Thema: Entscheidungen treffen

 

Alle 5 Artikel zum Thema Entscheidungen treffen auf imgriff.com:

Entscheidungen treffen:
Das 10-10-10-Modell

Florian Steglich, 14. Januar 2010 um 10.43 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Häufig findet man nach einem scheinbar großen Misserfolg Trost darin, sich zu fragen, wie man in zehn Jahren über die Situation denken wird: nämlich deutlich gelassener, vielleicht sogar heiter, weil sich herausstellen wird, dass das Übel sich auf lange Sicht als Glück entpuppt.

An diese Erkenntnis erinnert eine Methode zur Entscheidungsfindung, die Suzy Welch «erfunden» hat: Das 10-10-10-Modell, bei dem der Zögernde sich fragen soll, welche Folgen eine Entscheidung in zehn Tagen, zehn Monaten und zehn Jahren haben wird.

Keine Rocket Science, aber darum nicht weniger hilfreich.

» Modell 10-10-10 – Wie Sie schneller bessere Entscheidungen treffen (karrierebibel.de)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Entscheidungen, Entscheidungen

Florian Steglich, 2. März 2009 um 11.11 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Hunderttausende Entscheidungen treffen wir jeden Tag, davon – ein Glück – nur etwa hundert auch bewusst. Das steht im aktuellen “NZZ Folio”, dem Magazin der Neuen Zürcher Zeitung, das sich dem Thema Entscheidungen widmet (hier das Inhaltsverzeichnis). Zwei Artikel daraus möchten wir besonders empfehlen:

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Der Link am Morgen:
Wie man schwierige Entscheidungen trifft

Florian Steglich, 6. Januar 2009 um 10.45 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Die wirklich folgenschweren Entscheidungen im Leben muss man unter Druck treffen – immer unter der Belastung der ungewissen Konsequenzen, häufig aber zusätzlich unter Zeitdruck. Joel Falconer gibt bei lifehack.org einige Tipps, wie man sich solche Entscheidungen leichter macht (und dann auch dazu steht):

» How to Make Decisions Under Pressure [lifehack.org]

Jochen Mai wiederum hat gerade erst eine Studie verlinkt, nach der wir die besten Entscheidungen nicht in vollständiger Kenntnis aller Optionen und Folgen treffen, sondern unterbewusst lange vorher:

» Our unconscious brain makes the best decisions possible [physorg.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link (und manchmal auch zwei) zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Zeitmanagement:
Die Kunst, zu entscheiden

Ivan Blatter, 17. Dezember 2008 um 14.20 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Wenn die Auswahl zu groß ist, und wir über die Konsequenzen nur spekulieren können, wird das Entscheiden schwer. Zeitmanagement jedoch ist die Kunst, zu entscheiden. “Getting Things Done” kann dabei helfen.

Eine Entscheidung besteht aus zwei Elementen: Erstens aus einer Auswahl und zweitens aus der Konsequenz. Wenn wir eine Entscheidung treffen, haben wir mindestens zwei Alternativen zur Auswahl. Meistens sind es sogar noch viel mehr – auch wenn einige dieser Möglichkeiten nur theoretisch sind: Wenn ich im Büro arbeite, kann ich nur theoretisch Ski fahren gehen. Hier sind meine aktuellen Möglichkeiten an die Präsenz im Büro gebunden (außer ich bin bereit, die Konsequenzen zu tragen). Trotzdem habe ich noch eine unüberschaubare Anzahl an Alternativen:

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Der Link am Morgen:
Entscheiden vermeiden

Florian Steglich, 9. Mai 2008 um 9.02 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Entscheidungen machen müde, erklärt eine Studie der Universität von Minnesota. Jede Auswahl, auch die zwischen angenehmen Alternativen, strengt das Gehirn an. Die Schlussfolgerung für heise-Kolumnist Damian Sicking: Work-Life-Balance ist nicht die Lösung, für «eine Steigerung der Lebensqualität kommt es nicht darauf an, weniger zu arbeiten, sondern weniger Entscheidungen zu treffen.» Seine Empfehlungen dafür sind, nun ja, eher humoristischer Natur:

» Studie: Entscheidungen machen Manager müde [heise.de - Danke an Leser Hanno für den Tipp!]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!