Thema: Aufgabenverwaltung

 

Alle 46 Artikel zum Thema Aufgabenverwaltung auf imgriff.com:

Wochenend-Projekt:
Getting Things Done mit WordPress

imgriff.com-Leser Andreas Sturm hat sich seine Getting Things Done-Applikation selbst gebaut: Verblüffenderweise hat er dafür WordPress verwendet – ein Content Management System. Die Anleitung zum Nachbau hat er mitgeliefert.

In unserem Verlag arbeiten wir seit Jahren mit WordPress – wir publizieren Blogs damit. Ich weiss, wie stabil, vielseitig und einfach erweiterbar WordPress ist. Bloss wäre ich nicht auf die Idee gekommen, WordPress für das Aufgabenmanagement zu verwenden. Andreas zeigt, wie es funktioniert.

Aufgaben online verwalten, auf einem eigenen Server, mit ausgereifter und freier Software – und die Möglichkeit, ein Task Management nach der Getting Things Done-Methodik von David Allen abzubilden. Das waren die Anforderungen von Andreas an sein Tool. » weiterlesen

Gina Trapani im HBR:
Wie Du To-Dos richtig formulierst

Ich glaube noch immer an den Sinn einer To-Do-Liste. Obwohl ich die für mich passende Form dafür immer noch nicht gefunden habe. Deswegen probiere ich noch viel herum, immer auf der Suche nach meiner eigenen Form von Perfektion. Im Harvard-Business-Review bin ich über einen Artikel von Lifehacker-Gründerin Gina Trapani, der mich diesem Ziel wieder etwas näher bringt.

Wie ich meine To Dos derzeit verwalte

Auf der Arbeit verwalten wir unsere Aufgaben derzeit im Team mit Workflowy (darüber demnächst mehr in einem eigenen Artikel). Meine eigene To-Do-Liste läuft in OmniFocus und orientiert sich an GTD. Das funktioniert ganz gut, obwohl es immer wieder hakelt. Irgendwie habe ich mich in meiner persönlichen Arbeitsweise noch nicht ganz eingefunden – öfter mal schaue ich mir die To Dos tagelang nicht an, sondern arbeite mit einer To-Do-Liste in Papierform (oder arbeite das ab, was meinen Schreibtisch oder den Posteingang blockiert).

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Multitasking ist auch keine Lösung:
Zu viel Arbeit, aber nur ein Hirn

Was tun, wenn einem alles über den Kopf zu wachsen droht? Vodka trinken? Arbeitsalltag strukturieren!, bloggt Corinne Dubacher.

Better Be Prompt! (Bild: istockphoto.com)

Better Be Prompt! (Bild: istockphoto.com)

Normalerweise habe ich keine Schlafprobleme. Doch gestern Nacht war alles anders. Gedanken raubten mir den Schlaf, Herzflattern inklusive. Eine Stimme sprach zu mir: „Du musst noch zwei Studienarbeiten fertig schreiben, 50 Prüfungsfragen und Antworten auswendig lernen, ein Thema für die Diplomarbeit finden und diese auch schreiben, Termine einhalten, Kurse konzipieren, bloggen, Aufträge akquirieren, Hochzeitsgeschenk suchen, und und und.“

Ich dachte, ich dreh’ durch. Und dann flüsterte die Stimme: „Beruhige dich, nimm einen Schluck Vodka.“ Kleiner Scherz, das sagte sie nicht. Das waren die Worte meines Freundes.

Studien belegen, dass man sich durch Multitasking mehr verzettelt als tatsächlich schneller voran zu kommen. » weiterlesen

Selbst-Test:
Das iPad als Arbeitsgerät (II/II)

Kann man ein Tablet für eine Präsentation verwenden? Und wieso lassen mich etablierte Anbieter wie Google oder Skype im Stich? Zweiter Teil des Tablet-Experiments.

Im ersten Teil dieses Artikels wollte ich zeigen, wie Tablets dank Apps wie Noteshelf oder Read it later echten Mehrwert bieten. In diesem zweiten Teil geht es um die «herkömmlichen« Aufgaben eines mobilen Computers, die Innovationsfähigkeit der grossen Internet-Player und einer ersten Beurteilung des Tablets als Arbeitsgerät.

Präsentieren wie Steve Jobs
Tablets lassen sich inzwischen mit einem Projektor verwenden, für das iPad braucht’s noch einen Dock-zu-VGA-Adapter. Ich habe es zweimal versucht und kann sagen: Theoretisch funktioniert es tadellos. In der Praxis werde ich es nicht mehr tun. Die Sache mit dem Connector-Kabel hat sich als etwas hakelig erwiesen. Ich kann während einer Präsentation das iPad in den Händen halten und habe (in Keynote) auch die Ansicht inklusive Moderationsnotizen vor Augen. » weiterlesen

re:stacks:
Task Manager für Android

re:stacks ist ein Task Manager für Android-Geräte, der beliebig viele Stufen von Teilaufgaben zulässt.

re:stacks ist eine «herkömmliche» To Do-Applikation mit einer Besonderheit: Jede Aufgabe kann als «Unteraufgabe» einer anderen Pendenz eingeordnet werden – und zwar auf beliebig vielen Stufen. Damit bietet re:stacks eine Funktion, die sich sonst kaum in Task Management-Applikationen findet. Die Möglichkeit, auf einfache Weise kleine Projekte, bestehend aus einem Projektnamen und vielleicht vier bis fünf dazugehörigen Aufgaben darzustellen. » weiterlesen

Produktivität:
Der kostenlose 30 Minuten-Selbstmanagement-Crash Kurs

Wir haben den ultimativen Produktivitäts-Selbstlern-Kurs zusammengestellt: 30 Minuten, um besser und zufriedener zu arbeiten.

Produktiver zu werden kann zweierlei bedeuten: In weniger Zeit den gleichen Output zu generieren oder in der gleichen Zeit mehr zu erledigen. Will heissen, es geht nicht nur darum, aus der gleichen Zitrone mehr Saft zu quetschen. Erfolgreiches Selbstmanagement soll helfen, Arbeit besser und zufriedener zu erledigen – sein Leben eben im Griff zu haben.

30 Minuten, 3 Schritte
Hier schreiben wir jeden Tag über Wege und Mittel, dieses Ziel zu erreichen. Unsere Artikel sollen kleine Anregungen sein, die sich in der Praxis umsetzen lassen. Heute haben wir einige Artikel zusammengestellt, die zusammen ein wirkungsvolles Produktivitätssystem ergeben – in der No Frills-Variante: einfach und mit Ergebnissen, in drei Schritten und 30 Minuten: » weiterlesen

Notificant:
Ein simpler Reminder, mehr nicht.

Notificant ist ein cloudbasiertes Tool, um sich an wichtige Aufgaben erinnern zu lassen. Der Service läuft auf iOS-Geräten sowie in einer Desktop-Version auf dem Mac. Die Anwendung kann nur etwas: Zum richtigen Zeitpunkt an ein To Do erinnern – wie gemacht also, für Leute, die nicht sonderlich viel von Produktivitäts-Apps halten, aber trotzdem ein kleines externes Gedächtnis führen wollen. » weiterlesen

Dunnit:
Aufgabenmanagement als Spiel

Dunnit ist eine iOS-App, um Aufgaben zu verwalten. Besonders an Dunnit ist, dass es als Spiel funktioniert: Für das Erstellen und für das Erledigen von Aufgaben gibt es Punkte. Dunnit hat die Social Gaming-Plattform OpenFeint integriert und über deren Leaderboard-Funktion kann der User sehen, welchen Rang er einnimmt und welche Levels er bereits erreicht hat (den «Centurion»-Badge gibt es für 100 erfasste Aufgaben). Die App integriert auch Twitter, so können die eigenen Follower über erledigte Aufgaben informiert werden. Dunnit kostet 2,99 Euro.

Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

Cohuman:
Aufgabenmanagement für Teams

Cohuman ist ein kostenloser und cloudbasierter Webdienst, mit dem Teams Aufgaben erfassen und verwalten. Cohuman bietet Aufgabenmanagement, einen Projektkalender und die Möglichkeit, allen Teammitgliedern eine Nachricht zukommen zu lassen. Cohuman setzt auf eine weitreichende Integration mit Google: Dokumente aus Google Apps können den Aufgaben hinzugefügt werden, Cohuman arbeitet mit dem Google Kalender zusammen.

Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

Post-it:
Gelbe Zettel schlau eingesetzt

Post-it haben einen schlechten Ruf in der Produktivitätsszene. Wir treten an, den inzwischen dreissigjährigen Klebzettel zu rehabilitieren und haben sinnvolle Verwendungszwecke für ihn gesammelt.

Post-it-Zettel sind die Kellerkinder der Produktivitätsliteratur. Als Fleisch gewordene Aufforderung zum Verzetteln bedecken sie Bildschirme, Büroschränke und Schreibtische. Bemerkenswerterweise sind sie aber häufig nicht zur Hand, wenn man die Telefonnummer braucht oder die Aufgabe hätte erledigen sollen. Heerscharen von Artikeln und Tipps fordern deshalb dazu auf, uns der gelben Klebzettel zu entledigen und unterstützen dabei, von der Post-it-Sucht loszukommen. Aber ich gebe es zu: Ich mag sie. Ich finde sie praktisch.

Post-it sinnvoll eingesetzt
Die Erfindung von Spencer Silver (hat den Leim entwickelt) und Art Fry (suchte eine Möglichkeit, die richtige Stelle in den Notenblättern zu markieren) ist seit 1980 auf dem Markt und wird nicht mehr verschwinden. Deshalb hier unsere Aufforderung, sich dem Unvermeidlichen nicht mehr zu widersetzen, die Energie stattdessen konstruktiv einzusetzen und passende Einsatzzwecke zu finden. Wir beginnen hier mit einer ersten Sammlung von drei Ideen. » weiterlesen

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