Alle 4 Artikel zum Thema Datenschutz auf imgriff.com:
Über sichere Passwörter haben wir hier schon
ein paar Mal geschrieben. Spiegel Online hat all die bekannten und doch nicht beherzigten Tipps für die Rubrik «So geht das» zusammengefasst. Die Einleitung zum Artikel berichtet von der erschreckenden Tatsache, dass drei Millionen Nutzer von Facebook-Apps eines bestimmten Anbieters als Passwort «123456» verwendet hatten.
Es folgten die nicht weniger sinnlosen Varianten «12345», «123456789», «Password» und «iloveyou».
Manches kann man eben nicht oft genug sagen. Insofern:
» Wa$ 31n 51ch3r3$ Pa5$w0r7 157 (Spiegel Online)
(Bild: takacsi75/Flickr, CC)
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Am Beispiel Google lässt sich die Abwägung zwischen Komfort und Datenschutz hervorragend illustrieren. Wenn ich dem US-Unternehmen erlaube, sämtliche Suchabfragen zu protokollieren, kann es auf mein Suchverhalten zugeschnittene Treffer liefern. Je mehr ich preisgebe, desto mehr kriege ich zurück, desto bequemer wird dieses Internetdings für mich. Eine allgemeingültige Empfehlung können wir da nicht abgeben, sondern nur Hinweise auf die praktischen Tools von Google einerseits und Hinweise zum Schutz der Daten andererseits:
Denn natürlich muss man Google nicht alles mitteilen. Konrad Lischka und Christian Stöcker haben für Spiegel Online eine kleine Anleitung verfasst, wie und was man alles vor den neugierigen Augen aus Mountain View verstecken kann.
» Wie Sie sich vor Google verstecken (Spiegel.de)
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Es gibt gute Gründe, sich anonym im Internet bewegen zu wollen, auch wenn man nicht «Terrorist» als Berufsbezeichnung führt. Wie die Verschlüsselung von E-Mails auch scheitert das Vorhaben aber nicht selten daran, dass man vor dem – teils nur vermeintlich – damit verbundenen Aufwand zurückschreckt. Das technische Vokabular tut ein Übriges. Einen wenig komplexen Einstieg ins Thema bieten «Welt Online» und «Computerbild» mit einem Test von sechs Programmen und einer Internet-Anwendung, mit denen sich anonym surfen lässt. Ein leider häufiger Nachteil: Die Geschwindigkeit, mit der Verbindungen aufgebaut und Seiten geladen werden, verringert sich – zum Glück nicht bei allen getesteten Alternativen:
» Wie Sie Ihre Spuren im Internet verwischen (welt.de)
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Wer den Firefox-Browser benutzt, hat schon mal einen Schritt in Richtung “sicheres Browsen” getan. Wer die hauseigenen Sicherheitseinstellungen scharf stellt, einen weiteren. Aber dabei muss es noch nicht bleiben: makeuseof.com stellt gut ein Dutzend Erweiterungen für Firefox vor, die das Surfen noch sicherer machen – darunter Gimmicks wie ein Add-on für “Alle offenen Tabs schließen, der Chef kommt”, aber auch ernsteres wie “Private Browsing”, bei dem Cookies, Referrer und ähnliche Spuren unterdrückt werden, oder Wegwerf-E-Mail-Adressen.
» 10+ Best Firefox Addons for Security and Privacy [makeuseof.com]
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