Thema: Cloud

 

Alle 13 Artikel zum Thema Cloud auf imgriff.com:

Boxie:
Die schönere und bessere Dropbox-App

Die Dropbox zu verschönern – das hat sich die Mobile App Boxie auf die Fahne geschrieben. Die App ist aber nicht nur schöner, sondern auch besser: Wer viel mit der Dropbox-App arbeitet, wird einige der zusätzlichen Funktionen zu schätzen wissen.

BoxieAuch wenn immer mal wieder einfachere, günstigere oder sicherere Alternativen propagiert werden, so hat sich Dropbox doch für viele als Favorit durchgesetzt, wenn es um das Synchronisieren und Sichern von Dateien geht. Selbstverständlich ist kein Tool perfekt; wir haben Euch bereits gezeigt, wie man Dropbox noch sicherer machen kann und wie Dritte Dateien in die eigene Dropbox laden können. Boxie will nun die iOS-App von Dropbox schöner und besser machen. » weiterlesen

Dropbox für Fortgeschrittene:
Dateien in der Cloud, aber sicher

Vor zwei Wochen habe ich hier auf imgriff.com über die Tools erzählt, mit denen ich arbeite. Meine Aussage, dass ich sämtliche Daten via Dropbox verwalte, hat dabei für einige Diskussionen gesorgt. Grund genug für mich, dieses Thema heute zu vertiefen: Wie kann Dropbox sicher(er) gemacht werden und welche Alternativen zu Dropbox gibt es?

Dropbox ermöglicht es, Daten ganz einfach in der Cloud zu speichern. Der Dienst kann einfach installiert werden und läuft unauffällig im Hintergrund. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man hat von überall her via Browser oder App Zugriff auf die Daten. Ordner und Dateien können gemeinsam verwendet oder via Link freigegeben werden. Zudem wird automatisch in der Cloud ein Backup erstellt.

 

So praktisch dies alles ist, so risikoreich ist es natürlich im Prinzip, alle seine Daten auf einem Server in den USA zu speichern. Nicht nur die jüngsten Enthüllungen zu den amerikanischen und britischen Spionage-Tätigkeiten werfen Fragezeichen auf. Auch die Rechtssicherheit in der Cloud und die Vereinbarkeit mit dem (insb. deutschen) Datenschutzrecht ist noch nicht restlos geklärt. » weiterlesen

Things 2.0:
Wir haben das Update getestet

Die beliebte Aufgabenverwaltung Things liegt seit einigen Tagen in der Version 2.0 vor. Neben dem Sync sticht vor allem die neue integrierte tägliche Review hervor.

Things 2.0 mit Cloud-Synchronisation

Gestern haben wir auf bei Facebook darauf hingewiesen, dass die auf Mac OS sehr beliebte Aufgabenverwaltung Things nun in Version 2.0 vorliegt. Die Kommentare auf Facebook und ganz allgemein bei Twitter zeigen, dass die meisten Nutzer sich vor allem freuen, dass Things nun endlich alle Aufgaben über die Cloud synchronisiert. Das macht zugegebenermaßen aber nur Sinn, wenn Du Things neben Deinem Mac auch auf iPad, iPhone oder auf zwei Macs betreibst. Nachdem ich mich vor einigen Jahren mit allen verfügbaren Apps für OmniFocus eingedeckt habe, nur um nach mehreren Jahren doch bei Things zu landen, stehe ich diesem Schritt derzeit etwas skeptisch gegenüber.

Produktiver dank Smartphone?

Aus Sicht eines mittlerweile doch sehr ernüchterten Produktivitätsbloggers finde ich Smartphones sehr gefährlich: produktiver wird man damit nicht. Eher im Gegenteil – durch die ständige Erreichbarkeit und die Apps für Soziale Netzwerke lassen wir uns viel leichter ablenken. Dazu kommt, dass die meisten Apps nach einer Woche bereits kaum noch genutzt werden, weil sie eigentlich sinnlos sind. Nur wenige Apps sind in sich selber nützlich, wie z.B. Shazam, mit dem Du Musik erkennen kannst, die Du irgendwo hörst. Die meisten anderen nützlichen Apps sind solche, die an irgendwas anschliessen, was Du bereits hast – z.B. an Deine Aufgabenverwaltung, damit Du Deine Aufgaben auch unterwegs siehst. In diese Kategorie fallen die Apps von Things, dafür sind sie aber auch – zumindest für Apps – recht teuer. Was der Grund ist, warum meine Skepsis gewann. Wer nun aber mehrere Things-Apps hat, wird sich über die lange überfällige Synchronisierung freuen. » weiterlesen

Arbeitsplatzgestaltung:
Was ist der Sinn eines Büros?

Wo erledige ich meine Arbeit? Meistens stellen wir uns die Frage nicht; «im Büro» ist aber selten die beste Antwort. Wie es anders geht, versucht Microsoft mit einem neuen Gebäude zu zeigen.

The Cubicle

The Cubicle

Konzepte schreiben, Spesenabrechnung erledigen, das Teammeeting leiten, den Projektpartner in Mexiko anrufen, die Branchennews im Web durchscannen, mit Tischnachbarn die neue Produktidee diskutieren, das Fachbuch gründlich anschauen und beim Kaffee den neuesten Klatsch erfahren.

Der Arbeitstag eines Wissensarbeiters ist geprägt von ganz unterschiedlichen Aufgaben. Erstaunlich ist der Ort, an dem diese Aufgaben erledigt werden: im Büro. Unterschiedliche Aufgaben, unterschiedliche Anforderungen, aber wir haben bloss eine «Raum-Antwort» dafür. Seltsam.

Das Büro ist kein Ort zum Arbeiten

Seltsam, weil es nicht sein kann, dass unser Büro für alle diese Tätigkeiten gleich gut geeignet ist. Es ist schwierig, sich auf das Fachbuch zu konzentrieren, wenn der Kollege nebenan den Projektpartner in Mexiko anruft. Was ist also der Sinn des Büros? Und wo erledige ich am besten welche Arbeit? Mögliche Antworten zu diesen Fragen zeigt Microsoft mit einem neu umgebauten Bürogebäude in der Schweiz. Der Softwarekonzern hat sich für den Umbau zwei Grundsätze zu eigen gemacht: Erstens ist das Büro ein Ort, an dem Menschen zusammen arbeiten. Zweitens: Wenn sie dort arbeiten, sollen sie möglichst viele Raumtypen zur Auswahl haben – passend zum gerade anstehenden Vorhaben. » weiterlesen

Doit.im:
GTD in der Wolke und auf allen Geräten

Doit.im ist ein cloudbasierter kostenloser Dienst für Menschen, die ihren Arbeitsalltag nach David Allens «Getting Things Done»-Methode organisieren möchten.

Doit.im ist via Webinterface zugänglich, dazu sind Apps für iOS (iPhone und iPad), Android und Linux vorhanden. Der hübsch gemachte Dienst bietet alle Möglichkeiten, wie wir sie von Things oder anderen ausgereiften GTD-Task Plannern kennen. Aufgaben können nach Projekten, Kontexten oder nach zeitlichen Planungskriterien (heute, irgendwann, etc.) eingeordnet werden.

Dazu enthält der Service einen Kalender sowie Kontaktlisten, die gemäss Entwicklerangaben mit Google-Anwendungen synchronisiert werden können. Da alle Daten im Web gespeichert werden können, ist die permanente Synchronisation mit allen verwendeten mobilen Endgeräten gewährleistet. » weiterlesen

Diagram.ly:
Wie Visio, nur kostenlos und im Web

Diagram.ly ist eine Webapplikation, um Diagramme, Flow Charts oder Mind Maps zu erstellen. Das Programm ist kostenlos und benötigt auch keinen Account oder kein Sign-Up. Wer Visio von Microsoft kennt, wird mit Diagram.ly sofort arbeiten können: Eine gerasterte Zeichnungsfläche und eine Anzahl vorgegebener Formen, um Diagramme zu erstellen. Wirklich erstaunlich: Die App ist sehr schnell und lässt kaum einen Unterschied zu einer auf dem Desktop installierten Software erkennen. » weiterlesen

Notificant:
Ein simpler Reminder, mehr nicht.

Notificant ist ein cloudbasiertes Tool, um sich an wichtige Aufgaben erinnern zu lassen. Der Service läuft auf iOS-Geräten sowie in einer Desktop-Version auf dem Mac. Die Anwendung kann nur etwas: Zum richtigen Zeitpunkt an ein To Do erinnern – wie gemacht also, für Leute, die nicht sonderlich viel von Produktivitäts-Apps halten, aber trotzdem ein kleines externes Gedächtnis führen wollen. » weiterlesen

HyperOffice:
Alternative zu SharePoint

HyperOffice ist eine cloudbasierte Kollaborationsplattform für Teams und Unternehmen, die als Konkurrenz zu SharePoint auftritt. Mit HyperOffice finden verteilte Teams alle Instrumente, die sie für die Zusammenarbeit brauchen, an einem Ort. Dazu gehört ein E-Mailservice, Online-Kalender, Projekt- und Task Manager, Dokumentenverwaltung sowie ein Adressbuch.

Module für die Synchronisation mit mobilen Geräten, unabhängig vom Betriebssystem sind ebenfalls vorhanden wie auch ein Sync-Tool für MS Outlook. Das heisst, die Nutzer können auf Wunsch auch weiterhin mit der Microsoft-Lösung weiterarbeiten. Als Add-Ons gibt es ausserdem die Möglichkeit, Datenbanken und Webformulare einzusetzen, um Workflows und Prozesse im Team zu automatisieren. » weiterlesen

Greplin:
Die nächste Cloud-Suche

Greplin ist ein Webdienst, der die Konten der persönlichen Cloud durchsucht. Ähnlich wie das bereits vorgestellte Cloudsight kann der User kostenlosen sein Facebook-, Twitter- und Gmail-Konto aus einer Suche heraus nach einem Begriff durchforsten. Weitere Dienste, die durchsucht werden, sind Dropbox sowie Kontakte, Kalender und Dokumente von Google. Mit einem Premium Account für 5 Dollar pro Monat kann man Evernote, Salesforce, Yammer und Google Apps hinzufügen.

Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

Cloudsight:
Die persönliche Wolke durchsuchen

Cloudsight ist ein Dienst, mit dem man persönliche Konten bei Twitter, Facebook, Google und anderen durchsuchen kann. Cloudsight löst folgendes Problem: Ich weiss z.B., dass ich vor einigen Tagen eine Nachricht eines Kollegen zum neuen iPad 2 gelesen habe. Ich erinnere mich aber nicht, ob ich die Mitteilung per Twitter, Mail oder Facebook erhalten habe. Cloudsight durchsucht nun alle diese Services mit einer einzigen Abfrage.

Cloudsight ist ein Feature von Backupify, einem Service, mit dem sich Datensicherungen der persönlichen Cloud-Daten erstellen lassen, und befindet sich im Moment in der Beta-Phase.

Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

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