Thema: Aufräumen

 

Alle 16 Artikel zum Thema Aufräumen auf imgriff.com:

Der Link am Morgen:
Zuhause ist’s am schönsten

Zuhause ist’s am schönsten – oder: dort könnte es am schönsten sein. Für alle, die durch Papierstapel waten, nie die Schere finden oder die Lokalzeitungen von 1985 in der Garage aufheben, hat Dustin Wax eine lange Liste mit Tipps für ein aufgeräumteres, effizienteres und schöneres Zuhause erstellt:

» 50 Ways to Make Your Home More Organized, More Attractive, and More Efficient [lifehack.org]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
150 mal Frühjahrsputz

Die Website doityourself.com sammelt (unter anderem) Trick fürs Putzen, Waschen und Säubern, vom Rostfleckentipp bis zu «The Teflon FAQ’s». Und besonders übersichtlich erschlossen hat diese verstreuten Infos Leon Ho mit dieser Linkliste bei lifehack.org:

» 150 Tips and Tricks on Cleaning [lifehack.org, gefunden im Toolblog]

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Sisyphos räumt auf

Da hat man gerade erst aufgeräumt, und schon sammeln sich wieder Zettel auf dem Schreibtisch, Zeitschriften neben dem Bett, Briefe auf der Kommode – es gibt anscheinend spezielle magnetische Kräfte zwischen «Zeug» und «Freie ebene Fläche».

Rolf Katzenberger hat eine andere Erklärung: Der Grund sei, dass wir beim Aufräumen keinen Freiraum schaffen, sondern nur ein Vakuum. Ein Vakuum sei in diesem Fall eine freie Fläche ohne Sinn. Sein Beispiel: «Das Fensterbrett unter der Vase mit der einzelnen Blume darin gehört der Blume» – das merken wir und müllen das Fensterbrett nicht zu; wenn wir uns das Fensterbrett aber mal mehrere Meter breiter vorstellen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir dort etwas ablegen.

Ein anregender Gedanke, den Rolfs Text aber noch viel besser erklärt – bitte hier entlang:

» Warum wir alles voll stopfen [evomend.net]

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Einfach aufräumen mit fünf simplen Tipps

Vor ein paar Tagen ging es darum, den Schreibtisch zu leeren. Das ist aber natürlich erst der Anfang. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, ein Durcheinander zu produzieren. Einfachheit heißt darum das Zauberwort. Fünf simple Tipps helfen Dir dabei.

Oberflächen

Eine Oberfläche bleibt am besten so leer wie möglich. Sonst würde sie nicht Oberfläche heißen, sondern Oberhügellandschaft (Kalauer zum Wochenbeginn). Freier Platz lässt einen Raum aufgeräumter, größer und leichter erscheinen. Vor allem im Büro empfiehlt es sich deshalb, sparsam mit Dekorationen umzugehen. Lieber nur wenig aufstellen, was dafür aber auch richtig zur Geltung kommen. Dekoriere also genau nur so viel, dass Du Dich wohl fühlst und der Raum auf Dich nicht kalt oder anonym wirkt.

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Wie man den Schreibtisch leert

Viele von uns verbringen praktisch den ganzen Tag am Schreibtisch. Trotzdem vernachlässigen wir ihn und überfüllen ihn manchmal mit allen möglichen Sachen. Laut Kalender ist ja bereits seit ein paar Wochen Frühling. Die Gelegenheit, gleich mal den Schreibtisch aufzuräumen.

Der Schreibtisch ist nicht nur Arbeitsplatz, sondern er sagt viel über die Prioritäten und auch etwas über den Charakter des Benutzers aus. Nicht wenige Menschen versuchen mit ihrer Ordnung oder Unordnung ein Bild zu transportieren: Beispielsweise das eines Freidenkers, eines Künstler, eines Kreativen oder das eines hoch-organisierten, effizienten Arbeiters.

Keine Variante ist besser als die andere, solange Du Deine Sachen findest, Dich wohl fühlst und Du Dich gerne an den Schreibtisch zum Arbeiten setzt. Ich fühle mich am wohlsten an einem leeren Schreibtisch. Einigen von Euch mag das zu kalt und unpersönlich sein, aber versucht trotzdem mal zu visualisieren, wie es denn wäre, an einem leeren Schreibtisch zu arbeiten. Falls Euch diese Vorstellung gefällt, habe ich hier ein paar Hinweise, wie Ihr Euren Schreibtisch leeren könnt.

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Der beste Song zum Aufräumen

Ein Berg dreckiges Geschirr in der Spüle, drei Zentimeter Staub auf dem Parkett, und wo hatte ich noch gleich die Tickets hingelegt? Wenn es ans Aufräumen geht, kann die richtige Musik eine große Hilfe sein. Aber welche Musik ist die richtige?

Über die Frage, ob (und welche) Musik man während des Arbeitens hören sollte, haben wir hier vor einer ganzen Weile schon mal diskutiert. Manche waren da der Meinung, dass man ganz ohne Musik am besten arbeite. Aber einig sind wir uns wahrscheinlich alle, dass es manchmal einfach Musik braucht, um in die Gänge zu kommen, endlich anzufangen. Besonders, wenn es um solche unintellektuellen Tätigkeiten wie Aufräumen, Spülen, Putzen geht. Und da darf es häufig eher laute und eher “pushy” Musik sein. Aber welche ist besonders gut? Das wollen wir jetzt von Euch wissen.

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