tipps, mit denen Designer die Beziehung zu ihrem Auftraggeber besser gestalten können. Und wenn man die designspezifischen Ratschläge überliest bzw. adaptiert, helfen die allermeisten der Tipps auch für alle anderen Verhältnisse zwischen Kunde und Auftragnehmer:

» Der Webdesigner & seine Kunden – 16 Tipps für eine bessere Zusammenarbeit (daswebdesignblog.de)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
50 x Selbstmarketing

Es ist nur eine Liste, aber es ist eine lange Liste: 50 Möglichkeiten, sich selbst und sein Angebot bekannter zu machen, hat Thursday Bram für Freelanceswitch.com gefunden. Alles keine “Rocket Science”, aber genau darum geht es: Man muss weder viel Geld in die Hand nehmen noch überaus smart sein (beides schadet natürlich aber auch nicht), um Marketing in eigener Sache zu betreiben.

» 50 Simple Marketing Ideas All Freelancers Can Use [freelanceswitch.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Stundenrechner für Selbständige

Der Zauber des Anfangs beim Start in die Selbständigkeit kann empfindlich heruntergekühlt werden durch all die Rechnereien, mit denen man es zu tun hat: Versicherungen, Umsatzsteuer, das Absetzen von Büroausstattung oder einfach nur: Wieviel muss ich eigentlich als Stundensatz berechnen, um auf meine geschäftlichen und privaten Kosten zu kommen?

Bei der letzten Frage helfen Honorarempfehlungen und -umfragen der eigenen Branche, die häufig Wunsch und Wirklichkeit abbilden. Beide berücksichtigen aber naturgemäß nicht allzu exakt die eigene Situation, die tatsächlichen Kosten. Dafür gibt es Stundensatz-Rechner, und mit der ausgefeilteste, der mir bislang untergekommen ist, ist der von guru-20.info.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
10 Gründe für die Heimarbeit

Anknüpfend an Gregors Artikel über das Arbeiten von zuhause aus verlinken wir heute den folgenden Artikel von “Zen Habits”: Escape the Cubicle Farm: Top 10 Reasons to Work From Home – die Top 10 der Gründe für Heimarbeit also. Für das schöne Wort Cubicle und seine garstige Form in Großraumbüros haben wir hierzulande (zum Glück) keine angemessene Entsprechung, aber das macht die zehn Argumente nicht weniger valide:

» Escape the Cubicle Farm: Top 10 Reasons to Work From Home [zenhabits.net]

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Der Link am Morgen:
13 Regeln (nicht nur) für Startups

Der Blogger, Programmierer und “Startup-Philosoph” Paul Graham hat 13 Grundsätze aufgestellt, die er allen Gründern von Unternehmen ans Herz legen möchte. Unser Schwesterblog startwerk.ch hat diese 13 Regeln heute übersetzt, und man sieht, dass man sie auch auf andere Bereiche anwenden kann – sie gelten ebenso für den Freelancer, der sich alleine eine Existenz aufbauen möchte, und manche lassen sich sogar auf den privaten Bereich übertragen:

  • Starte rasch. Alles vor dem Rollout ist Prokrastination.
  • Mach ein paar Leute richtig glücklich, statt sehr viele ein wenig zu amüsieren.
  • Gib nicht auf. (Fleiss und Durchhaltewillen reichen meistens aus, solange man bereit ist, die Ideen weiter zu entwickeln.)

Alle 13 Grundsätze, wahlweise in deutsch oder englisch:

» Startup-Grundregeln: Paul Grahams 13 Sätze [startwerk.ch, Übersetzung der 13 Regeln]

» Startups in 13 Sentences [paulgraham.com, das Original in englisch]

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Der Link am Morgen:
Wie war ich?

Wer sich selbständig macht, erkauft sich – mal etwas grob formuliert – Freiheit mit Unsicherheit. Noch gröber: Er kann die Mittagspause ausdehnen, muss aber ab und zu um die nächste Miete bangen. Und noch etwas fehlt, das selten auf den ersten Blick auffällt: Es gibt keinen Vorgesetzten mehr, der die eigene Arbeit misst und beurteilt. Joel Falconer von Freelanceswitch.com hat sich ein paar Gedanken über mögliche Messgrößen gemacht, mit denen man diese Aufgabe selbst übernehmen kann:

» How to Measure and Evaluate Yourself and Your Work [freelanceswitch.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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