Thema: Consumerization

 

Alle 3 Artikel zum Thema Consumerization auf imgriff.com:

Home Office:
Für mich passt’s nicht, für Dich vielleicht schon

Für Viele mag Home Office funktionieren. Ich glaube ihnen sogar, wenn sie mir sagen, dass sie dort produktiver sind. Aber so verschieden die Menschen sind, so verschieden sind die Arbeitsmethoden, die ihnen zusagen. Und so sehr ich zeitgemässes Arbeiten schätze: Ich bin nicht der Home-Office-Typ. Unternehmen sollten allerdings darauf vertrauen, dass ihre Mitarbeiter selbst erkennen, mit welchen Methoden sie am produktivsten sind.

«Heute habe ich bei der Arbeit endlich mal wieder was zustande gebracht», schwärmt ein Kollege, «ich war im Home Office!» Ich glaube ihm. Ich glaube auch den vielen Argumenten, die besagen, dass Home Office die Produktivität und Lebensqualität steigert, CO₂ spart etc. Und ich ich bin keinesfalls auf einer Linie mit Marissa Mayers radikalem Entscheid gegen Home Office.

Ich bin trotzdem nicht der Typ dafür

Ich habe selbstverständlich auch all die Tipps gelesen, wie man im Home Office produktiv sein kann, etwa diese hier von Gregor Groß und diese hier von Corinne Dubacher. Sehr gute Ratschläge für alle, die der Home-Office-Typ sind. Bin ich aber nicht. Obwohl die technischen Voraussetzungen da wären und ich perfekt ausgerüstet bin. » weiterlesen

Die Zukunft der Arbeit und Consumerization:
Das Büro als Auslaufmodell

In baldiger Zukunft wird der Arbeitsplatz noch flexibler und mobiler. Die Arbeitsgeräte werden kleiner, vielseitiger und persönlicher. Davon sind IT-Entscheidungsträger überzeugt. An der Consumerization führt für Unternehmen bald kein Weg mehr vorbei.

Vor einiger Zeit habe ich hier über meine persönlichen Wunsch-Arbeitsgeräte der Zukunft geschrieben: Klein und leicht sollten sie sein, eben ideal für die Handtasche, gleichzeitig aber so leistungsfähig wie ein normaler, großer Desktop-PC.

Vor etwas über einem Jahr wurde ich von den Herstellern für die Idee einer Art Mary-Poppins-Tasche, die auf Wunsch das passende Gerät zu Tage fördert, noch verlacht. Heute zeigen diverse aktuelle Studien, dass ein Gerät, das sich flexibel unseren Wünschen anpasst, mehr als eine Wunschphantasie ist. Die Zukunft der Arbeit ist viel flexibler, als sich das offenbar Viele, vor allem auch Hersteller, vorstellen können.

Sechs Endgeräte und zwei Drittel Schreibtisch

Folgt man dem «Workplace of the Future»-Report des IT-Unternehmens Citrix Systems, so kommen im Jahr 2020 auf einen Mitarbeiter sechs Endgeräte und zwei Drittel Schreibtisch. Für seine Untersuchung hat Citrix 1.900 hochrangige IT-Entscheider in 19 Ländern befragt. Die stellen klar: Bis zum Jahr 2020 werden Unternehmen weltweit ihre Büroflächen um rund 14 Prozent reduzieren. » weiterlesen

Bring your own device:
Consumerization motiviert Mitarbeiter und macht IT-Chefs Angst

Der gemeine Angestellte macht ohnehin, was er will. Er hat seinen Arbeits-PC und daneben sein eigenes Smartphone im Betrieb. Weil sie es nicht verhindern können, machen immer mehr Unternehmen daraus eine Tugend namens BYOD – Bring your own device. Sie lassen den Mitarbeiter seine eigenen Geräte wählen, die er sowohl für die Arbeit als auch das Privatleben verwendet. Für die Arbeitgeber bedeutet das hohe Anforderungen an die Sicherheit, während Mitarbeiter darin einen Produktivitätsgewinn sehen.

Die Zahlen sind wenig überraschend: 69 Prozent der Mitarbeiter in Unternehmen mit mindestens 250 PC-Arbeitsplätzen nutzen ein privates Gerät auch während der Arbeit. Das fand der IT-Analyst Techconsult im Rahmen einer Studie (PDF) heraus, die Microsoft in Auftrag gegeben hat. Das meist genutzte Device ist dabei das Smartphone (67 Prozent), gefolgt von einem eigenen Laptop (53 Prozent), einem einfachen Handy (31 Prozent) und einem Tablet (17 Prozent). Es gibt dabei leichte Unterschiede zwischen Wirtschaftsunternehmen und öffentlichem Sektor (bei letzterem geringere Verbreitung von Gadgets), allerdings nur marginale Abweichungen zwischen Männern und Frauen.

Etwa jeder vierte Mitarbeiter – Männer hier deutlich mehr als Frauen – nutzt private Services während der Arbeit, etwa für E-Mails mit Freunden oder dem Surfen im Netz. Allerdings gab ein erstaunlicher hoher Anteil der Befragten auch an, mit der privaten Hardware Arbeitsaufgaben zu erledigen, wie Office, Bildbearbeitung, elektronische Kalender oder geschäftliche E-Mails. Das legt den Schluss nahe, dass die Unternehmens-IT den aktuellen Entwicklungen nicht stand hält und Mitarbeiter oft veraltete Hard- und Software benutzen müssen. Die Mehrheit erhofft sich einen Produktivitätsschub, wenn sie eigene Systeme verwenden darf.

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Bild: Cisco

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