Thema: Eisenhower-Methode

 

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Aufgabenmanagement:
Von Eisenhower lernen, heisst delegieren lernen

Die bekannte Eisenhower-Methode schlägt einfache Fragen vor, um die eigene Aufgabenliste zu sortieren: Was ist wichtig? Was ist dringend? Uns würde noch interessieren: Wo ist die App dazu?

Dwight D. Eisenhower war ein amerikanischer General und später Präsident. Man sagt ihm nach, er sei ein Meister des Zeitmanagements gewesen, eine Fähigkeit, die in seinen Funktionen sicherlich sehr wichtig war. Von den vielen Dingen, die Eisenhower tat, hat’s nur ein einziges Diagramm bis zu uns geschafft. Warum das aber immens wichtig ist, zeigen wir euch jetzt.

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Eisenhower hat erkannt, dass dringliche Entscheidungen selten wirklich wichtig sind. Das hat ihn verlasst, sich Gedanken über die möglichen Kombinationen von «wichtig» und «dringlich» zu machen. Herausgekommen ist das bekannte Eisenhowersche Diagramm, in dem «wichtig» und «dringend» übereinander aufgetragen werden. » weiterlesen

Der Link am Morgen:
Warum Eisenhower nicht funktioniert

Die Eisenhower-Methode ist eine der bekanntesten, um Aufgaben zu priorisieren. Dabei werden sie nach den zwei Kriterien “Wichtig” und “Dringend” auf einer Matrix verteilt. Was wichtig und dringend ist, wird so schnell wie möglich erledigt; das Gegenteil besteht aus Aufgaben, die weder wichtig noch dringend sind, sie sollte man am besten komplett streichen.

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