Alle 30 Artikel zum Thema Aufgabenverwaltung auf imgriff.com:
Organismee ist ein webbasiertes Instrument für das Aufgabenmanagement. Der Service aus Waldbronn orientiert sich am grossen Vorbild, bietet aber europäische Datenschutzbedingungen.
Ich frage mich, was Menschen motiviert, Software für Aufgabenmanagement zu programmieren: Eine Google-Suche wirft nämlich eine gefühlte Trillion Angebote aus. Trotzdem stehen jeden Monat neue Wettbewerber am Start und buhlen um die Gunst der Anwender. Naturgemäss profitieren die Nutzer in einem derart umkämpften Markt. Das Angebot wird zwar gross und etwas unübersichtlich, dafür auch vielfältiger und differenzierter.
Erinnert an Milch
Ein Beispiel dafür ist der neue Dienst von Organismee, einem Startup aus Waldbronn. » weiterlesen
Mit Fellowstream lassen sich die Aufgaben von Teams und Projekten online bewirtschaften. In der laufenden Beta-Phase könnt Ihr den Dienst kostenlos ausprobieren.
Im Herbst 2010 sind zumindest die Programmierer von Task Management-Applikationen äusserst produktiv: Neben
TheDeadline,
IssueBurner und
Wunderlist geht mit
Fellowstream ein neuer Wettbewerber an den Start.
Fellowstream legt den Fokus auf Projektteams und kleinere Betriebe. Jeder Mitarbeitende erhält einen Account und wird Mitglied eines geschlossenen Bereichs auf Fellowstream. Darin finden sich alle Dienste, die man braucht: eine Aufgabenliste, Projektlisten, Kalender und die Möglichkeit, Files aufzubewahren. Zusätzlich stehen Messaging- und Microblogging-Dienste zur Verfügung; ausserdem können projektbezogene Informationen in wiki-ähnlichen Pages gesammelt werden. Eine aktuelle Übersicht bieten verschiedene Streams: » weiterlesen
IssueBurner ist ein neues webbasiertes Task Management-Tool. Im Fokus des Konzepts stehen E-Mails. In der laufenden Betaphase kann man das Tool kostenlos ausprobieren.
Verschicke ich eine Aufgabe per E-Mail an einen Kollegen, kopiere ich
IssueBurner ein. In meinem IssueBurner-Account wird eine entsprechende Aufgabe erstellt und ich kreiere so eine kleine To Do-Liste. Damit, so die Idee der Entwickler, habe ich immer im Griff, wann und bei wem ich nachfassen muss.
Sende ich meine Aufgabe per E-Mail nur an IssueBurner, erstelle ich einen Task für mich. In dem Service lassen sich auch Gruppen mit eigener E-Mail-Adresse einrichten. Damit kann zum Beispiel eine einfache Helpdesk-Umgebung erstellt werden.
Hinter IssueBurner steht ein spannendes Konzept, das dem einen oder der anderen vielleicht gerade passend kommt – vor allem, wenn man noch keine andere Applikation für das Aufgabenmanagement verwendet oder in einem verteilten Projektteam unterwegs ist. Für den mobilen Einsatz besteht bereits ein optimiertes Interface. Einen Blick ist’s auf alle Fälle wert, bis zum Ende der Betaphase bleibt der Dienst kostenlos.
Wunderlist ist eine neue kostenlose Applikation zur Aufgabenverwaltung des Berliner Startups 6wunderkinder. Die Applikation läuft plattformübergreifend auf Mac und Windows, die mobilen Versionen sind in Vorbereitung.
Ihr Ziel haben die Entwickler erreicht: Wunderlist ist tatsächlich kinderleicht zu bedienen und sieht sehr gut aus. Trotz der einfachen Bedienung hat die Task-Management-Applikation schon in der Beta-Version einiges zu bieten:
- Aufgaben können in Listen verwaltet werden.
- Eine Eingangsbox, die Listen und verschiedene Zeit-Ansichten machen Wunderlist GTD-fähig.
- Ein Sync-Service von 6wunderkinder erlaubt das Synchronisieren der To Do’s auf verschiedenen Computern.
- Definierte Shortcuts erlauben produktives Arbeiten.
- Per Drag-and-Drop können die Aufgaben angeordnet werden.
- Per Knopfdruck kann man als Benutzer das Erscheinungsbild der Applikation verändern.
Nach einem ersten Kurztest finde ich Wunderlist sehr vielversprechend – und warte gespannt auf die mobilen Versionen. Wunderlist läuft auf Mac und Windows und ist sehr einfach zu bedienen: Things von culturedcode bekommt es mit der Konkurrenz zu tun.
»Wunderlist bei 6wunderkinder: Kostenloser Download für Mac und Windows
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Schluss mit Aufschieben: Die webbasierte To-Do-Software TheDeadline rückt Prokrastinatoren mit künstlicher Intelligenz auf den Leib. Noch nicht lange aus der Beta-Phase hinterlässt die App einen gemischten Eindruck.
— Royale News — Alle royalen News aus den Königshäusern der Welt lesen Sie aktuell und kostenlos auf News.de - von der Hochzeit über das Skandälchen bis hin zur Auslandsreise. — Textanzeige —
HAL für To Do’s
TheDeadline ist eine kostenlose To-Do-Applikation aus Deutschland. Herausragendes Merkmal des Programms soll die eingesetzte künstliche Intelligenz sein: Sie stammt aus Game-Software und soll repetitives und langweiliges Verwalten der Pendenzenliste erleichtern. Eine digitale Assistentin (ja, die Entwickler und Entwicklerinnen haben einen weiblichen Avatar gewählt) namens Eve erinnert per E-Mail an fällige Aufgaben. Sie schiebt die überfälligen Aufgaben selber auf die Wiedervorlage-Liste und fragt dezent nach, was man damit zu tun gedenke.
» weiterlesen
Das Angebot an Webdiensten zur Aufgabenverwaltung ist enorm, den idealen Task-Manager zu finden, aber nicht leicht. Das für Privatpersonen kostenlose Tool «Producteev» besticht durch seinen Funktionsreichtum.
Die Auswahl an Webservices rund um To-Do-Listen ist groß. Eigentlich zu groß, wie zum Beispiel eine kurze Suche nach «todo» in Apples App Store verdeutlicht. Die Qual der Wahl. Die wohl bekannteste Onlineanwendung für effizientes Aufgabenmanagement heißt «
Remember The Milk». Martin Weigert von unserem Schwesterblog netzwertig.com hingegen hat ein Jahr lang auf das aus China stammende Tool «Doit.fm» gesetzt, das sich eng an die kostenpflichtige Mac-Software «
Things» anlehnt. Nach anhaltenden Problemen mit der Synchronisierung ging er auf die Suche nach einem neuen Task-Manager und sich für «Producteev» entschieden.
» Hier sein ausführlicher Test des Tools bei netzwertig.com
Für den Umgang mit dem vollen Posteingang, ungelesenen RSS-Feeds und überlaufendem Twitterstream muss letztlich jeder seine eigene Strategie entwickeln. Aber das Beispiel Anderer ist meist sehr hilfreich. Viele Tricks übernimmt man, verwirft einige wieder, übernimmt oder adaptiert andere, und am Ende steht – hoffentlich – die funktionierende eigene «Umgebung» zum Verarbeiten von Informationen.
Das klingt übrigens nur so technisch, kann aber in der Praxis auch ganz komfortabel aussehen: Das iPad etwa steht für einen neuen, viel entspannteren Konsum digitaler Medien; kein Scannen von RSS-Feeds mehr am Laptop und Schreibtisch, sondern ausgiebiges Stöbern und Lesen langer Texte auf dem Sofa.
Kollege Martin Weigert hat heute bei netzwertig.com seinen persönlichen Werkzeugkasten vorgestellt. Nachvollziehbare Anregungen, die jedem helfen können – und sei es nur, um seinen eigenen Workflow damit zu vergleichen:
» Effizient im Web: So zähme ich die Informationsflut (netzwertig.com)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Selbst in scheinbar kreativen Berufen besteht ein Großteil der Arbeit aus eher lästigen, administrativen Aufgaben: Rechnungen müssen geschrieben, geprüft oder beglichen werden, Mitarbeiter oder Lieferanten koordiniert, Nachschübe geordert, Abstimmungen vorgenommen, Nachfragen gestellt und beantwortet werden.
Darauf kann man auf zwei Arten reagieren: Entweder delegiert man Aufgaben (zum Beispiel auch an einen «virtuellen Assistenten») oder man eliminiert sie. Beide Wege stehen jedem im beruflichen oder privaten Bereich zur Verfügung – aber natürlich in sehr unterschiedlichem Maße, je nachdem, wie selbstbestimmt man sich verhalten kann.
Leo Babauta beschreibt sehr anschaulich und neiderregend, wie er einen ganzen Haufen administrativer Aufgaben aus seinem Leben verbannt hat, um sich aufs Schreiben zu konzentrieren:
» Frictionless Work: How to Clear Your Life of Non-Essential Tasks (zenhabits.net)
Hier erscheint (fast) jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Personal Kanban ist eine Methode zur Aufgabenplanung. Sie hilft, die Aufgabenliste zu visualisieren und sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Fazit nach einem Monat: Mein Output hat sich damit deutlich erhöht.
Von Toyota über die IT …
Kanban ist eine Methode der Produktionsablaufsteuerung nach dem Zuruf-Prinzip. Das Kanban-Prinzip wurde in den 1940er Jahren von Toyota entwickelt. In den letzten Jahren hat sich Kanban als Methode etabliert, um IT-Projekte abzuwickeln. Die Menge an parallel laufenden Arbeiten wird reduziert, um die Durchlaufzeiten zu senken. Übersetzt bedeutet Kanban soviel wie Karte oder Tafel. Und die Visualisierung von Aufgaben mittels Karteikarten oder Haftnotizen ist auch das zentrale Element.
… zum Produktivitätstool
Im vergangenen Jahr haben findige Köpfe damit begonnen, Kanban als Produktivitätsmethode für Teams oder Einzelpersonen einzusetzen: Das Personal Kanban. Die Grundprinzipien bleiben gleich. Die Aufgaben werden visualisiert und die Anzahl der Items, die aktuell abgearbeitet werden, ist beschränkt.

Personal Kanban in der Basic-Ausführung
Schnell und einfach
Ein Personal Kanban aufzusetzen ist denkbar einfach: Man braucht ein Whiteboard und Haftnotizen. Anstelle des Whiteboards lässt sich auch ein A3-Blatt oder ein Flip-Chart-Blatt einsetzen. Auf das Whiteboard zeichnet man drei Spalten: » weiterlesen
Wer einen einfachen Task Manager mit integrierter Zeiterfassung sucht, sollte sich Task Coach mal anschauen: Ein Tool, das nicht umwerfend viel kann, das wenige aber schon gut.
Der eingesetzte Zeitaufwand wird pro Tag, pro Woche oder pro Monat in separaten Reitern dargestellt. Mit wenigen Mausklicks erhält man so schnell einen Überblick über das persönliche Zeitmanagement. Das Tool bringt ein paar weitere nützliche Features mit. Es ist allerdings noch im Alpha-Status (aktuell Version 0.69.2), Bugs sind keineswegs ausgeschlossen.
» weiterlesen