Alle 39 Artikel zum Thema Aufgabenverwaltung auf imgriff.com:
Dunnit ist eine iOS-App, um Aufgaben zu verwalten. Besonders an Dunnit ist, dass es als Spiel funktioniert: Für das Erstellen und für das Erledigen von Aufgaben gibt es Punkte. Dunnit hat die Social Gaming-Plattform OpenFeint integriert und über deren Leaderboard-Funktion kann der User sehen, welchen Rang er einnimmt und welche Levels er bereits erreicht hat (den «Centurion»-Badge gibt es für 100 erfasste Aufgaben). Die App integriert auch Twitter, so können die eigenen Follower über erledigte Aufgaben informiert werden. Dunnit kostet 2,99 Euro.
Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.
Cohuman ist ein kostenloser und cloudbasierter Webdienst, mit dem Teams Aufgaben erfassen und verwalten. Cohuman bietet Aufgabenmanagement, einen Projektkalender und die Möglichkeit, allen Teammitgliedern eine Nachricht zukommen zu lassen. Cohuman setzt auf eine weitreichende Integration mit Google: Dokumente aus Google Apps können den Aufgaben hinzugefügt werden, Cohuman arbeitet mit dem Google Kalender zusammen.
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Post-it haben einen schlechten Ruf in der Produktivitätsszene. Wir treten an, den inzwischen dreissigjährigen Klebzettel zu rehabilitieren und haben sinnvolle Verwendungszwecke für ihn gesammelt.
Post-it-Zettel sind die Kellerkinder der Produktivitätsliteratur. Als Fleisch gewordene Aufforderung zum Verzetteln bedecken sie Bildschirme, Büroschränke und Schreibtische. Bemerkenswerterweise sind sie aber häufig nicht zur Hand, wenn man die Telefonnummer braucht oder die Aufgabe hätte erledigen sollen. Heerscharen von Artikeln und Tipps fordern deshalb dazu auf, uns der gelben Klebzettel zu entledigen und unterstützen dabei, von der Post-it-Sucht loszukommen. Aber ich gebe es zu: Ich mag sie. Ich finde sie praktisch.
Post-it sinnvoll eingesetzt
Die Erfindung von Spencer Silver (hat den Leim entwickelt) und Art Fry (suchte eine Möglichkeit, die richtige Stelle in den Notenblättern zu markieren) ist seit 1980 auf dem Markt und wird nicht mehr verschwinden. Deshalb hier unsere Aufforderung, sich dem Unvermeidlichen nicht mehr zu widersetzen, die Energie stattdessen konstruktiv einzusetzen und passende Einsatzzwecke zu finden. Wir beginnen hier mit einer ersten Sammlung von drei Ideen. » weiterlesen

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Do It (Tomorrow) kommt so nahe an eine Aufgabenliste auf Papier ran, wie es mit einer iPhone App nur möglich ist. Die App im Design eines Notizbuches hat einen Bildschirm für die Aufgaben von heute und eine zweite Seite für Dinge, die morgen zu erledigen sind. Aufgaben lassen sich erfassen, löschen oder abhaken – oder eben auf morgen verschieben. Es gibt keine Terminfunktion, keine Listen und keine Tags. Die iPhone-Version ist kostenlos, die iPad-HD-Variante gibt es für 1,59 Euro.
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Wunderlist, dem Newcomer im Markt für digitale Taskmanager, fehlte bisher eine browserbasierte Oberfläche. Seit einigen Tagen jedoch gibt es den Dienst aus Berlin auch als Webanwendung sowie als App für Android.
Anfang Februar kündigte das Berliner Startup 6Wunderkinder für seinen zunehmend beliebten Taskmanager Wunderlist eine iPad-App, eine Android-App sowie eine Browser-Anwendung an. Über den Launch der iPad-Applikation informierten wir euch bereits vor knapp drei Wochen.
Seit Freitag steht nun auch die Software für Android-Smartphones sowie eine browserbasierte Variante von Wunderlist zur Verfügung. Während User von Googles mobilem Betriebssystem jetzt auch die Möglichkeit haben, zu überprüfen, wieso Wunderlist in einem hart umkämpften Markt innerhalb von drei Monaten 300’000 Nutzer gewinnen konnte, ist gerade der Launch der Browserversion ein bedeutender und wichtiger Schritt für die 6Wunderkinder.
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Strike ist eine webbasierte To Do-Liste, die einfacher nicht sein könnte. Liste benennen, Aufgaben eingeben, URL an Kollegen senden und die Liste gemeinsam bearbeiten. Die Aufgaben auf der Liste können abgehakt und verschoben werden – das wär’s dann aber auch schon. Wer für ein verteiltes Team eine einfache und schnelle Task Management-Applikation braucht und keine besonderen Ansprüche an Rückverfolgbarkeit und Datenschutz hat – voilà.
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imgriff.com-Leser Nico Knabe arbeitet am passenden System für seine Aufgabenverwaltung. Ein spannender Einblick in seine Erfahrungen mit Producteev: Was funktioniert und was nicht?
Nico Knabe studiert an der Hochschule Fulda «Angewandte Informatik – Applied Computer Science»
Erste Kanban-Erfahrungen
Wie die Überschrift des Artikels verrät, soll diese Beschreibung an den Beitrag Team Kanban, das wirklich funktioniert von Gregor Gross angelehnt sein. Das System hat mir sehr gefallen und auch die Umsetzung hat mir Spaß gemacht. Da der eingesetzte Webdienst kanbantool.com aber leider nur noch zahlenden Kunden zur Verfügung steht, musste ich mein System wieder aufgeben. Eine adäquate Alternative mit Kanban-Hintergrund suchte ich im Netz vergebens, weshalb ich mich gänzlich von Kanban verabschiedet habe. » weiterlesen
Mit pleasenotify.me versendet man Aufgaben an Kollegen und wird informiert, wenn der Task erledigt ist. Der kostenlose Webservice ist simpel. Die Eingabemaske besteht aus vier Eingabefeldern: Die E-Mail-Adresse des Empfängers, eine Beschreibung der Aufgabe, die eigene E-Mail und der gewünschte Termin der Pendenz. Anschliessend versendet das System die Aufgabe und informiert den Auftraggeber über den Stand bzw. über die Erledigung des Tasks.
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Innerhalb von drei Monaten hat der Taskmanager wunderlist des Berliner Startups ’6 Wunderkinder’ fast 300.000 Nutzer gewinnen können, ein Großteil davon in den USA. Eine beachtliche Entwicklung.
Als uns im November eine Mail des Berliner Startups 6 Wunderkinder in Bezug auf dessen zu diesem Zeitpunkt gerade gestarteten Taskmanager wunderlist erreichte, konnte ich ein innerliches Kopfschütteln nicht vermeiden. Nahezu im Wochentakt (bewusst überspitzt) schienen wir im vergangenen Jahr Hinweise zu Tools zu erhalten, die sich auf die ein oder andere Weise dem Thema Aufgabenverwaltung und To-Do-Listen widmeten.
Zwar bin ich selbst ein Freund entsprechender Anwendungen (mein aktueller Favorit ist Springpad, hier vorgestellt), aber wieso das Netz damit von Startups und Internetagenturen regelrecht überschüttet wird, wollte mir (und will mir noch immer) nicht in den Kopf.
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Organismee ist ein webbasiertes Instrument für das Aufgabenmanagement. Der Service aus Waldbronn orientiert sich am grossen Vorbild, bietet aber europäische Datenschutzbedingungen.
Ich frage mich, was Menschen motiviert, Software für Aufgabenmanagement zu programmieren: Eine Google-Suche wirft nämlich eine gefühlte Trillion Angebote aus. Trotzdem stehen jeden Monat neue Wettbewerber am Start und buhlen um die Gunst der Anwender. Naturgemäss profitieren die Nutzer in einem derart umkämpften Markt. Das Angebot wird zwar gross und etwas unübersichtlich, dafür auch vielfältiger und differenzierter.
Erinnert an Milch
Ein Beispiel dafür ist der neue Dienst von Organismee, einem Startup aus Waldbronn. » weiterlesen