Thema: Aufräumen

 

Alle 13 Artikel zum Thema Aufräumen auf imgriff.com:

Der Link am Mittag:
Ein unaufgeräumter Schreibtisch kostet 70 Arbeitstage pro Jahr

Florian Steglich, 24. Juni 2009 um 12.07 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts werden etwa zehn Prozent der Arbeitszeit durch “überflüssige oder fehlende Arbeitsmaterialien” oder “ständiges Suchen nach dem richtigen Dokument in chaotischen Dateiverzeichnissen” verschwendet. Schlecht organisierte Büros kosten jeden Angestellten gut ein Drittel seiner Arbeitszeit – 70 Tage im Jahr für den Papierkorb. Kein Wunder, dass es ernsthaft Berater für aufgeräumte Schreibtische gibt. Über diese Experten schrieb Sebastian Knauer für Spiegel Online:

» Schreibtischforscher kämpfen gegen das Bürochaos (spiegel.de)

(Und hier gibt’s einige Tipps, wie man den Schreibtisch aufräumen und aufgeräumt halten kann: Wie man den Schreibtisch leert und Das 4-Felder-System )

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Mittag:
Kann das weg?

Florian Steglich, 19. Mai 2009 um 12.26 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

“Simplify”: Vereinfachung und Konzentration aufs Wesentliche erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit, wenn es um Selbstmanagement geht. Hierzu hat Mark Shead im Blog “Productivity501″ ein paar Tipps gegeben, die mir deshalb gefallen, weil man sie so noch nicht ganz so oft gelesen hat: Mark sind ein paar ganz konkrete Ansatzpunkte zum Aufräumen und Wegwerfen eingefallen – wohin mit dem Kleingeld, welche Bücher verkaufen, was tun mit dem vollen Medizinschränkchen?

In diesem Zusammenhang wieder mal zu empfehlen: Der jährliche Wegwerftag.

» Simple Stuff Reduction Tips [productivity501.com]

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Der Link am Morgen:
Das 1×1 der Projektplanung

Florian Steglich, 28. April 2009 um 7.35 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Wer ein Projekt effizient und ohne das permanente Gefühl der Unsicherheit über den nächsten Schritt durchführen möchte, der braucht ein eindeutiges Ziel, die nötigen Materialien und Informationen sowie einen Plan für die einzelnen Schritte des Projekts und ihre Reihenfolge. So hat Martin Labuschin das 1×1 der Projektplanung zusammengefasst – und zwar ganz bodenständig anhand des Vorhabens “Bad putzen”:

» Das 1*1 der Projektplanung [labuschin.com]

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Aufräumen:
Tipps für Fortgeschrittene

Ivan Blatter, 14. April 2009 um 21.25 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Für einen aufgeräumten Arbeitsplatz spricht vieles. Für eine aufgeräumte Wohnung ebenfalls: Hier haben wir vier Tipps, die rasch wirken und nachhaltig helfen.

Vor kurzem habe ich hier das 4-Felder-System vorgestellt, um den Schreibtisch aufzuräumen. Der Schreibtisch ist aber nur einer von vielen potentiellen Ramsch-Sammlerorten. Dem Aufräumen sind dementsprechend keine Grenzen gesetzt. Gründe dafür gibt es viele:

  • Ein aufgeräumtes Zimmer sieht besser aus.
  • Das Putzen geht einfacher.
  • Man findet seine Dinge wieder.
  • Es hat weniger Dinge, die ablenken.

Aufräumen benötigt Zeit. Diese Zeit ist aber gut investiert, denn anschließend sparst Du Tag für Tag Zeit ein.

Darum hier ein paar Tipps, die Dir beim Aufräumen helfen: » weiterlesen

Schreibtisch aufräumen:
Das 4-Felder-System

Ivan Blatter, 24. März 2009 um 19.29 Uhr , 9 Kommentare Kommentare

Wenn der Schreibtisch so voll ist, dass kein Platz mehr für die Mausbewegungen bleibt, muss aufgeräumt werden. Das geht am schnellsten und nachhaltigsten mit einer Hauruck-Aktion.

Geht es um die Ordnung auf dem Schreibtisch, gibt es zwei Lager: Die “Volltischler” und die “Leertischler”. Die Leertischler sagen: “Wie es auf dem Schreibtisch aussieht, so sieht es im Kopf aus.” Die Volltischler antworten darauf am liebsten mit Albert Einstein: “Wenn ein unordentlicher Schreibtisch auf einen unordentlichen Geist hinweist, worauf deutet dann ein leerer Schreibtisch hin?”

Ich bin eindeutig Leertischler: Auf meinem Schreibtisch ist nur der Computer, eine Lampe, meistens ein Glas Wasser und die Unterlagen zu der Aufgabe, die ich gerade im Moment bearbeite (falls ich dazu überhaupt Unterlagen auf Papier habe – ich versuche soweit wie möglich papierlos zu arbeiten).

Das ist nicht jedermanns Sache, und das ist auch in Ordnung so. Wenn Du also ein Volltischler bist, musst Du Dir noch keine Sorgen machen. Sorgen solltest Du Dich nur, wenn Du plötzlich den Überblick verlierst oder Aufgaben und Dinge vergisst. Dann hast Du ein Problem.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Extreme-Aufräuming

Florian Steglich, 11. Februar 2009 um 10.06 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Viele Menschen räumen erst dann auf, wenn sie Besuch erwarten oder die Unordnung selbst nicht mehr ertragen können – in beiden Fällen kümmern sie sich dann nur um den sichtbaren Teil der Wohnung: Das Geschirr in der Spüle, die Papierstapel auf dem Schreibtisch, die Wäsche auf dem Boden. Das ist effizient und in Ordnung, kann sich aber irgendwann rächen, wenn alle Schubladen vollgestopft sind – spätestens beim nächsten Umzug.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Aufgeräumter in Minuten

Florian Steglich, 27. Januar 2009 um 11.37 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

David Pierce beschreibt bei lifehack.org sein Zimmer, wie man es sich typisch für einen allein lebenden, männlichen Studenten vorstellt: Klamotten und DVDs überall auf dem Boden verstreut, Papierstapel und eine nicht geringe Zahl von Dingen, die man ehrlicherweise als Müll klassifizieren müsste. Das Problem: Um den Raum in ordnung zu halten, fehlt die Zeit. Etwas in den Schrank zu räumen, dauert eben länger, als es auf dem Boden oder Schreibtisch abzulegen. Für dieses Zeitproblem hat sich David ein paar sinnvolle Tricks überlegt: Wie man auch in wenigen Minuten sehr sichtbare Aufräum-Ergebnisse schafft.

» 8 Ways to Kill Clutter in 5 Minutes [lifehack.org]

» Und hier noch mehr Tipps zum Aufräumen bei imgriff.com

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Der Link am Morgen:
Zuhause ist’s am schönsten

Florian Steglich, 9. September 2008 um 11.17 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Zuhause ist’s am schönsten – oder: dort könnte es am schönsten sein. Für alle, die durch Papierstapel waten, nie die Schere finden oder die Lokalzeitungen von 1985 in der Garage aufheben, hat Dustin Wax eine lange Liste mit Tipps für ein aufgeräumteres, effizienteres und schöneres Zuhause erstellt:

» 50 Ways to Make Your Home More Organized, More Attractive, and More Efficient [lifehack.org]

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Der Link am Morgen:
150 mal Frühjahrsputz

Florian Steglich, 13. Mai 2008 um 11.20 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Die Website doityourself.com sammelt (unter anderem) Trick fürs Putzen, Waschen und Säubern, vom Rostfleckentipp bis zu «The Teflon FAQ’s». Und besonders übersichtlich erschlossen hat diese verstreuten Infos Leon Ho mit dieser Linkliste bei lifehack.org:

» 150 Tips and Tricks on Cleaning [lifehack.org, gefunden im Toolblog]

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Der Link am Morgen:
Sisyphos räumt auf

Florian Steglich, 7. Mai 2008 um 10.38 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Da hat man gerade erst aufgeräumt, und schon sammeln sich wieder Zettel auf dem Schreibtisch, Zeitschriften neben dem Bett, Briefe auf der Kommode – es gibt anscheinend spezielle magnetische Kräfte zwischen «Zeug» und «Freie ebene Fläche».

Rolf Katzenberger hat eine andere Erklärung: Der Grund sei, dass wir beim Aufräumen keinen Freiraum schaffen, sondern nur ein Vakuum. Ein Vakuum sei in diesem Fall eine freie Fläche ohne Sinn. Sein Beispiel: «Das Fensterbrett unter der Vase mit der einzelnen Blume darin gehört der Blume» – das merken wir und müllen das Fensterbrett nicht zu; wenn wir uns das Fensterbrett aber mal mehrere Meter breiter vorstellen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir dort etwas ablegen.

Ein anregender Gedanke, den Rolfs Text aber noch viel besser erklärt – bitte hier entlang:

» Warum wir alles voll stopfen [evomend.net]

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