Thema: Das kleine Einmaleins

 

Alle 19 Artikel zum Thema Das kleine Einmaleins auf imgriff.com:

Das kleine Einmaleins:
Sinnvoll delegieren

Wer glaubt, alles selbst erledigen zu müssen, wird bald gar nichts mehr erledigen: Delegieren lautet die Devise!

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Ob aufgrund des Unvermögens, «Nein» zu sagen, oder aus Angst, es werde der Betrieb lahmgelegt, «wenn man nicht alles selber macht»: Viele Menschen tun sich erstaunlich schwer damit, Aufgaben zu delegieren. Dabei hat das so deutliche Vorteile – und damit meinen wir nicht nur, sich die lästigen Arbeiten vom Hals zu schaffen.

Delegiere möglichst alles, was jemand anderes ebenso gut oder besser erledigen kann. Anstehende Aufgaben abzugeben, für die jemand anderes besser geeignet ist, das wirkt im Idealfall überhaupt nicht wie eine Kapitulation, sondern souverän und unegozentrisch – denn solches Delegieren dient der Aufgabe statt der Befriedigung Deines persönlichen Ehrgeizes.

Wie Du bei dieser Regel die Einschränkung «möglichst» auslegst, das musst Du wohl je nach Situation entscheiden. Denn natürlich wäre auch das Extrem, alles zu delegieren, nicht ratsam: Es dürfte sich herumsprechen, dass Du bloß noch durchreichst, und das macht sicher keinen guten Eindruck.

Wenn Du allerdings sinnvoll delegierst, also nicht nur die «Drecksarbeit», dann musst Du auch kein schlechtes Gewissen gegenüber dem «Opfer» haben. Du überträgst ihm damit Verantwortung – und Verantwortung motiviert.

Das kleine Einmaleins:
Freizeit planen

Wenn die Freizeit zu kurz kommt, weil die Arbeit bis nach Mitternacht reicht, hilft alles nichts: Dann muss eben auch die Freizeit auf die To-Do-Liste.

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Wer den Ratschlag bekommt, seine Freizeit ähnlich zu planen wie die Arbeitszeit, lehnt häufig erstmal empört ab. Freizeit planen? Das ist ja wohl das Letzte! In der Freizeit will man schließlich gerade nicht das Gefühl haben, mit dem man bereits den Tag über am Schreibtisch gesessen hat.

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Das kleine Einmaleins:
Nur 3 x am Tag zum Briefkasten

Wetten, dass es niemandem auffällt, wenn Du Deine Mails und RSS-Feeds nicht mehr sofort liest und bearbeitest, sondern nur noch dreimal am Tag?

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Wenn das Checken der E-Mails oder RSS-Feeds so aufwendig wäre wie das Leeren des Briefkastens – im Extremfall mehrere Stockwerke zu Fuß -, würden wir wohl kaum alle fünf Minuten nachsehen, ob neue virtuelle Post gekommen ist. Aber auch wenn es so einfach ist: Es ist besser, sich etwas zusammenzureißen.

Ruf Deine Mails und Feeds nur dreimal pro Tag ab. Denn mal ehrlich: Wann ist schon mal was dabei, bei dem es auf ein paar Stunden ankäme? Gerade bei Mails, deren Vorteil ja nicht zuletzt die asnychrone Kommunikation ist, sollte niemand erwarten, dass sofort geantwortet wird. Und wenn Du es dafür schaffst, alle Mails wirklich innerhalb von 24 Stunden zu beantworten, wirst Du ohnehin eher großen Respekt ernten als im Ansehen anderer zu sinken.

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Das kleine Einmaleins:
Die Salami-Taktik

«Wie isst man einen Elefanten?» – «Stück für Stück.» Das ist eine nicht ganz leckere, aber trotzdem gelungene Zusammenfassung für den Tipp, den wir heute vorstellen wollen.

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Dass der Stück-für-Stück-Verzehr eines Elefanten zumindest ohne ausreichende Kühlkapazitäten nicht sehr bekömmlich sein dürfte, kann man getrost ignorieren – es geht ja nur darum, ein Prinzip zu verdeutlichen, das da lautet:

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Das kleine Einmaleins:
Singletasking

Auf dem linken Ohr Kundenakquise per Handy, mit der rechten Hand Überweisungen im Onlinebanking losschicken, mit Grimassen den Termin fürs Meeting mit dem Kollegen ausmachen: Multitasking sieht wunderbar busy aus. Produktiv wird man anders.

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Dieser Tipp ist dem letzten – alarmtönende Geräte auszuschalten – ganz ähnlich: Auch hier ist das Ziel, konzentrierter arbeiten zu können. Der Unterschied: Alarmlärm kommt von außen; hier geht es darum, dass man seine Konzentration nicht selbst behindert:

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Das kleine Einmaleins:
Alles leise, bitte!

Wenn draußen die Bagger lärmen, kannst Du dagegen wenig tun. Aber es gibt auch störende Geräusche, die man einfach abschalten kann. Teil 4 unserer Serie «Das kleine Einmaleins»:

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Wenn Du wirklich konzentriert arbeiten willst, schalte alle Geräte und Funktionen, die «Piep» machen könnten, aus. Das gilt immer für den Hinweiston, der Dich jedesmal ablenkt, wenn eine neue E-Mail angekommen ist:

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Das kleine Einmaleins:
Gleichartige Aufgaben zugleich erledigen

Tipp 3 aus unserem kleinen Einmaleins der Produktivitätstricks: Es wird zusammen erledigt, was zusammen erledigt gehört.

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Der dritte Tipp kommt jedem bekannt vor, der zum Beispiel David Allens «Getting Things Done» (GTD) gelesen hat, auch wenn Allen das sicher nicht erfunden hat:

Erledige gleichartige Aufgaben hintereinander zur gleichen Zeit – Telefonanruf nach Telefonanruf, E-Mail-Antwort nach E-Mail-Antwort, Billigflug-Suche nach Billigflug-Suche. Das ist das Prinzip der GTD-Kontextlisten, und es hat zwei Vorteile:

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Das kleine Einmaleins:
Die 2-Minuten-Regel

Tipp 2 aus unserem kleinen Einmaleins der Produktivitätstricks: Die berühmte 2-Minuten-Regel.

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Der zweite Tipp aus unserem kleinen Einmaleins ist ein echter Klassiker, bekannt aus Funk und Fernsehen Getting Things Done und Zen To Done:

Erledige alles, was maximal 2 Minuten dauert, sofort. Das heißt umgekehrt auch: Verschiebe alles, was länger dauert, auf später, und gehe es dann konzentriert an.

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Das kleine Einmaleins:
Alles kriegt einen Zeitstempel

Hier tauchen immer wieder Tipps auf, die ganz unabhängig von «Systemen» wie GTD nützlich sind – sozusagen die Basics der Produktivität. Diesen Tipps wollen wir eine Serie eigener Beiträge widmen: Unser imgriff.com-Einmaleins *.

Wir fangen mit einem Trick an, der wirklich sehr grundlegend und anspruchslos, aber im besten Fall Gold wert ist:

Jede Notiz, die Du Dir machst, sollte mit dem aktuellen Datum versehen sein. Ganz egal, was, wo und wie Du Dir etwas aufschreibst, ob in einem Textdokument auf dem Rechner, im Notizbuch oder auf einem gelben Post-It-Zettel: Setze immer (immer!) einen «Zeitstempel» darauf – vielleicht sogar noch mit der Uhrzeit neben dem Datum.

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