Alle 16 Artikel zum Thema Aufräumen auf imgriff.com:
Grosse Vorsätze für’s neue Jahr sind häufig zum Scheitern verurteilt. Oft machen kleine Dinge im Alltag den grossen Unterschied. Ein Vorschlag.
Kürzlich postete eine Facebook-Freundschaft von mir einen Link zum Blog
liveboldandbloom und seither bin auch ich regelmässige Leserin dieses Blogs. Die Autorin veröffentlichte unlängst einen Artikel über
50 Dinge, die sie in Zukunft nicht mehr machen wird.
Fand ich eine schöne Idee, gerade zum Jahreswechsel. Und da ich grundsätzlich ein positiver Mensch bin, dachte ich mir, ich könnte das Ganze umdrehen und 50 Dinge aufschreiben, die ich ab sofort machen werde. Ein paar dieser Sachen mache ich schon, aber nicht konsequent. Ich muss gestehen, ich kam nicht auf 50. Aber hier sind immerhin meine Top 25: » weiterlesen
Minimalismus als Lebensform geistert zur Zeit durch’s Web. Erste Anleitungen werden veröffentlicht, wie man mit bloss 100 Dingen auch zurecht kommen kann.
(Hooverine bei flickr.com)
Die Idee finde ich sympathisch: Im Lauf der Jahre sammeln sich Dinge an, die Platz wegnehmen, Staub anziehen und die Sicht auf’s Wesentliche versperren. Aber die wir eigentlich nicht mehr brauchen. Sperrgut, das wir in Schränken, Abstellkammern und Truhen aufbewahren. Die Minimalismus-Theorie sagt nun: Werde diese Dinge los und Du wirst glücklicher leben. Da wir alle glücklicher werden wollen, haben wir uns den Weg dorthin angesehen:
» weiterlesen
— Album-Charts — Nur das beste für Ihre Ohren! News.de nimmt sich die aktuellen Album-Charts vor und verrät, was sie gehört haben müssen. — Textanzeige —
Das Prinzip «
Alles an seinem Platz» hilft vielen Menschen bei Entspannung und Konzentration: Weniger Ablenkung bedeutet mehr Fokus. Ich zitiere mich einfach mal selbst
aus unserem Einmaleins der Produktivität: «Aber auch diejenigen, die sich vom Chaos nicht beeindrucken lassen, werden unproduktiver, wenn sie nach jedem Hilfsmittel für ihre Arbeit erstmal fünf Minuten suchen müssen.»
Ganz dem Ordentlichen verschrieben hat sich das Blog «Things Organized Neatly». Hunderte Fotos und Illustrationen gestapelter, sortierter, angeordneter, aufgereihter Gegenstände. Ein Augenschmaus:
» Things Organized Neatly
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts werden etwa zehn Prozent der Arbeitszeit durch “überflüssige oder fehlende Arbeitsmaterialien” oder “ständiges Suchen nach dem richtigen Dokument in chaotischen Dateiverzeichnissen” verschwendet. Schlecht organisierte Büros kosten jeden Angestellten gut ein Drittel seiner Arbeitszeit – 70 Tage im Jahr für den Papierkorb. Kein Wunder, dass es ernsthaft Berater für aufgeräumte Schreibtische gibt. Über diese Experten schrieb Sebastian Knauer für Spiegel Online:
» Schreibtischforscher kämpfen gegen das Bürochaos (spiegel.de)
(Und hier gibt’s einige Tipps, wie man den Schreibtisch aufräumen und aufgeräumt halten kann: Wie man den Schreibtisch leert und Das 4-Felder-System )
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
“Simplify”: Vereinfachung und Konzentration aufs Wesentliche erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit, wenn es um Selbstmanagement geht. Hierzu hat Mark Shead im Blog “Productivity501″ ein paar Tipps gegeben, die mir deshalb gefallen, weil man sie so noch nicht ganz so oft gelesen hat: Mark sind ein paar ganz konkrete Ansatzpunkte zum Aufräumen und Wegwerfen eingefallen – wohin mit dem Kleingeld, welche Bücher verkaufen, was tun mit dem vollen Medizinschränkchen?
In diesem Zusammenhang wieder mal zu empfehlen: Der jährliche Wegwerftag.
» Simple Stuff Reduction Tips [productivity501.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Wer ein Projekt effizient und ohne das permanente Gefühl der Unsicherheit über den nächsten Schritt durchführen möchte, der braucht ein eindeutiges Ziel, die nötigen Materialien und Informationen sowie einen Plan für die einzelnen Schritte des Projekts und ihre Reihenfolge. So hat Martin Labuschin das 1×1 der Projektplanung zusammengefasst – und zwar ganz bodenständig anhand des Vorhabens “Bad putzen”:
» Das 1*1 der Projektplanung [labuschin.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Für einen aufgeräumten Arbeitsplatz spricht vieles. Für eine aufgeräumte Wohnung ebenfalls: Hier haben wir vier Tipps, die rasch wirken und nachhaltig helfen.
Vor kurzem habe ich hier das 4-Felder-System vorgestellt, um den Schreibtisch aufzuräumen. Der Schreibtisch ist aber nur einer von vielen potentiellen Ramsch-Sammlerorten. Dem Aufräumen sind dementsprechend keine Grenzen gesetzt. Gründe dafür gibt es viele:
- Ein aufgeräumtes Zimmer sieht besser aus.
- Das Putzen geht einfacher.
- Man findet seine Dinge wieder.
- Es hat weniger Dinge, die ablenken.
Aufräumen benötigt Zeit. Diese Zeit ist aber gut investiert, denn anschließend sparst Du Tag für Tag Zeit ein.
Darum hier ein paar Tipps, die Dir beim Aufräumen helfen: » weiterlesen
Wenn der Schreibtisch so voll ist, dass kein Platz mehr für die Mausbewegungen bleibt, muss aufgeräumt werden. Das geht am schnellsten und nachhaltigsten mit einer Hauruck-Aktion.
Geht es um die Ordnung auf dem Schreibtisch, gibt es zwei Lager: Die “Volltischler” und die “Leertischler”. Die Leertischler sagen: “Wie es auf dem Schreibtisch aussieht, so sieht es im Kopf aus.” Die Volltischler antworten darauf am liebsten mit Albert Einstein: “Wenn ein unordentlicher Schreibtisch auf einen unordentlichen Geist hinweist, worauf deutet dann ein leerer Schreibtisch hin?”
Ich bin eindeutig Leertischler: Auf meinem Schreibtisch ist nur der Computer, eine Lampe, meistens ein Glas Wasser und die Unterlagen zu der Aufgabe, die ich gerade im Moment bearbeite (falls ich dazu überhaupt Unterlagen auf Papier habe – ich versuche soweit wie möglich papierlos zu arbeiten).
Das ist nicht jedermanns Sache, und das ist auch in Ordnung so. Wenn Du also ein Volltischler bist, musst Du Dir noch keine Sorgen machen. Sorgen solltest Du Dich nur, wenn Du plötzlich den Überblick verlierst oder Aufgaben und Dinge vergisst. Dann hast Du ein Problem.
» weiterlesen
Viele Menschen räumen erst dann auf, wenn sie Besuch erwarten oder die Unordnung selbst nicht mehr ertragen können – in beiden Fällen kümmern sie sich dann nur um den sichtbaren Teil der Wohnung: Das Geschirr in der Spüle, die Papierstapel auf dem Schreibtisch, die Wäsche auf dem Boden. Das ist effizient und in Ordnung, kann sich aber irgendwann rächen, wenn alle Schubladen vollgestopft sind – spätestens beim nächsten Umzug.
» weiterlesen
David Pierce beschreibt bei lifehack.org sein Zimmer, wie man es sich typisch für einen allein lebenden, männlichen Studenten vorstellt: Klamotten und DVDs überall auf dem Boden verstreut, Papierstapel und eine nicht geringe Zahl von Dingen, die man ehrlicherweise als Müll klassifizieren müsste. Das Problem: Um den Raum in ordnung zu halten, fehlt die Zeit. Etwas in den Schrank zu räumen, dauert eben länger, als es auf dem Boden oder Schreibtisch abzulegen. Für dieses Zeitproblem hat sich David ein paar sinnvolle Tricks überlegt: Wie man auch in wenigen Minuten sehr sichtbare Aufräum-Ergebnisse schafft.
» 8 Ways to Kill Clutter in 5 Minutes [lifehack.org]
» Und hier noch mehr Tipps zum Aufräumen bei imgriff.com
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!