Alle 9 Artikel zum Thema Büro auf imgriff.com:
Alle Jahre wieder und meist unumgänglich, kommt die betriebliche Weihnachtsfeier. Ein kurzer Blick in den Event-Knigge, damit Ihr Euch auch am Tag danach noch im Büro blicken lassen könnt.
Von der betrunkenen Kollegin, die plötzlich mit dem Typen rummacht, den sie noch nie mochte, über den stillen Pultnachbar, der einem seine Liebe gesteht bis hin zum CEO, der lallend ein Ständchen bringt – haben wir alles schon gesehen. Solche ungeplanten Einlagen finde ich immer wieder amüsant. Und nicht selten war ich selber Teil dieser Peinlichkeiten.
Alkoholinduzierte Missgeschicke
Ich erinnere mich an ein Fest vor ein paar Jahren, der Rotwein floss in Strömen, bis der Chef um 23.00 Uhr meinte, von nun an müsse man seine Drinks selber bezahlen. Naja, in der Not trank ich die ganzen Weinreste aus den Gläsern meiner Kollegen. Das Gesicht des Verwaltungsrats hättet ihr sehen sollen…So lautet dann die Regel Nummer eins: Finger weg von zu viel Alkohol. Denn die ärgsten Missgeschicke geschehen im trunkenen Zustand. Ein Glas Wein zum Essen oder ein Mixdrink geht in Ordnung. » weiterlesen
Liebe am Arbeitsplatz ist verbreitet, schliesslich wird jede dritte Ehe am Arbeitsplatz geknüpft. So weit so gut. Kompliziert wird’s erst, wenn einer der beiden bereits verheiratet ist.
Dauergrinsen und ein allgemein positiver Gemütszustand deutet meist auf verliebte Gefühle hin. Man ist motiviert, schwebt von Drucker zu Kopierer und hat für jeden ein liebes Wort und ein Lächeln parat. Bei jedem gelben Briefchen, das ungeduldig am unteren Rand des Bildschirms blinkt, steigt der Puls. Eifrig wird zurückgeschrieben, aus einem scheuen Flirt wird Buchstaben-Sex. Flirten im Büro ist eine willkommene Abwechslung zum öden Schreibtisch-Alltag.
Geheime Leidenschaft
Sofern bei all der E-Mail Leidenschaft die eigentliche Arbeit nicht liegen bleibt, kein Problem. Schwierig wird’s erst, wenn die Konzentration flöten geht oder wenn es sich bei einem der beiden Partner um den Vorgesetzten handelt. Noch schwieriger wird’s, wenn der Vorgesetzte verheiratet ist. Weihnachtsparty, ausgelassene Stimmung, ein Glas Wein zu viel, ein Intermezzo und aufwachen mit Kater und schlechtem Gewissen am nächsten Tag – kann passieren, fortsetzen sollte man so eine Liasion aber nicht. Denn wüste Worte, Tränen oder zumindest ein peinliches Ende sind normalerweise programmiert. » weiterlesen
Das Internet macht die Welt kleiner – Distanzen existieren nicht mehr. Trotzdem hält der Trend zur Konzentration von Arbeits- und Hirnkraft weiter an. Aus gutem Grund wie die Beispiele erfolgreicher Coworking-Spaces zeigen.
Ein Grund, warum ich mich vor einigen Jahren selbstständig gemacht habe: Ich bin überzeugter Solo-Worker, das heißt, ich liebe es, alleine und ungestört zu arbeiten und sah diese Möglichkeit in einer Festanstellung damals einfach nicht. Um so skeptischer stehe ich der Option gegenüber, sich temporär oder dauerhaft mit anderen Freiberuflern zusammenzuschließen – sogenannte Bürogemeinschaften, Unternehmer-WGs oder Coworking. Wenn man mal von den Momenten absieht, in denen einem die Decke auf den Kopf fällt, was zugegeben in einer Großstadt wie Berlin ziemlich selten passiert. In Kleinstädten oder ländlichen Gegenden mag das, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, anders sein.
Als ich dann im letzten Jahr gebeten wurde, für ZEIT ONLINE Coworking-Spaces in Berlin zu testen und daraus eine kleine Testreihe für mein Blog entwickelte, fing ich dann aber trotz meiner Skepsis an, mich näher mit kooperativen Arbeitsformen zu beschäftigen. Denn die liegen voll im Trend. » weiterlesen
Die Führung von unten wird oft vernachlässigt. Aktiv gestaltet kann sie den Arbeitsalltag erfolgreicher und befriedigender für alle machen.
In meiner bisherigen beruflichen Laufbahn hatte ich alle Arten von Chefs: Hilfsbereite, cholerische, dominante oder kommunikationsscheue. Letztere Eigenschaft ist besonders seltsam. Ich hatte eine Chefin, die mir gegenüber sass und trotz der Nähe lieber E-Mails geschrieben hat als mit mir zu reden. Hmm, was lief da wohl schief? Obwohl sie sonst eine liebe und umgängliche Person war.
Vielleicht wurde ich deswegen vor kurzem mein eigener Chef. Nun habe ich in meinen Büro nur noch meine Katze, die sich mir versucht mitzuteilen. Auch das ist nicht immer einfach.
Dass man seine Vorgesetzten nicht immer versteht, liegt selten an deren Unzulänglichkeit. Missverständnisse entstehen oft, weil wir einander nicht richtig zuhören.
Folgendes Beispiel kommt Dir vielleicht bekannt vor: Du besprichst mit Deiner Chefin ein neues Projekt, die Aufgaben und Zuständigkeiten sind klar verteilt – Deiner Meinung nach. Tage später stellt sich heraus, sie hat das Gespräch völlig falsch interpretiert. Nichts von dem was abgemacht wurde, ist erledigt, sie hat andere Vorstellungen. Grund zum Verzweifeln? Nein, aber einander aufmerksam zuhören und bei Unklarheiten nachfragen ist ein Anfang.
Diese sieben Tipps sollen helfen, die Beziehung zum Vorgesetzten zu stärken. » weiterlesen
Soll ich mir einen Telepresence Roboter kaufen, der in unseren Büros anwesend ist und den ich von zu Hause aus steuern kann?
Seit der ersten Star Trek-Folge warten wir darauf, dass wir uns in Sekunden von einem Ort zum anderen
beamen können. Bis Scotty diesen Traum wahr werden lässt, können wir uns mit einem Telepresence Roboter behelfen.
Das ist nicht so utopisch wie es tönt. Den Use Case kennen wir: Das tägliche Pendeln und Büros, in denen Störungen hinter jeder Ecke lauern, reduzieren die Produktivität. Das Home Office bringt aber auch Nachteile mit sich: Man ist nicht physisch anwesend, zufällige soziale Kontakte kommen etwas zu kurz, und Video- und Audiokonferenzen haben ihre Einschränkungen.
Den Roboter vom heimischen PC aus steuern
Findige Unternehmen arbeiten deshalb an Telepresence Roboter. Das sind im Grunde fahrbare Bildschirme, die per Fernsteuerung durch das Büro gesteuert werden. Neben dem Bildschirm verfügen die Geräte über Lautsprecher und Mikrofone. Der «Pilot» startet zu Hause eine Software und erweckt den Roboter zum Leben. Auf dem Bildschirm erscheint wie bei einer Skype-Videokonferenz das Bild der heimischen PC-Kamera. Über die Computertastatur kann der Roboter durch die Räume bewegt werden; der Pilot kann sich zu Gruppen gesellen, in Meetings «reinsitzen», Gespräche beginnen und in die Kaffeepause rollen. » weiterlesen
Das Büro sei zum Arbeiten ungeeignet: Zuviele Störungen, meint Jason Fried von 37Signals. Um ein gutes Team zu werden, bleibt der gemeinsame Arbeitsraum aber notwendig.
Jason Fried (37Signals)
Einer der bemerkenswerteren TED-Vorträge 2010 stammt von Jason Fried, dem Gründer von 37Signals (
Link zum Vortrag auf TED.com). Darin wettert Fried darüber, dass das Büro der schlimmste Ort der Welt sei, um wirklich arbeiten zu können. Das Problem mit unseren Büros sei, dass wir dort immerzu gestört werden – in Form von Meetings oder Managern, die auf uns einreden. Ist das so? Kommen die meisten Störungen wirklich von außen – oder stören wir uns nicht selber am meisten?
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Schlechte Luft, laute Kollegen, ständige Ablenkungen, Streit über Fenster auf/Fenster zu: Großraumbüros werden von Vielen als ziemliche Zumutung beschrieben. Eine Studie der Hochschule Luzern, über die Zeit Online berichtet, stützt den Volksmund nun und kommt sogar zum eindeutigen Schluss, dass die Krankheitsrate mit der Zahl der Kollegen, die im Großraumbüro arbeiten, steigt.
«Gibt etwa die Hälfte der Beschäftigten mit einem Einzelbüro an, im vergangenen Jahr überhaupt nicht wegen Krankheit gefehlt zu haben, sinkt dieser Wert bei Zweierbüros auf 38 Prozent. Noch schlechter sieht es in Büros mit mehr als 16 Mitarbeitern aus: Nur noch drei von zehn der dort Beschäftigten kommen ohne Fehlzeiten über das Jahr.»
Allerdings sind Großraumbüros nicht per se schlecht, sondern Einzelbüros sogar überlegen, wenn sie «gut gemacht» und den Arbeitssituationen der Beschäftigten angemessen sind. Das scheint bloß in der Regel nicht der Fall zu sein.
» Zusammengepfercht macht krank (zeit.de)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Wer sich jederzeit mit zu viel Arbeit überhäufen lässt, kompromittiert nicht nur die Qualität seiner Leistung, sondern sinkt auch im Ansehen von Vorgesetzten und Kollegen. Ein “Nein” zur richtigen Zeit und im richtigen Ton ist kein Zeichen von Faulheit, Schwäche oder Trotz.
Die Situation kennst du wahrscheinlich auch: Der Chef will, dass du das Projekt noch heute fertig machst, die wichtige E-Mail an den Kunden noch verschickst, die Ablage sortierst und und und – und du hast einfach das Gefühl, du kannst nicht “Nein” sagen, weil der Chef dann sauer wird, vielleicht sogar irgendwas negatives passiert.
Oder weil du nicht als Versager da stehen willst, der etwas nicht gebacken bekommt. Oder vor den Kollegen kein Egoist sein möchtest. Vielleicht willst du aber auch das Gefühl haben, gebraucht zu werden und hast Angst überflüssig zu sein? Ganz egal was:
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Wir wollten hier bei imgriff.com immer mal “Zeig uns Deinen Arbeitsplatz!” machen.

Diese Frau, mutmasslich von Dun&Bradstreet Zürich, muss unbedingt mitmachen.
Quelle: CASH daily Web-TV vom 13.2.2008 (leider kein Permalink, daher ab morgen woanders)