Thema: Aufräumen

 

Alle 22 Artikel zum Thema Aufräumen auf imgriff.com:

Das Traumbüro für Arbeitsverweigerer II/II:
10 Tipps für die unproduktive Büroeinrichtung

Wer immer eine gute Ausrede parat haben möchte, warum er seine Arbeit nicht gebacken kriegt, sollte sein Büro so unproduktiv und chaotisch wie möglich einrichten. Dieser zweite Teil des Beitrages gibt konkrete und praktische Tipps.

Du bist unproduktiv aus Überzeugung? Du möchtest der Welt beweisen, dass Du täglich heldenhaft darum kämpfst, die Dinge auf die Reihe zu kriegen, aber alles hat sich gegen Dich verschworen und Du schaffst es einfach nicht? Wo und wie Du auch immer arbeitest: Du solltest dir einige Arbeitsmittel anschaffen bzw. Systeme verwenden, die Dich bei der optimalen Arbeitsverweigerung und bei deiner Desorganisation aufs Trefflichste unterstützen. » weiterlesen

Das Traumbüro für Arbeitsverweigerer I/II:
Wie man das Chaos vorprogrammiert

Seit Marissa Mayers Anti-Home-Office-Offensive wird heftig darüber diskutiert, ob man besser zu Hause oder im Büro arbeitet. Dabei haben wir einen Aspekt bisher sträflich vernachlässigt: Auch die Einrichtung des Arbeitsplatzes spielt eine wichtige Rolle für die Organisation. Gesetzt den Fall, die Yahoo-Mitarbeiter wären zu Hause wirklich untätig gewesen – sie hätten garantiert die folgenden Tipps beherzigt.

Studien zufolge macht ein Großteil der Mitarbeiter in Unternehmen nur noch Dienst nach Vorschrift. Unproduktivität nach Plan also auch im Home Office? Dem findigen Prokrastinierer bieten sich da allerlei Möglichkeiten.

Vielleicht kennst Du den alten Spruch: Wer seine Buchhaltung im Griff hat, hat auch seine Firma im Griff! Diese Aussage lässt sich umkehren: Wer im Job garantiert nichts gebacken kriegten möchte, sollte schön dafür sorgen, dass er den Überblick über Termine, Adressen, Kunden, Projekte, die Finanzen und die Buchhaltung verliert. Dann hat er auch immer gleich die passende Ausrede parat, warum er immer noch nicht fertig ist mit dem Auftrag. » weiterlesen

Arbeitsorganisation am Computer:
Schonungslos entrümpeln
ist das A und O

Effizient arbeiten am Computer will gelernt sein: Mit 10 offenen Browserfenstern und einem vollen Desktop arbeitet es sich einfach schlechter. Radikal ausmisten heißt daher die Devise.

Kürzlich habe ich ein mehrtägiges Seminar über Bloggen und Online Marketing gegeben. Eigentlich ging es darum, den Teilnehmern die Grundlagen der Benutzung diverser Social Media Tools zu vermitteln. Dabei habe ich aber festgestellt, dass in einigen Fällen die Schwierigkeiten ganz woanders liegen: Nämlich bei der effizienten Nutzung des Arbeitsgerätes Computer.

Volle Arbeitsfläche, leeres Hirn

Dabei meine ich nicht etwa den Arbeitsspeicher, die Schnelligkeit des WLANs oder sonstige technische Probleme: Ich rede zum Beispiel von einem viel zu vollen Desktop-Bildschirm, mehr als 10 gleichzeitig geöffneten Browserfenstern oder einem überquellenden E-Mail-Postfach.

Wobei das E-Mail-Postfach noch das geringste Problem darstellt. Ein E-Mail-Programm hat schließlich eine Suchfunktion. Es gibt sogar Leute, die mittlerweile ganz auf das Einordnen und Labeln ihrer E-Mails verzichten und nur noch suchen. Ganz ehrlich, ich komme allmählich auch dahin, weil das Sortieren der E-Mails einfach zu viel Zeit kostet und auch nicht zur besseren Auffindbarkeit beiträgt. » weiterlesen

Ordnungssysteme effizient nutzen:
6 Lösungen für Probleme mit der Ablage

Solange sich das papierlose Büro nicht ganz durchgesetzt hat, lohnt es sich, für Papier-Unterlagen ein Ordnungssystem konsequent anzuwenden. Und zwar ein kluges Ordnungssystem. Umständlich? Nicht, wenn man eine Lösung für die typischen Ordnungsprobleme gefunden hat.

Vielleicht kennst Du ja das Problem: Du fängst frohgemut eine neue Aufgabe, ein neues Projekt an, bist fest entschlossen, den Überblick zu behalten – doch nach einiger Zeit stapeln sich alle möglichen Unterlagen auf Deinem Schreibtisch. Das liegt vermutlich daran, dass Du Dein Ordnungsystem inkonsequent nutzt oder Dein System nicht optimal ist.

Schuld ist meist das falsche Ordnungssystem

Die meisten Menschen neigen beispielsweise dazu, ihre Unterlagen thematisch zu sortieren. Aber dieses System birgt Probleme: Hast Du nicht auch schon überlegt, ob ein Dokument nun besser zu diesem oder jenem Thema gehört oder wo Du es hinterher suchen sollst? Wenn Du Deine Unterlagen nach Interessensgebieten, Projekten (die sich ändern und erweitern können) oder Themen sortierst, hast Du vermutlich viel mehr potentielle Ablageorte und brauchst länger zum Suchen. Besser ist es, Du sortierst alphabetisch.

Du solltest die Unterlagen alphabetisch sortieren, und zwar wahlweise nach Person, Projekt oder übergeordnetem Thema. Wenn Du dann vergessen hast, wo Du die Unterlagen abgelegt hast, musst Du nur nach dem betreffenden Buchstaben von einer dieser drei Kategorien suchen. Beispiel: Der Vertrag mit Kunde A über Projekt C zum Themenkreis W. Wenn Du Deine Unterlagen nach Personen sortierst, dann stecke den Vertrag unter A. Wenn Du nach Projekten ordnest, steckst Du ihn unter C. Aber selbst wenn Du etwas chaotisch bist und Deine Unterlagen mal nach Personen einsortierst, mal nach Themen oder Projekten, dann kann der Vertrag nur bei A, C oder W liegen.

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Stuffle:
App und weg!

Stuffle ist ein neuer Weg, Dinge schnell und einfach zu verkaufen. Die App aus Deutschland will den Flohmarkt auf’s Handy bringen.

Aufräumen ist ja irgendwie ein Dauerthema hier. Logisch, denn es ist auch eines der weit verbreitetesten Probleme, das wir in unserer überfüllten Wohlstandsgesellschaft und damit unseren überfüllten Wohnungen haben: Ordnung halten und den Überblick bewahren. Und dabei können Smartphones tatsächlich helfen.

Weg mit dem Kram

Denn die für mich effektivste Methode beim Aufräumen ist nach wie vor: Weg mit dem unnötigen Kram (auf die Bye Bye-Aktion unserer Blogwerk-Kollegin Karin Friedli haben wir auch schon hingewiesen). Denn je mehr sich die Regale biegen und je heftiger die Schränke überquellen, desto schneller ist wieder Unordnung – da kann man aufräumen und systematisieren, so lange man will. Andersherum wird es automatisch ordentlicher, je leerer es ist. Meine Lieblingsmethode zu mehr Ordnung, das Aufräumen in einer Stunde, habe ich ja in einem anderen Blogpost hier bei imgriff.com schon beschrieben. Denn sie hilft vor allem chronischen Prokrastinierern, die vor lauter Unordnung gar nicht wissen, wo sie mit Aufräumen anfangen sollen. » weiterlesen

Das leidige Aufräumen:
Ordnung machen in einer Stunde!

Aufräumen gehört zu den Tätigkeiten, die wir gerne vor uns herschieben – meist viel länger, als das Aufräumen tatsächlich in Anspruch nehmen würde. Jetzt ist Schluss damit – in vier einfachen Schritten.

Strand, aufgeräumt.

Strand, aufgeräumt.

Kennt Ihr das? Ein paar Tage lang unterwegs gewesen, dabei jeden morgen hektisch die Sachen zusammengesucht, weil man mal wieder spät dran war? Dann alles liegen gelassen und – wenn man abends spät heimkam, natürlich auch keine Lust mehr zum Aufräumen gehabt? Und dementsprechend sieht es dann aus – und wird auch nicht besser, weil man den Berg an Aufräumarbeit entnervt vor sich hinschiebt. Dabei ist das Geheimnis von Ordnung eigentlich ganz einfach: Immer mal zwischendurch was wegräumen – denn dann fällt der Berg, den man wegschaffen muss, erst gar nicht an.

Denn genau da liegt das Problem bei vielen unordentlichen Menschen: Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und wissen nicht, wo anfangen mit dem Aufräumen. Doch ihnen kann geholfen werden – zum Beispiel damit, dass man die Aufräumzeit von vornerein auf eine Stunde begrenzt und somit die Angst vor dem Aufräumstress abbaut. Dabei wird für jeden Arbeitsschritt 15 Minuten anberaumt. Am besten stellt man sich eine Uhr oder einen Wecker. Und: Niemand und nichts darf einen stören. » weiterlesen

Selbstmanagement:
25 Dinge fürs tägliche Wohlbefinden

Grosse Vorsätze für’s neue Jahr sind häufig zum Scheitern verurteilt. Oft machen kleine Dinge im Alltag den grossen Unterschied. Ein Vorschlag.

Kürzlich postete eine Facebook-Freundschaft von mir einen Link zum Blog liveboldandbloom und seither bin auch ich regelmässige Leserin dieses Blogs. Die Autorin veröffentlichte unlängst einen Artikel über 50 Dinge, die sie in Zukunft nicht mehr machen wird.

Fand ich eine schöne Idee, gerade zum Jahreswechsel. Und da ich grundsätzlich ein positiver Mensch bin, dachte ich mir, ich könnte das Ganze umdrehen und 50 Dinge aufschreiben, die ich ab sofort machen werde. Ein paar dieser Sachen mache ich schon, aber nicht konsequent. Ich muss gestehen, ich kam nicht auf 50. Aber hier sind immerhin meine Top 25: » weiterlesen

Minimalism:
Mit 100 oder weniger Dingen leben

Minimalismus als Lebensform geistert zur Zeit durch’s Web. Erste Anleitungen werden veröffentlicht, wie man mit bloss 100 Dingen auch zurecht kommen kann.

(Hooverine bei flickr.com)Die Idee finde ich sympathisch: Im Lauf der Jahre sammeln sich Dinge an, die Platz wegnehmen, Staub anziehen und die Sicht auf’s Wesentliche versperren. Aber die wir eigentlich nicht mehr brauchen. Sperrgut, das wir in Schränken, Abstellkammern und Truhen aufbewahren. Die Minimalismus-Theorie sagt nun: Werde diese Dinge los und Du wirst glücklicher leben. Da wir alle glücklicher werden wollen, haben wir uns den Weg dorthin angesehen: » weiterlesen

Aufgeräumt:
Alles so schön ordentlich hier

Das Prinzip «Alles an seinem Platz» hilft vielen Menschen bei Entspannung und Konzentration: Weniger Ablenkung bedeutet mehr Fokus. Ich zitiere mich einfach mal selbst aus unserem Einmaleins der Produktivität: «Aber auch diejenigen, die sich vom Chaos nicht beeindrucken lassen, werden unproduktiver, wenn sie nach jedem Hilfsmittel für ihre Arbeit erstmal fünf Minuten suchen müssen.»

Ganz dem Ordentlichen verschrieben hat sich das Blog «Things Organized Neatly». Hunderte Fotos und Illustrationen gestapelter, sortierter, angeordneter, aufgereihter Gegenstände. Ein Augenschmaus:

» Things Organized Neatly

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Mittag:
Ein unaufgeräumter Schreibtisch kostet 70 Arbeitstage pro Jahr

Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts werden etwa zehn Prozent der Arbeitszeit durch “überflüssige oder fehlende Arbeitsmaterialien” oder “ständiges Suchen nach dem richtigen Dokument in chaotischen Dateiverzeichnissen” verschwendet. Schlecht organisierte Büros kosten jeden Angestellten gut ein Drittel seiner Arbeitszeit – 70 Tage im Jahr für den Papierkorb. Kein Wunder, dass es ernsthaft Berater für aufgeräumte Schreibtische gibt. Über diese Experten schrieb Sebastian Knauer für Spiegel Online:

» Schreibtischforscher kämpfen gegen das Bürochaos (spiegel.de)

(Und hier gibt’s einige Tipps, wie man den Schreibtisch aufräumen und aufgeräumt halten kann: Wie man den Schreibtisch leert und Das 4-Felder-System )

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!