Thema: Bloggen

 

Alle 5 Artikel zum Thema Bloggen auf imgriff.com:

Gregor Gross:
«Bloggen zwingt mich, den Sachen auf den Grund zu gehen.»

Wieso sollte man bloggen? Nachdem netzwertig.com-Kollege Martin Weigert seine Erkenntnisse über das Bloggen gesammelt hat, schreibe ich hier auf, weshalb ich blogge und was es mir bringt.

Mein Antrieb
Mein Antrieb fürs Bloggen ist meine ganz persönliche Kombination aus Neugier und Mitteilungsbedürfnis. Ich lerne gerne Neues und lese sehr viel. Mit Themen, die ich interessant finde, beschäftige ich mich gerne tiefer. Und ein Blogpost zwingt mich, den Sachen zumindest teilweise auf den Grund zu gehen. Zur Zeit blogge ich mehrmals die Woche auf einem eigenen Blog Denkpass.de, bei imgriff.com und auf startwerk.ch. Die Themen sind kreatives Problemlösen für Lean Startups, Produktivität und Startups – alles Sachen, die mich auch beruflich am meisten berühren.

Wenn ich anderswo erwähnt werde, was nicht oft vorkommt, freut mich das. Neulich beispielsweise habe ich mit einer bekannten Gründerin einer Web-Applikation gesprochen. Sie wusste, dass ich für imgriff.com schreibe – das sind Augenblicke, die sich lohnen. Und was ich immer gut finde: Zu sehen, wie oft meine Artikel verlinkt oder getwittert oder auf Facebook empfohlen werden. » weiterlesen

Der Link am Morgen:
Niemand interessiert sich für Deinen Kram!

Heute mal wieder was für die Schreibenden unter uns: Der Journalist Steven Pressfield verrät in seinem Blog den wichtigsten Schreibtipp, den er je gelernt hat. Er lautet:

Niemand interessiert sich für das Zeug, das Du da schreibst.

Du musst irgendein Produkt anpreisen? Geh davon aus, dass es niemanden, wirklich niemanden interessiert. Weder Deinen Kunden noch den Journalisten, der Dir größere Aufmerksamkeit verschaffen soll. » weiterlesen

Der Link am Mittag:
Bilanz des Profibloggers

“The Simple Dollar” ist eines der bekanntesten englischsprachigen Blogs über “Personal Finance”, das Management der privaten Geldangelegenheiten also. Über 50.000 RSS-Feed-Abonnenten sprechen für sich. Vor zwölf Monaten entschied sich Trent Hamm, sich dem Blog hauptberuflich zu widmen – bestärkt durch den Erfolg auf der einen und den zunehmenden Druck, das Blog zusätzlich zum eigentlichen Job zu betreiben, auf der anderen Seite.

Nach genau einem Jahr zieht Trent nun Bilanz: Was ist gut gelaufen, was nicht? Was macht ihm weiterhin Probleme (die fehlenden Kollegen), was ist der größte Gewinn (die flexible Zeiteinteilung)?

» Some Thoughts on Working from Home – One Year Later [thesimpledollar.com]

Hier erscheint jeden Morgen (und manchmal auch erst am Mittag) von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Schreibtipps vom Problogger

In einem Interview auf «Write To Done» gibt Profiblogger Darren Rowse ein paar gute Tipps zum Schreiben (Tonnen mehr davon bei ihm selbst: problogger.net). Ganz interessant übrigens die Formatierung des Interviews selbst: Die eigentlichen Fragen, die die Interviewerin Mary stellt, sind deutlich abgesetzt von ihren (oft etwas arg redseligen) Einleitungen dazu. Das erleichtert das Lesen und passt also ganz gut zum Thema.

» Darren Rowse in Conversation: Top Tips for Writers [writetodone.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

“Man hält sich immer nur selbst vom produktiven Arbeiten ab.”

Das E-Business-Weblog von Martin Röll war bis zum Januar 2007 eine feste Größe in der deutschen Blogosphäre, dann entschloss sich der selbstständige Unternehmensberater und Coach, das Blog dichtzumachen und sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Wir haben ihn nun in seinem Versteck aufgestöbert* und ihm ein paar Fragen gestellt. Martin Röll im Interview: Über biochemische Zustände, seine fast leere Inbox und die digitalen und analogen Werkzeuge, die er für seine Arbeit nutzt.

Martin, Du hast vor knapp zwei Monaten mit dem Bloggen aufgehört – bereust Du’s schon?

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