Thema: Customer Relationship Management

 

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Pimp my Highrise

Kurzes Update zu Highrise: Bemerkenswert rasch hat 37Signals auf die auch in vielen amerikanischen Blogs geäußerte Kritik am Umfang der verschiedenen “Payment Plans” reagiert. Im kostenlosen Basisaccount kann man jetzt 250 statt nur 25 Kontakte verwalten, außerdem ist ein “Case” dazugekommen (die gab es vorher nur bei den bezahlten Accounts). Der Speicherplatz für Dateien wurde in fast allen Fällen erhöht, außerdem gibt es für Einzelkämpfer jetzt den neuen “Solo Plan” mit 20.000 Kontakten und unbegrenzt vielen Cases.

So macht man sich beliebt. Einen Account mit nur 25 Kontakten anzubieten war aber auch absurd. So absurd, dass man auf die Idee kommen könnte, das fixe Upgrade nach 36 Stunden sei von Beginn an geplant gewesen. Wäre ein cleverer PR-Trick.

» Das 37Signals-Blog über das Upgrade
» Highrise im Test

Im Test:
Highrise

Die übliche Software für Customer Relationship Management (CRM) sei

“1. Too complex, 2. Too confusing, 3. Overkill, 4. Detached from the real experience of a small business (aka too ?enterprisey?), and 5. Ugly”,

erklärte Jason Fried im Dezember 2005 im Blog seiner Firma 37Signals. Und kündigte “Sunrise” an, ein CRM-Tool, das schick, einfach und funktional werde, so schick, einfach und funktional wie die anderen Produkte aus dem Hause 37Signals, die vor allem im Web-2.0-Umfeld loyale Fans haben. Sunrise heißt mittlerweile Highrise, und seit gestern ist es online. Schauen wir mal, was es kann:

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