Alle 4 Artikel zum Thema Bloggen auf imgriff.com:
Heute mal wieder was für die Schreibenden unter uns: Der Journalist Steven Pressfield verrät in seinem Blog den wichtigsten Schreibtipp, den er je gelernt hat. Er lautet:
Niemand interessiert sich für das Zeug, das Du da schreibst.
Du musst irgendein Produkt anpreisen? Geh davon aus, dass es niemanden, wirklich niemanden interessiert. Weder Deinen Kunden noch den Journalisten, der Dir größere Aufmerksamkeit verschaffen soll. » weiterlesen
“The Simple Dollar” ist eines der bekanntesten englischsprachigen Blogs über “Personal Finance”, das Management der privaten Geldangelegenheiten also. Über 50.000 RSS-Feed-Abonnenten sprechen für sich. Vor zwölf Monaten entschied sich Trent Hamm, sich dem Blog hauptberuflich zu widmen – bestärkt durch den Erfolg auf der einen und den zunehmenden Druck, das Blog zusätzlich zum eigentlichen Job zu betreiben, auf der anderen Seite.
Nach genau einem Jahr zieht Trent nun Bilanz: Was ist gut gelaufen, was nicht? Was macht ihm weiterhin Probleme (die fehlenden Kollegen), was ist der größte Gewinn (die flexible Zeiteinteilung)?
» Some Thoughts on Working from Home – One Year Later [thesimpledollar.com]
Hier erscheint jeden Morgen (und manchmal auch erst am Mittag) von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
In einem Interview auf «Write To Done» gibt Profiblogger Darren Rowse ein paar gute Tipps zum Schreiben (Tonnen mehr davon bei ihm selbst: problogger.net). Ganz interessant übrigens die Formatierung des Interviews selbst: Die eigentlichen Fragen, die die Interviewerin Mary stellt, sind deutlich abgesetzt von ihren (oft etwas arg redseligen) Einleitungen dazu. Das erleichtert das Lesen und passt also ganz gut zum Thema.
» Darren Rowse in Conversation: Top Tips for Writers [writetodone.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Das E-Business-Weblog von Martin Röll war bis zum Januar 2007 eine feste Größe in der deutschen Blogosphäre, dann entschloss sich der selbstständige Unternehmensberater und Coach, das Blog dichtzumachen und sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Wir haben ihn nun in seinem Versteck aufgestöbert* und ihm ein paar Fragen gestellt. Martin Röll im Interview: Über biochemische Zustände, seine fast leere Inbox und die digitalen und analogen Werkzeuge, die er für seine Arbeit nutzt.
Martin, Du hast vor knapp zwei Monaten mit dem Bloggen aufgehört – bereust Du’s schon?
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